Also im Idealfall kennt der "Leckende" durchaus seine Belastbarkeitsgrenze, die bei manchen eben sehr kurz gehalten ist, bei anderen dann eben lange oder gar sehr lange.
Ich liebe dieses Spiel an einer Frau und ich mache es sehr ausgiebig und sogar rückblickend feststellend, dass so manche Begegnung auch von sehr langer Dauer war und geprägt von extrem langen Einsätzen der Zunge ... die Belastungsgrenze habe ich aber noch nicht erreicht dabei, vielleicht kommt es ja irgendwann mal soweit.
ABER ... es ist schon richtig, ein Zungenspiel zwischen den Beinen einer Frau kann schon was sehr feines sein, auch wenn es lange und ausgiebig ist, aber nur dann, wenn man auch abwechslungsreich und kreativ ist, auch mal Finger dazu nimmt, oder mal ablässt und sich der Frau anders widmet oder hingibt, bevor es vielleicht zu einem weiteren Vergnügen mit der Zunge kommt. Es ist wie überall im Leben, auf die richtige Dosis und die Abwechslung kommt es an, dann darf es auch mal länger dauern oder öfters hintereinander sein, aus meiner Erfahrung zumindest.
Das eine Frau sich irgendwann langweilt wenn ein Mann monoton die gleichen Bewegungen mit der Zunge macht, und das vielleicht sogar über einen langen Zeitraum, dass kann ich mir dann schon vorstellen, denn wäre es umgekehrt doch auch nicht anders.
Also wenn man mit dem Gedanken spielt bis an die Belastungsgrenze zu gehen, wenn diese zumindest als solche eine wirkliche Herausforderung darstellt, wo ich jetzt nicht davon spreche, dass man nach 5 Minuten schon eine taube Zunge hat

, dann sollte man das aber schon abwechslungsreich und vorallem gut machen.