Sex für Geld - als normale Frau

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Sex für Geld als Frau die einen normalen Job hat und nicht als SW arbeitet?

  • Ich bin weiblich, keine SW, hatte schon Sex für Geld

  • Ich bin weiblich, keine SW würde wenn es sich ergibt auch Sex für Geld haben

  • Ich FRAU würde bei der richtigen Summe Sex mit einem Unbekannten machen der mich angesprochen hat

  • Ich Frau würde für kein Geld der Welt Sex mit einem Unbekannten machen

  • Ich Mann hatte schon Sex für Geld mit normalen Frauen die keine SW waren

  • Ich Mann hatte noch keinen Sex mit Frauen für Geld die nicht als SW gearbeitet hat

  • Ich Mann finde es ok wenn Frauen die keine SW sind Sex für Geld haben

  • Ich Mann finde es nicht ok wenn Frauen die keine SW sind Sex für Geld haben


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Wenn eine Frau für Sex Geld erhält und das sich in einem überschaubaren eher gelegentlichen Rahmen, oder einmaligen Erlebnis bewegt sehe ich dahinter nicht gleich eine gewerbsmäßig orientierte Prostitution und kann das auch andere Gründe haben.
Für mich handelt es sich erst um gewerbsmässige Prostitution, wenn ein Frau mit laufend wechselnden Männern bezahlten Sex hat. Gewerbsmässige Prostitution halte ich übrigens für ebenso ehrbar wie Sex gegen Geld in einer permanenten Beziehung.
 
Also ich würde jeder Frau die vlt in geldnot ist, bei Sympathie so helfen.

Hatte schon mal das Vergnügen mit einer alleinerziehenden Mutter aus der Umgebung....alles easy🙊🙉
 
Sex gegen Geld (TG, Trinkgeld) gilt vor dem Gesetz nicht als Kavaliersdelikt sondern als Prostitution.

Das ist Unsinn, wie du unten nachlesen kannst:

Wenn eine Frau für Sex Geld erhält und das sich in einem überschaubaren eher gelegentlichen Rahmen, oder einmaligen Erlebnis bewegt sehe ich dahinter nicht gleich eine gewerbsmäßig orientierte Prostitution

In Österreich ist dies auch die Rechtsansicht des Verfassungsgerichtshofs seit 1978 ( VfSlg 8.272) und auch des Verwaltungsgerichtshofs (2004/09/0219 am 20.11.2008). Gelegentlicher Sex gegen Geld ist eine Form des Privatlebens, woraus auch dann kein steuerpflichtiges Einkommen erwächst, wenn das so erzielte Einkommen die Steuerfreibeträge klar übersteigt (Verwaltungsgerichtshof am 25.01.2012 zu 2009/13/0011).

Es gibt sogar Frauen, die es reizvoll finden im Kopf sich in diese Rolle zu versetzen und damit es auch einen halbwegs realistischen Hintergrund hat, eben ein obligatorischer Betrag den Besitzer wechselt..

Der Reiz besteht darin, dass man als Frau beim Sex mit dem Partner immer die Bindung im Hinterkopf hat. Bei Sex gegen Geld mit jemand Fremden geht es hingegen um puren Sex und dies erlaubt es auch, Tabus zu durchbrechen und die eigenen Grenzen auszuloten, wie man es dem Partner nicht gestattet hätte.

Wo ich klar einhaken muss, dass es in Österreich nicht geläufig ist, wahllos jemand in eine Falle zu locken um Prostitution nachzuweisen. Dies ist zwar in Amerika legitim und wird oft gemacht, aber auch hier nur dann, wenn eine Prostitution faktisch beweistechnich schon feststeht und man dann eben nur mehr den Nachweis als Bestätigung benötigt. Nur weil jetzt vielleicht jemand einen anderen Menschen anschwärzt und dieser Tätigkeit verdächtigt, kann man bei uns noch nicht das volle Programm starten.

Irrtum, der Einsatz von Spitzelpolizisten ist leider auch in Österreich gang und gäbe und ich selbst wurde schon von so einem Agent Provocateur zuhause besucht. Da ich mir das nicht gefallen ließ, hat dies zu einer Reihe von Verfahren bis vor die höchsten Instanzen geführt, mit durchmischten Resultaten. So musste ich zweimal den Verfassungsgerichtshof anrufen, bis das Finanzamt endlich besonders sensible Daten gelöscht hatte (VfSlg 20.227 am 12.12.2017). Ein Verfahren gegen Österreich vor den Vereinten Nationen war hingegen erfolglos, weil mir die Regierung für das Verhalten der Polizei Schmerzensgeld bezahlt hatte und somit mein Opferstatus nicht mehr gegeben war (CEDAW/C/64/D/67/2014 am 08.08.2016). Andere Verfahren sind nach mehr als zehn Jahren noch immer am laufen und werden demnächst wieder zu einem internationalen Verfahren führen. Erst dann, wenn ich auf internationaler Ebene Erfolg habe, besteht eine Chance, das Spitzelwesen der Sittenpolizei endlich abzustellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wow! Ned schlecht.

Und was zb sind die schrägen Wünsche? Angenommen es würde dir einer 1000.- für normal BJ & Sex im Hilton oder Park Hyatt, würdest du ins überlegen kommen? Davor evtl schick ins Restaurant... (Mit Verdauungs-Sekt-pause vorm Sex natürlich...)
Nein. Ich würd mich fragen, wo der Haken dabei ist. Und wenn ein Mann 1.000 Euro bietet, ist ganz sicher ein Haken
 
gibt genügend Leut, für die das ein Trinkgeld ist. (Nein, hat keinen Sinn mir zu schreiben, i ghör net dazu;))
Schade :arghh:

Wenn mir ein Mann gefällt, gehe ich auch ohne Geld zu bekommen, mit ihm ins Bett ;)
Wenn er mir nicht gefällt, nützt auch Geld nichts

Aber vielleicht muss ich mal welches bezahlen, um Sex haben zu dürfen?! :shock:
 
Würdest du als Frau Sex für Geld machen? Also nicht als Prostituierte sondern falls es sich so ergibt.

