Feiern oder Partner unterstützen?

Hi,

aber man kann das Gebäude schon betreten, so schlimm ist das nun auch wieder nicht.

man ist aber nicht beziehungsunfähig, wenn man es nicht tut!

Ich war auch Firmpate, einfach weil sich das ein Cousin so sehr gewünscht hat. Der Priester wusste, dass ich aus der Kirche ausgetreten war. Er meinte nur er braucht die Unterschrift von jemandem der Mtglied in dem Verrein ist.

Auch das ist Deine Entscheidung. Ich würde es nicht machen.

Einem Menschen den man liebt zuliebe kann man das schon machen,

Und ein Mensch, der mich liebt, wird gerne darauf verzichten.

LG Tom
 
man ist aber nicht beziehungsunfähig, wenn man es nicht tut!
Nein, natürlich nicht.
Auch das ist Deine Entscheidung
Natürlich.
Und ein Mensch, der mich liebt, wird gerne darauf verzichten.
Damit meinte ich meine nächsten Verwandten, ihnen zuliebe werde ich, wenn sie beerdigt werden oder irgendein anderes Fest feiern, in die Kirche gehen.
Ein Mensch dem wichtig wäre, dass ich mit ihm in die Kirche gehe und der mich unter Druck setzen würde, egal zu welchem Anlass, wäre kein Mensch den ich liebe.
Am ehesten kommen goldene Hochzeiten und Beerdigungen auf uns zu, ob .eine Frau da mitkommen will bleibt ihr überlassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal zum Thema -
Ich wurde vor kurzem gefragt ob ich Taufpate für Zwillinge sein möchte.
Ja, will ich.
Ich hab mit der Kirche absolut nix am Hut. Der Pfarrer weiß dies, er weiß auch warum.
Er freut sich trotzdem dass ich, diese laut Kirche, Verantwortung übernehmen werde.
Wenn meine Freundin zur Taufe der Nichten/Neffen, aus fadenscheinigen Gründen, nicht kommen würde, hätte sie eher ein Problem mit Schwägerin und Eltern als mit mir. Obwohl ich zugebe, auch ich wäre enttäuscht.

Die Eltern der Täuflinge haben uns auch gefragt ob wir Trauzeugen sein möchten, Termin wäre irgendwann im Frühling. Allerdings vorerst nur Standesamtlich.
Wir werden deswegen, und das haben wir auch schon kundgetan, unseren Urlaub sicher nicht absagen oder verschieben (bissl Spazi ist natürlich noch). Und ja, ich/wir freuen uns auch darauf.
Etwas Tradition hat noch keinem weh getan, auch wenn manche, wie immer schon aus Prinzip, dagegen reden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine eigenen Kinder sind auf Drängen der Familie meines Mannes getauft worden. (Ich muss gestehen in diesem Fall war es, zumindest bei einem der Kinder, eine weise Entscheidung, hätte es sonst spätestens bei der Erstkommunion ein Drama gegeben.
Ich saß bei der Firmen vor der Kirche und hab gewartet bis der Spaß vorbei ist. Bei der anderen Großveranstaltung nicht besser. Also was soll's.
 
In dem Fall geht es um jemanden der lieber mit einer Bekannten Party machen will, als ein Familienfest der Partnerin zu besuchen.

Da geht es darum zu seinem Partner zu stehen. Da ist keine Antireligiöse Überzeugung dabei.

Und auch da wäre es egal. Man bekennt sich zum Partner. Der will der Familie auch zeigen das wer zu ihm steht. Wer das nicht versteht hat von Paarbeziehungen wenig Ahnung. Der ist Singel und macht Party mit Bekannten. Auch gut.


Lustige Anekdote am Rande
Zur Taufe meiner Tochter kam ein befreundete Familie aus Überzeugung nicht.

10 Jahre später haben sie 4 Kinder auf einmal Taufen lassen und singt im Kirchenchor.
 
Hi,

In dem Fall geht es um jemanden der lieber mit einer Bekannten Party machen will, als ein Familienfest der Partnerin zu besuchen.

