Erfahrene Frau

Du, ich wäre froh, wenn das so wäre.
Die Manosphäre, die sich unbestritten ausbreitet, über alle Grenzen, belegt durch die Fälle des Projekt Medusa, durch etliche Studien und Arbeiten spielt eine erhebliche Rolle. Das Elternhaus als Hort des Übels zu identifizieren wäre direkt überschaubar.
"Eltern" Gute und liebevolle Väter, gesellschaftlich angepasst, betäuben ihre Frauen oder lassen sich auf Parkplätzen ungeschützt durchnudln u.s.w.
Tja.
Wäre Mal interessant, wie sich das im Verhältnis so darstellt. War das wirklich ein gutes Elternhaus? Ist der "Betäuber" wirklich ein guter Vater? Fragen über Fragen. Leider gibt es immer wieder Abgründe, die man sich als Normalsterblicher gar nicht vorstellen kann 🙁
 
Wäre Mal interessant, wie sich das im Verhältnis so darstellt. War das wirklich ein gutes Elternhaus? Ist der "Betäuber" wirklich ein guter Vater? Fragen über Fragen. Leider gibt es immer wieder Abgründe, die man sich als Normalsterblicher gar nicht vorstellen kann 🙁
Diese Abgründe kann ich mir leider, seit ich das EF kenne, sehr gut vorstellen.
Ich wundere mich eher, dass nicht öfter was rauskommt
 
Wäre Mal interessant, wie sich das im Verhältnis so darstellt. War das wirklich ein gutes Elternhaus? Ist der "Betäuber" wirklich ein guter Vater? Fragen über Fragen. Leider gibt es immer wieder Abgründe, die man sich als Normalsterblicher gar nicht vorstellen kann 🙁
Hier ist der falsche Ort.
Aber ich denke es will keiner wirklich wissen, aus sehr gutem und verständlichem Grund.
Doch, aber hier schwierig zu diskutieren und entsprechend zu unterlegen. Es ist viel Arbeit, wird sich keiner wirklich anschauen, das Publikum ist da lieber (wirklich zu recht) schmerzbefreit.

Wenn man in diese Welt eintauchen will, ist man hier falsch.
Wir hatten hier ganz offen vor langen Jahren Incels, das ist nirgendwo angekommen, auch wenn sehr vorsichtig angetastet.
Eine einzige Frau soweit ich mich erinnere hat sich zu Wort gemeldet, und viel gruseliges. Nur bei nostalgischem Interesse, 6 Jahre her, ich habe schließen lassen,

unbeholfene Vorläufer Versuche für die Fisch.
 
Du beziehst Dich mit diesem Beitrag auf die Plumpheit, die ist halt (leider) nicht strafbar.
Jetzt wo wir wissen, was alles tatsächlich im Netz passiert.
Es gibt Männer-Plattformen, die genau das leben, sehen wollen und sich in einer Art und Weise austauschen, die unvorstellbar ist.
Das ist längst angekommen, obwohl man es elendslang wusste. Sie werden genau dahin wandern.
Ich vermeide hier, Details oder Beschreibungen zu nennen, da ich weiß, dass die einen Männer schwer schockiert sind und die "anderen" Männer einen Steifen kriegen und sich aufgrund, dass es soviele ihrer Sorte gibt, genau dort anschließen werden.

Etwas strafbar zu machen, reicht nicht. Es ist viel strafbar, das tatsächlich in der Realität nicht umgesetzt werden kann.
Alleine bei Gewalt egal an wem, Frauen, Kinder, Männern fehlt es bereits an gerichtsverwertbarer Beweissicherung.
Freispruch.

Niederschwelligen Zugang für Männer, die selbst und frühzeitig etwas in sich erkennen und Hilfe wollen, gibt es keinen entsprechenden niederschwelligen Zugang. (Es gibt keinen Ort, an dem gewalttätige, pädophile Männer eine sichere Anlaufstelle für sich erkennen können.)
 
Es sei denn, es findet ein Missbrauch statt.
Du hast recht.
Nur ein Forum, man meldet sich ab, wenn das Grausen überwiegt.
Ein Grund des Ungleichgewichts hier, weil dass wir alle Sexualität positiv gegenüber gestimmt sind, kann man schon glauben. :)
Klar gehen Frauen, bevor Posts weh tun - oder, hatte ich erst PNs bedrohlich wirken.
 
