Verlassen der Komfortzone

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:hmm: Ich glaube ich muss manchmal ein bisschen aus meiner Komfortzone gezogen werden :rofl: bin dann aber meist begeistert, wenn ich mich in ebenjener Situation befinde... :rofl:
ABER und das ist für mich einfach wichtig, ich benötige so etwas wie einen "Anker" - einen Halt, einfach eine Vertrauensperson, eine Möglichkeit mich doch noch zu verkriechen (was meist gar nicht nötig ist, aber einfach eine Art des Rückenstärkens ist, die mich aufrecht einer Situation entgegentreten lässt...diese genießen...auskosten...)
 
Und jetzt kommt wider diese dicke Mieze...

was soll ich sagen... ich habe hier gelesen, dass man über seinen Tellerrand hinaus schauen soll... aber ich mag meinen Tellerrand...
und überhaupt... ich mag was ich kenne... bzw ich bin mir dessen bewusst was ich mag... und was ich nicht mag, wo der Schlussstrich gezogen wird.
Ich habe mir schon immer mit neuem schwer getan - ich liebe Routine, mag aber zu Hause mein kleines Chaos... ich tu mir schwer mit Veränderungen... ich mag es wenn ich mich auf gewisse Dinge verlassen kann... ich mag es, wenn sich im Bett gewisse Spielarten etablieren... ja, ich mag meinen Tellerrand... ja, manN hat es mit mir nicht leicht...
 
Und jetzt kommt wider diese dicke Mieze...

was soll ich sagen... ich habe hier gelesen, dass man über seinen Tellerrand hinaus schauen soll... aber ich mag meinen Tellerrand...
und überhaupt... ich mag was ich kenne... bzw ich bin mir dessen bewusst was ich mag... und was ich nicht mag, wo der Schlussstrich gezogen wird.
Ich habe mir schon immer mit neuem schwer getan - ich liebe Routine, mag aber zu Hause mein kleines Chaos... ich tu mir schwer mit Veränderungen... ich mag es wenn ich mich auf gewisse Dinge verlassen kann... ich mag es, wenn sich im Bett gewisse Spielarten etablieren... ja, ich mag meinen Tellerrand... ja, manN hat es mit mir nicht leicht...
wie ah Katz halt ,die will auch keine Veränderungen.:D
 
So ist es ... vielleicht verrat ichs Euch ja mal - so im Dezember, glaub ich ... oder auch nicht ... ;)


Jo mei, definiere lieber zuerst deine Komfortzone. Es könnte gut sein, dass eine Reihe UserInnen eine weitreichendere "Komfortzone" haben als du. Bedenke: wir leben im Pornozeitalter, da sind die Grenzen nicht mehr die selben, wie vor 50 Jahren. Höchstens, dass einige Schlauere durch HIV wieder vorsichtig wurden.
 
Jo mei, definiere lieber zuerst deine Komfortzone. Es könnte gut sein, dass eine Reihe UserInnen eine weitreichendere "Komfortzone" haben als du. Bedenke: wir leben im Pornozeitalter, da sind die Grenzen nicht mehr die selben, wie vor 50 Jahren. Höchstens, dass einige Schlauere durch HIV wieder vorsichtig wurden.
Ich habe keinen Vergleich angestellt und sowas würde mir auch nie in den Sinn kommen.
 
Ich bin ein sehr neugieriger Mensch, aber meine Grenzen sind ziemlich klar gesteckt und da würde ich mich auch auf nix einlassen. Mir graust vor manchem und auch vor Menschen, die das machen...ich muss weder alles ausprobieren, noch in Situationen gebracht werden, die ich einfach nicht will. Wenn ich für etwas Neugierde entwickle verschiebt sich die Grenze von selbst, aber es ist kein Muss....und ich hab keine Liste, die es abzuarbeiten gibt.
 
Ich habe keinen Vergleich angestellt und sowas würde mir auch nie in den Sinn kommen.

Schrieb ich auch nicht. Schau dich um hier im Forum, was die Leute so treiben und für gut befinden, da sind alle möglichen Spielarten dabei. Was willst du dabei gross erweitern? Das Rad des Vögelns wurde schon erfunden. ;)
 
Schrieb ich auch nicht. Schau dich um hier im Forum, was die Leute so treiben und für gut befinden, da sind alle möglichen Spielarten dabei. Was willst du dabei gross erweitern? Das Rad des Vögelns wurde schon erfunden. ;)
Ich denke, dass es viel mehr als nur das Vögeln gibt und darum gehts auch gar nicht.

Meine Frage zielte nicht darauf ab, was man selbst schon als eigener Initiative gemacht hat, sondern, ob man zu manchen Dingen, die man zuvor als unmöglich hielt "verführt" wurde.
 
Ich denke, dass es viel mehr als nur das Vögeln gibt und darum gehts auch gar nicht.

Meine Frage zielte nicht darauf ab, was man selbst schon als eigener Initiative gemacht hat, sondern, ob man zu manchen Dingen, die man zuvor als unmöglich hielt "verführt" wurde.


Als Minderjähriger hielt ich manche Dinge für unmöglich. :schulterzuck: Vielleicht wurde ich danach zu umfassend versaut, jedenfalls hat mich später nie etwas schockiert. Auf Natursekt und Kaviar stehe ich jedenfalls definitiv nicht und dazu wird mich auch niemand "verführen" können. :schulterzuck:
 
Haha ... keine Ahnung, wovon du redest.


