Domina, aber authentisch

Ok - das driftet ab. Ich wollt eigentlich nur wissen, ob ihr eine sexworkerin empfehlen könnt, die
- als Domina arbeitet
- tatsächlich dominant ist
- tatsächlich sadistisch ist
 
Ok - das driftet ab. Ich wollt eigentlich nur wissen, ob ihr eine sexworkerin empfehlen könnt, die
- als Domina arbeitet
- tatsächlich dominant ist
- tatsächlich sadistisch ist
Ja, kann ich, aber leider nicht in Wien. Da wirst du schon selbst suchen müssen!
(Ich suche übrigens eine Femdom im Münchner Raum, stell doch mal "NUR" einen Kontakt zu so einer für mich her! 😁)
 
Njein, es gibt ein paar sesshafte Dominas in Wien die schon gut sind. Aber es ist und bleibt eine geschäftliche Sache, was man natürlich auch beim Spiel dann merklich spürt. Fallen aus der Rolle, zu viel Vorsicht, kein Funkeln in den Augen.
Eine gab es mal die auch Privat aktiv war und das Thema wirklich lebte, die ist aber nun in "Frühpension". Der mir bekannte Rest hat oft auch durchaus privat Kontakt in die SM Szene, aber es sind durch die Bank "Poserinnen" die dann meinen sie hätten BDSM erfunden weil sie jeden Anglizismus von Sub bis Chastity auswendig kennen.

Mein Tipp. Halte dich mal an hochpreisigere und einheimische Dominas aus Deutschland, meistens zwischen Köln, Berlin und Hamburg.
Es ist schon ein Unterschied ob jemand aus einem Dorf in den Karpaten hier arbeitet um dem Hunger zu entkommen oder sich bewusst auf hochprofessioneller Basis dafür entscheidet. Oft reisen die auch mal durch Österreich und das ist meistens ein gänzlich anderes Niveau als die üblichen Schlaumeierinnen hierzulande.

Solche Profi Dominas werden in der Regel auch gut angekündigt. Einfach bei diversen Häusern wo man sich einmieten kann am Ball bleiben. Das ist dann schon der Unterschied zwischen "Kipferl" und "Croissant". ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Falls du zufällig Mal in Frankreich Urlaub machen solltest, dann kommst Du möglicherweise an Saarlouis vorbei. Da kenne ich eine Domina persönlich, die wirklich authentisch ist. Ob jetzt da ihre Sklaven auch IMMER ihren "Spaß" haben, nur weil sie Spaß hat? (Ich glaube nicht! :haha:)

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Also Fazit: Besser eine Partnerin im richtigen Leben suchen
BDSM beginn im Kopf. (Die Idee, der Wunsch, die Phantasie, oft in sehr jungem Alter)

In Deinem scheint sich viel zu bewegen.
Einfacher ist es nicht fixiert zu sein, eine Partnerin mit entsprechenden Tendenzen zu finden und sich gemeinsam in eine von beiden erregend empfundene Richtung zu entwickeln. (anstatt nach klaren Vorgaben jemand zu suchen)
Somit: Rein körperlich, durch das Ausführen von Tätigkeiten, wirst Du die Befriedigung, die Du suchst nicht erfahren.
Findest Du einen Partner in dem der Austausch der Gedanken und Emotionen, somit auch das Feingefühl da ist, fährt alles doppelgleisig und eint sich.

Wir besitzen Mimik und Gestik - da scheint unsere Authentizität auf und wird wahr genommen.
Ein Blick, eine Bewegung kann härter treffen als jede Peitsche der Welt - wobei man die Peitsche natürlich nicht ausschließen muss.
Beides zusammen, passend und nach Deinem Wesen und Interessen gesetzt, könnte da etwas mehr an Befriedigung bringen.

Ich denke, dass hier die Unstimmigkeiten in Deiner Wahrnehmung zu finden sind.
Dass man je besser man sich kennt und den Körper des anderen deuten/verstehen kann, desto feiner wird das Zusammenspiel. (nachdem Du Dich zu sehnen scheinst.)

Nicht das Quälen oder Dominieren, nicht die Praktik allein ist es. Da könnte noch etwas fehlen.

Alltagsding:
Den einen lässt man an der Kassa vor, den anderen nicht. (Warum tut man dem einen gern etwas Gutes, der anderer ist einem egal.)
Es ist dieselbe gängige Praktik, dieselbe Tätigkeit - bei einem freut es einen, beim anderen würde man es ums Verrecken nicht tun.
 
Ja - schön beschrieben. Und das bringt es auf den Punkt. Mir gibts nichts, wenn ich nicht spüre, dass mein Gegenüber Spaß dabei hat.

Aber wenn von Grund auf nix Dominates da ist, kann sich auch nix entwickeln, Zuneigung hin oder her.
 
Wieso Traumfrau und Sexworkerin sich ausschließen, musst du mir aber jetzt mal erklären.
"Traumfrau" ist für mich eine zum heiraten.
"Sexworkerin" ist eine NUR zum ficken.

Direkt ausschließen tun sich beide nicht: Es soll ja schon vorgekommen sein, dass Sexworkerinnen von ihren Kunden geheiratet wurden, aber das ist wohl eher die Ausnahme.
 
Tja und jetzt wäre eben interessant zu wissen ob es eine Dame gibt, bei der das so ist und wenn es sie gibt, wie sie heißt 😉

So Eine ist wahrscheinlich noch schwerer zu finden als eine Vanilla-Sexworkerin, die den Gilfriendsex so gut macht, dass man es glaubt. :unsure:

Na ja...ich denke einmal, es ist vielleicht nicht allzu leicht, da auf die Schnelle eine persönlich passende Lady zu finden. Aber wenn man längere Zeit sucht, ist die Aussicht auf Erfolg wahrscheinlich ganz gut. :)

Es gibt sicher Fälle, wo die Suche schwieriger ist. :watching:

Man muss halt wen finden, der einen wirklich mag.
Und dafür muss man liebenswert sein.

Also Fazit: Besser eine Partnerin im richtigen Leben suchen

Machst Du deine ARBEIT nur bei Leuten, die dir sympathisch sind? :unsure:

EIne gute Sexworkerin macht ihre Arbeit bei jedem Kunden gleich gut, egal wie alt oder jung, dick oder dünn, schön oder schiach die Männer sind:
Ja! Es ist ein harter Job, für den die wenigsten Frauen "gestrickt" sind!

Geht's hier um das Anstreben einer Dauerbeziehung, oder um gelegentliches geiles Vergnügen? :cool:

"Traumfrau" ist für mich eine zum heiraten.
"Sexworkerin" ist eine NUR zum ficken.

Direkt ausschließen tun sich beide nicht: Es soll ja schon vorgekommen sein, dass Sexworkerinnen von ihren Kunden geheiratet wurden, aber das ist wohl eher die Ausnahme.

Ob man eine Traumfrau (nach dem persönlichen Begriff gesehen) unbedingt heiraten muß? Ich weiß nicht. :)

Daß eine Sexworkerin gut ins eigene Schema der Traumfrau paßt: Für mich durchaus vorstellbar. Ein ständiges Zusammenleben mit einer Frau ist für mich selber sowieso schwer vorstellbar, aber ich mache das nicht davon abhängig, ob sie Sexworkerin ist oder nicht. :sneaky:
 
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