Erregung durch Schmerz

  • Ersteller Ersteller Gast #19D382
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Das nachlassen des Schmerzes ist wohl am schönsten aber ist nicht wirklich die richtige Situation. Vielmehr stellt sich nach einiger Zeit so etwas wie verlangen nach dem Schmerz ein. Dies kann dann sowohl der gleiche Schmerz oder aber auch ein anderer Schmerz sein.
Man kennt den Schmerz und man will mehr davon. Ganz wichtig ist dabei der Partner, der richtiggehend mit dem Schmerz spielt - mal mehr und mal weniger und dann wieder mehr usw.
 
Das nachlassen des Schmerzes ist wohl am schönsten aber ist nicht wirklich die richtige Situation. Vielmehr stellt sich nach einiger Zeit so etwas wie verlangen nach dem Schmerz ein. Dies kann dann sowohl der gleiche Schmerz oder aber auch ein anderer Schmerz sein.
Man kennt den Schmerz und man will mehr davon. Ganz wichtig ist dabei der Partner, der richtiggehend mit dem Schmerz spielt - mal mehr und mal weniger und dann wieder mehr usw.
Das kenn ich gut, ist sehr erregend, manchmal hab ich totales Verlangen danach und bin richtig erregt, wenn meine Herrin mich quält.
 
Ich glaube dass bei denjenigen, die Schmerzen auch als lustvoll empfinden können, sich auch eine Art Sucht danach entwickeln kann. Und dann der Schmerz auch die Psyche befriedigt.

Ich bekomme von meinem voyeuristisch veranlagten Partner auch regelmäßig leichte Schläge auf meinen Po, wenn ich mit jemandem Sex haben muss. Oder danach als Belohnung. Mich wirft das in einen Modus der absoluten Gefügigkeit und Erregung, wobei ich dann alles mache, was von mir verlangt wird. Gleichzeitig befreit mich das auch von jeglichen moralischen Bedenken. Wie in einer Art Trance, bei mich meine devote Veranlagung völlig beherrscht.

Für mich sehr reizvoll ist auch ein gelegentlicher Besuch in einem BDSM-Club.
 
Warum glaubt ihr ist Schmerz (im Rahmen) für viele so erregen? Mittlerweile gibt es nichts was mich mehr erregt als ein bisschen Schmerz. Geht es hier anderen auch so?
Erstellt am 17.2.26 und das Profil schon wieder gelöscht? !
Waren wohl zuviele Schmerzen?😄
Meine Sklavin kommt nur nach entsprechender "Behandlung" dafür aber dann sehr heftig.
Ja das kenne ich nur zu gut. 😄
Brauche es nicht immer, aber manchmal ist es sehr geil. Man ist einfach mehr weg vom Alltag. Kann es super genießen und die Erregung ist intensiver.
 
Wenn es jemand gut kann, ist das Brennen und Ziehen durch einen Stock am Po der halbe Weg zum Orgasmus. Aber ein Schlag daneben auf die Schenkel oder Rücken, und schon ist die Lust dahin.
 
Ich habe dies schon ein paar mal als devoter Mann erleben dürfen, Lustschmerzen können durchaus sehr erregend sein, wenn die Art und die Intensität passend sind.
 
Bei mir ist das nur mit bestimmten Körperteilen verbunden. Früher dachte ich, dass ich nur eine devote Ader habe und masochistische Tendenzen bei mir kaum vorhanden sind. Wenn mir Schmerz zugefügt wurde, dann war es das Gefühl der Machtlosigkeit, das mich erregt hat, das Ausgeliefertsein, die Macht der dominanten Partnerin, von deren Entscheidung ich abhängig war, wieviel und wie lange sie mir Schmerz zufügen wurde. Der Schmerz an sich gab mir nichts. Da war nur Schmerz.

Das änderte sich, als eine professionelle Lady einmal Nippelfolter an mir ausübte. Da war es der pure Schmerz an sich, der mich total erregte. Seitdem habe ich das sukzessive gesteigert und ich kann gar nicht genug davon bekommen. Bei Nippelfolter verliere ich (in positiver Hinsicht) auch ganz schnell jegliche Kontrolle und Zurückhaltung. Mit dem Schmerz vertieft sich auch gleichzeitig mein devotes Empfinden und ich bin im Schmerztaumel bereit alles zu tun, was die Herrin von mir verlangt (das versuche ich auch außerhalb von Sessions, aber da ist dann doch mehr der Verstand eingeschaltet, der in gewisser Weise die Kontrolle behält). Ich verliere da jegliche Würde und bettle - wobei ich da gleichzeitig um Gnade vor dem Schmerz bettle und im nächsten Satz um noch mehr Schmerz bettle.