When four of Santa's elves got sick, the trainee elves did not produce toys as fast as the regular ones, and Santa began to feel the Pre-Christmas pressure.
Then Mrs. Claus told Santa her Mother was coming to visit, which stressed Santa even more.
When he went to harness the reindeer, he found that three of them were about to give birth and two others had jumped the fence and were out, Heaven knows where.
Then when he began to load the sleigh, one of the floorboards cracked, the toy bag fell to the ground and all the toys were scattered.
Frustrated, Santa went in the house for a cup of apple cider and a shot of rum. When he went to the cupboard, he discovered the elves had drunk all the cider and hidden the liquor.. In his frustration, he accidentally dropped the cider jug, and it broke into hundreds of little glass pieces all over the kitchen floor. He went to get the broom and found the mice had eaten all the straw off the end of the broom.
Just then the doorbell rang, and an irritated Santa marched to the door, yanked it open, and there stood a little angel with a great big Christmas tree.
The angel said very cheerfully, 'Merry Christmas, Santa. Isn't this a lovely day? I have a beautiful tree for you. Where would you like me to stick it?'

And so began the tradition of the little angel on top of the Christmas tree.

Not a lot of people know this.


Keine Berechtigung Bilder zu betrachten - Bild entfernt.
 
Ich war einmal in einer Location, die relativ wenig mit meinen Vorlieben gemein hat:
im KitKatClub, einem Techno-Fetisch-Laden in Berlin.

Anlass war, dass ein Bekannter an einem Abend dort die Visuals machte und fragte, ob er mich auf die Gästeliste setzen soll.
Ich wäre sonst nie auf die Idee gekommen.

Mit meiner "normalen" Garderobe bin ich aber trotzdem fast an der rigiden Türpolitik gescheitert.
Ob ich denn nicht "wenigstens" etwas ausziehen will!?… Also musste der VJ kurz kommen um die Sache zu regeln…

Ich habe mich dann mit einem Glas Wein ins Winkerl gesetzt und das bunten Treiben eine Weile verfolgt:
– Ein Mann ließ sich nackt von einer Frau an der Leine Gassi führen.
– Am Weg zur Toilette vögelte ein Pärchen auf einer Liege.
– Ein Anderer tanzte unten ohne und mit einem Gewicht an seinem Gemächt hängend auf einem Tisch.
– Und dann stand da noch eine Frau von ein paar knienden Männern umrahmt, die sich um ihr Allerheiligstes kümmerten.
Wie genau ließ sich ob der Dunkelheit nicht wirklich ausmachen…

So zog ich auch relativ bald und innerlich bestätigt von dannen: nicht ganz meine Baustelle. :cool::D
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich war einmal in einer Location, die relativ wenig mit meinen Vorlieben gemein hat:
im KitKatClub, einem Techno-Fetisch-Laden in Berlin.

Anlass war, dass ein Bekannter an einem Abend dort die Visuals machte und fragte, ob er mich auf die Gästeliste setzen soll.
Ich wäre sonst nie auf die Idee gekommen.

Mit meiner "normalen" Garderobe bin ich aber trotzdem fast an der rigiden Türpolitik gescheitert.
Ob ich denn nicht "wenigstens" etwas ausziehen will!?… Also musste der VJ kurz kommen um die Sache zu regeln…

Ich habe mich dann mit einem Glas Wein ins Winkerl gesetzt und dem bunten Treiben eine Weile zugesehen:
– Ein Mann ließ sich nackt von einer Frau an der Leine Gassi führen.
– Am Weg zur Toilette trieb es ein Pärchen auf einer Liege.
– Ein anderer tanzte unten ohne und mit einem Gewicht an seinem Gemächt hängend auf einem Tisch.
– Und dann stand da noch eine Frau von ein paar knienden Männern umrahmt, die sich um ihr Allerheiligstes kümmerten.
Wie genau ließ sich ob der Dunkelheit nicht wirklich ausmachen…

So zog ich auch relativ bald und innerlich bestätigt von dannen: nicht ganz meine Baustelle. :cool::D
Und dann noch Techno!
 
Ich muss noch überlegen, wie ich die Frage formuliere.

Gab es schon mal in sexueller Hinsicht einen Moment, der so völlig neu, spannend, beängstingend und inspirierend war, dass ihr zuvor nie daran dachtet, es zu machen und sich danach herausstellte, dass das eines der besten Ideen war, die Euer Gegenüber je hatte?

Ok ... was für ein Satz (meine Deutschlehrerin dürfte hier wohl die Hände über Kopf zusammenschlagen)!

Mir gehts darum, wie geht Ihr mit Erfahrungen um, von denen ihr nie gedacht hättet, sie machen zu wollen / können. Welchen Einfluss hat sie für Eure weitere Sichtweise Eurer eigenen Sexualität? Was verändert sich?

Solche Momente gab es in letzter Zeit einige. Ich habe seit einigen Monaten eine neue Bekanntschaft, mit der die Chemie (nicht nur) im Bett seeeehr gut passt. Wir sind wohl beide recht kreativ und wollen alles mögliche ausprobieren. Bei einigen Dingen musste ich erstmal schlucken weil es nicht meine Welt war. Aber ihm zuliebe, weil er mir so genialen Sex verschafft, habe ich angefangen sie auszuprobieren. Und bald bekam er mal auf jeden Vorschlag ohne groß zu überlegen ein "ja, wieso nicht ,versuchen wir".
Ich war in den letzten Monaten sexuell gesehen sehr oft außerhalb meiner Komfortzone und das war gut so. Ein Erlebnis war besser als das andere :D

Was verändert sich? Naja, der Erfahrungschatz steigt, das Tagebuch wird gefüttert. Aber es hatte auch Auswirkungen auf asexuelle Bereiche. Ich bin generell offener geworden und sage weniger schnell gleich "NEIN", sondern öfter "why not, lass es uns versuchen".
 
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