Selbstbefriedigung

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"Was oder wie oft ist normal, was nicht" ... Spaß muß es machen! Ich z.B. liebe es abgöttisch gaaanz lange keusch zu bleiben (ja auch als Single) ich stelle mir dazu einen weiblichen vollen Zyklus vor an dem ich mich ganz keusch halte. Ist der abgelaufen, möcht ich nicht zählen, es genügt zu sagen, das ich es liebe, völlig verausgabt weiter zu machen, das ganz trockene "Kommen". Da stell ich die Frage gar nicht, ob das normal sei ... es macht Spaß, das genügt. Wer will denn vorgeben, was normal sei und was nicht? Man muß sich wohlfühlen und ob und wie man das erreicht, gehört in keine "Bewertung" von normal oder abnormal. Geht was kaputt ob physisch oder psychisch dann muß man was tun aber alles andre ist "erlaubt". (Hoheitsrecht über den eigenen Körper)
 
in diesem thread fragt er wegen dem wixen - in kürze wirst ihn wieder wo lesen als großer frauenversteher u strammen hengst
 
Ich mach das jetzt schon 1/ 2 Jahre so und es ist alles normal hab weder ne Leder haut oder bin jemals Wund unten gewesen ( ich benutze kein Gleitmittel )
 
Ich mach das jetzt schon 1/ 2 Jahre so und es ist alles normal hab weder ne Leder haut oder bin jemals Wund unten gewesen ( ich benutze kein Gleitmittel )

dafür bist du kerngesund.....kein covid - kein hiv - kein herpes u dgl - weil du brauchst die menschen nicht - stehst morgens auf...blick in den spiegel...ich liebe dich mein allerschönster...
 
Auf welche Ideen die Dauerarbeitslosen so kommen... :rolleyes:
Scheinbar ist er mit sich selbst nicht im Reinen und kann durch die performative Handlung der Selbstbefriedigung sich nicht selbst befrieden.
Somit dürfte sein Ying sein Yang, warum auch immer, verlassen haben. Die hier skizzierte exzessive Masturbation stellt nun einen, dem verlorenen inneren Frieden quasi vergeblich hinterher hechelnden, psychsozial bedingten, Hilferuf dar.
 
Scheinbar ist er mit sich selbst nicht im Reinen und kann durch die performative Handlung der Selbstbefriedigung sich nicht selbst befrieden.
Somit dürfte sein Ying sein Yang, warum auch immer, verlassen haben. Die hier skizzierte exzessive Masturbation stellt nun einen, dem verlorenen inneren Frieden quasi vergeblich hinterher hechelnden, psychsozial bedingten, Hilferuf dar.

Intressant 😊
 
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