- Registriert
- 13.4.2003
- Beiträge
- 54.247
- Reaktionen
- 26.759
- Checks
- 1
Wie kommst du darauf? Die Wiener wünschen sich nichts sehnlicher als das Duo Sonja und Maria.träumen darf sie ja......das unsanfte aufwachen is halt dann immer is blöde.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Wie kommst du darauf? Die Wiener wünschen sich nichts sehnlicher als das Duo Sonja und Maria.träumen darf sie ja......das unsanfte aufwachen is halt dann immer is blöde.
sicher, wenn die roten unter 30% fallen wollen dann ja.....Wie kommst du darauf? Die Wiener wünschen sich nichts sehnlicher als das Duo Sonja und Maria.![]()
Könnte daran liegen, dass in Österreich Parteien gewählt werden, und nicht der Bundeskanzler.ich frage mich wie das sein kann, wenn niemand dafür gewählt hat .
Es ist tatsächlich kurios, vor 2 1/2 Jahren haben wir gewählt, und heute ist kaum einer der damaligen Spitzenvertreter von SPÖ und ÖVP mehr in seiner Position
.... Werden sich die Linkslinken durchsetzen oder doch die Befürworter einer ROT - BLAUEN Koalition?
Wobei Gusenbauer wohl auch ein Kompromiss war.... (und überraschend die Wahlen für die SP gewonnen hat...)Die Richtungsentscheidung nach Klima ist pro Gusenbauer ausgefallen und contra Schlögl; .. .
Faymann "konnte" mit dem schwierigen Partner ÖVP - kommunizieren und ähhh "handeln"... ideologisch war er wohl nie irgendwo wirklich angesiedelt.... Faymann war zwar ideologisch flexibler als Gusenbauer, aber doch dessen Lager angehörig. ....
Ein Lehrer als Arbeitnehmervertreter???,.... Nun wird wohl der Arbeitnehmerflügel, dessen Wortführer derzeit Niessl ist, sein Recht verlangen. ....
eine Zwangsquote wird der eigene Partei vermutlich nur schaden."mindestens 40%" nicht erreicht
Könnte daran liegen, dass in Österreich Parteien gewählt werden, und nicht der Bundeskanzler.
Daher ist ein Wechsel im Amt möglich..
Der wesentliche Unterschied zwischen Regierung und Parlament hat sich in Österreich (gewollt) nicht sehr weit verbreitet....Neuwahlen wären nur im Falle der Auflösung des Parlaments erforderlich.
Faymann konnte zunächst v.a. mit der eigenen Partei kommunizieren - diese Fähigkeit hat Gusenbauer ja im Laufe seiner Kanzlerschaft verloren, Stichwort "das übliche Gesudere".Faymann "konnte" mit dem schwierigen Partner ÖVP - kommunizieren und ähhh "handeln"... ideologisch war er wohl nie irgendwo wirklich angesiedelt.
Naja, was ist ein Lehrer sonst, wenn nicht Arbeitnehmer - selbst wenn der Arbeitgeber die öffentliche Hand ist? Tatsächlich ist Niessl im Burgenland v.a. bei eingefleischten Parteianhängern äußerst beliebt, und wohl auch über das Bundesland hinaus. Auch wenn er selbst kein klassischer Hackler ist, versteht er deren Sprache und deren Probleme - eine Fähigkeit, die bei vielen anderen Parteioberen mittlerweile abhanden gekommen scheint.Ein Lehrer als Arbeitnehmervertreter???
Hand in Hand mit anderen "Arbeitnehmervertretern" aus dem Lehrerstand....
Die Zeichen der Zeit sind, dass es sehr wohl noch eine Art Arbeiterschaft gibt, aber wohl eher im Dienstleistungssektor als in der Industrie. Es gibt das Problem der prekären Arbeitsverhältnisse, der All-In-Verträge, usw. Aber ja, viele Kinder der früheren Arbeiter haben es heute zu Wohlstand gebracht. Und sie sind um diesen Wohlstand natürlich besorgt. Die Welt verändert sich derzeit eben nicht gerade zu ihrem Vorteil - Betriebe siedeln ins Ausland ab, Ausländer kommen wiederum nach Österreich, die unmittelbare Wohnumgebung verändert sich und wird zunehmen als fremd empfunden, trotzdem werden Mieten und Gebühren immer höher; die Kriminalität steigt, dafür sinkt offenbar die Qualität in den staatlichen Schulen. Die Frage ist, wie man darauf reagiert. Mit Beschwichtigungen à la "is schon net so oag", oder indem man sich die Probleme anhört und in die Politik aufnimmt.Eine "Arbeiterschaft" im politischen Sinn gibt es ja nicht mehr. Die SPÖ ist zu einer Kleinbürgerpartei geworden, hat viele von denen verprellt, denen sie den Weg zu Bildung und Karriere geöffnet hat, die Zeichen der Zeit schon seit Jahrzehnten nicht mehr erkannt....
Ich führe Herrn Niessl unisono mit Herrn Pröll an....
Der geistige Zwillingsbruder von Hrn. Pröll ist schon Hr. Häupl.Häupl & Pröll sorgen leider schon seit längerer Zeit für eine "Wendung" der österreichischen Politik - und zwar rückwärts. Anstatt dass der Föderalismus überwunden wird, wird er noch verstärkt.... dann sind sie nunmehr zu dritt....
Triumvirate haben oft genug ähhh sagen wir wertneutral, für Wendungen im Laufe der Geschicke gesorgt...
Was man Niessl im Gegensatz zu Häupl & Pröll zu Gute halten muss ist, dass es bisher nicht überliefert ist, dass er sich irgendwann als Königsmacher profiliert hat, geschweige denn dass er sich einen Kanzler von seinen Gnaden gehalten hat. Was man ihm ankreiden muss ist, dass er aus der "Bildungsreformkommission" ausgestiegen ist, weil die Ministerin weniger Föderalismus wollte. Offenbar ist gerade die Besetzung von Schulposten ein Fetisch, den sich die Landeskasperln nicht nehmen lassen wollen.Es eint sie Eines - nach meiner Einschätzung - der unbedingte Wille, die Länder auf Kosten des Bundes zu stärken... sie handeln schon jetzt oft genug außerhalb des faktisch gesetzlich fixierten Rahmens.
Ich bin einfach genau der gegenteiligen Ansicht - die Länder zu Gunsten des Bundes zu reduzieren.
ich bin mehr denn je geneigt, von einer "ver-ceausescu-isierung" der östlichen Bundesländer zu schwadronieren....
Sehr sympathisch!
Kern ist eine gute Wahl.
da muss sich der hofer aber festhalten. der braucht sich vor einem kommunikationstrainer nicht fürchten. erfrsichende rhetorik und sehr professionelles auftreten.