Eure perversesten Fantasien oder Erlebnisse

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Meine perverseste Fantasie und zugleich auch ein Traum handelt von 3 Leuten ich und 2Männer. Wir haben alle wilden und harten sex, und als Höhepunkt stelle ich mir vor wie ich zwischen den anderen Männern bin quasi werd ich gerad in meinen Jungfrauen arsch geknallt,während ich dem anderen es ebenfalls besorge. Zum Schluss will ich von hinten besamt werden und natürlich auch den vor mir besamen 😉. Davon Träume ich schon lange und find es sehr geil .
Saure Gurkerl mit Nutella ist für mich pervers :mrgreen:
 
Ich möchte mal an eine richtig ordinäre Sau von Frau geraden, die im Badezimmer plötzlich furchtbar laut furzt und dann sagt, ahh ich muss jetzt scheißen, den Klodeckel hochklappt sich hinsetzt und zu mir sagt das ich ihr die Muschi lecken soll, während sie abdrückt, danach sich umdreht, und mich ihr Arschloch sauber machen lässt, und dann sagt jetzt will sie in den Arsch gefickt werden.... 👍👍
 
Die perversesten Phantasien werden vermutlich aus verständlichen Gründen hier nicht beschrieben werden.

Kommt darauf an. Wenn es um meine perversesten Fantasien geht, die mich im positiven erotischen Sinn erregen, da behalte ich nichts für mich.

Das gilt zumindest hier, in dem einschlägigen Online-Themenforum. Im richtigen Leben bin ich da deutlich zurückhaltender. In einer Nachtbar, im Umfeld von Prostituierten, wo mich keiner kennt, würde ich vielleicht bei gutem Wind so einiges preisgeben.

Ich habe ja so einiges, was mich in erotischer Hinsicht beeindrucken würde, schon recht genau im Detail beschrieben. Falls wir das noch nicht hatten: Mich reizt oft der Gedanke daran, daß eine attraktive Frau mit geilem Arsch und Vorliebe für frivole Kleidung und Windelhosen von ihren Eltern im wahrsten Sinn des Wortes alles in den Hintern geschoben bekommt. Und dafür Auflagen erfüllen muß, denen das Fräulein Tochter aufgrund der Gefälligkeiten, die man ihr angedeihen läßt, artig nachkommt.

Ich könnte mir da Einiges lebhaft vorstellen, etwa so: Die Eltern, reich und einflußvoll, verwöhnen ihre Tochter. wo es nur geht. Nach wie vor wird sie aber auch mit sanftem Druck erzogen, das ist die Regel. Als höchste Stufe des Verwöhnt-werdens wird die Tochter sogar gewickelt. Nebenbei haben ihr die Eltern auch die Anstellung als Lehrerin verschafft, wo die Tochter ihrerseits Autorität auf Andere ausüben kann. Nun - die Junior-Chefin ist schon Dreißig oder auch schon älter - wollen ihr die Eltern einen teuren Mercedes-Sportflitzer kaufen. Und die Ausgaben für Versicherung und Tank-Rechnungen übernehmen. Im Gegenzug muß sich die beschenkte Madame regelmäßig einer Therapie unterziehen, um ihr Selbstbewußtsein zu stärken und hinsichtlich ihrer erotischen Neigungen aus sich herauszugehen, jede Verklemmtheit abzulegen. Und wenn Gefühle von Schiß und Unbehagen bleiben: Diese konsequent in positive Erregung und Geilheit umzuwandeln.

Dafür muß sich die Lady von einem Arzt wickeln und an der Möse untersuchen lassen. Das unter geschlossener männlicher Gesellschaft, die selten kleiner ist als eine mittelgroße Schulklasse. Alles lauter lüsterne Buben, klarerweise volljährig, mit einschlägigen Vorlieben. Und damit auch in der Öffentlichkeit kein Mann ihren Arsch übersieht, muß sie eine Cordjeans tragen, die so eng ist, daß sie einen Gürtel tragen muss, damit der Knopf nicht abreißt.

Einerseits ein gewisser Zwang für die Tochter, denn sie will auf manche Annehmlichkeiten nicht verzichten. Aber im Endeffekt ein Deal, der freiwillig erfolgt, auch von ihrer Seite. Und somit moralisch unbedenklich. Zudem: Je länger die Tochter sich den Auflagen ihrer Eltern fügen muß, umso mehr findet sie es geil...

So wie auch ich so ein Szenario geil finden würde. Und es gerne aus erster Reihe miterleben würde.
 
