Verlassen der Komfortzone

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Dein Satz finde ich erstklassig und gut.
Mein Schlüsselerlebnis hatte ich mit einer Bekannten, die mich mal über Silvester besucht hatte.
Sie war nicht nur eine leidenschaftliche Küsserin, sondern auch eine bezaubernde hemmungsloseste Frau, die ich jemals erleben durfte.
Ich lag auf den Rücken und sie blies mir meinen Schwanz (gut, kennt ja jeder so), dann fing sie an meine Eier zu lecken (das war schon mal neu für mich). Dann ging es aber ab wie die Luzie. Sie ging tiefer und leckte meinen Damm und anschliessend versenkte sie ihre Zunge in meinen Arsch. Und sie verschaffte mir so einen geilen Orgasmus.
Für viele vielleicht nichts besonderes, aber für mich war es einmalig und geil.

Jetzt verstehe ich auch deine illustrativen Arschloch-Fotos im Profil. :lol:
 
Nachdem ich mir Jahre lang den Orgasmus nur durch Wichsen verschafft hatte, erlebte ich mit einer Frau, die einige Jahre älter als ich war, richtigen GV und war davon so begeistert, dass ich beschloss, mir eine Frau zu suchen, um sie zu heiraten. Als ich eine gefunden hatte, verlobten wir uns denn auch bald, aber GV vor der Ehe lehnte sie strikte ab.

Trotzdem heirateten wir nach zwei Jahren, aber ich musste bald zur Kenntnis nehmen, dass sie GV eigentlich nur zur Zeugung von Kindern voll akzeptierte und nichts ausser Blümchensex zuliess. Deshalb war ich bald wieder als leidenschaftlicher Wichser im alten Tramp und suchte von Zeit zu Zeit eine Prostituierte auf, um etwas Abwechslung vom Alltag zu erleben.

Aber dann verliess ich endlich die Komfortzone, weil ich eine junge Witwe (40) kennen lernte. Sie bot mir an, was ich mir seit Jahren ersehnt hatte: den bunten Strauss sexueller Vielfalt. Sie ritt meinen Schwanz, wollte von hinten gefickt und oral befriedigt werden, vor allem aber lutschte sie leidenschaftlich gerne meinen Schwanz. Ich erfuhr aber auch Liebesgefühle, die ich bei meiner Frau nicht kannte. Trotzdem liess ich mich nicht scheiden, denn wir hatten inzwischen fünf Kinder gezeugt. Aber mit meiner Freundin begann ich ein ganz neues Liebesleben, das uns nun schon seit 31 Jahren hoch befriedigt.
 
Hi,

Ich muss noch überlegen, wie ich die Frage formuliere.

ja. Was ist "Komfortzone"? Das erste Mal, dass Du ein Mädchen küsst, wo Du Angst hast, die Hände feucht werden, Dein Herz fast in die Hose fällt, das Kribbeln im Bauch nahezu unerträglich wird .... schon ein Verlassen der Komfortzone?


Gab es schon mal in sexueller Hinsicht einen Moment, der so völlig neu, spannend, beängstingend und inspirierend war, dass ihr zuvor nie daran dachtet, es zu machen und sich danach herausstellte, dass das eines der besten Ideen war, die Euer Gegenüber je hatte?

Das finde ich schräg, warum die Einschränkung auf den Gegenüber? Wenn meine Partnerin anfängt mit "Probieren wir mal ..." dann überlegen wir, und es ist die gemeinsame Idee.

Das "zuvor nie daran dachtet, es zu machen" klingt so, als hätte der Partner was getan ohne zu fragen. Denn sobald er fragt, ob man das ausprobiert, denkt man ja dran es zu machen.

Da bin ich empfindlich, wenn Frauen was neues tun wollen ohne vorher zu fragen ... wo beginnt da der Missbrauch?


Abhängig von diesen Prämissen bzw. deren Definition, würde ich sagen, dass jeder Teil der Sexualität so war, man hat etwas "neues, spannendes, beängstigendes und inspirierendes" ausprobiert.


Erzähl, was hast Du ausprobiert? Wir sind auch überhaupt nicht neugierig ... ;)

LG Tom
 
Ich muss noch überlegen, wie ich die Frage formuliere.

Gab es schon mal in sexueller Hinsicht einen Moment, der so völlig neu, spannend, beängstingend und inspirierend war, dass ihr zuvor nie daran dachtet, es zu machen und sich danach herausstellte, dass das eines der besten Ideen war, die Euer Gegenüber je hatte?

Ok ... was für ein Satz (meine Deutschlehrerin dürfte hier wohl die Hände über Kopf zusammenschlagen)!

