Radfahrer-innen

Und die 10.000€ mehr für eine Gewichtsersparnis von 1kg beim Rad tun nicht so weh wie 1kg abnehmen 😉
Ich glaub nicht, dass zwischen 10k und 20k ein ganzes kg liegt. Aber es macht halt Spaß und grad beim Ausdaueraport ist viel halt auch eine Kopfsache. Das fährt vermutlich schneller, weil man glaubt es fährt schneller 😉
 
Das sind die Herren, die die 20.000 € Räder fahren.

Erstaunlicherweise fahren viele Continental Teams (das ist die 2. Liga im Profiradsport) Räder, die kaum die Hälfte davon kosten.

Wobei mit "den Platz eines 40 Tonners" wären wir beim 2. Missverständnis, das Autofahrer haben: Rennräder dürfen nebeneinander fahren, und Autos müssen 2 m (Ortsgebiet 1,5 m) Abstand zu den Radfahrern halten (damit ist es auch egal, ob sie hintereinander oder nebeneinander fahren, das Auto muss in jedem Fall auf die Gegenfahrbahn)


(Quelle: Allgemeine Verhaltensregeln für Radfahrer, die Formatierung habe ich aus dem Original unverändert übernommen)
Wennst 2m Abstand hältst/halten möchtest, kannst ned überholen wenn 2 blade Rennradfahrer nebeneinander fahren. Den dann landest im Straßengraben auf der anderen Seite.
 
kannst Du mir bitte die entsprechende Norm konkretisieren? Die einzige Ausnahme für Rennräder, die ich gefunden habe, ist, dass Su6 zu Trainingszwecken nebeneinander fahren darfst.
Normen nennt man im Straßenverkehr Gesetze. Das entsprechende Gesetzeswerk ist die StVO, die Straßenverkehrsordnung. Konkret geht es um §68:

  • (1)Absatz einsAuf Straßen mit einer Radfahranlage ist mit einspurigen Fahrrädern ohne Anhänger die Radfahranlage zu benützen, wenn der Abstand der Naben des Vorderrades und des Hinterrades nicht mehr als 1,7 m beträgt und das Befahren der Radfahranlage in der vom Radfahrer beabsichtigten Fahrtrichtung gemäß § 8a erlaubt ist. Mit Fahrrädern mit einem Anhänger, der nicht breiter als 100 cm ist, mit mehrspurigen Fahrrädern, die nicht breiter als 100 cm sind, sowie bei Trainingsfahrten mit Rennfahrrädern darf die Radfahranlage benützt werden; mit Fahrrädern mit einem sonstigen Anhänger oder mit sonstigen mehrspurigen Fahrrädern ist die für den übrigen Verkehr bestimmte Fahrbahn zu benützen. Auf Gehsteigen und Gehwegen ist das Radfahren in Längsrichtung verboten. Auf Geh- und Radwegen haben sich Radfahrer so zu verhalten, dass Fußgänger nicht gefährdet werden.Auf Straßen mit einer Radfahranlage ist mit einspurigen Fahrrädern ohne Anhänger die Radfahranlage zu benützen, wenn der Abstand der Naben des Vorderrades und des Hinterrades nicht mehr als 1,7 m beträgt und das Befahren der Radfahranlage in der vom Radfahrer beabsichtigten Fahrtrichtung gemäß Paragraph 8 a, erlaubt ist. Mit Fahrrädern mit einem Anhänger, der nicht breiter als 100 cm ist, mit mehrspurigen Fahrrädern, die nicht breiter als 100 cm sind, sowie bei Trainingsfahrten mit Rennfahrrädern darf die Radfahranlage benützt werden; mit Fahrrädern mit einem sonstigen Anhänger oder mit sonstigen mehrspurigen Fahrrädern ist die für den übrigen Verkehr bestimmte Fahrbahn zu benützen. Auf Gehsteigen und Gehwegen ist das Radfahren in Längsrichtung verboten. Auf Geh- und Radwegen haben sich Radfahrer so zu verhalten, dass Fußgänger nicht gefährdet werden.
Wir dürfen also, müssen tun wir nicht. Das Gesetz in der derzeitigen Fassung stammt übrigens aus der Schwarz/Blauen Phase. Etwas einfacher zu verstehen ist der Text, der sich auf oesterreich.gv.at findet:

Ist eine Radfahranlage (Radfahrstreifen, Mehrzweckstreifen, Radweg, Geh- und Radweg oder Radfahrerüberfahrt) vorhanden, muss diese von Radfahrerinnen/Radfahrern grundsätzlich auch benutzt werden. Ansonsten muss auf der Fahrbahn gefahren werden. Eine Ausnahme bilden nicht benützungspflichtige Radwege bzw. nicht benützungspflichtige Geh- und Radwege.