Du willst wissen, was jemand anderer will? :D

Da geht es darum zu seinem Partner zu stehen. Da ist keine Antireligiöse Überzeugung dabei.

Nein.

Und auch da wäre es egal. Man bekennt sich zum Partner. Der will der Familie auch zeigen das wer zu ihm steht. Wer das nicht versteht hat von Paarbeziehungen wenig Ahnung. Der ist Singel und macht Party mit Bekannten. Auch gut.

Ah gut. Wenn meine Partnerin das bräuchte, wäre sie eh nicht die Richtige.


LG Tom

 
Ich war gestern ohne Partner am vienna night run.
Mein Partner war Zuhause und er hätte mich sicher lieber Zuhause gevögelt als mich "nur" im Regen mit dem Hund abzuholen. Verschwitzt und übermüdet.
Heißt das ein Paar zu sein, wenn man alles nur noch gemeinsam macht?
Ich halte es für eine schöne Geste, wenn er mich abholt. Aber er muss nicht und beleidigt ist auch niemand.
 
In dem Fall geht es um jemanden der lieber mit einer Bekannten Party machen will, als ein Familienfest der Partnerin zu besuchen.
legitim, mein Partner ist ja net mein Eigentum :D
in einem anderen Thread wird genau darüber diskutiert, dass man seinem Partner doch reinen Wein einschenken möge.
Jetzt schenkt einer ein und es passt ah wieder net..
Der will der Familie auch zeigen das wer zu ihm steht.
Bist in deren Augen leicht weniger wert, nur weil keiner neben dir bei einer Taufe steht :mrgreen:
 
Ich war gestern ohne Partner am vienna night run.
Mein Partner war Zuhause und er hätte mich sicher lieber Zuhause gevögelt als mich "nur" im Regen mit dem Hund abzuholen. Verschwitzt und übermüdet.
Heißt das ein Paar zu sein, wenn man alles nur noch gemeinsam macht?
Ich halte es für eine schöne Geste, wenn er mich abholt. Aber er muss nicht und beleidigt ist auch niemand.
Da war ich mit meiner Frau am Karlsplatz tanzen und feiern.

Du vergleichst ein Familienfest mir einem Hobbylauf? Soll sein.

Der Sex ist besser wenn er dich am Ziel abholt und nicht mit einer Bekannten wo Party macht.

Es sind Kleinigkeiten die eine Partnerschaft besser oder schlechter machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da war ich mit meiner Frau am Karlsplatz tanzen und feiern.

Du vergleichst ein Familienfest mir einem Hobbylauf? Soll sein.

Der Sex ist besser wenn er dich am Ziel abholt und nicht mit einer Bekannten wo Party macht.

Es sind Kleinigkeiten die eine Partnerschaft besser oder schlechter machen.
? Ja. Ich habe eine riesige Familie. Bis auf Feiern meiner Eltern und meiner eigenen Kinder gibt es kein muss für mich.
Und schon gar nicht für ihn.
Selbiges gilt für Geschwister und Anhang.
Einmal im Jahr sehen wir uns fast alle. Und zu den Runden. Fährt jemand zu der Zeit in den Urlaub. Kein Drama.
Ob er hinter mir steht, messe ich nicht daran, ob er bei der Feier der Urli- Tante Handerl hält.
Gemeinsam den Alltag zu gestalten ist da schon eine andere Hausnummer zum Beispiel.
 
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Ob er hinter mir steht, messe ich nicht daran, ob er bei der Feier der Urli- Tante Handerl hält.
Gemeinsam den Alltag zu gestalten ist da schon eine andere Hausnummer zum Beispiel
Wenn du gerne willst das dein Partner mit dir zur Taufe deiner Schwester geht und er lieber Party mit einer neuen Bekannten macht, ist dir das egal? Das ist auch o.k.

