Perverse Fantasie

Sehr schöne Vorstellung, würde mir auch extrem gefallen. Kim Wagner wäre ein Traum. Dürfte mich züchtigen und hart ficken.

Mache ich gerne, wenn ich etwas Zeit zum Schreiben habe.

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Ja, das ist etwas, das ich mir mittlerweile sehr wünsche.
 
Mutter-Sohn-Roleplay würde mich reizen. :sneaky::cool:

Wenn die Begleitumstände halbwegs passen. :)



Doch! :p

Gerade da. :cool:



Wie sollte das in etwa ablaufen, nach Deiner Vorstellung?

Wenn ich fragen darf...:sneaky:

Wenn nicht, dann behalte es für Dich. :)
Und nun die versprochene Beschreibung eines Damenrundenszenarios:

Ich bin in diesem Setting sozusagen Eigentum einer der Damen, die, falls sie noch keine Erfahrungen mit mir gemacht haben sollte, mich im Vorfeld einer gründlichen "Eignungsprüfung" unterzogen hat, um sicherzustellen, dass ihre Freundinnen (idealerweise im Alter von Mitte 40 bis um die 70) dann auch tatsächlich mit mir auf ihre Kosten kommen. Sie achtet dann auch darauf, dass die mit ihr vereinbarten Grenzen und Regeln auch von allen Beteiligten eingehalten werden.

Sie präsentiert mich dann der Runde und stellt mich dann allen Damen zur Benutzung zur Verfügung und diese machen dann all das mit mir, wozu sie Lust haben - und vielleicht auch um Dinge mit mir zu machen, für die sie bis dahin noch keine Gelegenheit hatten. Ob sie mich nun z. B. als Lecksklave verwenden, mich fesseln und dann z. B. etwas CBT an mir ausüben, mich an ein Bett oder einen Tisch fesseln für Facesitting oder um mich zu reiten oder mich z. B. auf einem Bock fixieren, um mich mit Strapons und anderen Toys zu ficken, über mir stehen und ihren goldenen Saft auf mich spritzen lassen, den ich auch gerne direkt aus der Quelle aufnehme - meine einzige Aufgabe ist nur, alles für ihre Lust zu tun.

So könnte das z. B. ablaufen. Und für den Fall, dass hier tatsächlich jemand diesbezügliche Verwendungsmöglichkeiten für mich sehen sollte - ich würde dafür wirklich zur Verfügung stehen, auch wenn das in der Form für mich das erste Mal sein würde. Voraussetzung ist natürlich eine ausreichende Vertrauensbasis - wenn die gegeben ist heißt es wirklich "use me the way you want to use me".
 

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Und nun die versprochene Beschreibung eines Damenrundenszenarios:

Danke vielmals. :)

So gibt es viele unterschiedliche Arten der erotischen Befriedigung abseits der gewohnten Schemata. Und unterschiedliche Vorstellungen, die Menschen mit besonderem Geschmack vom Ablauf haben. :cool: Macht in der Gruppe besonders viel Spaß! :sneaky::p

"Präsentation in der Runde" würde bei mir etwas anders ablaufen. Aber das erzähle ich hier nicht. Ist zu pervers. :aetsch::undweg:

In einigen der dafür gedachten Rubriken habe ich ohnehin schon öfter darüber geschrieben.
 
Dann habe ich was du geschrieben hast falsch verstanden. Alles gut!

So weit auf jeden Fall. :cool:

Manchmal kann es sicher nicht schaden, einmal öfter nachzufragen, wie der Sinn einer Aussage zu verstehen ist. :)

Wobei es eigentlich in der angesprochenen Sache ja sogar so ist, daß ich mich bei meinen eigenen (Erotik-)Geschichten oft frage, ob die nicht zu sehr wirklichkeitsfremd sind. Was ich ja nicht will, weil ich möchte nicht, daß meine Fantasien völlig unerreichbar sind.

Es ist natürlich so, daß die Abläufe, die ich mir ausdenke, nicht ganz alltäglich sind. Vor allem die von der "Frau Ursel" und ihrem ganzen persönlichen Umfeld. Auf der anderen Seite schließe ich es doch auch nicht ganz aus, daß so etwas irgendwo, vielleicht in einer ähnlichen Form, doch vorkommt. Oder schon vorgekommen ist.

Und sicher ist es sogar auch schon passiert, daß ein wirkliches Geschehen noch unglaublicher ist (unglaublich geil, unglaublich schrill...was auch immer :sneaky:), als man es sich in der Fantasie ausdenken kann.

Ich hätte mir einmal auch nicht gedacht, daß es andere Menschen gibt, die an Windelhosen und dem Wickeln einen erotischen Reiz finden. Je offener über solche Sachen kommuniziert wird, umso stärker wird erkennbar, daß das öfter auftritt. Wenn auch nicht in der ganz großen Masse.

Und je stärker das verbreitet ist, umso größer ist auch die Chance, daß eine "erweiterte Version" davon im tatsächlichen Leben existiert. Bzw. fallweise praktiziert wird. Abläufe wechseln sich ja ab, auch wenn die fetischmäßigen Grundelemente gleich bleiben. Für mich machen auch die Hintergrund-Handlungen und -Ereignisse sehr viel aus.

