Ein starkes männliches Säugetier das überlegen ist soll möglichst viele Nachkommen zeugen, die Weibchen sollen primär mit diesen Alphatieren Verkehr haben um bestmöglichen Nachwuchs zu haben und selbst gesund zu bleiben.
Wäre das in der Natur nicht gegeben, hätten die Arten keine evolutionäre Weiterentwicklung erfahren und wären teils degeneriert und ausgestorben.
Auch der Mensch verfügt noch über Urinstinkte, daher gilt ein Mann der viel Erfolg bei Frauen hat auch als beeindruckend und eine Frau die mit jedem Sex hat als würdelos. Was aber nur Resultat und nicht Zweck ist.
Das ist auch bei den Menschen grundsätzlich positiv zu bewerten da es eine biologische Selbstkontrolle garantiert. Kulturen die zum Beispiel mit arrangierten Ehen die Inzucht fördern, gefährden damit ihren eigenen Genpool genauso wie Gesellschaften die ihren Trieben erliegen würden.
Was es aber beim menschlichen Mann negativ zu bewerten gilt ist der Typus der durch vorspiegelung falscher Voraussetzungen seinen Erfolg bei Frauen erzeugt um sich zu profilieren. Denn hier zeigt sich kein natürliches Verhalten, sondern nur niedere Beweggründe welche die Urinstinkte der Mehrheit zum eigenen Vorteil nutzen.
Es ist also zusammenfassend ein großer Unterschied ob jemand Erfolg bei Frauen hat weil er selbst ein begehrenswerter Mann ist oder ob er durch Lug und Trug Erfolge erzielt um einen Gesellschaftsstatus zu erlangen der ihm auf ehrliche Art und Weise verwehrt bleiben würde.
Daher verurteile ich den typischen Weiberhelden der nur auf Sex aus ist um damit vor seinen Freunden anzugeben, erkenne aber den Zuspruch für Männer an die von Frauen begehrt werden weil sie einem Ideal entsprechen oder erfolgreich sind.
Bei Frauen stellt sich mir die Frage, selbst wenn diese mit vielen Partnern Sex haben, wählen sie mehrheitlich nicht jedes mal einen würdigen Partner? Und hat eine Frau Sex mit Männern ohne diese attraktiv zu finden, wer möchte dies als Gleichstellung etablieren?
Hier wird etwas im Wahn von Gleichstellung angestrebt das nicht erstrebenswert ist, weil es letzten Endes nicht zu einem erfüllten Leben führt und keinen Vorteil erbringt. Weder von männlicher, noch von weiblicher Seite. Ein Versuch die menschliche Natur künstlich zu verändern ist, wie die Geschichte vor allem durch den Schrecken des Kommunismus zeigte immer ein Diktat das Menschlichkeit unterdrückt und damit in die natürliche Lebensweise eingreift.
Man sollte also Vorsicht walten lassen wenn man angeheizt durch populistische Mainstreampolitik für Arme von Gleichstellung in Bereichen fantasiert in denen es keine Gleichheit gibt. Es wurden schon viele Menschen zu Tode "angeglichen", alles unter den besten Absichten, aber einem falschen Bild der Realität entsprungen.
Manchmal soll man Büsche blühen lassen anstatt sie zu stutzen, schon den Bienen zu liebe, dem Boden zu gute.