Schwängern

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Dumme Fragen zu stellen, ja. :roll:
:hmm: also Trend ja erkenne ich .Aber ob der so neu ist? :schulterzuck:
ot: zum Thema Fremdschwängern fällt mir eigentlich genau ein Wort ein hirnrissig.
damit könnte man es belassen aber ich wills mal erläutern.
Frau will kind und hat keinen Partner.Also da kommt man doch sofort aufs EF.
Ich denk mal Nein.Hab ich Kinderwunsch trotz Partnerlosigkeit dann gibt es genug Möglichkeiten ohne die Egomanie eines EF Users zu unterstützen.Egomanie mag jetzt hart klingen.Aber näher betrachtet ist es noch eine nette Umschreibung.
nur eine Frage sei erlaubt.Welchen Vorteil hätte das Fremdschwängern gegenüber der künstlichen Befruchtung?
Und ich mein jetzt ausser dass sich jemand als Hengst vorkommt?
Antwort nicht einen.Ich hör schon natürlich,persönlicher und ähnlichen Schmarrn.
persönlicher??? ist ja genau das was gewünscht wird:roll:
natürlich?? Es ist also natürlich sich wildfremden aufzudrängen.
Es gibt in diesem Zusammenhang nur einen der einen Vorteil gegenüber einer künstlichen Befruchtung hat.Der "Hengst" ergo bleibt das Fazit -----》 perverser Egotrip nicht mehr und nicht weniger
 
Sehr heikles Thema...

Gleich vorweg: Das Thema ins Lächerliche zu ziehen, es als dumm hinzustellen usw.,... ist hier IMHO nicht angebracht!
Zumal sich der TE nicht direkt anbiedert als Zuchthengst tätig zu sein, wie es in diversen anderen Threads ja gang und gäbe war...

Einige wenige User hier kennen unsere Vorgeschichte, und wir wollen hier auch nicht zu viel von uns preis geben, ABER...

Mrs. Pepper und ich sind auch am basteln, es hat längere Zeit nicht geklappt, wir suchten einen Arzt nach dem Anderen auf, auch Kinderwunschklinik (hat schlussendlich auch nicht geklappt) und als wir eine Lösung suchten, kamen wir auch auf die Idee, genanntes Thema in Erwägung zu ziehen, nachdem mein erstes Spermiogramm unter aller Sau war, aber kein Wunder nach 10 Tagen schwerste Grippe mit Fieber und allem drum und dran. Den Arzt darauf hingewiesen, meinte er "Kein Wunder dann" und nach einer Karenzzeit von 21 Tagen nach der Grippe (so lange braucht ein Spermium um im Körper heranzureifen) wiederholten wir den Test, Kommentar des Arztes: "Vieeeeel besser" :)
Somit legten wir das Thema dann wieder ad acta. Und dass es mit einer Schwangerschaft dann doch klappen kann, zeigte sich kurz darauf...
Wäre das nicht so gewesen und wäre es an mir gelegen, dann hätten wir diese Option vielleicht gezogen mitsamt anschließender Adoption des Kindes meinerseits...
Aber wir hätten diesen Schritt bestimmt nicht mit jemanden gewagt, der wildfremd ist und dies als Fetisch sieht (was ja öfters vorkommt, wie man anhand zahlreicher anderer Threads sieht) Ein ausgiebiges kennen lernen und ein BRANDAKTUELLER Test auf diverse STD's wäre sowieso Voraussetzung gewesen.

Was wir mit diesem Outing ausdrücken wollen: Nicht jedes Thema ist, auch wenn es auf den ersten Schein so aussieht, absoluter Nonsens oder dumm und da dieses Thema sehr allgemein gehalten ist, finde ich, kann sich durchaus eine interessante Diskussion daraus entwickeln.

Mr. Salt

PS: Und nein, das ist jetzt keine Aufforderung an die Babymakers, Zuchthengste, AO-Besteiger usw.,... des Forums, uns mit PN's zu überhäufen, ich schrieb, es WÄRE nur unter Umständen eine Option gewesen.
 
Welchen Vorteil hätte das Fremdschwängern gegenüber der künstlichen Befruchtung?
Weil Du eine partnerlose Frau mit Kinderwunsch angesprochen hast. Eine künstliche Befruchtung oder eine Insemination bekommst Du nur als verheiratete Frau mitsamt aktuellem Test vom Ehemann. Und künstliche Befruchtung (IVF) mit Fremdsperma ist auch erst seit Februar 2015 erlaubt, und auch nur dann, wenn der Mann gänzlich unfruchtbar ist.

Nachzulesen hier:
Code:
Wer kann eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung erhalten?

Eine Kinderwunschbehandlung ist zulässig bei Ehepaaren sowie bei Paaren, die in einer eingetragenen Partnerschaft oder in einer Lebensgemeinschaft leben. Darunter fallen auch gleichgeschlechtliche Beziehungen zwischen zwei Frauen. Ausgeschlossen sind alleinstehende Personen.

Die Verwendung der Ei- bzw. Samenzellen

Primär werden bei einer medizinisch unterstützten Fortpflanzung die Samenzellen des Partners bzw. Lebensgefährten verwendet. Spendersamen darf nur verwendet werden, wenn der Samen des Partners nicht zur Fortpflanzung geeignet ist bzw. bei der medizinisch unterstützten Fortpflanzung lesbischer Paare. Gleichermaßen darf eine Eizellspende nur dann verwendet werden, wenn die Frau, die das Kind austragen möchte, nicht fortpflanzungsfähig ist; zudem darf sie nicht älter als 45 Jahre alt sein.

Samen- und Eizellen, die für eine künstliche Befruchtung entnommen wurden, dürfen bis auf Widerruf oder bis zum Tod der Person, von der sie stammen, aufbewahrt werden.
Quelle: Künstliche Befruchtung: Gesetzliche Regelung und Kosten
 
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