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Gast
(Gelöschter Account)
genau ... Präsizuides Syndrom kommt auf
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Das ist aber nur ein Zeichen dafür, dass Du Dich mit dem Tod noch nicht wirklich auseinander gesetzt hast. Ist mit Deinem Alter auch noch nicht unbedingt notwendig. Aber es wird auch für Dich die Zeit kommen, wo es möglich ist, dass es Dir keine Angst mehr macht.Aber altern bedeutet auch dem Ende näher zu kommen. Zwar ist das natürlich, aber dennoch macht es mir Angst.
Das Alter und der Tod haben eines gemeinsam: viele Menschen gehen dem bei jeder Gelegenheit aus dem Weg. Ich weiß nicht, warum. Vielleicht wirklich, weil sie für sich selbst vor beidem Angst haben.Wenn ich mit bekomme wie alte Leute darüber reden was ihnen alles weh tut und keiner nimmt es mehr wirklich ernst, weil sie es jeden Tag erzählen, das ruft bei mir schon ein komisches Gefühl hervor.
vielleicht weil früher frauen seltener berufstätig waren und "sowieso" zuhause waren?Wenn man die alten Menschen nicht krampfhaft isolieren würde (in Altenheimen zum Beispiel), wenn man sie in ihrer gewohnten Umgebung belassen würde (auch wenn das ein wenig mühsamer wäre), wenn man sie als Menschen und nicht nur als Alte wahrnehmen würde, dann kann man durchaus interessante Gespräche mit alten Menschen führen - und Krankheiten sind kein Thema dabei. Das hat doch früher auch funktioniert - warum heute nicht?
um ewig innerlich Jung zu bleiben ist nicht schwer![]()
Werte und Vorstellungen und Wünsche kannst du nur im Hier und Jetzt pflegen, aufbauen oder ändern. Die "Zutaten" dazu aber stammen aus dem, was in der Vergangenheit liegt, und das, was man in der Gegenwart aus ihnen macht, wird auch die Zukunft mit gestalten.
Angst vor dem Altern habe ich auch. Allerings nicht vor Falten oder grauen Haaren.
Aber altern bedeutet auch dem Ende näher zu kommen. Zwar ist das natürlich, aber dennoch macht es mir Angst.
Auch davor richtig alt zu sein habe ich manchmal Angst. Vielleicht werde ich es aber auch gar nicht.
Wenn ich mit bekomme wie alte Leute darüber reden was ihnen alles weh tut und keiner nimmt es mehr wirklich ernst, weil sie es jeden Tag erzählen, das ruft bei mir schon ein komisches Gefühl hervor.
Und man weiß eben dann auch: Es wird nicht besser, es wird sehr wahrscheinlich nur schlechter.
Wenn man sich nun über Falten aufregt, kann es sein, dass es wirklich nur optische Gründe hat. Kann aber auch sein man mag sie nicht, weil sie eben ein Zeichen von Alter sind und das bedeutet wiederum näher am Tod zu sein.
Wobei mir natürlich klar ist, dass keiner weiß wie alt er wird.
Wenn man die alten Menschen nicht krampfhaft isolieren würde (in Altenheimen zum Beispiel), wenn man sie in ihrer gewohnten Umgebung belassen würde (auch wenn das ein wenig mühsamer wäre), wenn man sie als Menschen und nicht nur als Alte wahrnehmen würde, dann kann man durchaus interessante Gespräche mit alten Menschen führen - und Krankheiten sind kein Thema dabei. Das hat doch früher auch funktioniert - warum heute nicht?

Sich nutzlos fühlen wenn man nach und nach nichts mehr so kann wie früher.
Dieses Gefühl können aber die Angehörigen so gut wie ausschalten
Wir sind noch gesund und machen so viele "nutzlose" Sachen Das sich ein Mensch "respektiert" fühlt und wahrgenommen oder "nutzlos" - liegt nicht an ihm alleine oder?
Stimmt. Das ist natürlich wichtig.
Bei meinem Opa war es so, dass er von uns sicher das Gefühl bekommen hat geliebt zu werden und auch gebraucht.
Dennoch war es schwer für ihn als er nicht mehr gut genug sehen konnte um zu lesen und zu zeichnen (er konnte sehr gut zeichnen). Und irgendwann dann auch nicht mehr gut hören.
Klar gibt es Hörgeräte, aber für ihn war das wie für viele unangenehm und irgendwie auch peinlich.


Allein der Kaffee ist schon ein guter Grund, sich mit schütter werdendem Haar anzufreunden- wieder ein Tag älter.
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Moin, philodenndran!![]()
schön kämmen und dann ab durch die Mitte 