Intimschmuck mit Bezug zu BDSM?

Mitglied #758974

Aktives Mitglied
Weiblich Hetero Österreich, Wien (11**) Premium-Mitglied Dieser Benutzer sucht keine Kontakte
Registriert
10.3.2026
Beiträge
155
Reaktionen
1.362
Ich weiß, das Thema Intimschmuck ist hier im EF schon häufiger, wohl von vielen Seiten betrachtet worden, dennoch möchte ich es aus BDSM-Sicht erneut aufwerfen. Intimschmuck ist ja nicht pars pro toto BDSM-konnotiert. Frage an die weiblichen Subs hier, tragt ihr welchen und wenn ja, wodurch bzw. wie steht euer Intimschmuck in Bezug zu BDSM. Hat euer Dom es erwartet, gewünscht oder gefordert?

Ich bin natürlich selbst betroffen, ansonsten tät ich gewiss nicht dazu posten. In der Klitoris, an der Wurzel, nicht an der Vorhaut, trage ich permanent Schmuck. Als meine Pubertät fortschritt, musste die kleine Kapuze beinahe vollständig entfernt werden, sie war verwachsen und verengt, ich hatte heftige Schmerzen. In meinen arg krausen inneren Labien, die äußeren sind nur schwach ausgeprägt, habe ich je zwei Löcher. Dort wechsele ich die Schmuckteile, Ringe, Stecker, was halt so geht, je nach Anlass, Kleidung oder Lust und Laune.

Ich hatte mitbekommen, dass mein Geliebter sich immer mal wieder für Intimschmuck interessierte. Als ich ihn direkt darauf ansprach, wich er ein bisserl aus, ich spürte aber, wie sehr es ihn erregte, spürte, es würde ihm gefallen. Ich ließ das Thema ruhen, sah mich im Internet um. Seriös von zumindest zweifelhaft zu trennen, war gar nicht so einfach. In einer Kleinstadt in Bayern fand ich einen Goldschmied, nach außen eher bieder, er setzte meine Vorstellungen um, perfekt handwerklich gearbeitet. Nicht nur wegen des Materials (Pt, 750er Gold) aber auch schon nicht ganz preiswert. Für die Klitoris einen Ring mit Plakette, im Durchmesser so groß wie etwa ein Zweicentstück, graviert mit unseren Vornamen und dem Datum unseres ersten Dates. Auf der anderen Seite ein Herz mit einer Gerte hindurch; vielleicht kitschig, dann soll’s so sein. Zu Beginn einer längeren beruflichen Reise meines Geliebten und anschließend von mir, fünf Wochen Enthaltsamkeit, ließ ich mir die Löcher von meiner befreundeten Ärztin, die sich während des Studiums zur Piercerin hatte ausbilden lassen, stechen. Die Kanäle heilten rascher ab, als ich befürchtete. Die Überraschung war perfekt, eine so heftige Session hatten wir lange nicht mehr gehabt, deren Wirkung ich noch mehrere Tage danach genießen durfte.
 
Ich weiß, das Thema Intimschmuck ist hier im EF schon häufiger, wohl von vielen Seiten betrachtet worden, dennoch möchte ich es aus BDSM-Sicht erneut aufwerfen. Intimschmuck ist ja nicht pars pro toto BDSM-konnotiert. Frage an die weiblichen Subs hier, tragt ihr welchen und wenn ja, wodurch bzw. wie steht euer Intimschmuck in Bezug zu BDSM. Hat euer Dom es erwartet, gewünscht oder gefordert?

Ich bin natürlich selbst betroffen, ansonsten tät ich gewiss nicht dazu posten. In der Klitoris, an der Wurzel, nicht an der Vorhaut, trage ich permanent Schmuck. Als meine Pubertät fortschritt, musste die kleine Kapuze beinahe vollständig entfernt werden, sie war verwachsen und verengt, ich hatte heftige Schmerzen. In meinen arg krausen inneren Labien, die äußeren sind nur schwach ausgeprägt, habe ich je zwei Löcher. Dort wechsele ich die Schmuckteile, Ringe, Stecker, was halt so geht, je nach Anlass, Kleidung oder Lust und Laune.

