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Innere Zufriedenheit z.B.
und wie kann eine solche entstehen diese, wenn man nicht das gegenteil davon erfahren hat? wie kann man beides ohne äussere anreize erfahren?
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Innere Zufriedenheit z.B.
Man kann sich an seinen eigenen Gedanken, Gefühlen, Erinnerungen erfreuen, die womöglich auch mit der Berührung mit der Außenwelt in Verbindung stehen,
natürlich! aber dieses saloppe kate kann trotz ihrer diagnose und bevorstehender chemo glücklich sein, kann ich halt nicht einfach so stehen lassen.
natürlich kann sie irgendwann mit ihrer krankheit ins reine kommen, teile ihres lebens durchaus als glücklich empfinden, aber dass was sich der mensch im allgemeinen als glück vorstellt, ist wohl weit davon entfernt!
natürlich! aber dieses saloppe kate kann trotz ihrer diagnose und bevorstehender chemo glücklich sein, kann ich halt nicht einfach so stehen lassen.
natürlich kann sie irgendwann mit ihrer krankheit ins reine kommen, teile ihres lebens durchaus als glücklich empfinden, aber dass was sich der mensch im allgemeinen als glück vorstellt, ist wohl weit davon entfernt!

und was würde diese glück dann auslösen, gäbe es keinen anreiz im äusseren dafür?
und natürlich, die welt ist nichts anderes als eine ansammlung unterschiedlich schwingender atome. real ist gar nichts.

Ich denke, das ist einfach eine Lebenseinstellung. Mir genügt es schon, mich umzusehen, wie ein Großteil der Menschen in der Welt lebt, um nicht zu sagen "vegetiert", welchen täglichen Überlebenskampf sie bestreiten, nur um den nächsten Tag zu erleben, viele davon scheitern daran. Und dann schau ich mir das Gejammere bei uns an, und den Neid auf den Nachbarn, weil der ein größeres Auto fährt oder das schönere Haus hat. Das genügt mir schon, um sehr zufrieden zu sein. Das wird natürlich jeder für sich entscheiden müssen, aber dann wird er auch mit seiner Unzufriedenheit, seinem Neid und seinem Hass auf andere leben müssen. Gesund stelle ich mir das nicht vor.und wie kann eine solche entstehen diese, wenn man nicht das gegenteil davon erfahren hat? wie kann man beides ohne äussere anreize erfahren?

