Glücklich sein oder glücklich machen?

Ich gebe gerne viel und brauche dafür nicht viel.
Zu wissen, dass er glücklich ist, es in seinen Augen zu sehen und zu spüren – dieses Gefühl ist für mich unbezahlbar.
Ich brauche keine großen Worte und keine großen Gesten.
Wenn ich weiß, dass es ihm gut geht und ich ihn glücklich machen kann, macht mich das auf meine ganz eigene Art selbst glücklich.
Und genau deshalb würde ich es immer wieder tun.
Nicht, weil ich etwas dafür erwarte, sondern weil sein Glück für mich unbezahlbar ist.
 
Glück ist sicher kein Dauerzustand. Hingegen zufrieden kann man immer sein. Daher sollte man zufrieden sein und wenn man zufrieden ist, dann ergeben sich viele glückliche Momente wie von allein.
 
Ich gebe gerne viel und brauche dafür nicht viel.
Zu wissen, dass er glücklich ist, es in seinen Augen zu sehen und zu spüren – dieses Gefühl ist für mich unbezahlbar.
Ich brauche keine großen Worte und keine großen Gesten.
Wenn ich weiß, dass es ihm gut geht und ich ihn glücklich machen kann, macht mich das auf meine ganz eigene Art selbst glücklich.
Und genau deshalb würde ich es immer wieder tun.
Nicht, weil ich etwas dafür erwarte, sondern weil sein Glück für mich unbezahlbar ist.
Beim Lesen bekommt man fast das Gefühl, dass Du Deinen Partner unter Druck setzt, glücklich zu sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beim Lesen bekommt man fast das Gefühl, dass Du Deinen Partner unter Druck setzt, glücklich zu sein.
Nein, ich würde niemals jemanden unter Druck setzen, weil ich es bei mir selbst genauso wenig zulassen würde.
Ich bin ein sehr emotionaler Mensch, und ich glaube, genau deshalb bin ich so, wie ich bin.
 
Für mich steht tatsächlich als Allererstes die Selbstfürsorge. Ich möchte mich und meine eigenen Wünsche nicht aus den Augen verlieren. Weder in einer Partnerschaft noch bei einer sexuellen Begegnung.
Trotzdem muss es für mich nicht immer 50:50 sein. Mal darf ich das Quäntchen mehr bekommen, mal mein Gegenüber. Manchmal macht es mich sogar besonders glücklich, dem anderen ganz bewusst dieses Mehr zu schenken.
Entscheidend ist für mich die Summe: Geben und nehmen, ohne ständig gegeneinander aufzurechnen. Ich darf mich selbst an erste Stelle setzen und trotzdem von Herzen gönnen. Genau das ist für mich Balance
 
:schulterzuck:

Das Glücklichsein zu sezieren, wie man Glück schenkt und ob man selbst genug Glück bekommt, überlasse ich anderen.
Vielleicht sollte man prozentuell berechnen, was der andere macht und wie glücklich auf welche Zeitspanne das gemacht hat und dann natürlich die Gegenrechnung sowieso.

Mir reicht wenn sich das Leben gut anfühlt und das der liebsten Menschen um mich ebenso.

Glück in dieser Art und Weise zu berechnen, liegt mir absolut fern.
Vielleicht macht mich das doch ein wenig glücklich, das Unglücklichsein nicht zu brauchen um dann die Steigerung ins Glücklichsein bemessen zu können.

Ich gfreu mich persönlich schon und bin glücklich, wenn ich über die Treppen falle und außer blauen Flecken alles o.k. ist. :)
Naja, ich kann vielleicht nicht mitreden, weil ich halt ein Glückskind bin.

Fazit: Glück hängt davon ab, wie die persönliche Grundeinstellung ist - negativ - positiv - Verklärer - Nostalgiker - Korinthenkacker - Idealejäger - Neider - Vermeidungsakrobaten - was weiß ich. Manche haben´s halt schwerer als andere.
Da kann der Partner alles tun und sie werden noch immer das Haar in der Suppe finden - weil sie Glück zwanghaft suchen aber es partout nicht finden/erkennen/gspürn/zulassen wollen. Gsch..grissn.

Empfehlenswert "Anleitung zum Unglücklichsein", hat viele schon sehr glücklich gemacht. :)
Ein Blick in diesen Spiegel kann ganz sicher kein Fehler sein.
 
Für mich steht tatsächlich als Allererstes die Selbstfürsorge. Ich möchte mich und meine eigenen Wünsche nicht aus den Augen verlieren. Weder in einer Partnerschaft noch bei einer sexuellen Begegnung.
Trotzdem muss es für mich nicht immer 50:50 sein. Mal darf ich das Quäntchen mehr bekommen, mal mein Gegenüber. Manchmal macht es mich sogar besonders glücklich, dem anderen ganz bewusst dieses Mehr zu schenken.
Entscheidend ist für mich die Summe: Geben und nehmen, ohne ständig gegeneinander aufzurechnen. Ich darf mich selbst an erste Stelle setzen und trotzdem von Herzen gönnen. Genau das ist für mich Balance
Auf den Punkt gebracht. :up:
 
Nein, ich würde niemals jemanden unter Druck setzen, weil ich es bei mir selbst genauso wenig zulassen würde.
Ich bin ein sehr emotionaler Mensch, und ich glaube, genau deshalb bin ich so, wie ich bin.
In dem was Du geschrieben hast, kommst Du selbst garnicht vor. Es gibt ja auch passiven Druck und mit dem Weglassen des eigenen Glücks, bzw. mit dem Betonen eines Zusammengangs zwischen Deinem Glück und dem Glück des Partners, bekäme ich das Gefüht, dass ich darauf schauem muss, dass es mir möglichst gut geht, damit es Dir auch gut geht.
Bis auf einen geringen Prozentsatz, der das pathologisch nicht ist, sind alle Menschen emotional, sonst wären wir längst ausgestorben.
Also auch ein Partner, der weiß was Du von Dir selbst erwartest.
Es soll kein Vorwurf sein und es ist auch egal, weil wir uns niemals kennenlernen werden, bei mir würde es Druck erzeugen, wenn Du es so formulierst.
 
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