Hausfrauen

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du ich geh eigentlich gern arbeiten, seh das nicht negativ. hab a gute ausbildung und einen guten job. mir wars in der karenz schon fad daheim.

Meine Frau ging auch gerne arbeiten, sie hat studiert und einen guten Arbeitsplatz(20Jahre).
Wir haben besprochen das Bundesland zu wechseln und mit meinem Beruf geht es sich momentan gut für beide aus.
Sie genießt die Zeit, wandert mit dem Hund, lernt zwei Sprachen, erkundet die Gegend, hält alles in Ordnung, bäckt Brot, kocht anständiges essen.
Wenn ich auswärts zu einem Vortrag fahre, nehme ich sie mit, somit sehen wir Österreich und Deutschland und es fällt ihr die Decke nicht auf den Kopf, sonst hatten wir öfters keine gemeinsame Zeit, Timing und Spontanität haben nicht so gepasst.
Seit ein bißchen mehr als einem Jahr läuft es gut, falls sie will kann sie ja wieder arbeiten gehen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich lese mir jetzt nicht 8 Seiten durch,
aber zu den ganzen Antworten fehlt sicher eine:

Scheidung einreichen :rolleyes:


Humm?

Der Teil kommt doch normalerweise erst, wenn sie dahinter gekommen ist, daß "er" oder sie beide ihre Tätigkeit nicht würdigen und der Haupteil ihres Zuständigkeitsbereichs erwachsen und aus dem Haus ist.

Blöde Arbeitsbedingungen tun nie gut, gäb's 'ne Hausfrauengewerkschaft und faire Tariflöhne, liefe mit Sicherheit so einiges anders.
 
Humm?

Der Teil kommt doch normalerweise erst, wenn sie dahinter gekommen ist, daß "er" oder sie beide ihre Tätigkeit nicht würdigen und der Haupteil ihres Zuständigkeitsbereichs erwachsen und aus dem Haus ist.

Blöde Arbeitsbedingungen tun nie gut, gäb's 'ne Hausfrauengewerkschaft und faire Tariflöhne, liefe mit Sicherheit so einiges anders.

Soweit ist es bei mir nicht gekommen :)
 
Meine Frau ging auch gerne arbeiten, sie hat studiert und einen guten Arbeitsplatz(20Jahre).
Wir haben besprochen das Bundesland zu wechseln und mit meinem Beruf geht es sich momentan gut für beide aus.
Sie genießt die Zeit, wandert mit dem Hund, lernt zwei Sprachen, erkundet die Gegend, hält alles in Ordnung, bäckt Brot, kocht anständiges essen.
Wenn ich auswärts zu einem Vortrag fahre, nehme ich sie mit, somit sehen wir Österreich und Deutschland und es fällt ihr die Decke nicht auf den Kopf, sonst hatten wir öfters keine gemeinsame Zeit, Timing und Spontanität haben nicht so gepasst.
Seit ein bißchen mehr als einem Jahr läuft es gut, falls sie will kann sie ja wieder arbeiten gehen.
Das klingt toll :rolleyes: ich gönns euch
 
Wenn sich jetzt rausstellt, daß „Hausfrau“ für jeden hier dasselbe bedeutet, werd ich katholisch und dreilöchrig obendrein.
aufstehn waschen rasiern...zähn putzen...mit oder ohne fraggle(kind)...kind abgeben...schon vorgekocht (weil ka sex)oder halt flott gut reichlich teis gxund/ungesund...kind abgeben:hau:.. kg(kita) ..wäsch waschen/auf/ab hängen..zamm legen aufs bügeln :lalala:..hemden hab ich keine...bluse soll bügeln wer will...fraggle bis 16:30 zu holen ..aussa du bist politiker...:D...oba so halt hausmann...:D...gewesn...in vollzeit...plus aushilfe in da hokn von frau...fast :Dgratis sprich hungerlohn...:D...jetz teilzeithausfrau in zwei haushalten...a aug für...das wesentliche...:D..aber wenn hausfrau a bezahlter job gewesen sein würde...:(...tat uch mir glott noch an oder zwei kinder anhängen lassen....bin die geborene hausfrau...:up:..nur ohne kittlschürzn :rofl:
 
.nur ohne kittlschürzn :rofl:

Für so einen Mann könnte Frau nächtelang von Hand eine nähen und besticken, während sie Gebete der Dankbarkeit gen Himmel richtet. :D

Na, schmähohne.
Mann/Frau, die diese Fähigkeiten besitzen, auch wenn sie sie aus Lebensumständen nicht zum Einsatz bringen, sind einfach super.
Der Respekt für die Arbeit des anderen ist ein ganz anderer, wenn man weiß was es tatsächlich bedeutet (nicht so wie in Fernsehserien, wo in leeren Töpfen gerührt wird)

Man schätzt es ganz anders und wird auch ganz anders geschätzt.
Mit meinem geschiedenen Mann haben wir knappe 10 Jahre umgedreht gelebt.

Morgens den Kleiderschrank aufrollen uns schauen was drin ist und anzuziehen, abends wenn alle schlafen heimkommen und in Backrohr oder Mikrowelle, Herd zu schielen, was es denn zu Futtern gibt, vielleicht noch mit einem Post it auf einer Flasche, in der für mich ausgepresster frischer Orangensaft war. Das waren die schönen Momente, obwohl ich da wie dort immer das Gefühl hatte, zu wenig zu sein.
 
Wenn diese Frauen schon von der Allgemeinheit leben, sollten sie brav sein

najo, von der Allgemeinheit schmarotzen aber scho ganz andere parasitäre Kreaturen - und Kinder aufziehen is so ziemlich die wertvollste unbezahlte Tätigkeit die es gibt - nur hat des in der heutigen Oaschlochwelt halt weniger Stellenwert als je zuvor, und die meisten Emanzenweiba sehen in Kindern nur mehr Statussymbole
 
najo, von der Allgemeinheit schmarotzen aber scho ganz andere parasitäre Kreaturen - und Kinder aufziehen is so ziemlich die wertvollste unbezahlte Tätigkeit die es gibt - nur hat des in der heutigen Oaschlochwelt halt weniger Stellenwert als je zuvor, und die meisten Emanzenweiba sehen in Kindern nur mehr Statussymbole


Anders: das Hausfrauendasein - wenn Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt werden- ist staatlich insofern gefördert, daß es Steuererleichterungen bzw. Mitversichertenstatus über den Gatten gibt (zumindest in D). Das ist quasi die Anerkennung dieser Arbeit in finanzieller Form, die ich als Steuerzahler und Versicherungsnehmer gerne leiste. Anerkennung in der Gesellschaft wie im direkten Kontakt durch Kollegen oder Vorgesetzte bleiben aber aus, sonst dürfte der Schmarotzervorwurf nicht im Raum stehen.

Selbst wenn jemand „nur“ Hausfrau oder -mann ist, ist es mir zu platt, da gleich von Schmarotzern zu reden. Wenn wir es uns leisten können und ein Paar sich dafür entscheidet, ist das doch in Ordnung. Ich wünschte mir nur, daß das dann eben in Form von eigenen Rentenbeiträgen z. B. vom Paar abzusichern wäre.
 
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