Und als was dann, also wenn Frau keine Prostituierte und Sex gegen Bezahlung macht, was ist Sie dann?

Also meiner Meinung nach, bestimmt nichts besseres, weil so liest es sich ehrlich gesagt.

Abgesehen davon das es wie bereits oben erwähnt, rechtliche Konsequenzen haben kann.
 
Zwei Sachen an den Threadersteller:

1. Sex "macht" man nicht, sondern man hat ihn. "Sex machen" klingt als würde das von einem Volksschüler geschrieben worden sein.

2. Sind Frauen die als Sexarbeiterinnen arbeiten keine "normalen" Frauen? :unsure:
 
Das ist Unsinn, wie du unten nachlesen kannst:



In Österreich ist dies auch die Rechtsansicht des Verfassungsgerichtshofs seit 1978 ( VfSlg 8.272) und auch des Verwaltungsgerichtshofs (2004/09/0219 am 20.11.2008). Gelegentlicher Sex gegen Geld ist eine Form des Privatlebens, woraus auch dann kein steuerpflichtiges Einkommen erwächst, wenn das so erzielte Einkommen die Steuerfreibeträge klar übersteigt (Verwaltungsgerichtshof am 25.01.2012 zu 2009/13/0011).



Der Reiz besteht darin, dass man als Frau beim Sex mit dem Partner immer die Bindung im Hinterkopf hat. Bei Sex gegen Geld mit jemand Fremden geht es hingegen um puren Sex und dies erlaubt es auch, Tabus zu durchbrechen und die eigenen Grenzen auszuloten, wie man es dem Partner nicht gestattet hätte.



Irrtum, der Einsatz von Spitzelpolizisten ist leider auch in Österreich gang und gäbe und ich selbst wurde schon von so einem Agent Provocateur zuhause besucht. Da ich mir das nicht gefallen ließ, hat dies zu einer Reihe von Verfahren bis vor die höchsten Instanzen geführt, mit durchmischten Resultaten. So musste ich zweimal den Verfassungsgerichtshof anrufen, bis das Finanzamt endlich besonders sensible Daten gelöscht hatte (VfSlg 20.227 am 12.12.2017). Ein Verfahren gegen Österreich vor den Vereinten Nationen war hingegen erfolglos, weil mir die Regierung für das Verhalten der Polizei Schmerzensgeld bezahlt hatte und somit mein Opferstatus nicht mehr gegeben war (CEDAW/C/64/D/67/2014 am 08.08.2016). Andere Verfahren sind nach mehr als zehn Jahren noch immer am laufen und werden demnächst wieder zu einem internationalen Verfahren führen. Erst dann, wenn ich auf internationaler Ebene Erfolg habe, besteht eine Chance, das Spitzelwesen der Sittenpolizei endlich abzustellen.

Du kennst Entscheidungen von Verfassunfsgerichtshof und Verwaltungsgerichtshof und empfängst trotzdem zu Hause?
Wie geht das zusammen?

Und war es ein agent provocateur?
Zu welcher strafbaren Handlung wurdest Du
verleitet? Oder wurdest Du einfach von der Sitte ertappt, dass Du daheim Kunden empfängst?
 
Du kennst Entscheidungen von Verfassunfsgerichtshof und Verwaltungsgerichtshof und empfängst trotzdem zu Hause?
Wie geht das zusammen?

Die neueren Entscheidungen sind das Resultat meiner Beschwerden an VfGH und VwGH, mit denen letztlich meiner Rechtsmeinung gefolgt wurde.

Und war es ein agent provocateur? Zu welcher strafbaren Handlung wurdest Du
verleitet? Oder wurdest Du einfach von der Sitte ertappt, dass Du daheim Kunden empfängst?

Ein Agent Provocateur hat Geld für Sex geboten und so geglaubt, Prostitution beweisen zu können. Letztlich ist dieser Beweis mehrfach misslungen, weil sein Eindringen in meine Wohnung rechtswidrig war (dafür erhielt ich Schmerzensgeld) und weil ich zwar ein paar tausend Euro für Sex erhalten habe, damit alleine jedoch keine Prostitution bewiesen wurde und daher diese Beträge kein zu versteuerndes Einkommen waren.
 
Die neueren Entscheidungen sind das Resultat meiner Beschwerden an VfGH und VwGH, mit denen letztlich meiner Rechtsmeinung gefolgt wurde.



Ein Agent Provocateur hat Geld für Sex geboten und so geglaubt, Prostitution beweisen zu können. Letztlich ist dieser Beweis mehrfach misslungen, weil sein Eindringen in meine Wohnung rechtswidrig war (dafür erhielt ich Schmerzensgeld) und weil ich zwar ein paar tausend Euro für Sex erhalten habe, damit alleine jedoch keine Prostitution bewiesen wurde und daher diese Beträge kein zu versteuerndes Einkommen waren.

Mir ist die Sache nicht ganz klar, besonders wie es sein kann, dass Du Dir keine Steuerhinterziehung sowie Wohnungsprostitution nachgewiesen werden konnte..

Aber Du wirst schon Deine Argumente gehabt haben, wenn Dir Recht gegeben wurde.
 
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