"Meine Eier waren so voll, da habe ich eine riesige Ladung gespritzt"

Aber die Spasmen haben nicht zwangsläufig mit der Menge zu tun.

....Eher im Gegenteil: Dadurch, dass mein Sex länger, langsamer, zärtlicher und vor allem entspannter ist, fühlt es sich besser an.


...das Gefühl, wenn eine "bereits dicke Soße" aus der Tiefe, sich durch die Harnröhre drängt,..und dann die Öffnung der Röhre geradrzu weitet...-hat glaub ich auch was mit der Menge zu tun...


...am besten "lang, intensiv, mit fulminanten ergiebigen Finale" 👍
 
Meine Frau freut‘s, wenn sie’s mir macht und viel rausschießt - geteilte Freude ist doppelte Freude ☺️
 
Nix. 🤔 Ich lese eure Erklärungen mit einem Lachen 😁.

Dann ist ja alles in Ordnung!

Es gibt zwei Thesen: Die eine ist, dass das Gefühl von "mehr Sperma" wirklich aus mehr Volumen kommt.

Die andere These ist, dass es rein subjektiv ist und gar nicht mit objektiven Unterschieden korreliert.

Ich tendiere eher zur zweiten These - ich glaube, dass die Intensität der Spasmen schon einen Unterschied macht, aber die Menge vermutlich immer gleich bleibt. Für mich ist auf jeden Fall das subjektive Empfinden viel wichtiger, und ich kann es durch Konzentration und andere Dinge steuern.

Das Ganze ist natürlich eine ziemlich marginale Frage, aber trotzdem lustig drüber zu philosophieren.
 
Ich tendiere eher zur zweiten These - ich glaube, dass die Intensität der Spasmen schon einen Unterschied macht, aber die Menge vermutlich immer gleich bleibt...

...🤔...und der Unterschied, das einmal 1, 2 kleine Flecken wegzuwischen,...das andere Mal das Bett in der "Lendengegend" waschlnass ist reine Einbildung ist 🤔 - gewagte


Das Ganze ist natürlich eine ziemlich marginale Frage, aber trotzdem lustig drüber zu philosophieren.


...ob das die etwaige Gespielin & Empfängerin auch so marginal empfindet 🤔
 
Dann ist ja alles in Ordnung!

Es gibt zwei Thesen: Die eine ist, dass das Gefühl von "mehr Sperma" wirklich aus mehr Volumen kommt.
Und welche These haben dann Männer die vasektomiert sind? Oder deren Körper kein Sperma produziert?🤔
Die andere These ist, dass es rein subjektiv ist und gar nicht mit objektiven Unterschieden korreliert.

Ich tendiere eher zur zweiten These - ich glaube, dass die Intensität der Spasmen schon einen Unterschied macht, aber die Menge vermutlich immer gleich bleibt. Für mich ist auf jeden Fall das subjektive Empfinden viel wichtiger, und ich kann es durch Konzentration und andere Dinge steuern.
Konzentration auf - "ich muss jetzt noch einen halben ml mehr herausquetschen"?
Das Ganze ist natürlich eine ziemlich marginale Frage, aber trotzdem lustig drüber zu philosophieren.
 
Jo, das sind interessante Einwände.

welche These haben dann Männer die vasektomiert sind?

Sie haben eventuell ein anderes Empfinden oder Erleben. Wenn die erste These zutrifft, müsste das jedenfalls so sein. Wobei ja Vasektomie nichts mit der Menge zu tun haben sollte, weil die ja von der Prostataflüssigkeit kommt, nicht von den Spermien.

Oder deren Körper kein Sperma produziert?

Die müssten, wenn die erste These zutrifft, tatsächlich nie das Gefühl haben, große Mengen zu ejakulieren.

Konzentration auf

Konzentration darauf, wie sich mein Körper im Moment tatsächlich fühlt, statt darauf, was ich tun sollte, wie viel Sperma rauskommen sollte, was gestern war, morgen sein wird usw.
 
Jo, das sind interessante Einwände.



Sie haben eventuell ein anderes Empfinden oder Erleben. Wenn die erste These zutrifft, müsste das jedenfalls so sein. Wobei ja Vasektomie nichts mit der Menge zu tun haben sollte, weil die ja von der Prostataflüssigkeit kommt, nicht von den Spermien.

Die müssten, wenn die erste These zutrifft, tatsächlich nie das Gefühl haben, große Mengen zu ejakulieren.
Spermien machen im Ejakulat, obwohl eine riesen Anzahl, Volumentechnisch eine verschwindend geringe Menge aus.
Ich hab schon seit fast 30 Jahren keine Samenzellen mehr, aber auch nie das Gefühl es fehlt etwas. Und wieviel da rauskommt hat mich noch nie interessiert.
Konzentration darauf, wie sich mein Körper im Moment tatsächlich fühlt, statt darauf, was ich tun sollte, wie viel Sperma rauskommen sollte, was gestern war, morgen sein wird usw.
Wie sich mein Körper fühlt, das spüre ich diesen Moment unbewusst, darauf brauch ich mich nicht konzentrieren, das könnte Gefühle bremsen/verändern.
 
Ich hab schon seit fast 30 Jahren keine Samenzellen mehr, aber auch nie das Gefühl es fehlt etwas. Und wieviel da rauskommt hat mich noch nie interessiert.
Kann ich mir nicht vorstellen, aber versuch mal zu zählen die kleinen Winzlinge, denn das tät mich grad brennend interessieren, wir könnten auch einen Vergleich machen..ok? :cool:
 
Zurück
Oben