Ich hatte mitbekommen, dass mein Geliebter sich immer mal wieder für Intimschmuck interessierte. Als ich ihn direkt darauf ansprach, wich er ein bisserl aus, ich spürte aber, wie sehr es ihn erregte, spürte, es würde ihm gefallen. Ich ließ das Thema ruhen, sah mich im Internet um. Seriös von zumindest zweifelhaft zu trennen, war gar nicht so einfach. In einer Kleinstadt in Bayern fand ich einen Goldschmied, nach außen eher bieder, er setzte meine Vorstellungen um, perfekt handwerklich gearbeitet. Nicht nur wegen des Materials (Pt, 750er Gold) aber auch schon nicht ganz preiswert. Für die Klitoris einen Ring mit Plakette, im Durchmesser so groß wie etwa ein Zweicentstück, graviert mit unseren Vornamen und dem Datum unseres ersten Dates. Auf der anderen Seite ein Herz mit einer Gerte hindurch; vielleicht kitschig, dann soll’s so sein. Zu Beginn einer längeren beruflichen Reise meines Geliebten und anschließend von mir, fünf Wochen Enthaltsamkeit, ließ ich mir die Löcher von meiner befreundeten Ärztin, die sich während des Studiums zur Piercerin hatte ausbilden lassen, stechen. Die Kanäle heilten rascher ab, als ich befürchtete. Die Überraschung war perfekt, eine so heftige Session hatten wir lange nicht mehr gehabt, deren Wirkung ich noch mehrere Tage danach genießen durfte.
Finde ich sehr spannend.👍
Ich finde intim Piercings sehr erregend, egal ob im BDSM oder nur so weil es gefällt.
 
Ich weiß, das Thema Intimschmuck ist hier im EF schon häufiger, wohl von vielen Seiten betrachtet worden, dennoch möchte ich es aus BDSM-Sicht erneut aufwerfen. Intimschmuck ist ja nicht pars pro toto BDSM-konnotiert. Frage an die weiblichen Subs hier, tragt ihr welchen und wenn ja, wodurch bzw. wie steht euer Intimschmuck in Bezug zu BDSM. Hat euer Dom es erwartet, gewünscht oder gefordert?

Ich bin natürlich selbst betroffen, ansonsten tät ich gewiss nicht dazu posten. In der Klitoris, an der Wurzel, nicht an der Vorhaut, trage ich permanent Schmuck. Als meine Pubertät fortschritt, musste die kleine Kapuze beinahe vollständig entfernt werden, sie war verwachsen und verengt, ich hatte heftige Schmerzen. In meinen arg krausen inneren Labien, die äußeren sind nur schwach ausgeprägt, habe ich je zwei Löcher. Dort wechsele ich die Schmuckteile, Ringe, Stecker, was halt so geht, je nach Anlass, Kleidung oder Lust und Laune.

Ich hatte mitbekommen, dass mein Geliebter sich immer mal wieder für Intimschmuck interessierte. Als ich ihn direkt darauf ansprach, wich er ein bisserl aus, ich spürte aber, wie sehr es ihn erregte, spürte, es würde ihm gefallen. Ich ließ das Thema ruhen, sah mich im Internet um. Seriös von zumindest zweifelhaft zu trennen, war gar nicht so einfach. In einer Kleinstadt in Bayern fand ich einen Goldschmied, nach außen eher bieder, er setzte meine Vorstellungen um, perfekt handwerklich gearbeitet. Nicht nur wegen des Materials (Pt, 750er Gold) aber auch schon nicht ganz preiswert. Für die Klitoris einen Ring mit Plakette, im Durchmesser so groß wie etwa ein Zweicentstück, graviert mit unseren Vornamen und dem Datum unseres ersten Dates. Auf der anderen Seite ein Herz mit einer Gerte hindurch; vielleicht kitschig, dann soll’s so sein. Zu Beginn einer längeren beruflichen Reise meines Geliebten und anschließend von mir, fünf Wochen Enthaltsamkeit, ließ ich mir die Löcher von meiner befreundeten Ärztin, die sich während des Studiums zur Piercerin hatte ausbilden lassen, stechen. Die Kanäle heilten rascher ab, als ich befürchtete. Die Überraschung war perfekt, eine so heftige Session hatten wir lange nicht mehr gehabt, deren Wirkung ich noch mehrere Tage danach genießen durfte.
Dich stört das Piercing überhaupt nicht ?
 
