Private Partys?

Meine Eine vermutet auch ganz stark Männerfantasien dahinter

Eine besondere Neigung gibt halt zuweilen Erlebnishorizonte , die Normalos weder nachempfinden geschweige denn überhaupt verstehen können. Mir kommen manche meine Kritiker und deren Bashing eher hilflos vor als denn auch nur eine Spur kompetent in der Sache. Daher reagiere ich auch auf deren Geschwafel nicht mehr. Mit sind solche Streitsüchte einfach zu dumm.
 
Gut, dann passt es ja, Du hast Deine Erfahrungen/ Erwartungen zum Besten gegeben und wir kehren vielleicht wieder zum Thema zurück.

Generell ist es wohl auch so, dass solche Private Parties von Leuten organisiert werden, die auf einschlägigen Portalen verifiziert sind, auch mehrere Freunde haben und dessen Accounts schon länger als 1 Jahr bestehen.

Ich kenne allein in Wien circa 5 Paare, die sowas regelmäßig organisieren, meine zweite geplante Party findet dann am Donnerstag statt.
 
Ja, gibt es ab und zu. Aber ich persönlich kenne keinen der es völlig im eigenen privaten Umfeld macht. Meistens wird etwas erreichbares gemietet, möglichst Ferienhäuser, Hütten, Apartments und ähnliches. Als Vorwand werden meistens Vereinstreffen, Clubabende oder harmlose Feiern vorgegeben.

Wer zu so etwas einlädt ist ziemlich unterschiedlich. Die meisten Paare die ich kenne sind 25 bis 35 und wollen etwas ausprobieren oder sich ausleben. Und um es jetzt freundlich auszudrücken, je komplexer eine Person ist, desto mehr bleibt es bei einer Fantasie. Da ist die oft dumm genannte Jugend schon fast bewundernswert. Ein Ofen, ein paar Bier, machen wir. :rofl:

Reinzukommen ist oft Zufall. Wer auch im Alltag etwas offener über Sex redet wird eben schon mal darauf angesprochen. Die meisten jungen Paare bleiben aber optisch unter ihresgleichen, wenn man etwas älter ist und nicht verdammt jung aussieht und trainiert wie ein Gott ist hat man da oft keine Chancen. Stabile Geschichten braucht man aber da keine erwarten. Junge Paare die so etwas machen trennen sich auch schnell mal wieder und die Lehre daraus ist oft so etwas in Zukunft nicht mehr zu machen.

Gleichgesinnte kann man eigentlich überall finden wo die Menschen offen reden. So ein klein wenig hilft aber auch der Blick für Menschen die sexuell neugierig sind. Nicht das es da jetzt irgendwelche Geheimzeichen gäbe, aber vor allem bei jüngeren Frauen die Interesse haben zeichnet sich oft eine Optik ab die man schon manchmal erkennen kann wenn sie fortgehen.
Bei Männern ist es eher ein völliges Rätsel.
Fakt ist halt das viele junge Paare so etwas einmal probieren wollen und wenn man am Puls der Zeit ist eben auch ein Teil davon sein kann.

Irgendwo in meiner Umgebung gibt es auch ein 60+ Paar die in ihre Villa laden. Mir aber zu alt und zu gruselig.

Clubs besuchen um sich auch außerhalb davon zu treffen kann natürlich funktionieren wenn die Chemie stimmt. Wobei ich mir da oft denke, lieber ein guter Paartag in einem Club, Eintritt und fertig. Weniger kompliziert, weniger Offenbarung zur eigenen Identität nötig.

Private Partys haben eben auch Nachteile. Keine Regeln, keine erfahrenen Betreiber, lockerer Umgang mit Alkohol und Drogen. Da kann auch schon mal etwas gewaltig eskalieren. Frauen nach ein paar Getränken zu viel stehen da diversen arschigen Männern nicht in viel nach.
Von der letzten SM lastigen Privatparty wo ich gewesen bin haben jedenfalls definitiv ein paar Männer Narben eingefangen und ich meine ich habe mal eine Szene zwischen zwei Frauen mitbekommen die man als Missbrauch bis Vergewaltigung interpretieren könnte.

