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Dann bleibt noch der Unterschied zwischen " genommen zu werden" und "vergewaltigt zu werden"
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Geht es immernoch um Lindas Film ?wenn Du so einen Film wie bereits mehrfach erwähnt
Würde gerne nochmals fragen, worum es denn nun wirklich geht.
Ansonsten kommen wir ja nicht weiter.
Es ist ja ein Unterschied zwischen Rollenspielen, in denen sich einer gespielt währt und einer spielt den anderen zum Sex zu zwingen...
..oder Videos, in denen man sieht, wie jemand eine Frau (auch wenn es nur geschauspielert sein mag) vergewaltigt, mit einem Messer bedroht, zur Bewusstlosigkeit bringt, usw.
Geht es immernoch um Lindas Film ?
Nein um die im anderen Posting erwähnten "Videos" (private Serverseiten/ Internet ) die angebliche "extrem gewaltätige gespielte Vergewaltigungen zeigen.
Diese "gespielten" Vergewaltigungen sollen "angeblich" auf "Wunsch" der Frauen passieren.
Der will nicht auf so eine Seite Sabrina und er kommt dort auch nicht so leicht hin,(wenn er auch noch vorbelastet ist und von BDSM keine Ahnung hat)
Jeder Film ist doch gespielt, solange er im Netz geduldet wird.Sonder eben um diese Art der visuellen Gewaltdarstellung von der man nicht sicher sein kann ob echt oder falsch. Deshalb auch "der Schock
ist meine Annahme, Das die Frauen die unter dieser Störung leiden, nur durch die erfahrung
"extremster Gewalt" "DABEI", sich selbst nur noch "empfinden, wahrnehmen oder spüren können", weil ja auch der Verlust der eigenen Wahrnehmung oder des Gefühls, bei dieser Störung auftreten.
Das sie eben "nur etwas spüren" (klingt blöd ich weiss) wenn sie "so extrem gewalttätig behandelt werden".
Es ist eine Überlebensstrategie, keine Zerstörungsstrategie.
Bei gespielter Vergewaltigung denke ich schon an mehr als harten Sex.
Eben an sich wehren (was für mich bei hartem Sex nicht dabei ist), ein völliges Passivsein des "Opfers" außer dem Wehren eben, eventuell auch Schläge.
wer ist jetzt passiv ?
Find ich auch, aber es gibt wohl keinen anderen,leider. Leider für Opfer von Übergriffen überhaupt und da meine ich jetzt nicht solche Geschichtenerzähler wie hier im Thread, aber sie hat ja schon eine neue Spielwiese gefunden.kein guter Name
Kann ich so nicht bestätigen, mag aber unterschiedlich für die Betroffenen sein. Ich habe bis ca. vor 10 Jahren dissoziiert, begonnen hat das ungefähr mit 4 Jahren. Es ist eine Überlebensstrategie, keine Zerstörungsstrategie.
Kontakt hatte ich mit einigen anderen DIS'lern, allerdings nicht umfassend. Von keiner habe ich solche risikobehafteten Trauma-Inszenierungen erfahren, es würde keinen Sinn ergeben. Aber wie gesagt: ich habe nur wenige kennengelernt und mich damit lediglich im Zusammenhang mit mir beschäftigt.
Die junge Frau, die ich weiter vorn erwähnte, die sich immer wieder solchen Vergewaltigungsszenarien aussetzt, dissoziiert nicht, soweit ich weiß. Andere Überlebensstrategie, hat aus meiner Sicht nicht mit Dissoziation zu tun.
Weiß nicht, ob dir die Zuordnung zu bestimmten Störungsmustern beim Verstehen weiterhilft, aber hier, glaube ich, bist du auf der falschen Fährte.
Nun, ich meinte Rollenspiele in denen einer sich wehrt, sonst aber passiv ist. Also nicht von sich aus anfängt zu blasen (usw) Außer natürlich man macht es über Befehle oder etwas in der Richtung.
Borderline................die sich selbst verletzen
Und mehr Erklärungen und Möglichkeiten, klingt auch meschugge, erleichtern das Verstehen oder nachvollziehen, begreifen können.
Aber das es Menschen gibt, die sich selbst verletzen "auch weil sie anders nichts mehr empfinden können, und sich nur so "wieder spüren", die gibt es.
Nicht immer ist ein "Ritzen" nur die Selbstverletzung um sich zu bestrafen oder was weiß ich , viele Opfer, oder Betroffene "ritzen" sich auch weil sie sonst kein anderes Gefühl oder sich selbst mehr spüren....
Und mehr Erklärungen und Möglichkeiten, klingt auch meschugge, erleichtern das Verstehen oder nachvollziehen, begreifen können.
Ich kann Dir mit Sicherheit sagen, sie sind gespielt Sabrina.