Dein Mann macht ohne dich Party mit einer neuen Flamme aber dafür hilft er dir im Alltag. Mehr WG als Beziehung aber wirklich o.k. Wenn es für beide passt.

In dem Fall war es der Verfasserin nicht egal. Es war ihr wichtig begleitet zu werden.



Es geht hier darum ob man Dinge tun soll die man nicht will aber dem Partner wichtig sind.


Viele hier wollen mit ihren Partnern Gruppensex und Partnertausch (die das vielleicht nicht ganz so brauchen), sind aber nicht bereit dem Partner auch entgegen kommen. Und dann fragt man sich wie man eine Basis schafft das es doch geht.
 
Dein Mann macht ohne dich Party mit einer neuen Flamme aber dafür hilft er dir im Alltag. Mehr WG als Beziehung aber wirklich o.k. Wenn es für beide passt.
Ähm.
Wenn mein Partner eine "neue Flamme" hat, hat er kein Interesse an einer Beziehung und dadurch ist die Beziehung in dem Moment vorbei.

(Der Umstand hat nichts mit dem Thema "er macht etwas anderes während ich in der Kirche Knie" zu tun. Genauso das Thema Familie besuchen oder nicht. Ist lächerlich sie wie sie es formuliert.)
Darüber muss man nicht diskutieren.
Aber wenn die te so etwas nicht für sich selber weiß, wie sie so etwas löst, ist eh Hopfen und Malz verloren.

Und ja, ich empfinde Alltag sehrwohl auch als Herausforderung, kann in einer WG sein oder als klassisches Paar.
 
Was das Verhältnis zwischen uns angeht bin ich der organisatorische Part der ihn in allem unterstützt und alles Managet also Haushalt kochen arbeiten usw. Er genießt 99% sein Leben mit Arbeit und dann nichts tun zu müssen. Ich kommunizier immer klar und offen alles er zieht sich immer einfach zurück
Da tischt dir dein Partner aber ordentlich was auf ;).
Welche Glaubenssätze hast du, wozu eine Partnerschaft dienlich sei, das könntest mal genauer beleuchten für dich.
Ich nehme an, er ist zufrieden.

Mein alter Glaubenssatz war lange Zeit: ich bin als Frau dafür verantwortlich, dass sich alle wohlfühlen.

Was ich damit sagen möchte: Da musst du also deine Glaubenssätze verändern, deine partnerschaftlichen Muster, Sichtweisen und dein Denken. Das ist also das Wichtigste, weil ansonsten landest du in deiner nächsten Partnerschaft genau in der selben Sackgasse. Ob du dich für diese Änderungen (die ja in deinem Inneren geschehen müssen) von ihm trennst oder nicht das ist letztlich nebensächlich.

Man kann sich auch gegenseitig unterstützen wenn man nicht alles versteht.
Aber, wie gesagt, dann muss man den Glauben haben, dass eine Partnerschaft dazu da ist sich gegenseitig zu unterstützen. Im alten Glauben bezüglich Partnerschaften ist dies oft nur im Bezug auf Kinder gegeben, und manchmal nicht einmal da..

Wie gesagt, ohne Veränderung der Glaubenssätze und Muster im Bezug auf Partnerschaft kann man da nicht weiterkommen, wenn man weiter kommen will.
 
Hi,



das hast Du vollkommen falsch verstanden!

Es geht darum, Dinge vom anderen zu verlangen, die der nicht tun will. Sowas sollte man in einer Partnerschaft nicht tun.

LG Tom
Du solltest dir die Texte der Beitragsverfasserin noch mal durchlesen.

Dann würdest du verstehen wer sich, (zumindest nach den vorliegenden Informationenen,) in der Beziehung das Leben auf Kosten desPartners sehr vereinfacht.

Ich gehe mal davon aus das du nicht so viel Erfahrung mit Beziehung hast. Oder du bist auch lieber faul am Sofa und der Partner räumt dir den Weg durchs Leben frei.
 
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