In Clubs fühle ich mich da wesentlich wohler. Vor allem mag ich die weitestgehende Anonymität bzw. das Verhalten von Menschen die mit Erfahrung handeln.
Darf ich fragen in welcher Altersklasse Du bist ?

Ich empfehle grundsätzlich Swingen als (Sex)periment zu sehen und Schrittweise anzugehen .... wir haben auch schon Pärchen davon abgeraten, als wir gemerkt haben, dass da schräge Vibes rübergekommen sind ... und wenn's emotional zu stark Belastet und nur Eifersucht und Verlustängste dominieren, dann sollte man das einfach lassen ...

Sonst ist es höchst individuell und die Paardynamik ist unterschiedlich ... Wir hatten schon Erfahrungen mit Pärchen Mitte/Ende 20 wo es von 0 auf 100 ins Fullswap gegangen ist und Pärchen Ende 40, wo es dann Drama Hoch 2 gespielt hat. Das mit den Substanzen, Alkohol und Eskalation spielt es übrigens in allen Altersklassen - aber gsd nicht so oft und die Herrschaften werden dann auch üblicherweise nicht mehr eingeladen.

Die wesentliche Kunst ist die Zusammenstellung der Personen ... wir sehen da die Parties mit selektiertem Herrenüberschuss oftmals als sehr gelungen .... das heißt aber auch, dass man die Mehreinnahmen durch Solo-Herren hintangestellt wird ... einige Veranstalter gehen halt auch nach der Optik der Profilbilder und dem Alter ... hier ist es oft so, dass jüngere Pärchen hinsichtlich Action oft zögerlich sind und die Profile mit der besten Optik oft eher Voyeure und Exhibitionisten sind, die eine Veranstaltung dann eher als mobile Kleiderständer bereichern und sich dann oftmals vorzugsweise an der Bar festklammern und/oder sich nur zusammen in einem Raum einschließen/aktiv sind.
 
Private Partys haben gegenüber einem Swingerclub den Nachteil, dass man schlecht nein sagen kann um einen Gast/ Freund des Gasgebers nicht zu brüskieren. Wer als Frau eingeladen ist steht quasi unter dem Zwang mit jedem Sex haben zu müssen, der möchte. Es sind die Frauen, die nicht einfach nein sagen dürfen. Männer haben da eher die freie Wahl.
Ich bin nicht gerade der Frauenversteher und versuche das auch normalerweise erst gar nicht.
Gerade was das Swingen anbetrifft, verstehe ich oft genug meine eigene Frau nicht.

Trotzdem kann ich ein gewisses Verständnis für Marlenes Sicht aufbringen.
Weil wir zu Anfang unsrer Swingerzeit ein ähnliches Erlebnis hatten.

Bei unserer ersten Einladung zu einer privaten Party, die in einem Swingerclub erfolgte, sagte der spätere Gastgeber der privaten Party offen und ehrlich, dass er nur Paare einladen würde, bei denen speziell die Frau nicht "überredet" sein sollte und aus eigenem Antrieb dem Sex mit anderen Partnern nicht abgeneigt sein sollte.
Und das hatte er ja bei meiner Frau an diesem Abend live erleben können.

Ich muss dazu erwähnen, dass wir schon öfter mal darüber gesprochen hatten einem privaten Kreis von Gleichgesinnten anzugehören.
Wir wussten nur nicht, wie man das anstellt.
Also kam diese Einladung nicht gerade ungelegen!
Aber natürlich war meiner Frau und mir klar, dass sie dort trotzdem kein Freiwild für jeden sein würde und es ähnlich sein müsste, wie in den Clubs.

