Mal die ganze Siegmund Freud Geschichte weggewischt.
Viele Frauen lassen sich über die Jahre einfach in Beziehungen gehen oder entwickeln sich äußerlich durch kulturelle Veränderungen und die Attraktivität die man als Mann für Sex außerhalb des Kopfkino benötigt ist dann eben nicht mehr vorhanden.
Der moderne Mann ist aber oft zu verstört und eingeschüchtert als das er seinen Mund aufbekommt. Kognitive Dissonanz! Er wurde dazu erzogen nicht oberflächlich zu sein, der Penis lässt sich aber nicht austricksen.
Die Klassiker sind oft Abnehmen, Sport, Make Up, lange blonde oder schwarze Haare und viele kleine Details die bei den Augenbrauen beginnen und beim Lack der Fußnägel enden. Es darf auch mal ein knappes Kleid oder ein Rock statt der Hose sein und Absätze wurden nicht erfunden um Podologen reich zu machen.
Der Zahn der Zeit ist auch ein Faktor, selbst die Mona Lisa verfällt.
2026 kann man so ziemlich alles straffen, füllen und glätten, regenerieren oder kaschieren. Das kann man auch alles ästhetisch korrekt machen ohne danach wie Dolly Buster auszusehen.
Der Pornokonsum der Männer ist heute natürlich ein Problem wenn es um diverse Praktiken und absurde Fantasien geht. Aber der oft gebrachte Vorwurf, die Frauen darin würden ein falsches Bild der Frau abgeben ist falsch.
Männer sind von der Natur aus einfach dazu programmiert sich effektiv fortzupflanzen und dies wird dort primär durch attraktive Selbstdarstellung geboten. Und flüchten sie sich nicht in Pornos, so wäre es eben der Playboy, eine TV Serie mit attraktiven Frauen oder eben der Seitensprung bzw. Besuche bei Prostituierten.
Umgekehrt ist es natürlich ebenso, wobei Männer oft etwas vorteilhafter altern und ein älterer George Clooney eben noch mehr Sexappeal hat als die Golden Girls.
Eine Beziehung die auf gegenseitigem Respekt aufbaut sollte jedenfalls auch die Tatsache respektieren das Männer nach etlichen Jahren Beziehung auch noch Anreize brauchen die über Liebe und Akzeptanz hinaus gehen. Der Geist mag tolerant sein, die Natur ist es nicht!