Ja, das ist leider ein Problem bei vielen Männern: Ihr habt offenbar überhaupt kein Gespür dafür, wie das, was ihr von euch gebt, bei uns ankommt.
Anfang 1998 haben wir in unserer damaligen WG erstmals eine Standleitung ins Netz bekommen, damals gab es in Österreich zuerst den Ö3 Chat, das ORF-Forum und relativ gleich darauf das erste soziale Netzwerk namens Uboot. Es war keine Datingplattform, es gab E-Mail Adressen @uboot.com und auch einen Chat
Man komnte auch ein Profil erstellen, Fotos hochladen, sich durch Profile clicken, Leute per Mail kontaktieren usw.
Ich würde sagen das Verhältnis Männer zu Frauen war relativ ausgeglichen, wenn nicht sogar der Fraurnanteil ein wenig höher war, weil mehr Frauen einen Bürojob und somit Zugang zu einem PC und dem Netz hatten.
Ich kannte damals viele Menschen die noch garkeinen Zugang zum Internet hatten oder die nur einmal die Woche in ein Internetcafe gegangen sind um ihre Mails zu checken. Man war damals schon ein kleiner Held wenn man eine Email Adresse hatte. :mrgreen:
Auf jeden Fall war es zumindest in meinem Fall durchaus so, dass man auch sehr regelmäßig von Frauen angeschrieben wurde und die Ansprachen waren mamchmal genauso enttäuschend wie sie hier von Frauen beschrieben werden.
Wenn man annimmt, dass damals eher Menschen mit höherer Bildung im Netz waren und heute jeder Vollhonk Zugang hat, würde ich sagen, dass diese Einsilbigkeit kein geschlechtsspezifisches Phänomen ist.
Und wenn der einsilbige Mann eine ebenso einsilbige Frau anschreibt, wird ihr garnicht auffallen, dass der Erstkontakt so einfallslos ist.
Es ist doch in Wahrheit die Mehrheit der Menschen einfach Einfallslos.
 
Du hast recht.
Nur ein Forum, man meldet sich ab, wenn das Grausen überwiegt.
Ein Grund des Ungleichgewichts hier, weil dass wir alle Sexualität positiv gegenüber gestimmt sind, kann man schon glauben. :)
Klar gehen Frauen, bevor Posts weh tun - oder, hatte ich erst PNs bedrohlich wirken.
Es tut mir sehr leid für jede Frau, Bedrohungen oder ähnliches hier zu erleben. Da ist leider die Strahlkraft dieser widerwärtigen Typen (ja, ich nenne es Mal beim Namen, man muss nicht alles tolerieren) größer, als es ihr Anteil an der Gesamtmenge her gibt.
 
Anfang 1998 haben wir in unserer damaligen WG erstmals eine Standleitung ins Netz bekommen, damals gab es in Österreich zuerst den Ö3 Chat, das ORF-Forum und relativ gleich darauf das erste soziale Netzwerk namens Uboot. Es war keine Datingplattform, es gab E-Mail Adressen @uboot.com und auch einen Chat
Man komnte auch ein Profil erstellen, Fotos hochladen, sich durch Profile clicken, Leute per Mail kontaktieren usw.
Ich würde sagen das Verhältnis Männer zu Frauen war relativ ausgeglichen, wenn nicht sogar der Fraurnanteil ein wenig höher war, weil mehr Frauen einen Bürojob und somit Zugang zu einem PC und dem Netz hatten.
Ich kannte damals viele Menschen die noch garkeinen Zugang zum Internet hatten oder die nur einmal die Woche in ein Internetcafe gegangen sind um ihre Mails zu checken. Man war damals schon ein kleiner Held wenn man eine Email Adresse hatte. :mrgreen:
Auf jeden Fall war es zumindest in meinem Fall durchaus so, dass man quch sehr regelmäßig von Frauen angeschrieben wurde und die Ansprachen waren mamchmal genauso enttäuschend wie sie hier von Frauen beschrieben werden.
Wenn man annimmt, dass damals eher Menschen mit höherer Bildung im Ndtz waren und heute jeder Vollhonk Zugang hat, würde ich sagen, dass diese Einsilbigkeit kein geschlechtsspezifisches Phänomen ist.
Und wenn der der silbige Mann eind ebenso einsilbige Frau anschreibt, wird ihr garnicht auffallen, dass der Erstkontakt so einsilbig ist.
"Hey!"
"Hey😊!"
"Und?"
"Muss!😊"
 
Was muss die alles können, was eine unerfahrene nicht kann?
1. Die mannigfachen Arten, wie sie ihre eigenen erogenen Zonen pflegen und stimulieren kann.
2. Wie man aufdringliche Männer abwehren, vergrämen oder allfällig befriedigen kann, ohne sich selbst hinzugeben.
3. Wie man einen angenehmen Mann steuern kann, ohne ihm zu befremden.
4. alles über die Zeugung, Geburt und Pflege eines eigenen Kindes.
 
würde ich sagen, dass diese Einsilbigkeit kein geschlechtsspezifisches Phänomen ist.
Frauen rotten sich nicht in dieser Art zusammen, begehen nicht Straftaten an Männern, stellen diese nicht ins Netz, befeuern und bejubeln sich nicht für gewalttätige Phantasien und Taten, derart breitflächlich.
Soweit mir bekannt ist gibt es keine Frauenplattform mit internationaler Breite, die Männerhass forciert.
Ich lasse mich gerne belehren.
 
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