Dummerweise kamen wir dann als letztes Pärchen dort an, weil wir uns verfahren hatten.
Unser Gastgeber stellte uns kurz vor und erwähnte, wo er uns kennengelernt hatte und er sich freuen würde, dass wir die Einladung angenommen hätten, weil solche "Sahneschnittchen" wie meine Frau, die auch noch wirklich wissen was swingen ist, nicht so oft anzutreffen wären.

Kurzum bat er uns gleich schon bei der Vorstellung, uns bis auf die Dessous und meine Shorts auszuziehen, da es bei den anderen Gästen schon etwas zur Sache ging.

Kaum war meine Frau in Dessous, nahm er sie an die Hand und sagte, dass er sie in dem Club ja nur mit anderen Männern hätte beobachten können.
Ich solle mich gerne mit den anderen Damen beschäftigen, weil er meine Frau nun zuerst einmal "näher kennenlernen" wolle.

Sie fühlte sich bei diesem Satz zwar scheinbar nicht so ganz wohl, ging aber mit ihm mit als er sie in die Küche führte und ich und auch andere Gäste durch die leicht milchige Glastür schemenhaft erkennen konnte, dass er sie auf die Anrichte setzte.
Nur wenig später besorgte er es ihr genau dort.

Nun zu dem Punkt, weshalb ich Marlenes Argument nachvollziehen kann:
Auch meine Frau ist wie Marlene etwas devot veranlagt und hat ein Problem damit, bei dominant auftretenden Männer NEIN zu sagen.
Es wurde ein schöner Abend. Aber auf dem Nachhauseweg sagte sie mir, dass sie den ersten Sex mit dem Gastgeber "eigentlich nicht oder zu diesem Zeitpunkt noch nicht wollte.
Als ich ihr sagte, dass sie es doch aus freien Stücken getan hätte und es auch hätte ablehnen können kam in etwa dieser Satz von ihr:

Wir wollten ja mal in so einen Kreis kommen! Und weil er dazu eingeladen hatte und vom Club her auch wusste, dass sie dem Sex mit anderen Männern nicht abgeneigt war, fühlte sie sich ihm gegenüber "irgendwie" verpflichtet, zumal die anderen Gästen seine Offerte sehen und hören konnten und sie ihn nicht bloßstellen oder gar beleidigen wollte!

Also hat sie ihn dann einfach "machen lassen", weil sie sich "verpflichtet" fühlte!

Aber das war dann auch nur beim ersten Mal so!
 
Ich bin nicht gerade der Frauenversteher und versuche das auch normalerweise erst gar nicht.
Gerade was das Swingen anbetrifft, verstehe ich oft genug meine eigene Frau nicht.

Trotzdem kann ich ein gewisses Verständnis für Marlenes Sicht aufbringen.
Weil wir zu Anfang unsrer Swingerzeit ein ähnliches Erlebnis hatten.

Bei unserer ersten Einladung zu einer privaten Party, die in einem Swingerclub erfolgte, sagte der spätere Gastgeber der privaten Party offen und ehrlich, dass er nur Paare einladen würde, bei denen speziell die Frau nicht "überredet" sein sollte und aus eigenem Antrieb dem Sex mit anderen Partnern nicht abgeneigt sein sollte.
Und das hatte er ja bei meiner Frau an diesem Abend live erleben können.

Ich muss dazu erwähnen, dass wir schon öfter mal darüber gesprochen hatten einem privaten Kreis von Gleichgesinnten anzugehören.
Wir wussten nur nicht, wie man das anstellt.
Also kam diese Einladung nicht gerade ungelegen!
Aber natürlich war meiner Frau und mir klar, dass sie dort trotzdem kein Freiwild für jeden sein würde und es ähnlich sein müsste, wie in den Clubs.

Dummerweise kamen wir dann als letztes Pärchen dort an, weil wir uns verfahren hatten.
Unser Gastgeber stellte uns kurz vor und erwähnte, wo er uns kennengelernt hatte und er sich freuen würde, dass wir die Einladung angenommen hätten, weil solche "Sahneschnittchen" wie meine Frau, die auch noch wirklich wissen was swingen ist, nicht so oft anzutreffen wären.

