Natürlich wird es einen Reiz auslösen, wenn eine Frau jung und fruchtbar aussieht. Zu jung bleibts trotzdem, da würde mich das ungleiche Machtverhältnis schon abturnen.
Ich finde das so abgedroschen... Und gleich 2 Klischees vereint ("jung und fruchtbar aussehen" und "Machtverhältnis"

).
Wollte ich nur angemerkt haben und braucht keine Antwort; kann vielleicht auch tatsächlich stimmen.
Eine allgemeine Antwort von meiner Seite: Für mich sind unter 20 jährige oftmals eher nicht attraktiv, weil sie mE schlicht und einfach zu viel "Babyspeck" haben. Wobei es hier nicht um Gewicht und/oder Rundungen/Füllung usw. geht. V.a. im Gesicht entwickeln sich mMn gewisse Züge erst mit der Zeit und Jahren.Insofern macht sich erst ab 20 da etwas bemerkbar.
Generell attraktiv werden Frauen für mich also erst so ab 25. Am "besten" (gefühlsmäßig, empirisch könnte ich das nicht belegen) scheint es mir so um/ab 30 zu sein.
Kommt ein anderes "Problem", jenes der "Reife", wo man im Leben steht etc.
Verstanden und verstehen tu ich mich mit jüngeren generell besser. So habe ich jetzt eine Arbeitskollegin, die zB Anfang 20 ist und der Schmäh rennt zwischen uns

Was sich bestätigt, wenn ich sie auf Fotos sehe, wo sie jünger ist: jung, klar, attraktiv (für mich) absolut eher nicht. Für mich wurde sie eben erst ab 20 attraktiv(er) und ich habe ihr schon gesagt, dass sie mit den nächsten Jahren definitiv immer hübscher/attraktiver wird.
Auf der anderen Seite habe ich das "Problem" gleichaltriger Frauen, dass ich sie zu "altbacken" finde. Böse/gemein geschrieben: fürchterlich altmodisch, konservativ und unser Denken geht relativ auseinander. Mir fehlt das "unbekümmerte" und "offene" der jungen Jahre - und nein, es geht nicht um "verantwortungslos sein" und ähnliches. Schriftlich echt mühsam bzw. schwierig zusammenzufassen. Nichtsdestotrotz empfinden ich gleichaltrige Frauen "festgefahren" a la: man muss schon dieses und jenes erreicht haben, man muss "ernst" sein, "Spass haben, dafür bin ich schon zu alt und erwachsen" und sowas...
Insofern ist es dann bei potentieller Partnerwahl echt nicht leicht. Unter 30 finde ich zu jung, weil der Erfahrungsgrad doch etwas auseinanderklafft. Gleichaltrig relativ schwierig, weil die Philosophie über das Leben ebenfalls auseinanderklafft. Deswegen scheint für mich am besten zw. 30 und 40. Im Moment lerne ich eine kennen, die 5 Jahre jünger ist. Hat zwar ein Kind, was für mich nun nicht unbedingt ein Problem darstellt, aber auch für mich was neues ist. Aber da sie aus einer Ehe raus ist (zwar schon länger), ist sie selber gerade etwas auf "Entdeckungstour" des Lebens und was es zu bieten hat, was ich recht "erfrischend" finde, weil sie eben deswegen (wieder?) diese Neugier auf das Leben hat und, zumindest bisher, Offenheit neues (und auch sich selber) zu entdecken...
Langer Schrieb, kurzer Sinn: Nur weil jemand jung, finde ich sie noch lange nicht anziehend. Vom Kopf her könnte ich mir denken "geil zu ficken?" (wenn sie mich denn schon mal optisch anspricht und nicht umsonst und was bereits zu lesen war: hat sie "älter ausgesehen, als sie es dann war"), aber ansonsten bräuchte es doch wesentlich mehr.