Mariae Empfängnis...

Woher nimmst Du denn Dein ganzes Wissen.
Bezüglich Bisexualität hast Du bewiesen, wie fremd Dir andere Wahrnehmungen sein kônnen, und Dich, als die Argumente rar wurden, aus der Diskussion verabschiedet.
Ich nehme an, Du hast alle möglichen naturwissenschaftlichen Fächer studiert und auch verstanden.

Ich hab auch so meine Probleme mit Religionen, komme sogar aus einer schwer religiôsen Familie.
Alles gestandene Christen, Du würdest sie vermutlich als leichtgläubige Mitläufer bezeichnen, die nicht selbst denken.
Aber die haben keinerlei Probleme mit meiner Bisexualität, meinem Kirchenaustritt, meinen ungetauften Kindern, beliebig erweiterbar.
Die machen sich durchaus ihre eigenen Gedanken und mit ihrer Religion tun sie keinem Weh. Da muss man nicht dagegenhalten, ausgenommen natürlich, man will sie runtermachen, oder etwas anderes als Wahrheit Preisen.

Da wir alle hier nicht sämtliche naturwissenschaftlichen Fächer studieren kônnen, noch weniger gänzlich verstehen können...bleibt auch uns am Ende des Tages nur, eine kräftige Portion Glaube an die Wissenschaft, daran dass das Konzept funktioniert und sich laufend selbst korrigiert.
Die große Kunst der Annäherung, wirklich, schlussendlich bewiesen ist nämlich leider, nur das Wenigste.

An diesem Ausgangspunkt stehend, erübrigt sich für mich, aufgrund meiner persönlichen Wahrnehmung, jedes pauschalisieren.
Ich kenne nämlich auch Menschen, die ein Doktorat in Geographie erhalten haben, obwohl sie eingeschworene, schwer gläubige Anhänger des Intelligent Design sind.
Und ein sehr großer Physiker und Priester war Mitbegründer der Urknalltheorie.
Auch wenn er gerne einen auslösenden Gott dahinter gesehen hätte, war der Schluss aus seinen Beobachtungen richtig.
Die Frage nach Gott und den Mechanismen des Urknalls bleibt auch weiterhin im Dunkeln.

Was Du hier betreibst ist genau das, worauf andere Dich bereits hingewiesen haben, nämlich die Erhöhung Deiner Selbst, auf Kosten anderer.
die entstehung des weltall s wird niemand so wirklich begreifen und erklären können. das naheliegendste ist noch der urknall. götter hat es sicher nie gegeben, das ist reine erfindung.
 
götter hat es sicher nie gegeben, das ist reine erfindung.
Kannst Du das beweisen?
Angenommen wir wären tatsâchlich Nachfahren von gezüchteten Arbeitstieren, wie sie in der Sumerischen Gôttersaga beschrieben werden.
Ich glaub nicht daran, aber das Gegenteil wird sich trotzdem nur schwer beweisen lassen.
Somit kann der Ausgang derartiger Gedankengânge immer nur offen bleiben, sonst bist Du gläubig.
 
kräftige Portion Glaube an die Wissenschaft, daran dass das Konzept funktioniert und sich laufend selbst korrigiert.
Die große Kunst der Annäherung, wirklich, schlussendlich bewiesen ist nämlich leider, nur das Wenigste.

In die obrige Diskussion möchte ich mich gar nicht einmischen. Nur zum zitierten Teil:
Du hast da was falsch verstanden.
Wissenschaft benötigt keinen Glauben.
Wissenschaft basiert darauf, dass etwas, was nachgewiesen ist, jederzeit wieder nachweisbar sein soll. Wird es widerlegt, ist der Ansatz hinfällig, aus der Welt geschafft.
Das hat mit Glaube nichts zu tun.

Und es ist wohl sehr viel bewiesen.
Und natürlich auch viel noch nicht. Aber deshalb muss ich auch nicht glauben.
Man nimmt die derzeit plausibelste Variante, welche sich jederzeit ändern kann, da ja nicht bewiesen.
Glaube ist etwas, dass jeder ohne jeglichen Beweis (ganz im Gegenteil, es ist für gewöhnlich nicht mal annähernd das Wahrscheinlichste) so sehen will.
Vermische als nicht Glaube mit Wissenschaft.
 
