sexuelle Erfahrungen mit Priestern

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Ein paar Buben sprechen vor der Beichte über die zu erwartenden Strafen. Sagt einer: "Was kriegt man für Arschficken?"
Darauf ein anderer: "Ich hab vom Pfarrer immer ein Packerl Manner Schnitten bekommen..."
 
Die Themen im Forum werden auch immer......immer....ja was soll man da sagen...bescheidener
 
Also über Priester herziehen wollen wir eigentlich nicht... Es gehört schon sehr viel Idealismus dazu, diesen Weg zu gehen und sein Leben in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen. Uns erscheint der Zölibat nicht mehr zeitgemäß und katholische Priester haben es sicher noch um einiges schwieriger als ihre protestantischen KollegInnen. Wir würden es verstehen, wenn der eine oder andere es einfach nicht mehr schafft, seine Sexualität zu verleugnen und dem Charme der Pfarrersköchin oder eines Gemeindemitglieds erliegt...

In diesem Zusammenhang von ihm zu verlangen, sein Amt nieder zu legen erscheint uns sehr hart. Wie viel Positives leisten manche engagierte Priester in ihren Gemeinden? Warum das alles aufgeben, nur weil die Natur stärker geworden ist, als der Anspruch ans Ideal? Wir würden uns eher wünschen, dass sich die katholische Kirche dahingehend entwickelt, dass es Lösungen gibt, die allen Beteiligten ermöglichen in Würde mit dem Problem umzugehen.

Null Verständnis und Toleranz haben wir für den Missbrauch von Minderjährigen - egal ob innerhalb der katholischen Kirche oder sonstwo... Der Staatsanwalt sieht es ähnlich...
 
Staatsanwalt??
Wohl absolut keine Ahnung. :shock:
Priester unterstehen nicht dem Staat, sondern der Kirche und damit dem Kirchenrecht. Da wird Mißbrauch so geahndet, dass der Täter vollen Schutz erhält und einfach versetzt wird. Die neue Gemeinde erfährt nichts von dem, was im worst case ein "Vorwurf" war.
:roll:
 
Also ich hatte eine Kollegin, die hat mal mit einem Priester zusammengelebt. Persönlich hab ich freilich keine Erfahrung. Ein Jugendfreund ist auch Pfarrer, der hat auch eine "Köchin".
 
Ein Jugendfreund ist auch Pfarrer, der hat auch eine "Köchin".
Das ist wahrscheinlich eh generell die beste Lösung. Mit einer "Köchin" kommen die Geistlichen vielleicht weniger auf die Idee, Kinder zu missbrauchen und andererseits ist die "Köchin" ja nicht die offizielle Frau, also erbt sie auch nichts.
 
Das ist wahrscheinlich eh generell die beste Lösung. Mit einer "Köchin" kommen die Geistlichen vielleicht weniger auf die Idee, Kinder zu missbrauchen und andererseits ist die "Köchin" ja nicht die offizielle Frau, also erbt sie auch nichts.
Ja, die Köchin oder Kinder erb en nicht - das Kapital brav wo es ist ;)
 
Dem einem hab ich gesagt, das sein gott tot sei, was war, natürlich, erste Menschliche Reaktion ist es Nein zu sagen.:D
 
Staatsanwalt??
Wohl absolut keine Ahnung. :shock:
Priester unterstehen nicht dem Staat, sondern der Kirche und damit dem Kirchenrecht. Da wird Mißbrauch so geahndet, dass der Täter vollen Schutz erhält und einfach versetzt wird. Die neue Gemeinde erfährt nichts von dem, was im worst case ein "Vorwurf" war.
:roll:
Das stimmt wohl eher nicht ;)

Auch Priester können strafrechtlich belangt werden.
Was du hier ansprichst hat wohl eher damit zu tun, dass die Anschuldigungen schlicht verjährt sind.
 
Das stimmt wohl eher nicht ;)

Auch Priester können strafrechtlich belangt werden.
Was du hier ansprichst hat wohl eher damit zu tun, dass die Anschuldigungen schlicht verjährt sin.
Natürlich gibt es auch ein kirchliches Strafrecht, fällt aber nicht in die Zuständigkeit eines Staatsanwaltes. Es gilt für Priester Kirchenrecht und nicht weltliches Recht. Und die beiden Rechte unterscheiden sich erheblich. Kanonische Verfahren bleiben z.B. bis zu deren Abschluß geheim.
Nur bei besonders schweren Delikten (z.B. Mord) besteht die Möglichkeit, weltliches Recht anzuwenden. Dazu muss die beschuldigte Person allerdings quasi ausgeliefert werden an den jeweiligen Staat.
Das passierte bei Missbrauch bislang noch nie.
 
Null Verständnis und Toleranz haben wir für den Missbrauch von Minderjährigen - egal ob innerhalb der katholischen Kirche oder sonstwo... Der Staatsanwalt sieht es ähnlich...

Staatsanwalt??
Wohl absolut keine Ahnung. :shock:
Priester unterstehen nicht dem Staat, sondern der Kirche und damit dem Kirchenrecht. Da wird Mißbrauch so geahndet, dass der Täter vollen Schutz erhält und einfach versetzt wird. Die neue Gemeinde erfährt nichts von dem, was im worst case ein "Vorwurf" war.
:roll:

Da glaubt wieder einer ganz schlau zu sein, weil er ansatzweise etwas von Kirchenrecht versteht... Zum sinnerfassenden Lesen reicht es dann allerdings nicht mehr... :verwirrt:
 
Ich finden den Gedanken an "Sex mit Priestern" genau so antörnend wie "Sex mit Hells-Angels-Rockern" oder "Nabtal-Duo-Sängerinnen"...

Es hat für mich keine Relevanz...
 
Da sich noch niemand, weder männlich noch weiblich, bisher "geoutet" hat, mach' ich mal einfach den Anfang...
Ja, ich hatte was mit einem Pfarrer. Ich bin aber erst nach ein paar Treffen wirklich dahintergekommen dass er einer ist. Bzw habe ich es erst später realisiert. Beim ersten Kennenlernen hat er sich als Seelsorger bei mir vorgestellt :rofl:
Er hatte zu dieser Zeit eine eigene Pfarre, jetzt ist er, nennen wir es mal so, im öffentlichen Dienst ;)
Fragen? Fragen!
 
Ich kannte mal ein schwules Paar, bei dem einer der beiden Ex-Priester war. Als der sein Amt niedergelegt hatte, dauerte es ziemlich, bis er überhaupt eine Anstellung gefunden hat. Da geht's nicht nur um Outing, sondern auch um die berufliche Existenz. Deshalb: "zu sich stehen" unter massiven Bedingungen, wenn das Lebenskonzept sich ändert.
 
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