Masturbation im Alter!

Mitglied #230210

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Bei einer Ejakulationsmenge von im Mittel 1,54 Gramm (vorsichtige Schätzung) ergibt das bei 27 458 Masturbationen 42,3 Kilogramm entspricht ca. 4 Eimer mit 10 Liter Inhalt.

Ich habe deshalb die genauen Zahlen weil ich aus Interesse ein Sexualtagebuch geführt habe. Schaue dir mal den Link an, ich bin Mr. Z.
http://www2.hu-berlin.de/sexology/GESUND/ARCHIV/MAY_99.HTM
Ich habe mal versucht im Alter von 23 Jahren (aus Interesse ) ohne Masturbation auszukommen, 21 Tage habe ich ausgehalten, es war die Hölle.

Das ist ja gerade der Vorteil, dass man ohne ausreichende Erektion masturbieren kann. Die Größe des Penis spielt auch keine Rolle. Darüber bin ich sehr froh, denn mit 72 Jahren hat man da so seine Probleme Geschlechtsverkehr wäre ohne ausreichende Erektion nicht möglich. Aber so kann ich mich auch ausreichend befriedigen. Das ist für mich als gewohnheitsmäßiger Solo Masturbant sehr wichtig.

Natürlich wird die Ejakulationsmenge im Alter weniger. Deshalb habe ich die Ejakulationsmenge im Mittel bei 1,54 Gramm angesetzt. Ich meine, dass die Ejakulationsmenge genau wie die Masturbationshäufigkeit nach einer e- Funktion abnimmt (siehe Diagramm http://www2.hu-berlin.de/sexology/GESUND/ARCHIV/MAY_99.HTM)

Seit meinem Alter von 60 Jahren etwa stelle ich fest, dass bei einem Orgasmus das Sperma ohne Spannung nur so herausläuft. Ohne das ein Widerstand überwunden werden muß. Vermutlich hat sich die Prostata verändert. (Prostatamuskulatur Beckenbodenmuskulatur). An mangelnden Training kann es nicht liegen,

Es gibt ein Interessantes Forum( Bateworld - Free Social Network for Men Who Love to Masturbate), wo du ähnliche Langzeitmasturbanten finden kannst.:)
 
Bei einer Ejakulationsmenge von im Mittel 1,54 Gramm (vorsichtige Schätzung) ergibt das bei 27 458 Masturbationen 42,3 Kilogramm entspricht ca. 4 Eimer mit 10 Liter Inhalt.

Ich habe deshalb die genauen Zahlen weil ich aus Interesse ein Sexualtagebuch geführt habe. Schaue dir mal den Link an, ich bin Mr. Z.
http://www2.hu-berlin.de/sexology/GESUND/ARCHIV/MAY_99.HTM
Ich habe mal versucht im Alter von 23 Jahren (aus Interesse ) ohne Masturbation auszukommen, 21 Tage habe ich ausgehalten, es war die Hölle.

Das ist ja gerade der Vorteil, dass man ohne ausreichende Erektion masturbieren kann. Die Größe des Penis spielt auch keine Rolle. Darüber bin ich sehr froh, denn mit 72 Jahren hat man da so seine Probleme Geschlechtsverkehr wäre ohne ausreichende Erektion nicht möglich. Aber so kann ich mich auch ausreichend befriedigen. Das ist für mich als gewohnheitsmäßiger Solo Masturbant sehr wichtig.

Natürlich wird die Ejakulationsmenge im Alter weniger. Deshalb habe ich die Ejakulationsmenge im Mittel bei 1,54 Gramm angesetzt. Ich meine, dass die Ejakulationsmenge genau wie die Masturbationshäufigkeit nach einer e- Funktion abnimmt (siehe Diagramm http://www2.hu-berlin.de/sexology/GESUND/ARCHIV/MAY_99.HTM)

Seit meinem Alter von 60 Jahren etwa stelle ich fest, dass bei einem Orgasmus das Sperma ohne Spannung nur so herausläuft. Ohne das ein Widerstand überwunden werden muß. Vermutlich hat sich die Prostata verändert. (Prostatamuskulatur Beckenbodenmuskulatur). An mangelnden Training kann es nicht liegen,

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Jetzt sollte uns die Damenwelt berichten, ob mit Abnahme der Ejakulationsmenge zeitgleich das Aroma steigt. Alter Wein, wo schon etwas Wasser verdunstet ist, schmeckt angeblich auch intensiver.

Zumal ich keine der beiden Flüssigkeiten meine Zunge berühren lasse, kann ich nichts produktives Beitragen.
 