Bei anderen Körperteilen oder beispielsweise beim Spanking ist das wiederum nur sehr wenig vorhanden. Da ist es die eingangs erwähnte Macht der über mich herrschenden Frau, was mich triggert, aber eben nicht der Schmerz.

Auf jeden Fall laufe ich nicht mehr mit dem Gedanken herum, dass ich keine masochistische Ader hätte. Und ich bin nach wie vor neugierig, hier noch mehr zu entdecken. Aber BDSM ist ja allgemein eine unglaublich interessante Reise, wo man immer Neues an sich entdeckt.
 
Bei mir ist das nur mit bestimmten Körperteilen verbunden. Früher dachte ich, dass ich nur eine devote Ader habe und masochistische Tendenzen bei mir kaum vorhanden sind. Wenn mir Schmerz zugefügt wurde, dann war es das Gefühl der Machtlosigkeit, das mich erregt hat, das Ausgeliefertsein, die Macht der dominanten Partnerin, von deren Entscheidung ich abhängig war, wieviel und wie lange sie mir Schmerz zufügen wurde. Der Schmerz an sich gab mir nichts. Da war nur Schmerz.

Das änderte sich, als eine professionelle Lady einmal Nippelfolter an mir ausübte. Da war es der pure Schmerz an sich, der mich total erregte. Seitdem habe ich das sukzessive gesteigert und ich kann gar nicht genug davon bekommen. Bei Nippelfolter verliere ich (in positiver Hinsicht) auch ganz schnell jegliche Kontrolle und Zurückhaltung. Mit dem Schmerz vertieft sich auch gleichzeitig mein devotes Empfinden und ich bin im Schmerztaumel bereit alles zu tun, was die Herrin von mir verlangt (das versuche ich auch außerhalb von Sessions, aber da ist dann doch mehr der Verstand eingeschaltet, der in gewisser Weise die Kontrolle behält). Ich verliere da jegliche Würde und bettle - wobei ich da gleichzeitig um Gnade vor dem Schmerz bettle und im nächsten Satz um noch mehr Schmerz bettle.

Bei anderen Körperteilen oder beispielsweise beim Spanking ist das wiederum nur sehr wenig vorhanden. Da ist es die eingangs erwähnte Macht der über mich herrschenden Frau, was mich triggert, aber eben nicht der Schmerz.

Auf jeden Fall laufe ich nicht mehr mit dem Gedanken herum, dass ich keine masochistische Ader hätte. Und ich bin nach wie vor neugierig, hier noch mehr zu entdecken. Aber BDSM ist ja allgemein eine unglaublich interessante Reise, wo man immer Neues an sich entdeckt.
Geht meinen Partner gleich. Sobald ich an seine Nippel gehe, ist er wachs in meinen Händen. Wir lieben das Spiel beide sehr
 
Das drehen und langziehen meiner Sklavennippel ist schon seit 30 Jahren fester Bestandteil meines Sexlebens. Seit Jahren kann ich ohne Nippelbehandlung garnicht mehr abspritzen. Selbst wenn ich mir einen Runterhole komme ich ohne dem Reiz an meinen Nippel nicht. Zum Abspritzen brauche ich diesen erlösenden spitzen Nippelschmerz.

Mittlerweile freue ich mich auch auf Schläge mit der Gummipeitsche auf meine straff abgerundeten Eier oder auf Rohrstockhiebe auf den Arsch und Oberschenkelinnenfläche. Die Striemen machen mich nicht nur geil sondern auch sehr stolz. Dabei wird mein Schwanz richtig erregt und steinhart. Nach strenger Behandlung und Erniedrigung komme ich alleinig durch ficken meines Dildos ohne den Schwanz zu berühren.
 
Meine Herrin beherrscht das Spiel mit den Schmerzen perfekt, sie quält mich damit und weiß wie sie meinen Körper zum Orgasmus, meist mit Abspritzen bringen kann
 
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