Keine Religion

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"Vernünftig" in diesen Sinne ist was anderes als "a priori".


a priori – Wikipedia

:roll: Danke! Bezog sich aber darauf:

also aus reinem Vernunftdenken und erkenntnisfrei entstanden sind, sondern zum Entstehungzeitpunkt jeweils eine Reaktion auf bestehende Verhälnise waren.

Philosophie – Wikipedia

:D Is kloar und was sagt Wiki über Religion? Und was sagt's über das Verhältnis von Philosophie und Religion? Gibt es eine philosophiefreie Religion lt Wki auch?
 
:D Is kloar und was sagt Wiki über Religion? Und was sagt's über das Verhältnis von Philosophie und Religion? Gibt es eine philosophiefreie Religion lt Wki auch?

Ich habe ehrlich gesagt keine Lust über solch einen Quatsch zu philosphieren. Du kommst von Hölzchen auf Stöckchen......

Wiki hat ganz sicher auch für dich Antworten parat. :)
 
Ich habe ehrlich gesagt keine Lust über solch einen Quatsch zu philosphieren. Du kommst von Hölzchen auf Stöckchen......

:lol::rofl: Du bist gut, stellst wilde Behauptungen in den Raum und wenn du und Wiki nicht mehr weiterwissen, auf mein Nachfragen, beschuldigst mich ich schreibe Quatsch und verlierst die Lust an dem Thema! :up: Bist ein Super Diskussionspartner! :ironie:


Wiki hat ganz sicher auch für dich Antworten parat. :)

:roll: Na, nur für dich, ich finde da gar soviel Blödsinn drinnen.
 
Das behauptest du. Also bringe mir den Beweis, dass dem so ist. Ein bloßes "glaube ich nicht" reicht da nicht.


Das Tragische an aller Philosophie ist, dass sie den jeweiligen gesellschaftlichen Machtverhältnissen hinterherhinkt. Ähnlich der Politik. Es ging und geht immer nur darum, das Bestehende zu festigen oder zu Fall zu bringen. Und da ist der Einfluss der Religion auch heute noch gewaltig und nicht ungefährlich.

Langsam lesen und wirken lassen:
:hmm: Glaub i net, is eher umgekehrt, weilst eine Philosophie brauchst um auf eine Religion zu kommen, quasi wenn andere deine Philosophie übernehmen hast eine Religion begründet. Das artet dann aus, wenn verschiedene Philosophien aufeinandertreffen und jeder will seine eigene durchsetzen....

Philosophie hinkt keiner Religion hinterher, weil ohne einer Philosophie kann keine Religion erst entstehen.

Politik hinkt keinem Machtverhältnissen hinterher, weil durch Politik erst Machtverhältnisse geschaffen werden!

:cool: Sage ich mal frei weg, ohne Wiki.
 
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@ Kira6

Und was soll daran jetzt eine ""wilde Behauptung" sein?

:rolleyes: Das:

Das Tragische an aller Philosophie ist, dass sie den jeweiligen gesellschaftlichen Machtverhältnissen hinterherhinkt. Ähnlich der Politik. Es ging und geht immer nur darum, das Bestehende zu festigen oder zu Fall zu bringen. Und da ist der Einfluss der Religion auch heute noch gewaltig und nicht ungefährlich.
 
Weils es sogar für eine Politik eine gewisse Philosophie einmal braucht.

Aus einer Philosophie kann Politik entstehen, aus Politik entstehen Machtverhältnisse, ebenso kann aus einer Philosophie eine Religion entstehen und aus einer Religion kann Politik werden.
 
Eine Philosophie hinkt keiner Religion hinterher,

Habe ich auch nicht geschrieben.

weil ohne einer Philosophie kann keine Religion erst entstehen.

Darauf habe ich bereits geantwortet.

Politik hinkt keinem Machtverhältnissen hinterher,

Siehe z.B. Bankenkrise.

weil durch Politik erst Machtverhältnisse geschaffen werden!

Als Reaktion auf bestehende Verhältnisse. Auch Politik geschieht nicht "a priori".
 
Weils es sogar für eine Politik eine gewisse Philosophie einmal braucht.

Aus einer Philosophie kann Politik entstehen, aus Politik entstehen Machtverhältnisse, ebenso kann aus einer Philosophie eine Religion entstehen und aus einer Religion kann Politik werden.

Ja, immer als Reaktion ( posteriori ), nie a priori.
 
:shy: Sondern? ( A Priori)

Vielleicht doch aus der gemeinsamen Europa-Politik heraus?


Du verstehst nicht, worum es geht.

Vielleicht liest du dir auch mal die Beiträge ( incl.Videos ) von Martin4 von gestern und heute dazu durch. Auf die hatte ich mich eigentlich inhaltlich bezogen.

Es geht grob gesagt grundsätzlich darum, ob Kant mit seiner "Kritik der reinen Vernunft" quasi einen Ersatz für Religionen und damit einen moralisch besser handelnden Menschen hätte hervorbringen können, was er ja später selbst revidierte
 
Religion ist eine Befriedigung des menschlichen Gehirns, das nicht in der Lage ist unerklärliches zu verstehen!.....Fängt damit an, dass wir nicht mal wissen, wie die Erde entstanden ist,....und was war vorher,...und wenn es einen Gott gäbe/gibt,...was war vorher,....usw......dazu ist das menschliche Hirn nicht in der Lage das zu verarbeiten,...folglich muß Irgendwas, oder Irgendwer schuld daran sein,...dafür hat man Religionen erdacht! ;)
 
glaube ist für mich der vollkommen untaugliche versuch, unwissenheit durch vollkommen unbewiesene und unbelegte annahmen und spekulationen zu ersetzen.

um ein beispiel zu bringen: ich kann glauben, dass die marlene 32 auch in wahrheit eine lila haut und keine erkennbaren augen hat. oder an den ellbogen aufhört. oder was auch immer. klar sagt uns da die erfahrung, dass dieser glauben höchstwahrscheinlich ein riesen-blödsinn ist. man würde mich auslachen. mit recht.

beim glauben im sinn von religion fehlt uns diese erfahrung völlig - weil wir uns da in gebiete vorwagen, wo selbst unsere besten wissenschafter und messanlagen versagen (müssen). und die variantenvielfalt für die wahrheit schon aus unserer ahnungslosigkeit heraus schier unendlich sein kann.

aber was machen wir draus? erkennen wir die endlichkeit unseres wissens an?

aber nein! wir streiten uns drüber, ob das fehlende helle stück da oben im bild ein zeichen für dunkelviolette haare ist oder ein verformter alien-kopf. und bringen den andersgläubigen gegenüber um, für eine abweichende meinung.
 
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