Das perverseste Erlebnis seht ihr in meinen Bildern. Ich war im Januar 2019 in Köln bei einer fast tabulosen Prostituierten. Es war schon lange mein Wunsch, mir das Arschloch mit dem großen Collin-Spekulum untersuchen zu lassen. Im Hotel hatte ich mir schon einen Einlauf verpasst, so dass alles schön sauber war. Das Mädel, was ich besuchte war klasse. Sie schraubte mir das Arschloch mit dem größten handelsüblichen Spekulum nach Collin bis zum Anschlag auf. Als Gleitmittel wurden nur ein paar Tropfen Duschgel verwendet, wodurch das Arschloch schön "brannte" und alle Empfindungen potenzierte. Ich brachte kleine Modellautos mit, die das Mädel im offenen Arschloch einparken und fotografieren sollte. Das hat den Effekt, dass da im Loch herumgewerkelt werden muss und sich dadurch alles extrem weit offen anfühlt und das Mädel sich auf das offene Loch konzentrieren muss. Ich liebe nämlich die Blicke hinein! Das Mädel ließ sich dabei enorm viel Zeit und das offene Arschloch begann nach einigen Minuten zu schmerzen, was mich aber noch geiler machte. Diese Geilheit durch sehr lange Dehnung des Arschlochs kannte ich bis dahin gar nicht. Hinzu kam die Ungewissheit, wie lange sie da noch am Loch werkelt und herumspielt. Ich fühlte mich ausgeliefert in einer zu tiefst peinlichen Situation. Sie entfernte das Spekulum nach einer gefühlten halben Stunde und fistete mich hart und tief. Ich glaube der halbe Unterarm des Mädels steckte in meinem Arsch. Dann nahm sie ihren Fuß. Mein Arschloch war zu diesem Zeitpunkt so ausgeleiert, dass es auch den Fuß aufnahm. Es war hammergeil. Mit ein paar wenigen Handgriffen an meinem Schwanz spritzte ich ab. Das war das Perverseste und Schönste , was ich erleben durfte. Danke an das Mädel in Köln!
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Das perverseste Erlebnis seht ihr in meinen Bildern. Ich war im Januar 2019 in Köln bei einer fast tabulosen Prostituierten. Es war schon lange mein Wunsch, mir das Arschloch mit dem großen Collin-Spekulum untersuchen zu lassen. Im Hotel hatte ich mir schon einen Einlauf verpasst, so dass alles schön sauber war. Das Mädel, was ich besuchte war klasse. Sie schraubte mir das Arschloch mit dem größten handelsüblichen Spekulum nach Collin bis zum Anschlag auf. Als Gleitmittel wurden nur ein paar Tropfen Duschgel verwendet, wodurch das Arschloch schön "brannte" und alle Empfindungen potenzierte. Ich brachte kleine Modellautos mit, die das Mädel im offenen Arschloch einparken und fotografieren sollte. Das hat den Effekt, dass da im Loch herumgewerkelt werden muss und sich dadurch alles extrem weit offen anfühlt und das Mädel sich auf das offene Loch konzentrieren muss. Ich liebe nämlich die Blicke hinein! Das Mädel ließ sich dabei enorm viel Zeit und das offene Arschloch begann nach einigen Minuten zu schmerzen, was mich aber noch geiler machte. Diese Geilheit durch sehr lange Dehnung des Arschlochs kannte ich bis dahin gar nicht. Hinzu kam die Ungewissheit, wie lange sie da noch am Loch werkelt und herumspielt. Ich fühlte mich ausgeliefert in einer zu tiefst peinlichen Situation. Sie entfernte das Spekulum nach einer gefühlten halben Stunde und fistete mich hart und tief. Ich glaube der halbe Unterarm des Mädels steckte in meinem Arsch. Dann nahm sie ihren Fuß. Mein Arschloch war zu diesem Zeitpunkt so ausgeleiert, dass es auch den Fuß aufnahm. Es war hammergeil. Mit ein paar wenigen Handgriffen an meinem Schwanz spritzte ich ab. Das war das Perverseste und Schönste , was ich erleben durfte. Danke an das Mädel in Köln!
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Die verfluchte Neugier.:(
Warum nur ?
 
Ich bin jetzt einmal ganz frei und ziehe alle Register des Perversen, die mir in meiner verruchtesten Fantasie jetzt so einfallen.

Angenommener Fall: Ein Casting für weibliche Hauptdarsteller in einem Windelporno. Fraglos einem Porno, der sich von der Masse der üblichen Sexfilme und -Videos ganz klar abhebt. Wo die Fetisch-Leidenschaft großzügig bedient wird, es aber auch ein Drumherum im Ablauf der Handlung gibt. Höhepunkt: Der Windelwechsel. Spannung wird durch das oder die Vorspiele aufgebaut und durch kreative Nachspiele konserviert.

Ort der Handlung könnte eine stillgelegte Arztpraxis inmitten einer Großstadt sein, wo die Kandidatinnen für das Auswahl Schlange stehen. Und wo die Frauen auf Herz und Nieren, oder besser gesagt: Auf Arsch und Möse überprüft werden. Eine Etappe des Castings: Eine Wickeltisch-Liege für Erwachsene, wo eine Frau nach der Anderen sich rauflegt, völlig nackt bis auf die Windel und gegebenenfalls die Windelhose darüber, und zum probeweisen Wickeln drankommt. Durchgeführt wird das ganze zu einer Zeit, wo die meisten Menschen noch einen vollen Darm haben, sodaß die eine oder andere Lady ihre Windel vollgacken kann, wenn es sich gerade ergibt. So weit das Ablauftechnische.

