Einsam? Trotz...

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Als ich "lebensabwesend" war brauchte ich diese verletzliche Seite nicht zu zeigen. Aber ich kam mir dann beim besten Willen auch nicht mehr Menschlich vor, eher wie eine Maschine die funktioniert
Ye good old times ;). Hat aber doch auch was oder? Kein Mitleid, kein Mitgefühl, keine Empathie, wenig Angst, wenig Toleranz für Fehler, wunderbare Abgrenzung vor allem und die eigenen Wünsche zu erfüllen geht spielend leicht: Beförderungen fallen leicht, im Job ist man erfolgreich, Frauen FLIEGEN auf die Tendenzen die du entwickeln könntest um deine empathische, sensible Seite zu kompensieren. Allerdings die falschen Frauen... und das führt auch nicht unbedingt zu großartigen Beziehungen die IRGENDWEM wirklich gut tun (in meiner Erfahrung).

BTW: hast du deine Frau in einer "Maschinenphase" kennen gelernt? (tihihi ich nenn das ab jetzt "Maschinenphase"... viel weniger negative Assoziationen als die Wörter mit denen ich es bisher bezeichnet hab:fies:)
 
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Ye good old times ;). Hat aber doch auch was oder? Kein Mitleid, kein Mitgefühl, keine Empathie, wenig Angst, wenig Toleranz für Fehler, wunderbare Abgrenzung vor allem und die eigenen Wünsche zu erfüllen geht spielend leicht... Frauen FLIEGEN auf die Tendenzen die du entwickeln könntest um deine empathische, sensible Seite zu kompensieren. Allerdings die falschen Frauen... und das führt auch nicht unbedingt zu großartigen Beziehungen die IRGENDWEM wirklich gut tun (in meiner Erfahrung).

BTW: hast du deine Frau in einer "Maschinenphase" kennen gelernt? (tihihi ich nenn das ab jetzt "Maschinenphase"... viel weniger negative Assoziationen als die Wörter mit denen ich es bisher bezeichnet hab:fies:)
Ja hat schon was, kaum Gefühle, aber andererseits liebe ich es Gefühle im vollem ausmaß auskosten zu können, alles zu fühlen was schön ist, ja auch wenn sich auf viel Leid dazumischen kann, aber egal diese "Gabe" ist schon was tolles, wenn man mal damit gelernt hat umzugehen.

Ja ich kam mit ihr in dieser Phase zusammen. Eben nach dem Verlust/Tod meine Liebe
 
Es gibt leider auch immer wieder Leute die dich damit für Irre halten, können anscheinend oft die "groben Leute" nicht glauben
 
Fühle zum Teil Schmerzen anderer, fühle zum Teil Leid anderer(hasse es in Kirchen zu gehen wenn gerade ein Trauergottesdienst veranstalltet wird) wurde da schon mal ohnmächtig, bzw bin zusammengeklappt, war mein letztes mal in ner Kirche, muss mitweinen wenn andere Weinen, aber muss auch lachen wenn sie es tun. JA KLINGT EIGENARTIG WENN MAN DIES NICHT KENNT.
 
Ja ich kam mit ihr in dieser Phase zusammen. Eben nach dem Verlust/Tod meine Liebe
Ach wie schön:liebe: Ich seh die Situation irgendwie vor mir als wär ich dabei gewesen:D... ein starker Mann, selbstsicher, wie ein Fels (vielleicht sogar ein bissi soziopathisch oder narzistisch... das wirkt wie Scheiße auf Fliegen für viele Frauen)... und dann findet man doch einen Softie den man auch noch aufweichen kann:lalala:... und DAS ist dann wirklich ein Traum. Weil wenn der dann mal weichgekocht ist wird aus den ungesunden Tendenzen eine sehr hilfreiche emotionale Abhängigkeit weil man doch mal "seinen Engel" oder "den einzigen guten Menschen im Leben" gefunden hat. Und dann wird der Mann Knete und tut ALLES für seine Angebetete.

