Nutte als Partnerin

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Falsche Moralvorstellungen darf man in so eine Beziehung sicher nicht mitbringen,aber ich glaube das viele Mädchen und Frauen in der Scene
viel mehr Liebe als Sex brauchen.

Genauso ist es. Liebe brauchen sie viel
mehr als Sex. Aber wenn sie spürt das Du
sie wirklich Liebst dann ist der Sex mit
Ihr der absolute Wahnsinn. Ich spreche aus
Erfahrung.
 
Wenn´s daheim sind, hab`ich sie ja eh schon gebumst!:lalala:....also was soll´s!....und wenn ich wiederkomme bums ich sie halt wieder!:lalala:....ich seh`da kein Problem! Zahle ich sie für "ihren blöden Tratsch "?!:haha:
 
Zuletzt bearbeitet:
also ich klinke mich hier auch mal ein

bin auch seit kurzem in einer beziehung mit einer SW, die ihren job noch weiterhin aktiv macht und kann auch nur sagen - Liebe ist in dem Punkt das Wichtigste für die Mädls - es hiess bei ihr am anfang (als ich noch gast war) auch sie will keinesfalls eine beziehung oder dergleichen, nur hat sie sich bereits nach dem 2ten besuch irgendwie in mich verliebt und ich in sie - und nun können wir uns privat kaum voneinander losreissen - und damit ist gar nicht so sehr das sexuelle gemeint, obwohl wir in der verliebten anfangsphase immer noch sehr viel sex haben

mein vorteil ist das ich ebenso nachtarbeiter bin (nicht im millieau), weswegen sich das mehr oder weniger mit ihren arbeitszeiten deckt und ich daher relativ gut abgelenkt bin - versteht mich nicht falsch - ich "toleriere" ihren job und das weiss sie auch, akzeptieren jedoch kann ich ihn nicht

haben beide die einstellung:

akzeptiere ich den job - kann es keine liebe sein
akzeptiere ich ihn nicht - ist die beziehung gefährdet
somit bewege ich mich in so ner bissl heiklen grauzone, wobei ich denke das die beziehung halten wird

was meint ihr dazu?
 
akzeptiere ich den job - kann es keine liebe sein
akzeptiere ich ihn nicht - ist die beziehung gefährdet
somit bewege ich mich in so ner bissl heiklen grauzone, wobei ich denke das die beziehung halten wird

was meint ihr dazu?

Ich versteh zwar die Lösung mit der Grauzone als eine Lösung, aber es hört sich trotzdem an wie wenn es auf wackeligen Beinen stehen würde. Was ist, wenn die anfängliche Begeisterung vorbei ist und der Alltag beginnt? Funktionierts dann auch noch so? Ich denke, dann werdets auf ein anderes Modell umsteigen müssen, wenn das halten soll = d.h. du wirst es akzeptieren müssen oder du kriegst zumindest Magengeschwüre.

Viel Glück :daumen:

edit : akzeptiere ich den job - kann es keine liebe sein

Wieso eigentlich? Wenns der Job ist, und aus?
 
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also ich klinke mich hier auch mal ein

bin auch seit kurzem in einer beziehung mit einer SW, die ihren job noch weiterhin aktiv macht und kann auch nur sagen - Liebe ist in dem Punkt das Wichtigste für die Mädls - es hiess bei ihr am anfang (als ich noch gast war) auch sie will keinesfalls eine beziehung oder dergleichen, nur hat sie sich bereits nach dem 2ten besuch irgendwie in mich verliebt und ich in sie - und nun können wir uns privat kaum voneinander losreissen - und damit ist gar nicht so sehr das sexuelle gemeint, obwohl wir in der verliebten anfangsphase immer noch sehr viel sex haben

mein vorteil ist das ich ebenso nachtarbeiter bin (nicht im millieau), weswegen sich das mehr oder weniger mit ihren arbeitszeiten deckt und ich daher relativ gut abgelenkt bin - versteht mich nicht falsch - ich "toleriere" ihren job und das weiss sie auch, akzeptieren jedoch kann ich ihn nicht

haben beide die einstellung:

akzeptiere ich den job - kann es keine liebe sein
akzeptiere ich ihn nicht - ist die beziehung gefährdet
somit bewege ich mich in so ner bissl heiklen grauzone, wobei ich denke das die beziehung halten wird

was meint ihr dazu?

