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Ich erlebe beruflich dominante Männer ( im positiven Sinne von "Führungsqualität" ) privat nicht als devote, die was kompensieren müssen ( in einem BDSM-Club, ohne Sex mit ihnen zu haben ), sondern eher als ausgeglichene Jungs, die sich einfach mal fallen lassen und die Aufmerksamkeit und "Behandlung" von Frauen genießen wollen.
""Im realen Leben Unterdrückte und Underdogs"", die meinen, sich nach Feierabend als DOM an Frauen zwecks Kompensation auslassen zu können, haben da keinen Zutritt.
Ein guter DOM ist ein guter Dienstleister, der nichts kompensieren muss. Und auch im Beruflichen kein Underdog.
""Im realen Leben Unterdrückte und Underdogs"", die meinen, sich nach Feierabend als DOM an Frauen zwecks Kompensation auslassen zu können, haben da keinen Zutritt.
Ein guter DOM ist ein guter Dienstleister, der nichts kompensieren muss. Und auch im Beruflichen kein Underdog.