Ja hat schon was, kaum Gefühle, aber andererseits liebe ich es Gefühle im vollem ausmaß auskosten zu können, alles zu fühlen was schön ist, ja auch wenn sich auf viel Leid dazumischen kann, aber egal diese "Gabe" ist schon was tolles, wenn man mal damit gelernt hat umzugehen.
WENN man gelernt hat damit umzugehen. Meditation ist hilfreich kann ich dir sagen. Leerheitsmeditation in die eine, Mettameditation oder gar Tonglen in heftigen Fällen... in die andere Richtung. Ich versuche mich heute in einer stabilen Mitte zu bewegen. Aber ja... manchmal kann es auch heute noch praktisch sein Gefühle auszuschalten oder umzuwandeln.

Es gibt leider auch immer wieder Leute die dich damit für Irre halten, können anscheinend oft die "groben Leute" nicht glauben
Dude... ich will über DICH kein Urteil fällen. Aber ich BIN irre! Das sagt mir einfach die Reflexion. Und weil ich das akzeptiere gehts mir besser... und ich führe stabile Beziehungen die alle vom Tag 1 an genau wissen WIE irre ich bin.
 
Ach wie schön:liebe: Ich seh die Situation irgendwie vor mir als wär ich dabei gewesen:D... ein starker Mann, selbstsicher, wie ein Fels (vielleicht sogar ein bissi soziopathisch oder narzistisch... das wirkt wie Scheiße auf Fliegen für viele Frauen)... und dann findet man doch einen Softie den man auch noch aufweichen kann:lalala:... und DAS ist dann wirklich ein Traum. Weil wenn der dann mal weichgekocht ist wird aus den ungesunden Tendenzen eine sehr hilfreiche emotionale Abhängigkeit weil man doch mal "seinen Engel" oder "den einzigen guten Menschen im Leben" gefunden hat. Und dann wird der Mann Knete und tut ALLES für seine Angebetete.


WENN man gelernt hat damit umzugehen. Meditation ist hilfreich kann ich dir sagen. Leerheitsmeditation in die eine, Mettameditation oder gar Tonglen in heftigen Fällen... in die andere Richtung. Ich versuche mich heute in einer stabilen Mitte zu bewegen. Aber ja... manchmal kann es auch heute noch praktisch sein Gefühle auszuschalten oder umzuwandeln.


Dude... ich will über DICH kein Urteil fällen. Aber ich BIN irre! Das sagt mir einfach die Reflexion. Und weil ich das akzeptiere gehts mir besser... und ich führe stabile Beziehungen die alle vom Tag 1 an genau wissen WIE irre ich bin.
Ja vllt muss man manchmal einfach irre sein:up:
 
Yeah :hurra: nicht alleine was ja schon etwas beruhigt aber mir auch bedenken beschert das es anscheinend doch mehrere damit gibt, und ich hoffe das diese damit umgehen können
 
Ohh jaaa kommt, verurteilt mich wieder...:lol: hab ich mich selbst zitiert, so ein idiot :rofl:
Ich denke darum ging es hier niemandem. Du hast in den ersten Seiten sämtliche Ratschläge weggewischt und relativiert.
Vielen (incl. mir) fehlte auch diese Zusammenfassung des Sachverhaltes.
Dann sieht es halt so aus, wie es für viele aussieht, Du solltest nicht in die Verteidigerposition wechseln, sondern darüber nachdenken warum das Bild hier offensichtlich etwas einseitig gesehen wird.


Du steckst in der Scheiße... ich glaub das war sogar deine eigene Wortwahl. Aber die Situation ist klar!
Du bist in einer Ehe mit der ersten Frau die dich halt genommen hat. Sie hat bei dir noch nicht mal JEMALS die Gefühle getriggered die eine andere Frau (mit der du aber auch nichts versuchst obwohl sie solo ist) triggered. Die Ehe ist allgemein unschön. Sie kontrolliert dich, du hast Angst irgendwas zu tun weil sie scheinbar überall ihre Vögelchen hat... Lust auf Sex ist auch keine da Und alles was du hast steckt in dem Haus das du bei der Scheidung verlieren würdest