Ich denke, das ist einfach eine Lebenseinstellung. Mir genügt es schon, mich umzusehen, wie ein Großteil der Menschen in der Welt lebt, um nicht zu sagen "vegetiert", welchen täglichen Überlebenskampf sie bestreiten, nur um den nächsten Tag zu erleben, viele davon scheitern daran. Und dann schau ich mir das Gejammere bei uns an, und den Neid auf den Nachbarn, weil der ein größeres Auto fährt oder das schönere Haus hat. Das genügt mir schon, um sehr zufrieden zu sein.
Wir können nur mutmaßen und werden es höchstwahrscheinlich nie erfahren, ob die Princess Catherine aktuell trotzdem glücklich ist oder eben nicht.
Nur weils für jemanden unvorstellbar ist, dass ein anderer in dieser oder jener Lage glücklich sein kann, muss es ja nicht zwingend so sein.
Jeder empfindet Glücklichsein eben anders...und das ist gut so!
Ach komm, Tom, stell Dich nicht so dumm an.also ebenso bei aller wertschätzung, aber mit einer frischgebackenen krebsdiagnose am hals, muss ich kaum mutmaßen dass jemand eher im geringen maß dies als glück empfindet. ich habe aufgrund meiner fortgeschrittenen lebensdauer schon einige schwer erkrankte erlebt, glück hat davon keiner darüber empfunden.
Vielleicht zu früheren Versionen deiner selbst?ich befinde mein leben auch als zufriedenstellend bis glücklich, dies aber gänzlich ohne vergleich zu anderen / anderem.
Ich glaube nicht, dass irgendjemand glücklich über eine solche Diagnose ist. Aber vielleicht trotzdessen.glück hat davon keiner darüber empfunden.
Ich weiß natürlich nicht wie es bei anderen war oder ist.ob da nicht auch viel an verdrängung im spiel ist? das unabänderbare einfach in etwas als glück zu empfindendes umwandeln, um nicht psychisch völlig fertig ´zu werden?
Kompliment , da gehört auch viel Mut und Kraft dazu , dies zu schaffen .Ich weiß natürlich nicht wie es bei anderen war oder ist.
Als ich mit 30 den Autounfall hatte war ich nach 3 Wochen im Komma und dann nach 4 Wochen in der Intensivstation froh das ich noch lebe. Ich war 7 Monate auf Reha davon 3 als Rollstuhlfahrer, und habe dann wieder gehen gelernt. Und ich war glücklich und stolz was ich alles damals erreicht habe. Ich habe aber auch gesehen wie es sein kann wenn man nicht an sich glaubt und unglücklich ist und keine positive Unterstützung bekommt, sondern nur Mitleid.
Aufgeben tut man einen Brief und den habe ich noch nicht geschrieben.
Ich bin mit 5 künstlichen Gelenken und 2 mailen Non-Hotgin noch immer glücklich das ich lebe.
Das ich meinen Lebenswillen nicht verloren habe und das ich mich auch an Kleinigkeiten erfreuen kann. Weil ich ganz einfach in der früh die Augen aufmachen kann.
Aber was ist schon Glück? Für jeden etwas anderes, und jeder muss sein eigenes Leben gestalten.
Da braucht man aber auch eine gewisse soziale Offenheit um sich ein gutes Netz bauen zu können.Umso wichtiger sind daher auch Menschen, die einem Mut machen und ein stabiles Umfeld.
Wer da ganz allein durch muss, der hats dann wirklich schwer.
Das Leben findet im Augenblick statt, nicht in der Zukunft und schon gar nicht in der Vergangenheit. Wenn Du es nicht schaffst die Dinge so zu erleben wie sie sind und deren Reichtum zu erkennen, wirst Du ziemlich schnell Dein ganzes Leben ruinieren. Da spielt es dann überhaupt keine Rolle wie lange Du lebst oder wann du stirbst.ob da nicht auch viel an verdrängung im spiel ist? das unabänderbare einfach in etwas als glück zu empfindendes umwandeln, um nicht psychisch völlig fertig ´zu werden?
dein ernst? woran sonst sollte man es festmachen? nur durch dass äussere kann ein mensch erfahrungen machen, welche ihn letztendlich innerlich viel. glück empfinden lassen.
Da braucht man aber auch eine gewisse soziale Offenheit um sich ein gutes Netz bauen zu können.
Manchmal beißt sich bei dem Aspekt die Katze in den Schwanz. Ein stabiles Umfeld kommt auch nicht von irgendwo.
Glücklich sind auch die Patienten, die sich bedanken können, für die Arbeit die Ärzte und Pfleger an ihnen leisten.Kompliment , da gehört auch viel Mut und Kraft dazu , dies zu schaffen .
Aber man darf auf so einem langen anstrengenden Weg auch Tiefs haben.
Umso wichtiger sind daher auch Menschen, die einem Mut machen und ein stabiles Umfeld.
Wer da ganz allein durch muss, der hats dann wirklich schwer.
Das Leben findet im Augenblick statt, nicht in der Zukunft und schon gar nicht in der Vergangenheit. Wenn Du es nicht schaffst die Dinge so zu erleben wie sie sind und deren Reichtum zu erkennen, wirst Du ziemlich schnell Dein ganzes Leben ruinieren. Da spielt es dann überhaupt keine Rolle wie lange Du lebst oder wann du stirbst.
Würde ich nicht so sehen.du redest wie ein alter buddhistischer mönch nach der 127igten reinkarnation ...allein dem zweiten satz nach, müsste wohl die nahezu gesamte weltbevölkerung, ausser dir und den anderen erleuchteten, ein ruiniertes leben haben.
aber eine gute bekannte von mir ist entwicklugbnshelferin und verbringt viel zeit in in der dritten welt. bei ihrem nächsten besuch werde ich ihr deine zeilen zeigen und ihr sagen, sie soll ihren schützlingen näherbringen, dass sie bei der nächsten hungersnot einfach die dinge so erleben wie sie sind und den reichtum darin erkennen, dann klappt's auch mit dem hungerbauch den sie mitschleppen ...was eigentlich aber eh egal ist, denn ohne ihren reichtum zu erkennen ist's ja ohnehin wurscht wann sie sterben.
hoffe du lebst alle deine weisheiten schon als glücklicher mensch und rezitierst nicht einfach nur angelesenes wissen aus jeinschlägiger litaratur.
und nein, das leben findet auch in zukunft statt, sofern ich nicht vorher das zeitliche segne. ausser man schenkt diversen thesen glauben,, denn diesen nach findet das leben überhaupt nicht statt, sondern wir sind einfach nur illusion, ein traum oder was auch immer. jedoch hilft diese wissen den meisten wohl ebenso wenig das leben zu meistern, wie deine ausführung oberhalb.
Würde ich nicht so sehen.
Es gibt nur diesen (unendlich kleinen) Moment. Überlege mal logisch: Das Licht vom Rande des Universums, das uns gerade jetzt erreicht, welches wir mit dem Web Teleskop empfangen können, ist laut Einsteins Relativitätstheorie null Sekunden alt.
Das bedeutet; Das gesamte Universum ist gerade jetzt entstanden. Es gibt nichts davor und auch nichts danach.
Doch vermutlich ist jetzt Deine Vorstellungskraft total am Ende.
Wenn Du nur in der Fiktion der Vergangenheit b.z.w. Zukunft lebst, lebst du nicht im Hier und Jetzt, die lebst eigentlich gar nicht, denn du verpasst alles Wesentliche.
Du solltest auch wissen, dass du sterben wirst, du weißt nur nicht genau wann!
Du solltest dich also ständig fürchten!
Am besten gehst du nicht mehr ins Bett denn dort sterben statistisch gesehen die meisten Menschen.
So Tom, gibt es nun einen qualitativen Unterschied zu einem an Krebs Erkrankten?
Kannst Du es eventuell quantitative erfassen?
Macht es einen Unterschied im Glücksempfinden?