Kurzum bat er uns gleich schon bei der Vorstellung, uns bis auf die Dessous und meine Shorts auszuziehen, da es bei den anderen Gästen schon etwas zur Sache ging.

Kaum war meine Frau in Dessous, nahm er sie an die Hand und sagte, dass er sie in dem Club ja nur mit anderen Männern hätte beobachten können.
Ich solle mich gerne mit den anderen Damen beschäftigen, weil er meine Frau nun zuerst einmal "näher kennenlernen" wolle.

Sie fühlte sich bei diesem Satz zwar scheinbar nicht so ganz wohl, ging aber mit ihm mit als er sie in die Küche führte und ich und auch andere Gäste durch die leicht milchige Glastür schemenhaft erkennen konnte, dass er sie auf die Anrichte setzte.
Nur wenig später besorgte er es ihr genau dort.

Nun zu dem Punkt, weshalb ich Marlenes Argument nachvollziehen kann:
Auch meine Frau ist wie Marlene etwas devot veranlagt und hat ein Problem damit, bei dominant auftretenden Männer NEIN zu sagen.
Es wurde ein schöner Abend. Aber auf dem Nachhauseweg sagte sie mir, dass sie den ersten Sex mit dem Gastgeber "eigentlich nicht oder zu diesem Zeitpunkt noch nicht wollte.
Als ich ihr sagte, dass sie es doch aus freien Stücken getan hätte und es auch hätte ablehnen können kam in etwa dieser Satz von ihr:

Wir wollten ja mal in so einen Kreis kommen! Und weil er dazu eingeladen hatte und vom Club her auch wusste, dass sie dem Sex mit anderen Männern nicht abgeneigt war, fühlte sie sich ihm gegenüber "irgendwie" verpflichtet, zumal die anderen Gästen seine Offerte sehen und hören konnten und sie ihn nicht bloßstellen oder gar beleidigen wollte!

Also hat sie ihn dann einfach "machen lassen", weil sie sich "verpflichtet" fühlte!

Aber das war dann auch nur beim ersten Mal so!
Ungut ... das war offensichtlich eine recht kleine Party, oder ?

Darf ich fragen ... Wie lange ist das her ? ... Hast Du Sie Gefragt, wie Sie die Situation Heute handeln würde ?
 
Ich finde es strange, sich selbst einen Zwang zu konstruieren und das auf den Party Organisator abzuschieben.

Wenn auf einer Party etwas passiert, was mir nicht gefällt, dann gehe ich. Sind ja wohl hoffentlich auch alles Erwachsene.

Und wenn ich als Paar irgendwohin gehe, mache ich mir gegebenfalls vorher ein, zwei Codewörter aus, ob es mit dem Paar oder Solo, mit dem man gerade etwas trinkt, nicht passen würde, um einen gesichtswahrenden Exit zu haben, wenn man sich da Sorgen macht.

Oder muss ich auch Drogen konsumieren, wenn mir die auf einer Party angeboten werden oder wäre ich da auch gezwungen, mir das Zeug zu geben?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde es strange, sich selbst einen Zwang zu konstruieren und das auf den Party Organisator abzuschießen.

Wenn auf einer Party etwas passiert, was mir nicht gefällt, dann gehe ich. Sind auch Erwachsene. Und wenn ich als Paar irgendwohin gehe, mache ich mir grgebenfalls vorher ein, zwei Codewörter aus, ob es mit dem Paar oder Solo, mit dem man gerade etwas trinkt, nicht passen würde, um einen gesichtswahrenden Exit zu haben, wenn man sich da Sorgen macht.

Oder muss ich auch Drogen konsumieren, wenn mir die auf einer Party angeboten werden oder wäre ich da auch gezwungen, mir das Zeug zu geben?
Wennst natursteif bist nicht.
 
Also hat sie ihn dann einfach "machen lassen", weil sie sich "verpflichtet" fühlte!

