Keine Religion

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Philosophisch-ontologische Überlegungen bekannter Philosophen zum Thema "Gottesbeweis" ;) ....kurze Videos...Argumente dagegen sind ja hier schon viele vorgebracht worden, hier mal zur Abwechslung Argumente "dafür".....sonst wird diese Diskussion schon auch bissl fad:haha:.....
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"Immanuel Kant", Philosoph des 19. Jahrhunderts, in einer seiner 3 "Kritiken", nämlich in "Kritik der Urteilskraft" behandelt er dieses Thema ( ganz so einfach wie der Videoersteller es hier erklärt, hat "Kant" es auch nicht geschrieben:hahaha:, aber ein Überblick halt......Ich lese gerade/immer wieder ( so schnell geht`s nun auch wieder nicht:oops:....) "Kant für Anfänger/dtv Verlag" - von "Kant`s Kritiken" direkt lesen weit entfernt:shock: - und sehe mir Dokus zu "Kant" an, also soviel kann ich schon anmerken.....muß noch vieeeel lesen:oops:......enorm interessant! :) )

Immanuel Kant – Wikipedia
 
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........o.k, aber man kann auch nicht beweisen, daß der "Urknall" existiert hat - einen großen lauten "Bum" :lalala: - und wie das Universum entstanden ist!!.....gut, und woher kommt die "Galaxie, in dem der Hund ist??":haha:........so leicht wirst du "Kant" nicht widerlegen können:haha: ( "wissen" tun wir weder dies noch das;)....das wußte "Kant" natürlich auch.....in seiner 3. Kritik: "Kritik der Urteilskraft", behandelt er ja auch das Thema: "Was können wir hoffen?".....der war nicht ganz blöd:haha:)
 
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Kein Philosoph der Weltgeschichte, auch Kant nicht, hat bisher schlüssig belegen können, dass es einen Gott gibt oder dass es keinen gibt. Ebenso fehlt in diesem Sinne die Antwort auf die Frage nach dem Grund des Daseins überhaupt. Solange diese Fragen nicht geklärt werden können, was sie wohl nie werden, spekuliert der Mensch und nennt es dann "Glauben", den er in Religionen gesellschaftlich organisiert.

Was der Mensch wäre, hätte er nicht diese zur Religiosität neigende Denkfähigkeit, und ob es dann friedlicher zuginge, lässt sich wohl nicht beantworten, ohne den Spekulationen noch weitere hinzuzufügen. Wahrscheinlich wäre er dann kein Mensch mehr.

Es ist eh vergebliche Mühe, über den eigenen Schatten springen zu wollen. Einfacher gesagt, der Mensch ist zu dumm, um sich und das Universum zu begreifen. Oder noch anders gesagt, er ist kein über und unabhängig von allem Weltlichen stehender "Gott". Und so wird er wohl bis zu seinem Aussterben weiterhin die Welt nach seinen Vorstellungen definieren und nennt das " Wissenschaft". "Gott" ist und bleibt eine menschliche Erfindung.

PS: Ist nur meine Meinung und hat nichts mit der persönlichen Freiheit des Glaubens des Einzelnen, an was auch immer, zu tun.
 
In " Kritik der reinen Vernunft " von "Kant" hat er geschrieben, daß er "das Wissen aufheben mußte, um für den Glauben Platz zu haben". D.h: Die menschliche Erkenntnis mit den Sinnen ist in Raum und Zeit nunmal beschränkt und wir "die Dinge wie diese sind nicht erkennen können, sondern nur so wie diese uns erscheinen". Wir wollen aber wissen wie die Welt funktioniert, aber nicht nur naturwissenschaftlich, sondern auch noch tiefer gehend: Was die treibende Kraft der Welt ist, ob es einen Sinn oder eben einen Gott gibt, der die Welt erschuf. Kant meint, daß wir das nie erfahren können, nie wissen können und gerade deshalb, sei Platz für den Glauben. Weil wir es nicht beweisen können, gerade deshalb können wir an Gott und seine Existenz glauben.
Weder können wir beweisen, daß es Gott gibt, aber wir können auch nicht beweisen, daß es Gott nicht gibt, meint "Kant". Wir können nichts über Raum und Zeit sowie naturwissenschaftliche Erkenntnis hinaus wissen, weil unsere Erkenntnisfähigkeit nunmal begrenzt ist. Deshalb meint er "können wir hoffen". ( sowie die Hoffnung, eine gerechte Gesellschaft bilden zu können, was er aber nicht glaubt, weil für ihn der Mensch "zu schlecht" ist, zuwenig moralisch ist, aber "er hofft" )
.....dient als Denkanstoß ;)
 
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dient als Denkanstoß ;)
Ich geb dir ja eh vollinhaltlich recht. :D

Wobei ein Problem der abrahamitischen Religionen sicher darin liegt, dass die jeweiligen Religionsstifter die Behauptung aufgestellt haben, dass sie ihre Weisheiten und eben auch die Tatsache eines Gottes von eben diesem Gott erfahren hätten. Und wer das in Zweifel stellt, der wäre ein Ungläubiger.

