Mir fehlt dieses Urvertrauen seit meiner Kindheit.
Fallen lassen kann ich mich trotzdem, aber es war lange Zeit "Arbeit" diverse Gedanken nicht zuzulassen. Bereichsweise besser, dann wieder schlechter.
Urvertrauen hängt mit dem Wurzelchakra zusammen.
Bezüglich der Gedanken nicht zulassen hab ich eine Frage? Wie läßt du sie genau nicht zu? Verdrängen, wegschieben, ignorieren, was anderes denken?
Ich, für mich, habe 3 Werkzeuge gefunden (nein geschenkt bekommen

) mit denen das Anhalten des Gedankenkarussells gut funktioniert. Wer möchte, darf dies gerne für sich ausprobieren.
1. Sobald ein Gedanke kommt, der mir nicht dienlich ist (Gedanken waren ursprünglich Werkzeuge, jetzt sind es mentale Geräusche, die Mensch beherrschen können), sage ich laut oder denke oder sage es innerlich: "einfach weg." Nächster kommt "einfach weg" usw... kann am Anfang den ganzen Tag dauern...
2. statt "einfach weg"; "Gedanke, Gedanke, Gedanke"
3. Ich zähle sie "Gedanke 1, Gedanke 2, Gedanke 3, Gedanke 4" und dann fang ich bei eins wieder an, also nicht bis 1 Billion zählen.
Bei diesen Möglichkeiten passiert folgendes, man anerkennt den Gedanken, ohnedass man diesen relevant und bedeutend macht und läßt ihn wieder ziehen, wie dieser gekommen ist.
Wenn ich mich jetzt detailiert wo reindenken muss oder will, sollte dieses Werkzeug nicht genutzt werden.