So wie du es beschrieben hast, mit dem Anhänger dran. Ist da nicht dann ein Fremdkörper bei der Klitoris?
Ja gewiss, der Ring in meiner Klitoris ist natürlich ein Fremdkörper, das sind alle Piercings. Schmuck direkt in der Klitoris ist eher ungewöhnlich und entsprechend selten, die Gründe habe im Statement geschildert. Nach der Reduktion konnte einige Zeit keine sehr engen Hosen, Jeans und Slips tragen, was dazu führte, dass ich meine Kleidung anpasste, immer Kleider und Röcke trug, heute beinahe ausschließlich. Sportkleidung mal ausgenommen.

Als die Klitoris durchstochen war und ich Schmuck darin trug, war das Gefühl zu Beginn sehr ungewohnt, nicht unangenehm, einfach anders. Noch mehr dann, als ich den Erstschmuck durch den Ring mit der Plakette tauschte, ist dieser Schmuck deutlich schwerer, Pt und 750er Gold haben ihr Gewicht. Und wie bei allem, man gewöhnt sich daran. Durch die Vorhautreduktion ist meine Klit etwas entsensibilisiert, reagiert weniger empfindlich auf Berührungen, wenn ich nicht erregt bin.

Insofern trägt der Schmuck zu meiner Stimulation bei, ohne dass ich ständig wurlert bin, ich mag nimmer mehr missen. Und mein Gebieter weiß zu schätzen, es braucht schon recht lang, bis mich seine Zunge zum Orgasmus bringt.
 
Ja gewiss, der Ring in meiner Klitoris ist natürlich ein Fremdkörper, das sind alle Piercings. Schmuck direkt in der Klitoris ist eher ungewöhnlich und entsprechend selten, die Gründe habe im Statement geschildert. Nach der Reduktion konnte einige Zeit keine sehr engen Hosen, Jeans und Slips tragen, was dazu führte, dass ich meine Kleidung anpasste, immer Kleider und Röcke trug, heute beinahe ausschließlich. Sportkleidung mal ausgenommen.

Als die Klitoris durchstochen war und ich Schmuck darin trug, war das Gefühl zu Beginn sehr ungewohnt, nicht unangenehm, einfach anders. Noch mehr dann, als ich den Erstschmuck durch den Ring mit der Plakette tauschte, ist dieser Schmuck deutlich schwerer, Pt und 750er Gold haben ihr Gewicht. Und wie bei allem, man gewöhnt sich daran. Durch die Vorhautreduktion ist meine Klit etwas entsensibilisiert, reagiert weniger empfindlich auf Berührungen, wenn ich nicht erregt bin.

Insofern trägt der Schmuck zu meiner Stimulation bei, ohne dass ich ständig wurlert bin, ich mag nimmer mehr missen. Und mein Gebieter weiß zu schätzen, es braucht schon recht lang, bis mich seine Zunge zum Orgasmus bringt.
Ich mag mein PA Piercing auch nicht mehr missen.
 
I
Ja gewiss, der Ring in meiner Klitoris ist natürlich ein Fremdkörper, das sind alle Piercings. Schmuck direkt in der Klitoris ist eher ungewöhnlich und entsprechend selten, die Gründe habe im Statement geschildert. Nach der Reduktion konnte einige Zeit keine sehr engen Hosen, Jeans und Slips tragen, was dazu führte, dass ich meine Kleidung anpasste, immer Kleider und Röcke trug, heute beinahe ausschließlich. Sportkleidung mal ausgenommen.

Als die Klitoris durchstochen war und ich Schmuck darin trug, war das Gefühl zu Beginn sehr ungewohnt, nicht unangenehm, einfach anders. Noch mehr dann, als ich den Erstschmuck durch den Ring mit der Plakette tauschte, ist dieser Schmuck deutlich schwerer, Pt und 750er Gold haben ihr Gewicht. Und wie bei allem, man gewöhnt sich daran. Durch die Vorhautreduktion ist meine Klit etwas entsensibilisiert, reagiert weniger empfindlich auf Berührungen, wenn ich nicht erregt bin.