Du bist ja ein toller Buchhalter! Ich habe die Anzahl meiner Handjobs nur geschätzt und bin auf rund 30'000 Mal und eine Spermamenge von etwa 50 Liter gekommen. Ich bin aber auch 15 Jahre älter als Du.
Im Übrigen habe ich ähnliche Erfahrungen wie Du gemacht, allerdings nie länger als drei Tage meinen Schwanz in Ruhe gelassen.
 
Wenn man sonst keine Sorgen oder Hobbies hat...

Jetzt muß der Sperma Buchhalter sich ins Zeug legen, und in 15 Jahren 40 Liter aus der halbsteifen Nudel ausquetschen.:rubbel:
 
Bei einer Ejakulationsmenge von im Mittel 1,54 Gramm (vorsichtige Schätzung) ergibt das bei 27 458 Masturbationen 42,3 Kilogramm entspricht ca. 4 Eimer mit 10 Liter Inhalt.

Ich habe deshalb die genauen Zahlen weil ich aus Interesse ein Sexualtagebuch geführt habe. Schaue dir mal den Link an, ich bin Mr. Z.
http://www2.hu-berlin.de/sexology/GESUND/ARCHIV/MAY_99.HTM
Ich habe mal versucht im Alter von 23 Jahren (aus Interesse ) ohne Masturbation auszukommen, 21 Tage habe ich ausgehalten, es war die Hölle.

Das ist ja gerade der Vorteil, dass man ohne ausreichende Erektion masturbieren kann. Die Größe des Penis spielt auch keine Rolle. Darüber bin ich sehr froh, denn mit 72 Jahren hat man da so seine Probleme Geschlechtsverkehr wäre ohne ausreichende Erektion nicht möglich. Aber so kann ich mich auch ausreichend befriedigen. Das ist für mich als gewohnheitsmäßiger Solo Masturbant sehr wichtig.

Natürlich wird die Ejakulationsmenge im Alter weniger. Deshalb habe ich die Ejakulationsmenge im Mittel bei 1,54 Gramm angesetzt. Ich meine, dass die Ejakulationsmenge genau wie die Masturbationshäufigkeit nach einer e- Funktion abnimmt (siehe Diagramm http://www2.hu-berlin.de/sexology/GESUND/ARCHIV/MAY_99.HTM)

Seit meinem Alter von 60 Jahren etwa stelle ich fest, dass bei einem Orgasmus das Sperma ohne Spannung nur so herausläuft. Ohne das ein Widerstand überwunden werden muß. Vermutlich hat sich die Prostata verändert. (Prostatamuskulatur Beckenbodenmuskulatur). An mangelnden Training kann es nicht liegen,

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Und worüber willst jetzt diskutieren, oder wolltest einfach die 42 Liter loswerden ?
 
Man könnte noch vieles mehr berechnen zB. wieviel kg man ins Taschentuch schnäuzt oder wieviel Zentner man im Leben in die Klomuschel abwirft..auch der Hustenauswurf wäre eine Berechnung wert, nur mal so als Anregung für weitere anregende Threads:lalala:
 
Man könnte noch vieles mehr berechnen zB. wieviel kg man ins Taschentuch schnäuzt oder wieviel Zentner man im Leben in die Klomuschel abwirft..auch der Hustenauswurf wäre eine Berechnung wert, nur mal so als Anregung für weitere anregende Threads:lalala:
Für so manchen Beitrag, kann ich mich nur:verneigung:, genial!
 
Man könnte noch vieles mehr berechnen zB. wieviel kg man ins Taschentuch schnäuzt oder wieviel Zentner man im Leben in die Klomuschel abwirft..auch der Hustenauswurf wäre eine Berechnung wert, nur mal so als Anregung für weitere anregende Threads:lalala:

Psssst Klaus:nono:, sonst gibt es Nachahmer wo solche Thread wie Du beschreibst hier noch reinstellen.
 
Also ich wichse seit der Pubertät, bis heute, mit Genuss. Noch lieber vergnüge ich mich mit meiner sexy Liebsten; die hat allerdings gar nichts dagegen, dass ich wichse, wenn sie einmal keine Lust hat.
 
Mich tät's interessieren, ob CORONA die Selbstbefriedigung (f & m) markant befördert hat.
Statistik dazu wird's ja keine geben ;)
Wo es keine verlässlichen Messungen und keine Statistik gibt, stellen Wissenschaftler Plausibilitätsbetrachtungen an und äussern Vermutungen:
1. Es ist nicht bekannt, dass das Corona-Virus auf die Keimdrüsen schlägt. Deshalb produzieren die Hoden weiterhin Sperma in gewohnter Menge.
2. Es ist davon auszugehen, dass sich die Männer an die Ausgehverbote halten und deshalb weniger aussereheliche Kontakte pflegen.
3. Deshalb ist zu vermuten, dass die Corona-Pandemie die Masturbation mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fördert.
 
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