In die obrige Diskussion möchte ich mich gar nicht einmischen. Nur zum zitierten Teil:
Du hast da was falsch verstanden.
Wissenschaft benötigt keinen Glauben.
Wissenschaft basiert darauf, dass etwas, was nachgewiesen ist, jederzeit wieder nachweisbar sein soll. Wird es widerlegt, ist der Ansatz hinfällig, aus der Welt geschafft.
Das hat mit Glaube nichts zu tun.

Und es ist wohl sehr viel bewiesen.
Und natürlich auch viel noch nicht. Aber deshalb muss ich auch nicht glauben.
Man nimmt die derzeit plausibelste Variante, welche sich jederzeit ändern kann, da ja nicht bewiesen.
Glaube ist etwas, dass jeder ohne jeglichen Beweis (ganz im Gegenteil, es ist für gewöhnlich nicht mal annähernd das Wahrscheinlichste) so sehen will.
Vermische als nicht Glaube mit Wissenschaft.
Du musst mir den Unterschied zwischen Wissenschaft und Glaube nicht erklären, den kenne ich gut genug.
Und trotzdem gilt jeder Beweis nur so lange, bis er widerlegt wird.
Wie bereits beschrieben, ist Wissenschaft die Kunst der Annäherung.
Nach Newton dachte man, die Gesetze der Schwerkraft seien klar belegt.
Dann kam Einstein, seine Theorie wurde u.a., z.B. durch Beobachtung eines Sternes, der während einer Sonnenfinsternis eigentlich hinter der Sonne unsichtbar sein hätte sollen, untermauert.
Vor einigen Jahren wurde klar, dass seine, von ihm selbst als größten Fehler bezeichnete Astronomische Konstante, gar kein so großer Fehler war.
Sonst hätte man nicht, vor kurzem, Bilder von Galaxien veröffentlichen können, die 26 Mrd. Lichtjahre entfernt sind.

Wissenschaft funktioniert wunderbar, gar keine Frage.
Aber Dir und mir bleibt, weil wir eben nicht alle Fächer selbst studieren und verstehen können, am Ende trotzdem nur der Glaube, dass diese Menschen ihren Job richtig und gewissenhaft erledigen.
Und dann können wir nachplappern, was wir von ihnen gelernt haben.
 
Kannst Du das beweisen?
Angenommen wir wären tatsâchlich Nachfahren von gezüchteten Arbeitstieren, wie sie in der Sumerischen Gôttersaga beschrieben werden.
Ich glaub nicht daran, aber das Gegenteil wird sich trotzdem nur schwer beweisen lassen.
Somit kann der Ausgang derartiger Gedankengânge immer nur offen bleiben, sonst bist Du gläubig.
Auch hier ist es verkehrt.
Nach deiner Logik darf man keine einzige erfundene Behauptung mehr negieren , egal wie absurd, denn man kann nicht das Gegenteil beweisen?
Wenn jemand schreit ": Achtung, da fällt ein unsichtbarer Wal runter!" dann wirst du es nicht glauben, da dein Hirn die bessere Variante wählt als alles zu glauben, weil man nicht beweisen kann, dass es nicht so ist.

Nein, es funktioniert besser, wenn man nicht alles glaubt, sondern sich vorher überlegt, wie wahrscheinlich das sein kann, wie etwas funktionieren kann, es versucht, zu beweisen.
Sonst wären wir wahrscheinlich alle sehr schnell reif für das Irrenhaus.
 
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Aber Dir und mir bleibt, weil wir eben nicht alle Fächer selbst studieren und verstehen können, am Ende trotzdem nur der Glaube, dass diese Menschen ihren Job richtig machen.
Und dann können wir nachplappern, was wir von ihnen gelernt haben.
Hm, ich glaube, wir müssen erst mal folgendes "klären".
Es gibt einen Unterschied zwischen spirituellen Glauben und der Annahme/Glaube, weil man nicht alles wissen kann.
Aber ich muss überhaupt nicht daran glauben, dass die Wissenschaft alle Experimente, alle Ansichten perfekt machen.
Das wäre sogar naiv.
Aber ich kann lesen und mir eine Meinung bilden.
 