Es geht ja nicht um "Zwang" sondern um ein "Wohlwollen". Da es sich fast ausnahmslos eh um bekannte und ausgewählte Gäste/ Teilnehmer, die auch schon einiges an Erfahrung mitbringen, handelt, besteht eigentlich kein Risiko, irgendwelchen Schaden zu nehmen, wenn mal was nicht so ganz wunschgemäß läuft. Und die Notbremse kann man ja dennoch jederzeit ziehen. Insbesondere gemeinschaftlicher / ritualisierter Sex läuft eh meist nach bekannten festen Regeln. Da benimmt sich niemand daneben. Und ein bisserl Flexibilität schadet gewiss auch niemandem.
 
Ich finde es strange, sich selbst einen Zwang zu konstruieren und das auf den Party Organisator abzuschieben.

Wenn auf einer Party etwas passiert, was mir nicht gefällt, dann gehe ich. Sind ja wohl hoffentlich auch alles Erwachsene.

Und wenn ich als Paar irgendwohin gehe, mache ich mir gegebenfalls vorher ein, zwei Codewörter aus, ob es mit dem Paar oder Solo, mit dem man gerade etwas trinkt, nicht passen würde, um einen gesichtswahrenden Exit zu haben, wenn man sich da Sorgen macht.

Oder muss ich auch Drogen konsumieren, wenn mir die auf einer Party angeboten werden oder wäre ich da auch gezwungen, mir das Zeug zu geben?
Ist eine etwas unglückliche Situation ... normalerweise wird das dann von Seiten der Ladies charmant mit einem "Schauen wir später, ich muss mal Ankommen" oder einem "Wir haben uns gestresst, können wir zuerst etwas Trinken", oder einfach "Vielleicht Später" gehandelt ...

Der Gastgeber war natürlich auch etwas zu forsch und meine Wenigkeit in der Rolle hat auch nie vorausgesetzt, dass eine Lady ob meiner Rolle als Gastgeber mit mir Sex hat - würde mir die Lust vergehen - wobei ich ehrlicherweise sagen muss, dass ich natürlich nicht kategorisch ausschließen kann, ob der Wunsch auf weitere Parties eingeladen zu werden, da als Faktor mitgespielt hat.

Grundsätzlich gilt bei allen auch aktiveren Parties wo wir waren .... (rangieren unter dem Aufhänger Fullswap, Gangbang oder auch Freiwild), dass ein Nein immer ein Nein ist ... das gilt auch z.B. wenn Frauen explizit als "Freiwild" gekennzeichnet werden.
 
Wenn mich ein Typ nicht sexuell erregt habe ich auch meine Probleme mit ihm Sex zu haben. Dann kommt bestenfalls meine devote Neigung zum Zuge, wobei sich dann doch noch eine Erregung einstellen kann.

Andere Frauen haben mir schon gebeichtet, nur ihrem Partner zu Liebe mit jemandem Sex zu haben, wenn er mit der Frau dieses ""jemanden" Sex haben möchte. Da will eben kein Spielverderber sein. Also praktisch ein Partnertausch zustande kommt.
 
Ungut ... das war offensichtlich eine recht kleine Party, oder ?

Darf ich fragen ... Wie lange ist das her ? ... Hast Du Sie Gefragt, wie Sie die Situation Heute handeln würde ?
Das war zu Anfang unserer Swingerzeit und die erste private Party.
Und ja, es waren nur vier Paare und ein einzelner Mann dort.

Ich habe meine Frau zwar nicht explizit danach gefragt, aber sie erwähnte später von sich aus, dass sie das nach späteren Erfahrungen nicht mehr so handhaben würde.

Ich selbst mache mehrere Faktoren dafür verantwortlich:
Unser und speziell ihr Alter (23), unsere Unerfahrenheit mit der Situation, unsere Unsicherheit als jüngstes und neuestes Paar in der eingespielten Runde und unseren Wunsch, gleichgesinnte Leute auch mal privat treffen zu können.
 