Als Autor oder Co-Autor des Drehbuches (damit der Film so wird, wie ich es will), habe ich die Ehre und Erlaubnis, dem Casting beizuwohnen. Und erlebe dabei die vollendete Geilheit. Damen zwischen 20 und 60, unterschiedlicher Statur und unterschiedlichen Temperaments, die eines gemeinsam haben: Ihre Leidenschaft, Windeln zu tragen. Und den Wunsch, sich und ihre Gelüste zur Schau zu stellen und dabei vor allem reichlich Geld zu machen.

Und dann beginnt das große Prüfverfahren. Während drinnen die ersten schon gewickelt und am Unterleib untersucht werden, sind die letzten, die gekommen sind, bis auf die Straße angestellt. Die meisten sind sehr frivol und im jugendlichen Stil gekleidet, man findet häufig enge Jeans, Cordjeans oder Lederhosen im Jeans-Schnitt, aber auch Röcke, darunter sehr viele enge und manchmal auch kurze. Die mutigeren unter den Frauen, besonders die, die von weiter weg sind und keiner kennt, öffnen schon auf der Straße ihren Gürtel und Hosenknopf. Oder den Reißverschluß hinten am Rock. Je näher man zum Wickeltisch geht, umso öfter hört man die Damen aufstöhnen. Wobei es auf den Typ der Frau ankommt, ab wann und wie oft und tief sie stöhnt. Spätestens am Wickeltisch aber ist jede der Kandidatinnen so erregt und scharf, daß sie eher gegen ein Raubtier erfolgreich ankämpfen könnte als gegen ihren Drang, zu stöhnen.

Dementsprechend wird die Atmosphäre im Raum, in dem die Frauen gewickelt werden, neben dem Anblick der meist sehr heißen nackten Frauenkörper auch durch charakteristische stöhnende Laute bestimmt, die sich ebenso hartnäckig halten wie der Geruch von Gacke und Penatencreme. Eine Atmosphäre, die ich stundenlang genießen könnte. Klarerweise vergeht für mich die Zeit viel zu schnell. Und schneller, als mir lieb ist, ist der Wickelraum leer und das Stöhnen verstummt...
 
Vielleicht etwas realistischer als meine Schilderungen vom 9. Februar, aber für meinen Geschmack auch sehr geil und sicher auch nicht leicht zu erleben, wäre meine folgende Vorstellung:

Ich habe eine Freundin, ganz nach meinem Wunsch. Vielleicht nicht als Lebenspartnerin, aber durchaus ausreichend für gelegentliche, aber beständig häufige gemeinsame (meist erotische) Aktivitäten. Natürlich kommt da am ehesten eine geil gebaute Lehrerin mit einer ausgeprägten Hingabe für Windeln, Windelhosen und engen hellbraunen Cordjeans in Betracht.

Ja, und eines Tages schaut die Lady, wie schon öfter in der Vergangenheit, bei einem befreundeten Arzt, am besten einem Gynäkologen, vorbei, einfach nur so. Gemeinsam mit mir. Und natürlich trägt sie wieder eine hellbraune Cordjeans, knapp anliegend, mit einem geilen schmalen Gürtel und einer hellen Rüschenbluse als zusätzlichem Aufputz. Nebst auffälligen Lederstiefeln. Im Haus des Doktors sind zufällig (oder eben auch nicht) sehr viele Männer zu Besuch. Die hat er eingeladen, speziell wegen der Lady. Die ist ziemlich aufgekratzt, erzählt, wie schlimm und unaufmerksam ihre Schüler sind, gerade in der letzten Zeit wäre es besonders extrem geworden. Sie schildert ihre Erlebnisse ausschweifend, hört dabei nicht zum schimpfen auf. Auch nicht, als der Arzt sie subtil zurechtweist und sagt: "Sei nicht so zickig, Mädel. Sonst muß ich Deine Fut untersuchen. Vor dem hast Du ja immer so viel Schiß." - "Das ist mir wurscht." gibt sie als Antwort. Ich muß mich jetzt einfach ein wenig abreagieren." Und schimpft weiter.

Damit kommt es, wie es kommen muß: Irgendwann später muß sich die Madame fügen. Und sich bis auf die Windelhose und die Windel ausziehen und sich anschließend auf einen großen Tisch legen. Die geile Lady ist immer noch stark am Lästern, erst als der Arzt beginnt, sie am Bauch abzutasten und zu massieren, weicht das Schimpfen einem Stöhnen. Etwas später danach knöpft er die gelbe Druckknopf-Windelhose auf und öffnet auch die Windel. Die Fut ist nun freigelegt, die Untersuchung im Intimbereich kann beginnen. Vor allen anwesenden Männern, natürlich.

Wenn man wollte, könnte man sich auch noch vorstellen, daß die Dame dabei zu gacken beginnt. Übertreiben wollen wir's nicht...:mrgreen::p
 
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