Dazu kurz meine Geschichte...
Sie wurde nach vier Monaten schwanger, ich wollte mich eigentlich trennen, aber wegen Kind nein...Sie Borderlinerin, totale Kontrolle incl. Auszuckern wenn ihr etwas gegen den Strich ging...zweiter Sohn kam (von mir unbeabsichtigt) kurz vor der ersten Trennung...bin der funktionierenden Vater-Sohn-Bindung zuliebe nochmal vier Jahre geblieben...
Wenig Sex, verbale Erniedrigungen, keine ehrlichen Gefühle ihrerseits, Puffer zwischen Kindern und ihr...ich habe funktioniert, den Haushalt geschupft, sprich alles getan um es ihr recht zu machen.
Gleichzeitig habe ich versucht es mir (so wie Du auch) schönzureden, Haus gekauft usw. usf...nach 13 Jahren die Notbremse, Neustart...jetzt gehts mir großartig.

Unterschied zu dir...ich habe mich größtenteils bewusst und aus logischen Überlegungen in die ganze Situation hineinmanövriert, während Du scheinbar irgendeinen Wunschtraum verfolgt hast. Sie war nicht die Erstbeste die mich genommen hat und ich habe sie ganz bewusst nie geheiratet.
Ich habe es nicht "für" die Kinder getan, sondern weil ich mir eine vernünftige und enge Beziehung zu ihnen gewünscht habe. Dafür war ich bereit die unglückliche Beziehung noch eine zeitlang in Kauf zu nehmen. Diese Rechnung ist wunderbar aufgegangen, heute hilft es auch den Jungs ihr Leben in stabilere Bahnen zu lenken.

Jawoll, stimmt soweit, obwohl es nicht nur der materielle Verlust sondern auch der emotionale Verlust da wäre
So in der Art, habe einfach nur immer als der "perfekte" Mann funktioniert

Ihr habt keine Kinder, Dir tut die Beziehung nicht gut, das geht schon länger so....eine ganz ehrliche Frage...

Wie kann der emotionale Faktor noch eine großartige Rolle spielen?

Irgendwie klingt das für mich so, als ob in Wahrheit schon der Frust wegen dem Haus, dass dann verloren ist eine übergeordnete Rolle spielt.
Meine Ex wohnt noch in meinem Haus, über kurz oder lang wird sie ausziehen müssen und wir werden verkaufen, danach bleibt nicht großartig viel übrig.
Aber lass Dir gesagt sein...ein glückliches Leben ist unbezahlbar.

Mach es wie Aschu es gesagt hat...gehe bevor Du einen gravierenderen Knacks behältst.
Darauf läuft es nämlich hinaus:
Wenn du nichts änderst bleibt dir also nur: Weiterleiden bis IHR das Spiel faad wird.

Und wenn du gut bist dann kann das noch genauso lange weitergehen wie sie will und dich behält. Dein Selbstwert dürft schon dafür sorgen dass du SEHR gut bist! Sicher sehr aufmerksam, sehr liebevoll, sehr rücksichtsvoll, sehr zuvorkommend... kann ich mir alles gut vorstellen!

Ich möchte anmerken:

Man muss schon ganz schön stark sein, um so lange Zeit in einer derartigen Beziehung zu funktionieren. Also lass dich nicht täuschen indem Du annimmst ich würde Dich für schwach halten. Ich weiß, dass die Schwachen nach ein paar Jahren zuschlagen, in Substanzen flüchten oder sonstwie ausrasten...
Aber irgendwann passiert es auch den Stärksten.

Und dann bist richtig im Arsch daheim.

Nochmals meine ernstgemeinte Frage:

Was lässt Dich wirklich an dieser Beziehung festahlten?
Und warum meinst du erst eine andere Frau finden zu müssen? Du solltest mal eine Zeitlang Single bleiben und den Scheiß aus der Kindheit loslassen, bevor Du Dich in die nächste (vorprogrammierte) Katastrophe stürzt.
 