Ich finde es strange, sich selbst einen Zwang zu konstruieren und das auf den Party Organisator abzuschieben.

Wenn auf einer Party etwas passiert, was mir nicht gefällt, dann gehe ich. Sind ja wohl hoffentlich auch alles Erwachsene.

Und wenn ich als Paar irgendwohin gehe, mache ich mir gegebenfalls vorher ein, zwei Codewörter aus, ob es mit dem Paar oder Solo, mit dem man gerade etwas trinkt, nicht passen würde, um einen gesichtswahrenden Exit zu haben, wenn man sich da Sorgen macht.

Oder muss ich auch Drogen konsumieren, wenn mir die auf einer Party angeboten werden oder wäre ich da auch gezwungen, mir das Zeug zu geben?
Erstens: Ich habe meines Wissens nach niemanden dafür "verantwortlich" gemacht!
Zumindest nicht willentlich!

Zeitens: Wir waren zwar nach dem landläufigen Verständnis zwar Erwachsene, aber in der geschilderten Situation und dem geschilderten Drumherum offensichtlich nicht erwachsen genug für das Geschehen.

Drittens: Wir vereinbaren auch heutzutage, nach jetzt jahrelangen Erfahrungen damit, immer noch keine Codewörter aus.
Uns reicht ein Blick, eine Geste, Mimik oder ein schlichtes NEIN immer noch aus.

Viertens: Mit Drogen kennen wir uns leider nicht aus.
Deshalb kann ich diese Frage nicht beantworten. ;)
 
Wenn mich ein Typ nicht sexuell erregt habe ich auch meine Probleme mit ihm Sex zu haben. Dann kommt bestenfalls meine devote Neigung zum Zuge, wobei sich dann doch noch eine Erregung einstellen kann.

Andere Frauen haben mir schon gebeichtet, nur ihrem Partner zu Liebe mit jemandem Sex zu haben, wenn er mit der Frau dieses ""jemanden" Sex haben möchte. Da will eben kein Spielverderber sein. Also praktisch ein Partnertausch zustande kommt.
"Überredete" Frauen und Männer die ihre Frauen dazu benutzen auch mal zum Schuss zu kommen, kennt wohl jeder, der in der Swingerszene unterwegs ist.

Das ist aber z.B. eine Situation, die wir sehr schnell nicht mehr zugelassen haben weil wir dass dann unter uns als "Mitleidsficks" einsortiert haben.
Allerdings ist auch das in der Anfangszeit (und von der spreche ich hier die ganze Zeit) ein paar mal so gewesen.

Aber auch dazu muss man zuerst mal seine Erfahrungen machen....
 
Ich habe letztens etwas Interessantes gesehen und frag mich ob dies für eine Frau kein besonderer Kick wäre. Die Frau hat die Augen verbunden und wird von den Gästen oral befriedigt. Hat dies schon jemand ausprobiert?
 
Ich habe letztens etwas Interessantes gesehen und frag mich ob dies für eine Frau kein besonderer Kick wäre. Die Frau hat die Augen verbunden und wird von den Gästen oral befriedigt. Hat dies schon jemand ausprobiert?
Ja,das gibt es öfters bei so privaten Partys kommt auch immer auf das Moto an und was fier Leute
dabei sind,in einen Club war auch einmal eine Veranstaltund(privat) da wurde dies auch gemacht.
 
Wir haben schon öfter ein Apartment angemietet um mit anderen Paaren (selten) oder mit Herrenüberschuss nette Stunden zu verbringen. Demnächst machen wir das bei uns zu Hause, wobei wir nur alte Bekannte einladen. Aber wir können uns durchaus vorstellen, eine größere Runde bei uns zu veranstalten. Wobei natürlich die Organisation während des Treffens nicht die Lust verdrängen sollte. Der Rahmen bleibt also auch in Zukunft eher klein. 4-6 Männer sind das Maximum. ;)
 
Zurück
Oben