Und genau die Einstellung ("Grauzoe") KANN ein Problem werden wie Arizona schon geschrieben hat!
Ich für meine Person kann jedenfalls davon ausgehen dass meine Einstellung für so eine Beziehung kein Problem wäre! Ich finde es sogar an- oder erregend wenn man mit seinem Partner über DIESEN Job reden kann! Solange bei den Kunden keine Liebe im Spiel ist finde ich es ok! Aber da hat jeder seine eigene Einstellung...
So long
 
Und das Argument daß es zu Hause keinen pornomäßigen Sex mehr gibt stimmt sicher auch nur bedingt; ein Kfz-Mechaniker wird daheim auch das Auto der Partnerin reparieren wenns kaputt ist( und er das Gefühl hat etwasdafür zurückzubekommen,Liebe etc...)An einer Beziehung muß man eben immer arbeiten erst recht wenn die Herzensdame eine SW ist um ihr das Gefühl Liebe zu vermitteln
Nette Grüße
 
Frage: wie ist es mit DEINER sexuellen Treue? Wie habt ihr das geregelt? Hast Du Sex auch mit anderen Frauen oder darf nur sie das?
Und lebt Ihr zusammen, in einer Wohnung?
Entschuldige die intimen Fragen, mich interessiert, wie ihr damit klar kommt, dass andere Sexpartner immer parallel sind..

Also ich bin schon reiferes Semester, muss nicht jeden Tag.
Meine Treue: Ich bin fast ganz brav, ganz selten, dass da was ist, bin ja schon reiferes Semester, das macht es leichter.
Wenn ich zu Hause bin, bin ich sexuell ohnedies gut versorgt. Bin aber viel unterwegs.
Wir leben zusammen in einer Wohnung.
 
Und das Argument daß es zu Hause keinen pornomäßigen Sex mehr gibt stimmt sicher auch nur bedingt; ein Kfz-Mechaniker wird daheim auch das Auto der Partnerin reparieren wenns kaputt ist

Du bist sicher kein Mechaniker, sonst wüsstest du daß es denen die Fußnägel aufstellt, wenn sie Autos von Familienmitgliedern, oder noch schlimmer, das EIGENE reparieren müssen.

Es gibt ja auch das schöne und treffende Sprichwort vom Schuster mit den Löchern in den Schuhen.

Kann man eben fallweise auch auf SWs anwenden.
 
haben beide die einstellung:

akzeptiere ich den job - kann es keine liebe sein
akzeptiere ich ihn nicht - ist die beziehung gefährdet
somit bewege ich mich in so ner bissl heiklen grauzone, wobei ich denke das die beziehung halten wird

was meint ihr dazu?

Ich kann nur vermuten: Ist es nicht gerade diese Dialektik, die das Reizvolle eurer Beziehung darstellt?
 
der letzte beitrag ist zwar schon eine weile her.
ich hätte überhaupt kein problem mit einer sw als partnerin das leben zu teilen. sw´s haben in der regel sowieso eine ausgeprägtere wesensbildung als irgend ein verkrustetes heimchen am herd. wenn ich mir nachts einbilde, dass ich ihr auf die brüste wichsen möcht, dann ist das für mich ein akt der körperlichen zuneigung, was eine sw eher versteht als die meisten der anderen frauen. warum gehen verheiratete zu sw´s?
 
Oje. So viel fürchterliches Klischee in so wenigen Zeilen! Glaubst du wirklich, dass deine Partnerin so unendlich begeistert davon ist, dass du ihr des Nächtens einfach ungefragt auf die Brüste spritzt? Und was soll der Mist von wegen "ausgeprägtere Wesensbildung"? Fällt es dir wirklich so schwer, einfach nur die Frau in der SW zu sehen mit all ihren persönlichen Stärken und Schwächen, Erfahrungen, Wünschen, Träumen? Was wäre denn, wenn du umgekehrt auf deinen Beruf reduziert werden würdest? Wenn du zB Bauarbeiter bist und deine Partnerin erzählt, dass sie so gern mit dir zusammen ist, weil du schwere Dinge heben kannst und sie dich deshalb immer wieder Kisten schleppen lässt, einfach weil ihr das so gut gefällt, wenn deine Muskeln hervortreten? (Und das ist noch ein verdammt harmloses Beispiel gegenüber dem, was du in einer SW als Partnerin offenbar siehst.)

Und nein, ich bin nicht mit einer SW zusammen, aber wenn ich es wäre, dann nicht, weil ich mit einer SW zusammensein möchte, sondern weil ich diese eine bestimmte Frau liebe.