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Man muss schon ganz schön stark sein, um so lange Zeit in einer derartigen Beziehung zu funktionieren. Also lass dich nicht täuschen indem Du annimmst ich würde Dich für schwach halten. Ich weiß, dass die Schwachen nach ein paar Jahren zuschlagen, in Substanzen flüchten oder sonstwie ausrasten...
Aber irgendwann passiert es auch den Stärksten.
Und dann bist richtig im Arsch daheim.
:up::up::up:

Wie gesagt... die Umstände ändern sich. Und ich schwör dir: Es wird der Abend kommen wo du einfach keinen Bock hast heimzugehen und nach der Arbeit ein Kollege anbietet ein Bier trinken zu gehen. Es werden in Folge 4-5 Bier werden... und ein echt netter Abend. Und du wirst heimkommen und friedlich neben ihr einschlafen (oder ähnliches Szenario wie bei mir mit anderem). Und es wird gut sein. Nicht der erwartete Streit am Abend. Sie ist sich dessen vielleicht auch bewusst und irgendwie dankbar und genießt die Zeit allein in Wahrheit auch mehr. Wer weiß (darüber trau ich mir heut kein Urteil zu... und sie frag ich nicht).

Soetwas oder etwas in der Art wird vielleicht mal passieren. Allein diese Threads, das Teilen meiner Geschichte, die immer wiederkehrende Erwähnung von Alkohol HIER, GERADE JETZT IN DIESEM Forum mag das emotionale Grundgerüst schaffen irgendwann dann eben doch ja zum Kollegen zu sagen statt sich der Angst vor der Diskussion und dem Klima daheim zu stellen.

Und schon steckt man drin. Bei mir wars nie der Alkohol... aber wenn ich meine Erinnerung von diesem Punkt 3 Monate vorspule waren aus den Abenden mit Freunden und Kollegen schon 2-3 Abende die Woche geworden mit 1-2 Übernachtungen. 6 Monate vorgespult meinte meine Ex schlussendlich ich würde öfter bei Kumpels übernachten als bei ihr... und ich hab ihr die Möglichkeit eröffnet halt daheim zu konsumieren weils mir gut tut oder das weiter so zu halten. Damals hat sie sich noch für mich entschieden.

Aber im übrigen ist Sucht (speziell MEINE Ausprägung) noch ein guter Bewältigungsmechanismus für schädliche Beziehungen find ich!
Andere greifen zu selbstverletzendem Verhalten, Fremdgehen, häuslicher Gewalt oder anderen Ventilen... und Ventile finden sich irgendwann immer!

Und wenn es grundlegend Gründe gibt Ventile zu suchen... dann ist schon grundlegend was FALSCH an einer Beziehung und sie ist vermutlich nicht positiv sondern toxisch.
Das kann ich phasenweise tollerieren... jeder hat mal einen Trauerfall, psychischen Zusammenbruch, Retraumatisierung, depressive Phase oÄ Scheiße. Aber wenn ich über länger anhaltende Zeit nur unter einer BEziehung leide... heute hab ich gelernt!
 
:up::up::up:

Wie gesagt... die Umstände ändern sich. Und ich schwör dir: Es wird der Abend kommen wo du einfach keinen Bock hast heimzugehen und nach der Arbeit ein Kollege anbietet ein Bier trinken zu gehen. Es werden in Folge 4-5 Bier werden... und ein echt netter Abend. Und du wirst heimkommen und friedlich neben ihr einschlafen (oder ähnliches Szenario wie bei mir mit anderem). Und es wird gut sein. Nicht der erwartete Streit am Abend. Sie ist sich dessen vielleicht auch bewusst und irgendwie dankbar und genießt die Zeit allein in Wahrheit auch mehr. Wer weiß (darüber trau ich mir heut kein Urteil zu... und sie frag ich nicht).

Soetwas oder etwas in der Art wird vielleicht mal passieren. Allein diese Threads, das Teilen meiner Geschichte, die immer wiederkehrende Erwähnung von Alkohol HIER, GERADE JETZT IN DIESEM Forum mag das emotionale Grundgerüst schaffen irgendwann dann eben doch ja zum Kollegen zu sagen statt sich der Angst vor der Diskussion und dem Klima daheim zu stellen.

Und schon steckt man drin. Bei mir wars nie der Alkohol... aber wenn ich meine Erinnerung von diesem Punkt 3 Monate vorspule waren aus den Abenden mit Freunden und Kollegen schon 2-3 Abende die Woche geworden mit 1-2 Übernachtungen. 6 Monate vorgespult meinte meine Ex schlussendlich ich würde öfter bei Kumpels übernachten als bei ihr... und ich hab ihr die Möglichkeit eröffnet halt daheim zu konsumieren weils mir gut tut oder das weiter so zu halten. Damals hat sie sich noch für mich entschieden.