Ebenso fehlt in diesem Sinne die Antwort auf die Frage nach dem Grund des Daseins überhaupt.
Von den atheistischen Ideologien (Marxismus etc.) bekommst du diese Antwort aber noch viel weniger.
 
....na, gut aber so fanatische Denkweisen sind halt doch sehr entfernt von der Denkweise "Immanuel Kants", der eine möglicher Erklärung, unter Bedachtnahme aller möglichen Widersprüche und hohem Niveau, versucht darzulegen: " Wer das in Zweifel stellt, ist ein Ungläubiger" ist schon bissl dumm :haha:
 
Wenn man schaut zu welchen Gräueltaten die Religion führt verzichte ich persönlich lieber darauf.

;) Und wenn man schaut dass die meisten Kriege von nichtreligiösen Ländern betrieben werden (USA, GB) dann beweist es, dass es wurscht ist ob man religiös ist oder nicht, einen Grund zum gegenseitig Schädel einschlagen findet sich immer bei der Menschheit.

........o.k, aber man kann auch nicht beweisen, daß der "Urknall" existiert hat - einen großen lauten "Bum" :lalala: - und wie das Universum entstanden ist!!....

:roll: Falsch und schon lange nicht mehr zutreffend.
 
....ist bei bekannten Astronomen sehrwohl noch zutreffend! :roll:.....es gibt aber auch noch weitere andere Theorien, das ist der aktuelle Stand!....
 
....ist bei bekannten Astronomen sehrwohl noch zutreffend! :roll:.....es gibt aber auch noch weitere andere Theorien, das ist der aktuelle Stand!....

:D Bei Astronomen vielleicht, bei Astrophysiker nicht mehr, die haben das schon lange bewiesen, auch die beschleunigte Ausdehnung des Universums und sind schon längst bei anderen Themen, z.B. jetzt ganz aktuell Dunkle Materie, drum bauten sie ja den grossen Ring im CERN.

Theorien und Thesen gibt es immer und das ist gut so, was zählt ist das beweisbare in der Wissenschaft und keine Behauptungen, weil nichts anderes sind Thesen und Theorien, die dienen nur als Diskussionsbasis.
 
( sowie die Hoffnung, eine gerechte Gesellschaft bilden zu können, was er aber nicht glaubt, weil für ihn der Mensch "zu schlecht" ist, zuwenig moralisch ist, aber "er hofft" )

Das Tragische an aller Philosophie ist, dass sie den jeweiligen gesellschaftlichen Machtverhältnissen hinterherhinkt. Ähnlich der Politik. Es ging und geht immer nur darum, das Bestehende zu festigen oder zu Fall zu bringen. Und da ist der Einfluss der Religion auch heute noch gewaltig und nicht ungefährlich.
 
Das Tragische an aller Philosophie ist, dass sie den jeweiligen gesellschaftlichen Machtverhältnissen hinterherhinkt. Ähnlich der Politik. Es ging und geht immer nur darum, das Bestehende zu festigen oder zu Fall zu bringen. Und da ist der Einfluss der Religion auch heute noch gewaltig und nicht ungefährlich.

:hmm: Glaub i net, is eher umgekehrt, weilst eine Philosophie brauchst um auf eine Religion zu kommen, quasi wenn andere deine Philosophie übernehmen hast eine Religion begründet. Das artet dann aus, wenn verschiedene Philosophien aufeinandertreffen und jeder will seine eigene durchsetzen....
 
Wie fange ich am Besten an...

Frieden (zuerst mal in einem Staat) setzt eine einigermaßen homogene Zusammensetzung voraus - sowohl biologisch, als auch sozial und religiös.
Sobald sich in einer Gesellschaft Unterschiede herausbilden, steigt die Kriegsgefahr beträchtlich an.
Martin Luther z.B. hat mit seiner Reformation die Bauernkriege zumindest begünstigt, egal wie sehr er sie verurteilt hat.
Die Glaubensunterschiede sind schnell zu politischen Unterschieden geworden - die Folge war der 30jährige Krieg
Und - solche Reibungspunkte gibt es viele - streng genommen, könnte man, mit ausreichender medialer und politischer Unterstützung, wohl einen "Bürgerkrieg" zwischen Raucher und Nichtraucher in einem Land herbeiführen.