Folgende Fahrzeuge dürfen wahlweise entweder auf der Radfahranlage oder auf der Fahrbahn fahren:

  • Einspurige Fahrräder mit einem Anhänger von maximal 100 cm Breite
  • Mehrspurige Fahrräder, die nicht breiter als 100 cm sind
  • Rennräder während einer Trainingsfahrt
Womit wir hier angekommen sind:

Das ist kein Grund, sich rechtswidrig zu verhalten!
Um sich rechtskonform verhalten zu können, muss man die Gesetze kennen. Wer das nicht tut, hat auf der Straße nichts verloren. Da gebe ich Dir recht. Schön wäre es, denn dann hätten wir kaum noch Autos auf der Straße.

Jetzt wird´s aber wirklich dämlich, sorry. :lalala:
Edit: Ich fahr jetzt seit 47 Jahren BMW und hab noch nie einen Radfahrer niedergestreckt. Hab ich da jetzt was verpasst ? :unsure: :mrgreen:
Ja. Eindeutig:
Interessanterweise sind Autofahrer, die so überholen, in der Regel Tesla, BMW und Audifahrer.
In der Regel bedeutet nicht, dass es alle tun, es bedeutet nur, dass von denen, die es tun, die meisten diese Autos fahren. Im April liege ich bei 19 Teslas, 13 Audis und BMWs. VW liegt mit 4, die mich gefährdet haben, an vierter Stelle. Wenn man jetzt das in Relation zu den Zulassungszahlen setzt, sieht man, dass die Aussage legitim ist.
Sei ehrlich, Du warst wütend und wolltest ihm den Spiegel abreißen
Definitiv! Es gelingt halt bei einem Auto, das deutlich über 100 fährt nicht immer. Aber ich übe daran.
 
Die kaufen es erst recht nicht 😉 Hilft aber vermutlich beim Marketing und bei der Produktentwicklung
Alles war im Amateurbereich am Markt ist wurde im Profisport entwickelt.

Und wenn sich ein Profi nicht das beste zur Verfügung stehende Material leisten kann bzw. keinen Sponsor hat, wird er nicht lange Profi bleiben und zurück zu den Amateuren wechseln.
 
Der Anteil an Hobby- und Amateurradlern, die sich diese Profigeräte leisten, ist allerdings deutlich höher. Und die z.T. sündhaft teuren elektrifizierten Räder sprechen keine Profis an.
 
Der Anteil an Hobby- und Amateurradlern, die sich diese Profigeräte leisten, ist allerdings deutlich höher. Und die z.T. sündhaft teuren elektrifizierten Räder sprechen keine Profis an.
Ein ganz interessanter Fakt (war neugierig und hab mal eine KI befragt)

Elektronische Schaltung (Di2/AXS):

Diese ist im Profisport absoluter Standard. Kein Profi fährt mehr mechanisch.

Hier ist die Aussage also nicht ganz korrekt – Profis lieben die Präzision der Elektronik beim Schalten.

E-Rennräder (Motoren): Hier hat die Aussage völlig recht. Ein Profi hat keinerlei Verwendung für einen Motor. Im Gegenteil: Das zusätzliche Gewicht eines Akkus und Motors wäre kontraproduktiv, und das Training wäre nicht mehr steuerbar.

(Quelle KI , Gemini)
 
Ein ganz interessanter Fakt (war neugierig und hab mal eine KI befragt)

Elektronische Schaltung (Di2/AXS):

Diese ist im Profisport absoluter Standard. Kein Profi fährt mehr mechanisch.

Hier ist die Aussage also nicht ganz korrekt – Profis lieben die Präzision der Elektronik beim Schalten.

E-Rennräder (Motoren): Hier hat die Aussage völlig recht. Ein Profi hat keinerlei Verwendung für einen Motor. Im Gegenteil: Das zusätzliche Gewicht eines Akkus und Motors wäre kontraproduktiv, und das Training wäre nicht mehr steuerbar.

(Quelle KI , Gemini)
Jeder liebt eine elektronische Schaltung, der sie mal probiert hat.
 
Warum so negativ gegenüber der Frau? Alles zu seiner Zeit, es ist doch kein Konkurrenzkampf. Die Formulierung, dass die Frau sich hinten anstellen kann, klingt jetzt für mich nicht so wertschätzend, hattest Du da Deine Erfahrungen?
Eine Leidenschaft für Auto oder Rad ist ja nichts Schlimmes. Der "Hass" auf "die Anderen", Nichttoleranz einer ganzen Gruppe, die über einen Kamm geschoren wird, führt halt zu nichts Gutem. Du hast die Perspektive für beides, hast Deinen Weg gefunden, auch das Rad genießen zu können, das klingt doch gut.
Ich rede doch nicht negativ über die Frau? Ich habe nun mal Sex nur mit weiblichen Geschlecht.
Ist doch nichts negatives, wenn ich andere Dinge oder Hobbys dem Sex vorziehe.
 
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