poppen in berufschule

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@ gweni
Versuchs mal beim Tanzen mit Capoueira, vielleicht hilft das ja als Ventil gegen solche Aussagen ...*g*

gut versuch ma´s mal:

So bitte Herr Müller, gaanz nah rankommen und immer auf meine Füsse schauen.:mrgreen:


Zoom,zoom,zoom,capoeira mata um.....

Wer trommelt?
 
Ich selbst mache Kendo...capoeira als Tanz zu bezeichnen, ist nicht ganz treffend.
 
@ loki
Viele pomadierte Lackaff**
wunderts dich bei dem Nachwuchs?

@ troll
Würden deine Freunde *dich* respektieren, würden sie auch deine Freundin nicht verarschen .... aber scheinbar wissen sie, mit wem sie es zu tun haben ... :mauer:
 
@ loki

wunderts dich bei dem Nachwuchs?

@ troll
Würden deine Freunde *dich* respektieren, würden sie auch deine Freundin nicht verarschen .... aber scheinbar wissen sie, mit wem sie es zu tun haben ... :mauer:

du verstehst überhaupt nichts. Ich hab das lästern angefangen. Nun trifft es sie. Wenn ich sag sie solln es lassen, tun sie es auch, aber das ändert doch nichts daran, wie sie über sie denken.
 
Ich selbst mache Kendo...capoeira als Tanz zu bezeichnen, ist nicht ganz treffend.


:mauer: Guckst du, Herr Gscheit:


Zitiert aus http://www.capoeira.de/


Capoeira
Vor ca. 300 Jahren, zu Zeiten der portugiesischen Kolonisation, wurden über Lissabon afrikanische Bantu-Stämme aus Angola nach Brasilien verschleppt, die die Urform der Capoeira mitbrachten. Was aber ursprünglich ein ritueller Tanz war, entwickelten die Sklaven in kurzer Zeit zur einer durchaus effektiven Selbstverteidigungstechnik. Doch natürlich durfte diese Technik nicht frei erlernt werden, so tarnten die Sklaven diesen Kampf in einen Tanz (deswegen wird Capoeira heute auch gerne als afro-brasilianischer Kampftanz bezeichnet).
Diese ganzen Geschehnisse spielten sich hauptsächlich im brasilianischen Bundesstaat Bahia ab, wo die Sklaven auf riesigen Zuckerrohrfeldern ein armseliges Leben führten. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die Kolonialherrscher immer mehr und mehr auf diesen rebellischen Kampftanz aufmerksam und das Ausüben von Capoeira wurde unter schwerer Strafe gestellt. Bis 1937 war Capoeira offiziell in Brasilien verboten, da die dort herrschende Oberschicht immer noch Angst vor den Kampfkünsten der schwarzen Sklaven hatte.

Nur herausragenden engagierten Capoeiristas wie Mestre Bimba ist es zu verdanken, daß die Capoeira wieder Einzug in die brasilianische Kultur gefunden hat.

Heutzutage wird durch zahlreiche Capoeira-Projekte in Brasilien vielen Strassenkindern eine bessere Zukunftsperspektive gegeben, da Capoeira ihnen auch Selbstvertrauen und Verantwortungsgefühl vermittelt.

Capoeira ist unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft. Es ist die Freude sich zu bewegen, die Freude seinen Körper kennenzulernen und zu beherrschen. Die Bewegungen, die oft auch aus dem Tierreich übernommen wurden, können von Frauen, Männern und Kindern im nahezu beliebigen Alters mit unterschiedlicher Kondition, Beweglichkeit und Schnelligkeit nachvollzogen und erlernt werden. Wichtig ist ein offener Geist. Bewegung, Gesang und Musik verbinden sich und somit verschmelzen auch Körper, Geist und Seele zu einer harmonischen Einheit.

Capoeira wird immer von Musik begleitet. Das wichtigste Instrument ist die Berimbau, ein Musikbogen mit einer Seite. Fast immer wird die Berimbau noch von einer Atabaque (Trommel) und einem Pandeiro (Tambourin) begleitet. Der Gesang von Capoeira-Liedern ist ebenfalls ein elementarer Bestandteil eines Capoeiristas.
 
:shock: jetzt ist der noch immer da? hat er noch nicht die spülung betätigt??
 
mal back to topic:

Ich denke nicht, dass man da soviel selbstbeherschung zeigen kann.
 
frag mich grad, ob die in der bank eigentlich alles nehmen, was dort eine lehre machen will ...
 
Wir kriechen niemanden in den Hintern-Unser Motto: "Wir sind nicht der Sklave der Kunden."

Außerdem werde ich im Marketing eingesetzt werden und freue mich sehr über dieses Aufgabengebiet. Man kann jeden Beruf schlecht reden.
 
naja - eine kostprobe seines könnens im selbstmarketing hat er ja bereits abgeliefert :mrgreen:
 
Einer Meinungsäußerung zu Marketingfrizzen - gerade zu jenen in den obersten Etagen :mrgreen: - enthalte ich mich. Sonst gibts wieder Stunk :mrgreen:
 
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