Auch hier ist es verkehrt.
Nach deiner Logik darf man keine einzige erfundene Behauptung mehr negieren , egal wie absurd, denn man kann nicht das Gegenteil beweisen?
Wenn jemand schreit ": Achtung, da fällt ein unsichtbarer Wal runter!" dann wirst du es nicht glauben, da dein Hirn die bessere Variante wählt als alles zu glauben, weil man nicht beweisen kann, dass es nicht so ist.

Nein, es funktioniert besser, wenn man nicht alles glaubt, sondern sich vorher überlegt, wie wahrscheinlich das sein kann, wie etwas funktionieren kann, es versucht, zu beweisen.
Sonst wären wir wahrscheinlich alle sehr schnell reif für das Irrenhaus.
Wenn ich schreibe, dass der Ausgang meiner Gedanken, über die Existenz, oder Nichtexistenz eines Gottes, oder mehrerer Götter offen bleibt, heißt das noch lange nicht, dass ich deshalb an Gott glauben muss.
Ich glaube nicht an Gott, Götter, Vorsehung oder sonstwas.
Ich kann aber, dem Glauben anderer, solange er mich nicht direkt beeinflusst, schädigt oder Ausgrenzt, einfach neutral gegenüberstehen.

Genauso wie ein guter Wissenschaftler, dem Ausgang seines Experiments, neutral gegenüberstehen muss.
Was herauskommen kann, wenn er das nämlich nicht tut, hat man auch bereits erlebt.
Penzias und Wilson haben monatelang Taubenscheiße von ihrem Teleskop geputzt, bevor sie erkannten, dass es sich bei den vermeintlichen Störgeräuschen, um die von Regener angenommene, von Gamow, Alpher und Herman berechnete, kosmische Hintergrundstrahlung, also einen Beleg für die Urknalltheorie handelte.

Das heißt auch nicht, dass ich eine frei erfunden Behauptung nicht negieren darf, die Frage am Ende bleibt, kann ich meinen Einwand, für jeden nachvollziehbar belegen?
Das ist weder für, noch gegen die Existenz Gottes machbar, hindert mich aber nicht daran, einfach nicht an Gott zu glauben, weil es keinerlei Beleg oder Grund für seine Existenz gibt.
 
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Aber ich kann lesen und mir eine Meinung bilden.
Das tue ich übrigens auch, aber beim besten Willen, ich besitze nicht die notwendigen Grundvoraussetzungen, um Einsteins Relativitätstheorie, weder die spezielle, noch die allgemeine, nachzurechnen.
Also muss ich glauben, dass Einstein weitestgehend Recht hatte. Natürlich auch vor dem Hintergrund, dass einiges dafür spricht.

Von spirituellen Glauben, bin ich meilenweit entfernt.
Das gibt mir aber nicht das Recht, mich über diesen pauschal lustig zu machen, oder mich überlegen zu fühlen.
 
Hm, ich glaube, wir müssen erst mal folgendes "klären".
Es gibt einen Unterschied zwischen spirituellen Glauben und der Annahme/Glaube, weil man nicht alles wissen kann.

Sieht man auch daran, dass es einmal "ich glaube DIR" und einmal "ich glaube an DICH" heißt.
Und da gibt es dann auch den vorhin genannten Gegensatz zwischen Glauben und Wissen nicht, weil das ganz verschiedene Ebenen sind.
 
Das tue ich übrigens auch, aber beim besten Willen, ich besitze nicht die notwendigen Grundvoraussetzungen, um Einsteins Relativitätstheorie, weder die spezielle, noch die allgemeine, nachzurechnen.
Also muss ich glauben, dass Einstein weitestgehend Recht hatte.
Nein, ich muss es nicht glauben.
Ich kann es lesen, ich kann es als das nehmen, was es ist. Eine These.
Verstehen kann ich sie nicht, das ist korrekt. Aber deshalb muss ich es noch lange nicht glauben.
Ich stehe dem neutral gegenüber. Es gibt die Relativitätstheorie. Interessant. Punkt.
 
