Aber wahrscheinlich ist es nur mein subjektiver Eindruck.
Ah Du meinst Themen aufwerfen, von unterschiedlichen Perspektiven betrachten, abwägen, Meinungsbildung (sowie jetzt in der Coronakrise), und
Sich gegenseitig bereichern, aneinander wachsen, schlauer werden und verstehen, rein schauen können und mitfühlen.
terschiedliche Ansätze haben - Gegenwind machen, Neues ins Spiel bringen, Altem andere Deutung geben, drehen und so.
Ohja, das mag ich.
Das hab ich nicht als Paroli betrachtet.
Sorry.
Paroli ist im jetzigen Sprachgebrauch, Widerstand leisten sehr unbeweglich und festgefroren bis hin zum Einhalt gebieten.
Das grenzt dann schon an tiefgreifende Meinungsverschiedenheiten.
Das ist dann kein Spaß und das passiert eigentlich nie.
Als der Punkt da war tatsächlich Paroli/Widerstand zu leisten, wo man einfach nicht mehr mitkann ohne sich komplett zu verbiegen und existenzielle Entscheidungen unterschiedlich betrachtet wurden, ging es dann schon weg von Paroli und hin zum gemeinschaftlichen trennen. Das macht keinen Sinn dann mehr jemanden zwingen zu wollen oder sich selbst zu zwingen.
Es gibt schon Paare, die aus guter alter Gewohnheit Justament dagegen sind, weil es schon so eingespielt ist - sagt der eine blau, der andere rot - das mag ich nicht so, kann aber gut sein dass so aneinandergewachsenen Streithansln, das bis zum Sterbebett hin machen und net unglücklich dabei sind.
festgefahren Positionen zu verlassen und Kompromisse
Na da brauchst ja mal erst eine gewisse Zeit bis Du festgefahren bist.
Da hast schon mal nicht aufgepasst, wenn das passiert ist.
Was ein Kompromiss mit Paroli zu tun haben soll ist mir schleierhaft.
Paroli bieten ist ansich das Gegenteil von Kompromissbereitschaft signalisieren.
Aber machen mögen nun mal streiten, Widerstand und Gegner sein lieber oder können einfach nicht anders.
Da stimme ich
@Mitglied #558802 zu, eine Sache des Selbstbewusstseins und der Standfestigkeit.
Auch gut.
Andere werfen lieber alles was sie an Argumente haben zusammen und entscheiden sich gemeinsam für einen gemeinsamen Weg um die Herausforderungen des Lebens anzunehmen.
Dann fühlt es sich nicht wie eine madiger Kompromiss sondern wie eine gemeinsame Entscheidung an, was wiederum bindet.
Auch gut.
Das ist eine Sache der Gesprächskultur und der Vorstellung von Partnerschaft, die einem halt eher liegt.