Ich kann nur jeder Frau wünschen, dass sie einen großen Bogen um dich macht, denn bei dir wird sie entweder als Lustobjekt, oder als "verkrustetes Heimchen am Herd" wahrgenommen. Aber als Mensch wohl eher nicht.
 
ich bin nicht mit einer SW zusammen, aber wenn ich es wäre, dann nicht, weil ich mit einer SW zusammensein möchte, sondern weil ich diese eine bestimmte Frau liebe.
Dass das der wichtigste Grund ist, mit jemandem zusammen zu sein, bestreitetn wohl eher wenige. :lol:
Trotzdem gehst Du aber meiner Meinung nach mit Fuxele ein wenig hart ins Gericht...ich habe seinen Text nämlich ncht dahingehend verstanden, dass alle Nicht-SWs "Verkrustete Heimchen am Herd" sind.
Das mit der ausgeprägten Wesensbildung ist natürlich etwas übertrieben.
Trotzdem kann ich mir persönlich eine SW als Partnerin in dem Moment vorstellen, wo sie den Job macht, weil sie schlicht und ergreifend Spass dran hat. Das sind nach meiner bisherigen bescheidenen Erfahrung WIRKLICH einfach nur tolle Persönlichkeiten, die man in der Quantität bei tiefenüberzeugten Finanzbeamtinnen eher nicht so anfindet. :)
 
Warum sind wir überhaupt dabei, Berufsstände zu vergleichen? Jeder Mensch ist auf seine Weise einzigartig, und ob mein Deckel auf den Topf, der ich bin, als SW, Finanzbeamtin, Köchin oder Busfahrerin arbeitet, ist doch wirklich wurscht.

Was natürlich - um auf die Eingangsfrage zurückzukommen - jeder für sich klären muss, ist die Frage, ob die Umstände des Berufs mit der eigenen Lebenssituation und den eigenen Vorstellungen zusammenpassen oder ob es da Komplikationen geben kann. Sprich: Wenn ich moralische Bedenken habe, wenn meine Freundin mit einem anderen Mann schläft, könnte das eine Beziehung mit einer SW erschweren. Wenn ich davon lebe, dass ich Steuern hinterziehe, könnten ein paar unangenehme Fragen von meiner als Finanzbeamtin arbeitenden Gefährtin drohen. Wenn ich einer der schrägen Typen bin, die sich von Licht ernähren, ist es mir vielleicht ein bisschen unangenehm, wenn die Köchin an meiner Seite ständig neue Gerichte ausprobiert. Und wenn ich ein sehr tagaktiver Mensch bin, der zwischen 10 Uhr abends und 7 Uhr morgens schläft, ist es vielleicht ein bisschen blöd, wenn meine Freundin den Nachtbus lenkt und ich sie von daher so gut wie nie sehe. Aber wenn ich mit dieser Person zusammen bin, dann weil ich sie liebe und nicht, weil sie einen bestimmten Beruf ausübt.
 
Warum sind wir überhaupt dabei, Berufsstände zu vergleichen?

Ohne je mit einer Rechtsanwältin, Köchin oder Prostituierten zusammen gewesen zu sein:

vielleicht weil es doch noch einen Unterschied macht, ob meine Frau
a) für hunderte von Leuten die Steuererklärung macht, b) für hunderte von Leuten kocht
oder c) mit hunderten von Männern schläft?

Trotzdem schön, dass du da so eine liberale Einstellung hast!
 
Ohne je mit einer Rechtsanwältin, Köchin oder Prostituierten zusammen gewesen zu sein:

vielleicht weil es doch noch einen Unterschied macht, ob meine Frau
a) für hunderte von Leuten die Steuererklärung macht, b) für hunderte von Leuten kocht
oder c) mit hunderten von Männern schläft?

Trotzdem schön, dass du da so eine liberale Einstellung hast!

Aber genau das ist ja der Punkt, auf den ich hinaus will. Eine Beziehung ist eine sehr persönliche und individuelle Geschichte, und es muss für jeden persönlich passen. Wenn jetzt einer daherkommt mit wild übereinandergestapelten Klischees, aus denen zwischen den Zeilen herauszulesen ist, dass es mit einer SW viel geiler ist als mit einer anderen Frau und die Beziehungspartnerin damit einfach nur objektifiziert wird, steigt mir das Geimpfte auf.
 
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