Seit wann ist "eigentlich hetero" so modern?

  • Ersteller Ersteller Gast
  • Erstellt am Erstellt am
Natürlich ist Hetero nicht modern, aber schwul ,lesbisch, bi und sonstiges ist natürlich auch nichts Neues also wofür überhaupt dieses Thema. ......Da spiele ich lieber PlayStation

Schnucki, dafür dass deiner Meinung nach dieses Thema obsolet ist, schreibst du recht viel mit.

Magst nicht wieder mit deiner Playstation spielen? Ich hoffe darin bist du besser als im Schreiben. :rolleyes:
 
es gibt menschen die machen jedes jahr am selben ort urlaub.
sie essen immer das gleiche.
alles strukturiert,
aber es gibt menschen die probieren auch einmal was anderes und immer was neues.
was kann schon passieren bei sexuellen versuchen???
bei schlechter erfahrung,macht mans nicht mehr.
aber wenn mans nicht probiert ,wird man es wohl nie wissen:schulterzuck:
 
Schnucki, dafür dass deiner Meinung nach dieses Thema obsolet ist, schreibst du recht viel mit.

Magst nicht wieder mit deiner Playstation spielen? Ich hoffe darin bist du besser als im Schreiben. :rolleyes:

Schätzchen :), du kennst mich nicht, deswegen kannst du mich auch nicht verstehen...... Hast du niemanden zu schreiben? :unsicher:
 
Was du "argumnentieren" nennst ist dein ewiges Abrutschen ins Persönliche. Du bist einfach nicht in der Lage, Meinungen, die nicht deiner entsprechen, auf sachlicher Ebene zu diskutieren. Und wenn dir im Persönlichen die Munition ausgeht, wird verblödelt.

noch einmal: wer im glashaus sitzt, sollte die hände von den steinen lassen. und es nutzt gar nix, hinter jede attacke den :D zu hängen.

Du stellst dich immer in der Mittelpunkt der Diskussion, als ginge es ausschließlich um dich. Und was du für dich nicht gelten lassen kannst, meinst du darf es auch bei anderen nicht geben.

gar nicht. aber - entschuldige - wennst z.b. wichsen und schwulsein quasi auf eine stufe stellst, wirst dir einigen gegenwind einhandeln. und das wohl nicht nur von mir. das leben ist hart! und von wegen wer da auch in dem thread mit der ersten persönlichen attacke losgeritten ist, kann man nachlesen. also lass die steine liegen!

Hier geht es die Realität von Bisexualität, von der Problematik, sie überhaupt per Definition hinreichend erklären zu können, um psychische Konstellationen der als "Bisexuelle" bezeichneten, aber oft gar nicht so glücklich damit lebenden Menschen, die obendrein nach wie vor diskriminiert werden. Nicht selten tritt eine als leidvoll empfundene Bisexualität in Verbindung mit einer psychischen Störung auf, wobei sich Ursache und Wirkung wechselseitig bedingen können.

also wer diskriminiert da jetzt: "Nicht selten tritt eine als leidvoll empfundene Bisexualität in Verbindung mit einer psychischen Störung auf, wobei sich Ursache und Wirkung wechselseitig bedingen können." ???? die quelle dazu würde mich jetzt interessieren!
 
also wer diskriminiert da jetzt: "Nicht selten tritt eine als leidvoll empfundene Bisexualität in Verbindung mit einer psychischen Störung auf, wobei sich Ursache und Wirkung wechselseitig bedingen können." ???? die quelle dazu würde mich jetzt interessieren!

Eine psychische Störung zu diagnostizieren ist keine Diskriminierung.

Aber ein gutes Beispiel für eine "latente" Diskriminierung, eine Krankheit in die Ecke des Schmuddeligen zu stellen.

Sorry, aber du begreifst es wirklich nicht.
 
Eine psychische Störung zu diagnostizieren ist keine Diskriminierung.

eine psychische störung diagnostizieren kannst nur im konkreten fall - und das mit vielem wenn und aber. und noch einmal: die quelle zu dem, was du da geschrieben hast bitte. oder ist das selbst ausgedacht?

Aber ein gutes Beispiel für eine "latente" Diskriminierung, eine Krankheit in die Ecke des Schmuddeligen zu stellen.

wer hat was wohin gestellt? und wie/womit?

Sorry, aber du begreifst es wirklich nicht.

stimmt, wie man so in einem forum auftreten kann wie du, das begreif ich nicht.
 
Eigentlich sehr traurig, irgentwann werden wir alle in Bars rumstehen und auf den Boden starren! :shock:
Ich finde es auf den Strassen eher schlimm. Frauen wechseln, wenn ich entgegen komme, die Straßenseite oder v.a. abends werden sie langsamer oder bleiben stehen, wenn ich hinter ihnen bin. Insofern mag ich gar keine so wirklich anschauen, weil sie sich dann ja gleich mal belästigt oder zumindest unangenehm berührt fühlen könnte.
 
Hi,

Fast überall wo ich im Forum mitlese, wimmelt es nur so von hetero Männern, die gerne mal aktiv/passiv blasen. Analverkehr. Brojobs. Von/mit einem Mann.

Ist hier der Anteil an "eigentlich hetero" wirklich so groß? Ist das jetzt Trend? Warum steh man(n) nicht dazu bi zu sein?

wenn ich mir manche Beiträge hier durchlese, dann gehe ich davon aus, dass die Verursacher nicht nur keine Frauen bekommen, sondern auch deren Hände sich weigern, sexuelle Handlungen an ihnen vorzunehmen.

Es bleibt ihnen also gar nichts anderes übrig, wenn sie bei der selben Spezies bleiben wollen ... ;)

Die sind dann wirklich eigentlich hetero, aber in der Not frisst der Teufel eben Fliegen .... ;)

LG Tom
 
Ich finde es auf den Strassen eher schlimm. Frauen wechseln, wenn ich entgegen komme, die Straßenseite oder v.a. abends werden sie langsamer oder bleiben stehen, wenn ich hinter ihnen bin. Insofern mag ich gar keine so wirklich anschauen, weil sie sich dann ja gleich mal belästigt oder zumindest unangenehm berührt fühlen könnte.
Da is gscheiter du bleibst zu Hause! ;)
Ich geh viel früh morgens laufen da wurde ich auch schon gefragt ob ich keine Angst hab! Wovor denn?
 
Befass dich mal ein wenig mit Psychologie, speziell zur Sexualität, wenn du schon in einem Erotikforum den Oberleher spielen willst.

also geh ich davon aus, dass das da persönlich zusammengestoppelt ist:

Hier geht es die Realität von Bisexualität, von der Problematik, sie überhaupt per Definition hinreichend erklären zu können, um psychische Konstellationen der als "Bisexuelle" bezeichneten, aber oft gar nicht so glücklich damit lebenden Menschen, die obendrein nach wie vor diskriminiert werden. Nicht selten tritt eine als leidvoll empfundene Bisexualität in Verbindung mit einer psychischen Störung auf, wobei sich Ursache und Wirkung wechselseitig bedingen können.

wer versucht jetzt da, zu bisexualität ein möglichst negatives, abschreckendes bild zu zeichnen? und du glaubst, diese subtile, fast subliminale angstmache fällt mir nicht auf?
 
Zurück
Oben