Mir gehts darum, wie geht Ihr mit Erfahrungen um, von denen ihr nie gedacht hättet, sie machen zu wollen / können. Welchen Einfluss hat sie für Eure weitere Sichtweise Eurer eigenen Sexualität? Was verändert sich?

Ja.

Der "Horizont" hat sich erweitert. Die Erlebnisse waren postitiv und deswegen sind die Gefühle, die "enstanden" sind, von mir als bereichernd empfunden worden.

Wie gehe ich damit um? :down::)

Ich hoffe, ich kann diese Erfahrung(en) noch einmal/wieder machen. Ich denke nicht, dass sie genau "gleich" wiederholbar sind.
 
Hi,



ja. Was ist "Komfortzone"? Das erste Mal, dass Du ein Mädchen küsst, wo Du Angst hast, die Hände feucht werden, Dein Herz fast in die Hose fällt, das Kribbeln im Bauch nahezu unerträglich wird .... schon ein Verlassen der Komfortzone?

Ich würd dir ja antworten da ich meine Antwort danach gewählt habe :) die Komfortzone verlassen ist oft in Verbindung mit „das erste mal“ zumindest mit meinen positiven Gedanken ;)
 
Gab es schon mal in sexueller Hinsicht einen Moment, der so völlig neu, spannend, beängstingend und inspirierend war, dass ihr zuvor nie daran dachtet, es zu machen und sich danach herausstellte, dass das eines der besten Ideen war, die Euer Gegenüber je hatte?

Mir gehts darum, wie geht Ihr mit Erfahrungen um, von denen ihr nie gedacht hättet, sie machen zu wollen / können. Welchen Einfluss hat sie für Eure weitere Sichtweise Eurer eigenen Sexualität? Was verändert sich?
Ja. Er war so neu und beängstigend, dass ich erst mal eine mehrtätige Schrecksekunde zu verdauen hatte. ICH doch nicht! Nach einem Gespräch unter Freunden und weiterer Informationseinholung sowie praktischer Anleitung bei einer ehemaligen flüchtigen Bekannten habe ich mich dann getraut, meine Liebste zu fesseln. Es war eine der besten Ideen, sie sie je hatte :up: und ein unvergesslicher Abend!

Was hat sich verändert? Wir sind Seile einkaufen gegangen und haben einen Workshop besucht. Wir haben eine zusätzliche Komponente in unserem Liebesleben gefunden, die wir nicht mehr missen möchten. Wir haben uns beide weiterentwickelt und gemeinsame neue Erfahrungen gemacht. Unsere Beziehung hat sich vertieft.
 
Gab es schon mal in sexueller Hinsicht einen Moment, der so völlig neu, spannend, beängstingend und inspirierend war, dass ihr zuvor nie daran dachtet, es zu machen und sich danach herausstellte, dass das eines der besten Ideen war
Seit dem letzten Jahr sag ich nie wieder NIE:)
Aber genau das, macht ja die Sexualität so aufregend und spannend zugleich;)
 
Ich habe sie des öfteren verlassen., es war nicht immer " gut" hat also noch Potenzial nach oben.
Wobei komfortzone generell...habe ich diese Jahr so häufig überschritten, dass ich mich kaum wiedererkenne.
 
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Hi,

Ich habe sie des öfteren verlassen., es war nicht immer " gut" hat also noch Potenzial nach oben.
Wobei komfortzone generell...habe ich diese Jahr so häufig überschritten, dass ich mich kaum wiedererkenne.

je nachdem, wie wir "Komfortzone" definieren, ist das ja ein weit über den rein sexuellen Bereich hinausgehend.

Wenn ich Komfortzone so definiere, dass alles was innerhalb liegt bekannter Maßen angenehm ist, und alles was außerhalb ist erstmal unangenehm, dann halte ich das Verlassen dieser Zone sogar für essentiell.

Also jedesmal, wenn ich vor einer größeren Personengruppe einen Vortrag halte, habe ich gewissermaßen Lampenfieber, nicht schlimm, ist aber da, jedesmal braucht es ein wenig Überwindung, aber wenn man den Anfang hinter sich hat und in seinem Redefluss aufgeht, ist man da auch ein klein wenig stolz.

Oder auch dieser Moment, wenn man mit einer wunderbaren Frau zusammen ist, und dazu übergeht, sie zu berühren, zu küssen, wo immer noch das Risiko besteht, abgewiesen zu werden, das kostet Überwindung, man gibt sich selbst der Möglichkeit abgelehnt zu werden preis, das ist definitiv ein Verlassen der Komfortzone, aber wenn es - wie so häufig - funktioniert, dann war es das Risiko allemal wert, man bekommt die ultimative Belohnung dafür.

LG Tom
 
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