Ach. Lieber @Mitglied #440959 . Du schreibst so viel in deine Postings auf einmal rein und auf vieles würde ich dir gerne Antwort geben. Aber ich schreibe nur am Handy. Etwas schwierig. Daher endet für mich hier die Diskussion. Aber danke für den freundlichen Umgang. :)
 
dazu gibt es das bekannte beispiel um wissenschaft, theologie und esoterik verständlich zu machen. wissenschaft ist eine methode um vermutungen zu überprüfen. wenn man vermutet in einem geschlossenen kühlschrank könne eine flasche bier sein, dann wird man nachschauen ob das stimmt. das ist eine "vorform" von wissenschaft. der theologe überprüft das in der regel nicht. also wenn ich sage "im kühlschrank ist bier" und nicht nachschaue, dann "glaube" ich nur, dann bin ich theologe, wenn ich nachschaue, wissenschaftler. wenn ich nachschaue und es ist kein bier drinnen aber trotzdem behaupte es sei eines da, dann esoteriker...
 
Zuletzt bearbeitet:
dazu gibt es das bekannte beispiel wissenschaft, theologie und esoterik verständlich zu machen. wissenschaft ist eine methode um vermutungen zu überprüfen. wenn man vermutet in einem geschlossenen kühlschrank könne eine flasche bier sein, dann wird man nachschauen ob das stimmt. das ist eine "vorform" von wissenschaft. der theologe überprüft das in der regel nicht. also wenn ich sage "im kühlschrank ist bier" und nicht nachschaue, dann "glaube" ich nur, dann bin ich theologe, wenn ich nachschaue, wissenschaftler. wenn ich nachschaue und es ist kein bier drinnen aber trotzdem behaupte es sei eines da, dann esoteriker...

Ich mach das ganz einfach und pragmatisch. Ich nehm die Flasche Bier aus dem Kühlschrank und trink sie aus.
 
Woher nimmst Du denn Dein ganzes Wissen.
Bezüglich Bisexualität hast Du bewiesen, wie fremd Dir andere Wahrnehmungen sein kônnen, und Dich, als die Argumente rar wurden, aus der Diskussion verabschiedet.
okay, daroa, du hast sehr umfangreich auf meinen kommentar demokratie betreffend geantwortet, danke. aber halt das thema nicht einmal gestreift sondern gleich auf sexuelle neigungen bezug genommen. also nochmal eine klarstellung: mir ist herzlich egal wer, wie, wann, wo und mit wem eine beziehung in welcher form auch immer eingeht. jeder wie er/sie will, solange beide damit einverstanden sind. aber mich dafür entschuldigen zu müssen ausschließlich hetero zu sein, ist dann halt auch ein wenig viel verlangt. und die diskussion verlassen hab ich nicht wegen fehlender argumente sondern weil es sinnlos ist, mit menschen zu diskutieren die sich sofort beleidigt ins schmollwinkerl begeben, nur weil man nicht deren meinung ist...

Was Du hier betreibst ist genau das, worauf andere Dich bereits hingewiesen haben, nämlich die Erhöhung Deiner Selbst, auf Kosten anderer.
da überschätzt du mich und meine selbsteinschätzung ein bisserl...😉
 
okay, daroa, du hast sehr umfangreich auf meinen kommentar demokratie betreffend geantwortet, danke. aber halt das thema nicht einmal gestreift sondern gleich auf sexuelle neigungen bezug genommen. also nochmal eine klarstellung: mir ist herzlich egal wer, wie, wann, wo und mit wem eine beziehung in welcher form auch immer eingeht. jeder wie er/sie will, solange beide damit einverstanden sind. aber mich dafür entschuldigen zu müssen ausschließlich hetero zu sein, ist dann halt auch ein wenig viel verlangt. und die diskussion verlassen hab ich nicht wegen fehlender argumente sondern weil es sinnlos ist, mit menschen zu diskutieren die sich sofort beleidigt ins schmollwinkerl begeben, nur weil man nicht deren meinung ist...


da überschätzt du mich und meine selbsteinschätzung ein bisserl...😉
Nein, es ging nicht nur um Demokratie, und abseits der sexuellen Präferenzen, dem kurzen, ersten Absatz, wäre genügend Möglichkeit gewesen, zur Grundsatzdiskussion Wissenschaft/Religion, bzw. Deiner Schlussfolgerung, religiöse Menschen würden generell nicht selbstständig denken, zu antworten.