Insofern trägt der Schmuck zu meiner Stimulation bei, ohne dass ich ständig wurlert bin, ich mag nimmer mehr missen. Und mein Gebieter weiß zu schätzen, es braucht schon recht lang, bis mich seine Zunge zum Orgasmus bringt.
Ich würde gerne ein Foto sehen, von piercing
 
Hab mich ebenfalls, aus mehreren Gründen, im Intimbereich beringen lassen. Ursprünglich wurden gleich mal 7 Ringe gestochen. Der Heilprozess dauerte gar nicht mal so lange und es kamen weitere dazu.
 
Ich habe ein Apa , ein Guiche und ein nippel piercing und mag sie sehr , mein traum were ein Transcrotal also der richtige das geschnitten und geneht wird.
 
In der Zeit als ich Sklavin war, was schon lange her ist, musste ich auch Intimschmuck tragen. damals gab es nicht an jeder Ecke Piercingsstudios und es wurde in dubiosen Hinterhöfen tätowiert und gepierct. Meine Nippel und die inneren Schamlippen wurden an einem Abend durchlöchert. Zu dem Termin hatte ich in einem sehr dünnem Kleid ohne Bh und in Strapsen zu gehen. Mein Herr sagte zu dem stark tätowierten Typ dass meine Fotze und die Zitzen der Sklavin beringt werden sollten und dies recht weit hinten dass die Löcher später auch gedehnt und Gewichte tragen sollten. Von einem Aufklärungsgespräch und den heutigen Standards weit gefehlt, mir war das ganze so peinlich mich vor einem fremden äußerst unsympathischen Mann meine intimsten Stellen zu zeigen. Nach getaner Arbeit zog sich der Typ einen ordentlichen Joint rein.Es dauerte ca. 4 Wochen bis die inneren Schamlippen abgeheilt. Die Nippel erheblich länger aufgrund das sich eine Warze entzündete und auch auf Grund des längeren Stichkanals. die Ringstärke war oben und unten war 2.4mm. Heut werden nur noch dünnere Stifte als Erstlingsschmuck eingesetzt.
Weiterer Bericht folgt, die Arbeit ruft!
 
In der Zeit als ich Sklavin war, was schon lange her ist, musste ich auch Intimschmuck tragen. damals gab es nicht an jeder Ecke Piercingsstudios und es wurde in dubiosen Hinterhöfen tätowiert und gepierct. Meine Nippel und die inneren Schamlippen wurden an einem Abend durchlöchert. Zu dem Termin hatte ich in einem sehr dünnem Kleid ohne Bh und in Strapsen zu gehen. Mein Herr sagte zu dem stark tätowierten Typ dass meine Fotze und die Zitzen der Sklavin beringt werden sollten und dies recht weit hinten dass die Löcher später auch gedehnt und Gewichte tragen sollten. Von einem Aufklärungsgespräch und den heutigen Standards weit gefehlt, mir war das ganze so peinlich mich vor einem fremden äußerst unsympathischen Mann meine intimsten Stellen zu zeigen. Nach getaner Arbeit zog sich der Typ einen ordentlichen Joint rein.Es dauerte ca. 4 Wochen bis die inneren Schamlippen abgeheilt. Die Nippel erheblich länger aufgrund das sich eine Warze entzündete und auch auf Grund des längeren Stichkanals. die Ringstärke war oben und unten war 2.4mm. Heut werden nur noch dünnere Stifte als Erstlingsschmuck eingesetzt.
Weiterer Bericht folgt, die Arbeit ruft!
Die aufgetragene Kleidung war vermutlich dem Anlass angepasst und sicherlich auch bequem gewesen. Wieviele Piercings hast du da auf einmal bekommen?
 