Aber im übrigen ist Sucht (speziell MEINE Ausprägung) noch ein guter Bewältigungsmechanismus für schädliche Beziehungen find ich!
Andere greifen zu selbstverletzendem Verhalten, Fremdgehen, häuslicher Gewalt oder anderen Ventilen... und Ventile finden sich irgendwann immer!

Und wenn es grundlegend Gründe gibt Ventile zu suchen... dann ist schon grundlegend was FALSCH an einer Beziehung und sie ist vermutlich nicht positiv sondern toxisch.
Das kann ich phasenweise tollerieren... jeder hat mal einen Trauerfall, psychischen Zusammenbruch, Retraumatisierung, depressive Phase oÄ Scheiße. Aber wenn ich über länger anhaltende Zeit nur unter einer BEziehung leide... heute hab ich gelernt!

Dein Lebenswandel erinnert mich an meine Studentenzeit. Dann kam der erste Job und ich begann mir solide (andere nennen es "spießig") Umstände zu schaffen. Das "Projekt" dauerte dann so 20 Jahre. Heute gibt mir das den Halt, der Dir vielleicht fehlt. Nur so als Anregung. Die Jugend verzeiht viel, im Alter erwischts dich dann aber voll. Also Obacht und Vorsicht!
 
Mach es wie Aschu es gesagt hat...gehe bevor Du einen gravierenderen Knacks behältst.
Darauf läuft es nämlich hinaus:
Genau!

Lauf! Oder du endest wie ich!:D (oder schlimmer noch: wie der 60+ jährige Typ aus der SHG der innerlich so tod war dass ich nicht mal mehr seinen Namen weiß... ein Opfer... ein Mitleidsfall... interessant zur eigenen Reflexion aber nicht mehr als ein Abschreckungsbeispiel)

Ne mal ehrlich: Mach einfach mal eine Pro und Contra Liste. Und schick sie mir bitte! Da wär ich neugierig!

WAS gibt dir diese Frau? WAS ist gut oder freut dich an der Beziehung? Was genießt du? Wie oft genießt du es? Was liegt dir dran... auf der Pro Seite
Was nervt dich? Was willst du nicht? Was kannst du wegen ihr nicht tun? Was kostet sie dir (und ich mein nicht nur finanziell)? uÄ... auf der Contra Seite

Fühl dich! Denk nach! Spür dich!
Und mach dich mal frei von Ängsten! Wenn du in der Scheiße steckst... solltest du springen. Egal wo du landest! Vermutlich ist es besser!

Dein Lebenswandel erinnert mich an meine Studentenzeit. Dann kam der erste Job und ich begann mir solide (andere nennen es "spießig") Umstände zu schaffen. Das "Projekt" dauerte dann so 20 Jahre. Heute gibt mir das den Halt, der Dir vielleicht fehlt. Nur so als Anregung. Die Jugend verzeiht viel, im Alter erwischts dich dann aber voll. Also Obacht und Vorsicht!
Danke für deine Worte! Ich nehm sie mir wirklich zu Herzen:liebe:
Ich bin im Moment sehr aktiv daran Energie in die Workseite meiner Work/Life Balance zu investieren und hoffe auch irgendwie wieder beide Füße auf den Boden zu bekommen in nächster Zeit. Konkrete Pläne dazu vermisse ich leider und taumle noch.

Und was das Alter betrifft: Kugeln sind billig... und ich sterb wahlweise stehend oder in Meditation. Danke sehr!:) An Hunger wenn ichs nicht mehr schaff den Acker zu pflegen wär aber auch traumhaft. Ein Tod wie in "into the Wild"... das wäre wundervoll:liebe::liebe::liebe:
 
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Riecht alles sehr nach sekundärem Krankheitsgewinn, was du ( @Mitglied #505377 ) da von dir gibst. Du willst keine Hilfe.