Genau solche Strategien benützen heute Strategen bestimmter Nationen, als auch ein "Herr" Soros, um andere Länder zu destabilisieren...

"Divide et impera" funktioniert gestern wie heute - das muss nicht nur Religion sein, um die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf (gewünschte) Nebenschauplätze zu verlagern.
 
Das artet dann aus, wenn verschiedene Philosophien aufeinandertreffen und jeder will seine eigene durchsetzen....
Einspruch!

Dem Buddhismus wird oft nachgesagt, er sei eher Philosophie denn eine Religion. Aber egal, wie man ihn sieht, Buddhisten wollen niemals ihre Philosophie und/oder ihren Glauben anderen Menschen aufs Auge drücken.

Frieden (zuerst mal in einem Staat) setzt eine einigermaßen homogene Zusammensetzung voraus - sowohl biologisch, als auch sozial und religiös.
Sobald sich in einer Gesellschaft Unterschiede herausbilden, steigt die Kriegsgefahr beträchtlich an.
Und das wird unsere Gesellschaft noch in ziemliche Schwierigkeiten bringen.
 
Und das wird unsere Gesellschaft noch in ziemliche Schwierigkeiten bringen.

Genau solche Verwerfungen entstehen derzeit ja auch durch die aktuelle "Flüchtlingskrise", von der ich mittlerweile davon überzeugt bin, dass diese gewollt und geplant ist

Warum...??

EU-Vizepräsident Timmerman schwor die EU-Parlamentarier Ende 2015 im Zuge des "Grundrechte-Kolloquiums der EU (EU Fundamental Rights Colloqium)" darauf ein, dass

"ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen"

"Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine „Vergangenheit, die nie existiert hat“ und können deshalb nicht die Zukunft diktieren. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage"

Wohl unfreiwillig "ehrlich" sein Statement (oder man ist sich seiner Sache schon sicher)

"Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben"

Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“
 
:hmm: Glaub i net, is eher umgekehrt, weilst eine Philosophie brauchst um auf eine Religion zu kommen, quasi wenn andere deine Philosophie übernehmen hast eine Religion begründet. Das artet dann aus, wenn verschiedene Philosophien aufeinandertreffen und jeder will seine eigene durchsetzen....

Dass du Glaubensgrundsätze einer Religion als "Philosopie" bezeichnen möchtest ändert nichts daran , dass auch diese nicht a priori, also aus reinem Vernunftdenken und erkenntnisfrei entstanden sind, sondern zum Entstehungzeitpunkt jeweils eine Reaktion auf bestehende Verhälnise waren. Diese Hürde konnte auch Kant nicht nehmen.

Philosphie befasst sich zwar mit Religion, ist aber nicht mit ihr gleichsetzbar.
 
Dass du Glaubensgrundsätze einer Religion als "Philosopie" bezeichnen möchtest ändert nichts daran ,

:schulterzuck: Ich möchte da gar nichts, dass machten andere und legten das so fest. :rolleyes: Bzw. liegt es in der Natur der Sache.

dass auch diese nicht a priori, also aus reinem Vernunftdenken und erkenntnisfrei entstanden sind, sondern zum Entstehungzeitpunkt jeweils eine Reaktion auf bestehende Verhälnise waren.

:hmm: Da müßte man zurück zum Ursprung gehen und schauen wie sich die jeweilige Religion in Wahrheit entwickelt hat, ist ja ein langwieriger Prozess und geschieht nicht von heute auf morgen. Manche Religion entstand aus sehr vernüftigen Gründen. Schau auf die intogenen Völker. Wenn die nicht vernüftig sind, was oder wer dann?
Die Christen z.B. entstanden auch aus einer jüdischen Umweltbewegung und protestierten gewaltfrei gegen die römische Besatzung und deren Landverwüstungen und es dauerte gut 300 Jahre bis sie zur Religion wurden, als politisches Ränkespiel im Römischen Reich........

Diese Hürde konnte auch Kant nicht nehmen.

:shock: Kant wollte eine Religion begründen?

Philosphie befasst sich zwar mit Religion, ist aber nicht mit ihr gleichsetzbar.

:happy: Na, aber Voraussetzung! :shy: Ohne Philosohpie - keine Religion!
 
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