In der Zeit als ich Sklavin war, was schon lange her ist, musste ich auch Intimschmuck tragen. damals gab es nicht an jeder Ecke Piercingsstudios und es wurde in dubiosen Hinterhöfen tätowiert und gepierct. Meine Nippel und die inneren Schamlippen wurden an einem Abend durchlöchert. Zu dem Termin hatte ich in einem sehr dünnem Kleid ohne Bh und in Strapsen zu gehen. Mein Herr sagte zu dem stark tätowierten Typ dass meine Fotze und die Zitzen der Sklavin beringt werden sollten und dies recht weit hinten dass die Löcher später auch gedehnt und Gewichte tragen sollten. Von einem Aufklärungsgespräch und den heutigen Standards weit gefehlt, mir war das ganze so peinlich mich vor einem fremden äußerst unsympathischen Mann meine intimsten Stellen zu zeigen. Nach getaner Arbeit zog sich der Typ einen ordentlichen Joint rein.Es dauerte ca. 4 Wochen bis die inneren Schamlippen abgeheilt. Die Nippel erheblich länger aufgrund das sich eine Warze entzündete und auch auf Grund des längeren Stichkanals. die Ringstärke war oben und unten war 2.4mm. Heut werden nur noch dünnere Stifte als Erstlingsschmuck eingesetzt.
Weiterer Bericht folgt, die Arbeit ruft!
Nach ca. 6-7 Wochen hies dass ich weitere Ringe in meine Schlampenlappen ( ich hatte sie so zu nennen ) bekommen sollte . Am Vorabend wurde ich noch einer besonders harten Rohrstock und Gerteabstrafung an Po und Innenseiten der Schenkel unterzogen und diese Spuren waren später noch für fast 2 Wochen gut sichtbar. zu den Termin mit dem Piercer hatte ich einen engen kurzen Strechrock , einer von denen die bei jeden Schritt etwas höher rutschen, ich hasste diese Teile, anzuziehen. Oben ein eng anliegendes T-Shirt wo sich meine Nippel mit den Ringen gut abzeichneten, Slip gabs natürlich keinen, das war für mich ohnedies schon fast Standard.
Auf der Fahrt dorthin wurde mir mitgeteilt wo genau ich weitere Ringe eingesetzt bekommen sollte und ich den Piercer darum bitten müsse sie mir einzusetzen.
Mir war das ganze Szenario sowas von unangenehm, ohne Slip mit den Striemen übersäht und dann noch darum bitten zu müssen meine äußeren Schlampenlappen mit insgesamt 4 Ringen zu schmücken. Dort angekommen war wieder der unsympathische Typ da der mir in einem scharfen Ton befahl mich vollständig zu entkleiden. Mit einem fragenden Blick zu meinem Herrn meinte dieser dass er die Zitzenringe kontrollieren wolle da er hörte das es da Probleme gab. Nun stand ich da völlig nackt und der Piercer meinte nur zu meinen Striemen das die Nutte, wie er mich nannte, wohl ungezogen war. Mein Herr teilte ihm darauf mit das es sich um die regelmäßige Abstrafung bzw. Abhärtung handelte. Ich trug meine Bitte vor, wie sie mir von meinem Herren befoh wurde, mir 4Ringe in die äußeren Schlampenlappen zu stechen ebenfalls sehr tief denn es sollten auch diese Ringe dicker werden und um Gewichte tragen zu können. Ring für Ring wurde wieder eingesetzt ohne Betäubung auch 2,4 mm Ringstärke und ca.3,5 cm Durchmesser. 2 drr Stichkanäle bluteten etwas was sich aber nach einigen Minuten legte. Auch diese Ringe benötigten ca. 3Monate zum abheilen.
Im Laufe der Zeit hatte ich unzählige Ringe in den kleinen Schlampenlappen und 8 in den grossen! Meine Clit blieb unberingt.
Alles in allem hatte ich zum Schluss etwas mehr als 1000 Gramm Metall zwischen meinen Beinen, das waren nur Ringe und/oder Stifte ohne zusätzliche Gewichte. Klar das sich mein Intimbereich auch durch dieses Gewicht veränderte.
Heute wo ich schon viele Jahre Cuckoldherrin bin trage ich keinen Intimschmuck mehr. Es ist für mich einfach nicht Stimmig
Queen Monica
 
Zurück
Oben