Also Fazit: Besser eine Partnerin im richtigen Leben suchen
BDSM beginn im Kopf. (Die Idee, der Wunsch, die Phantasie, oft in sehr jungem Alter)
In Deinem scheint sich viel zu bewegen.
Einfacher ist es nicht fixiert zu sein, eine Partnerin mit entsprechenden Tendenzen zu finden und sich gemeinsam in eine von beiden erregend empfundene Richtung zu entwickeln. (anstatt nach klaren Vorgaben jemand zu suchen)
Somit: Rein körperlich, durch das Ausführen von Tätigkeiten, wirst Du die Befriedigung, die Du suchst nicht erfahren.
Findest Du einen Partner in dem der Austausch der Gedanken und Emotionen, somit auch das Feingefühl da ist, fährt alles doppelgleisig und eint sich.
Wir besitzen Mimik und Gestik - da scheint unsere Authentizität auf und wird wahr genommen.
Ein Blick, eine Bewegung kann härter treffen als jede Peitsche der Welt - wobei man die Peitsche natürlich nicht ausschließen muss.
Beides zusammen, passend und nach Deinem Wesen und Interessen gesetzt, könnte da etwas mehr an Befriedigung bringen.
Ich denke, dass hier die Unstimmigkeiten in Deiner Wahrnehmung zu finden sind.
Dass man je besser man sich kennt und den Körper des anderen deuten/verstehen kann, desto feiner wird das Zusammenspiel. (nachdem Du Dich zu sehnen scheinst.)
Nicht das Quälen oder Dominieren, nicht die Praktik allein ist es. Da könnte noch etwas fehlen.
Alltagsding:
Den einen lässt man an der Kassa vor, den anderen nicht. (Warum tut man dem einen gern etwas Gutes, der anderer ist einem egal.)
Es ist dieselbe gängige Praktik, dieselbe Tätigkeit - bei einem freut es einen, beim anderen würde man es ums Verrecken nicht tun.