""""Der sekundäre Krankheitsgewinn (äußerer Krankheitsgewinn[3]) besteht in den äußeren Vorteilen, die der kranke Mensch aus bestehenden Symptomen ziehen kann, wie dem Zugewinn an Aufmerksamkeit und Beachtung durch seine Umwelt und/oder z. B. der Möglichkeit, im Bett bleiben zu können und dort Nahrung serviert zu bekommen.""""

Krankheitsgewinn – Wikipedia
 
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Ne mal ehrlich: Mach einfach mal eine Pro und Contra Liste. Und schick sie mir bitte! Da wär ich neugierig!
Ja mach ich sobald ich zeit finde

Du willst ernsthaft an einem Anflug von spätpubertärer Dummheit sterben?...bitte nicht;).
Und könntet ihr bitte mit dem Quatsch aufhören übers Sterben zu reden...
Und ausserdem @Mitglied #239795 wenn würdest du nach so nem Blödsinn sowieso nur als Nacktschnecke wiedergeboren werden :p

Riecht alles sehr nach sekundärem Krankheitsgewinn, du ( @Mitglied #505377 ) da von dir gibst. Du willst keine Hilfe.
Oh hi Marlene
 
Ja mach ich sobald ich zeit finde


Und könntet ihr bitte mit dem Quatsch aufhören übers Sterben zu reden...
Und ausserdem @Mitglied #239795 wenn würdest du nach so nem Blödsinn sowieso nur als Nacktschnecke wiedergeboren werden


Oh hi Marlene

Ich war mir nicht sicher, aber dieser Hinweis übers "Sterben", beinahe typisch für midlife crisis! ;) Nix schlimmes, keine Krankheit, da muss jeder durch! :) Der Vorteil: mit der Zeit wirds wieder besser!
 
Danke für deine aufrichtige Geschichte, nein keine Sorge soweit lass ichbes beim besten Willen nicht kommen. Ich habe diese 2 Seiten in mir die eine ist zum Teil unbrechbar und Willensstark und die andere versinkt oft in ein Tief, das sich aber wieder lösen lässt. Ich habe schon viel mit Selbstbeherrschung, innere Balance gemacht und traue mir dies auch zu, aber manchmal brauche ich anscheinend mal diese Situation wo ich mein sogenanntes Mimimi loslassen kann, und eine Unterhaltung bzw Gespräch das es mir meine verletzliche Seite immer wieder zeigt das ich diese noch besitze. Als ich "lebensabwesend" war brauchte ich diese verletzliche Seite nicht zu zeigen. Aber ich kam mir dann beim besten Willen auch nicht mehr menschlich vor, eher wie eine Maschine die funktioniert
Anhang anzeigen 5637670
 
Vielleicht solltest du versuchen deine Situation von einer anderen Perspektive aus zu sehen.
Bist du wirklich alleine und nicht Teil des Ganzen oder rückst du dich durch dein Verhalten (geprägt durch deine Erfahrungen) selbst in diese Position?

Unlängst sagte eine meiner besten Freundinnen zu mir folgendes (und ich erzähle das, damit du verstehst worauf ich hinaus möchte):
„Du bist bei allen Unternehmungen dabei, lachst, redest mit uns, bist offen, kümmerst dich um die Freundschaft, etc. Auf den ersten Blich scheint sich nichts verändert zu haben. Aber dennoch hat man das Gefühl (wenn man genauer hinsieht) als wärst du nie richtig da und irgendwie ganz weit weg.“

Ich habe sehr intensiv darüber nachgedacht und es hat mich wirklich hart getroffen, da sie Recht hat. Es gibt Themen die mich beschäftigen und die niemand anderer für mich lösen kann - erst wenn ich mich davon gedanklich frei mache und mir selbst wieder erlaube vollends Teil des Ganzen zu sein, wird sich auch mein Gefühl und mein Verhalten wieder ändern.

Frage dich, ob dir wirklich die Nähe von anderen Menschen fehlt, oder ob du dir nicht doch selbst fehlst...
Ein einfaches "gefällt mir" reicht da nicht.....

Das ist so ein guter Zugang....das man einfach gerade mit sich selber zu sehr beschäftigt ist um sich auf andere einlassen zu können /wollen.

Es bringt einen damit auch gleich wieder viel mehr in die Autonomie....
 
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