Ich hab auch so meine Probleme mit Religionen, komme sogar aus einer schwer religiôsen Familie.

Alles gestandene Christen, Du würdest sie vermutlich als leichtgläubige Mitläufer bezeichnen, die nicht selbst denken.
Aber die haben keinerlei Probleme mit meiner Bisexualität, meinem Kirchenaustritt, meinen ungetauften Kindern, beliebig erweiterbar.
Die machen sich durchaus ihre eigenen Gedanken und mit ihrer Religion tun sie keinem Weh. Da muss man nicht dagegenhalten, ausgenommen natürlich, man will sie runtermachen, oder etwas anderes als Wahrheit Preisen.



Da wir alle hier nicht sämtliche naturwissenschaftlichen Fächer studieren kônnen, noch weniger gänzlich verstehen können...bleibt auch uns am Ende des Tages, nur eine kräftige Portion Glaube an die Wissenschaft, daran dass das Konzept funktioniert und sich laufend selbst korrigiert.

Die große Kunst der Annäherung, wirklich, schlussendlich bewiesen, ist nämlich leider, nur das Wenigste.


An diesem Ausgangspunkt stehend, erübrigt sich für mich, aufgrund meiner persönlichen Wahrnehmung, jedes pauschalisieren.

Ich kenne nämlich auch Menschen, die ein Doktorat in Geographie erhalten haben, obwohl sie eingeschworene, schwer gläubige Anhänger des Intelligent Design sind.
Und ein sehr großer Physiker und Priester war Mitbegründer der Urknalltheorie.

Auch wenn er gerne einen auslösenden Gott dahinter gesehen hätte, war der Schluss aus seinen Beobachtungen, vermutlich richtig.

Die Frage nach Gott und den Mechanismen des Urknalls bleibt auch weiterhin
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach. Lieber @Mitglied #440959 . Du schreibst so viel in deine Postings auf einmal rein und auf vieles würde ich dir gerne Antwort geben. Aber ich schreibe nur am Handy. Etwas schwierig. Daher endet für mich hier die Diskussion. Aber danke für den freundlichen Umgang. :)
Mach Dir nix draus, ich schreibe auch nur am Handy;).
Danke auch Dir.

Es gibt die Relativitätstheorie. Interessant. Punkt.
Naja, ich muss gestehen, ich habe schon versucht sie genauer zu verstehen, auch nicht komplett erfolglos.
Aber nachrechnen kann ich sie halt nicht;).
 
ja, das sieht man ja auch bei den demos, manche fahren eigens mit dem zug von linz nach wien deswegen.manche wissen eigentlich nicht warum demonstriert wird, aber hauptsache sie können ihren unwillen zeigen. das allerärgste sind natürlich die n.... anhänger die bei allen demonstrationen mitmachen, teilweise alles verwüsten und mit der zeit ein immer grösseres polizeiaufgebot heraufbeschwören. denen ist es auch egal dass wir, das normale volk das ganze bezahlen müssen. normalerweise müssten demonstranten so eine art eintritt bezahlen damit die verursachten unkosten abgedeckt werden.
Du solltest dir auch mal die österreichische Verfassung durchlesen-neben essentieller anderer literatur, die offensichtlich nicht in dein weltbild passt. Aber sei beruhigt...es gibt ein paar diktaturen auf der welt, die dir wahrscheinlich zusagen werden😉
 
Kannst Du das beweisen?
Angenommen wir wären tatsâchlich Nachfahren von gezüchteten Arbeitstieren, wie sie in der Sumerischen Gôttersaga beschrieben werden.
Ich glaub nicht daran, aber das Gegenteil wird sich trotzdem nur schwer beweisen lassen.
Somit kann der Ausgang derartiger Gedankengânge immer nur offen bleiben, sonst bist Du gläubig.
beweisen lässt sich gar nichts,und schon gar nicht dass es irgendwelche wesen gibt die man als götter bezeichnen könnte, denn das sind reine erfindungen. wenn nicht mal die amerikaner feststellen können ob es ausserhalb unseres planeten noch irgendwo leben gibt. genauso wie manche menschen an ein leben nach dem tod gibt. wenn die gehirnströme versiegen dann beginnt die verwesung, und das wars dann.
 
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