Das verarbeite ich dann von Fall zu Fall in Geschichten. Oder, wenn es etwas bruchstückhafter ist, auch in anderen Forums-Abteilungen. Das ist dann meistens im Fetisch-Bereich zu finden. Hier reiße ich das Windel-Thema nur kurz an...:watching:
 
Manchmal kann es sicher nicht schaden, einmal öfter nachzufragen, wie der Sinn einer Aussage zu verstehen ist.
Manchmal erscheint halt sonnenklar, was man liest und man käme nicht auf die Idee nochmal nachzufragen.
Ich glaube, es ist eher die Geschwindigkeit, welche Probleme macht. Man antwortet zu schnell. Würde man zunächst etwas Abstand gewinnen, sähe die Sache schon ganz anders aus. Beobachtet man manche Threads, schaukelt sich der Streit richtig auf und dann wird seitenweise und ohne Mehrwert über Nebensächlichkeiten gestritten.

Wobei es eigentlich in der angesprochenen Sache ja sogar so ist, daß ich mich bei meinen eigenen (Erotik-)Geschichten oft frage, ob die nicht zu sehr wirklichkeitsfremd sind. Was ich ja nicht will, weil ich möchte nicht, daß meine Fantasien völlig unerreichbar sind.
Geschichten dürfen das, darum sind es Geschichten und keine Erlebnisberichte. Aber ich verstehe den Anspruch, den du hast.

Es ist natürlich so, daß die Abläufe, die ich mir ausdenke, nicht ganz alltäglich sind. Vor allem die von der "Frau Ursel" und ihrem ganzen persönlichen Umfeld. Auf der anderen Seite schließe ich es doch auch nicht ganz aus, daß so etwas irgendwo, vielleicht in einer ähnlichen Form, doch vorkommt. Oder schon vorgekommen ist.
Eines habe ich in meine Online-Karriere gelernt, es gibt nichts, was es nicht gibt und manchmal sitze ich da, lese Dinge 2, 3, 4 Mal, weil ich es nicht glauben kann, was da beschrieben wird.

Ich hätte mir einmal auch nicht gedacht, daß es andere Menschen gibt, die an Windelhosen und dem Wickeln einen erotischen Reiz finden. Je offener über solche Sachen kommuniziert wird, umso stärker wird erkennbar, daß das öfter auftritt. Wenn auch nicht in der ganz großen Masse.
Mein Thema ist es absolut nicht. Ich empfinde bei dem Thema nur negativ. Das kommt daher, weil ich mehrere Kinder öfters gewickelt habe und später ca. 10 Jahre lang mit Abständen in der häuslichen Pflege eine Erwachsene. Da ist kein einziger erotischer Moment aufgekommen. Es war sogar so, dass ich mich für die Person geschämt habe, weil sie derart abhängig ist und ich wusste, dass sie sich sicher schämt, sich vor jemanden derart entblößen zu müssen. Von dem Geruch ganz zu schweigen. Da wird mir heute noch übel, wenn ich dran denke.
Wenn das aber jemand als Fetisch hat, werde ich es nicht belächeln.
 
Manchmal erscheint halt sonnenklar, was man liest und man käme nicht auf die Idee nochmal nachzufragen.
Ich glaube, es ist eher die Geschwindigkeit, welche Probleme macht. Man antwortet zu schnell. Würde man zunächst etwas Abstand gewinnen, sähe die Sache schon ganz anders aus. Beobachtet man manche Threads, schaukelt sich der Streit richtig auf und dann wird seitenweise und ohne Mehrwert über Nebensächlichkeiten gestritten.

Zum Glück sind da die Erfahrungen, die ich im EF gemacht habe, sehr viel besser. Bis jetzt. Und es wird sich hoffentlich auch nicht ändern. :)

Mein Thema ist es absolut nicht. Ich empfinde bei dem Thema nur negativ. Das kommt daher, weil ich mehrere Kinder öfters gewickelt habe und später ca. 10 Jahre lang mit Abständen in der häuslichen Pflege eine Erwachsene. Da ist kein einziger erotischer Moment aufgekommen. Es war sogar so, dass ich mich für die Person geschämt habe, weil sie derart abhängig ist und ich wusste, dass sie sich sicher schämt, sich vor jemanden derart entblößen zu müssen. Von dem Geruch ganz zu schweigen. Da wird mir heute noch übel, wenn ich dran denke.

Das kann ich schon verstehen. Der Hintergrund macht sehr viel aus. Vor allem liegt zwischen Müssen und Wollen, aus freier Lust heraus, ein großer Unterschied.

Wenn das aber jemand als Fetisch hat, werde ich es nicht belächeln.

Das ist sehr respektvoll. Dabei würde ich es Dir nicht einmal übel nehmen, wenn Du Dich darüber kritisch äußern würdest. Oder es als lächerlich bezeichnen.

Daß Du es trotzdem nicht tust, ist umso ehrenhafter.
 
Leiden sie unter perversen Fantasien? Nein, ich genieße sie...:daumen:

Ich genieße sie auch. Meine Spezialgebiete zumindest. :winke:

Wo bei dem Einen schon bei der Vorstellung der bloße Horror aufkommt, kann für den Anderen der totale Lustkick angesagt sein. :hurra: Erzähl Jemandem, der im Pflegedienst arbeitet, etwas von Windelwechsel als erotischer Reiz. :oops:

Tägliches Lebensumfeld, persönliche Lust-Wahrnehmung...hat alles Einfluß.
 
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