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Ich weiß, das Thema Intimschmuck ist hier im EF schon häufiger, wohl von vielen Seiten betrachtet worden, dennoch möchte ich es aus BDSM-Sicht erneut aufwerfen. Intimschmuck ist ja nicht pars pro toto BDSM-konnotiert. Frage an die weiblichen Subs hier, tragt ihr welchen und wenn ja, wodurch bzw. wie steht euer Intimschmuck in Bezug zu BDSM. Hat euer Dom es erwartet, gewünscht oder gefordert?
Ich bin natürlich selbst betroffen, ansonsten tät ich gewiss nicht dazu posten. In der Klitoris, an der Wurzel, nicht an der Vorhaut, trage ich permanent Schmuck. Als meine Pubertät fortschritt, musste die kleine Kapuze beinahe vollständig entfernt werden, sie war verwachsen und verengt, ich hatte heftige Schmerzen. In meinen arg krausen inneren Labien, die äußeren sind nur schwach ausgeprägt, habe ich je zwei Löcher. Dort wechsele ich die Schmuckteile, Ringe, Stecker, was halt so geht, je nach Anlass, Kleidung oder Lust und Laune.
Ich hatte mitbekommen, dass mein Geliebter sich immer mal wieder für Intimschmuck interessierte. Als ich ihn direkt darauf ansprach, wich er ein bisserl aus, ich spürte aber, wie sehr es ihn erregte, spürte, es würde ihm gefallen. Ich ließ das Thema ruhen, sah mich im Internet um. Seriös von zumindest zweifelhaft zu trennen, war gar nicht so einfach. In einer Kleinstadt in Bayern fand ich einen Goldschmied, nach außen eher bieder, er setzte meine Vorstellungen um, perfekt handwerklich gearbeitet. Nicht nur wegen des Materials (Pt, 750er Gold) aber auch schon nicht ganz preiswert. Für die Klitoris einen Ring mit Plakette, im Durchmesser so groß wie etwa ein Zweicentstück, graviert mit unseren Vornamen und dem Datum unseres ersten Dates. Auf der anderen Seite ein Herz mit einer Gerte hindurch; vielleicht kitschig, dann soll’s so sein. Zu Beginn einer längeren beruflichen Reise meines Geliebten und anschließend von mir, fünf Wochen Enthaltsamkeit, ließ ich mir die Löcher von meiner befreundeten Ärztin, die sich während des Studiums zur Piercerin hatte ausbilden lassen, stechen. Die Kanäle heilten rascher ab, als ich befürchtete. Die Überraschung war perfekt, eine so heftige Session hatten wir lange nicht mehr gehabt, deren Wirkung ich noch mehrere Tage danach genießen durfte.
Ich bin natürlich selbst betroffen, ansonsten tät ich gewiss nicht dazu posten. In der Klitoris, an der Wurzel, nicht an der Vorhaut, trage ich permanent Schmuck. Als meine Pubertät fortschritt, musste die kleine Kapuze beinahe vollständig entfernt werden, sie war verwachsen und verengt, ich hatte heftige Schmerzen. In meinen arg krausen inneren Labien, die äußeren sind nur schwach ausgeprägt, habe ich je zwei Löcher. Dort wechsele ich die Schmuckteile, Ringe, Stecker, was halt so geht, je nach Anlass, Kleidung oder Lust und Laune.
Ich hatte mitbekommen, dass mein Geliebter sich immer mal wieder für Intimschmuck interessierte. Als ich ihn direkt darauf ansprach, wich er ein bisserl aus, ich spürte aber, wie sehr es ihn erregte, spürte, es würde ihm gefallen. Ich ließ das Thema ruhen, sah mich im Internet um. Seriös von zumindest zweifelhaft zu trennen, war gar nicht so einfach. In einer Kleinstadt in Bayern fand ich einen Goldschmied, nach außen eher bieder, er setzte meine Vorstellungen um, perfekt handwerklich gearbeitet. Nicht nur wegen des Materials (Pt, 750er Gold) aber auch schon nicht ganz preiswert. Für die Klitoris einen Ring mit Plakette, im Durchmesser so groß wie etwa ein Zweicentstück, graviert mit unseren Vornamen und dem Datum unseres ersten Dates. Auf der anderen Seite ein Herz mit einer Gerte hindurch; vielleicht kitschig, dann soll’s so sein. Zu Beginn einer längeren beruflichen Reise meines Geliebten und anschließend von mir, fünf Wochen Enthaltsamkeit, ließ ich mir die Löcher von meiner befreundeten Ärztin, die sich während des Studiums zur Piercerin hatte ausbilden lassen, stechen. Die Kanäle heilten rascher ab, als ich befürchtete. Die Überraschung war perfekt, eine so heftige Session hatten wir lange nicht mehr gehabt, deren Wirkung ich noch mehrere Tage danach genießen durfte.