Mein Dominabesuch

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Es interessiert mich, wie der Ablauf bei eurem Dominabesuch gewesen ist. Was ist alles passiert? Welche Wünsche hattet ihr und wie wurden sie umgesetzt? Welche Spiele wurden von der Domina eingesetzt?
Dieser Austausch könnte helfen, auf neue Spielideen zu kommen und neue Phantasien für sich zu entdecken. Bitte versucht beim Thema zu bleiben. Es wäre viel zu schade, wenn sich die Diskussion in andere Richtungen entwickeln würde.
 
Es interessiert mich, wie der Ablauf bei eurem Dominabesuch gewesen ist. Was ist alles passiert?.....

Immer sehr entspannt.... Wir treffen uns, trinken einen Kaffee und plaudern ein bisschen... Dann baue ich mein Klimbim auf, mache ein paar Fotos....... nachher trinken wir noch einen Kaffee und plaudern ein bisschen....
 
War bis jetzt immer bei Lady Noa nettes Vorgespräch mit Äußerung der wünsche und dann gehts los sie erniedrigt mich schön dann werde ich mit dem Flogger auf dem Strafbock behandelt bevor ich mit dem Strapon gefickt werde mit erniedrigender Ansprache. Anschließend werde ich schön gefistet im Anschluss darf ich sie lecken wo sie auch manchmal Ns abgibt ich darf mich dazu selbst befriedigen wenn ich gekommen bin füttert sie mich mit meinem Sperma dann gibt es eine dusche und noch ein nettes Abschluss Gespräch.
 
Ein sehr schönes Erlebnis, das mir lange in Erinnerung bleiben wird. Ich war bei meiner Lieblingsdomina. Nach einem kurzen Gespräch (Sie kennt mich schon gut.), ging es langsam los. Sie befestigte mich bewegungslos auf dem Bett und bindete meine Augen. Ich konnte nur noch hören und riechen. Ich hörte, wie sie sich langsam neben mir auszog. Auf ihren Körper sprühte sie ein bisschen von ihrem Parfum. Der Duft war himmlisch. Mit den Fingerspitzen streichte sie langsam über meinen Körper. Ich wurde erregt und bekam einen steifen. Auf einmal kam ein unerwarterter Schlag auf meinen Penis. Muss mit einem Lineal sein o.ä. und er zog sich wieder ein. Dann legte sie mir einen Keuscheitskäfig an.
Nun war ich vollkommen gesichert und sie konnte tun, was sie will. Also, setzte sie sich auf mich und beugte sich zu mir. Ich spürte, wie ihre Brüste meinen Körper berühren und ihre Haare auf meiner Haut streichen. Sie flüssterte mir leise ins Ohr eine Phantasie, die ich vor langer Zeit ihr mitgeteilt habe. Ich war erfreut, dass sie sich überhaupt daran erinnert. Es machte mich so geil, dass ich zucken musste, aber ich konnte mich nicht bewegen. Sie berührte weiter meinen Körper und entfaltete meine Phantasie in ein ganzes Szenario. Kombiniert mit ihrem Duft, war das ein unvergessliches Erlebnis.
Dann ging sie raus und ich hörte, wie sie mit einer anderen Person in den Raum kam. Ich war hilflos ausgeliefert. Sie erzählte der Person über meine Phantasie bis ins kleinste Detail und erniedrigte mich verbal. Ich hörte, dass es eine weibliche Person war. Ich vermute, es war ihre Kollegin, ohne dass sie es mir je verraten hat. Nach einem langen aufgeilen, facesitting, Zwicken an meinen Brustwarzen, etc., nahm sie den Keuscheitskäfig ab und ich spürte, wie mein Penis in den Mund genommen wurde. Es war ein schönes, festes und feuchtes Blasen, wie ich es noch nie im Leben bekommen habe. Die Person nahm meinen gesamten Saft in den Mund auf. Danach verließen beide den Raum. Sehr bald kam sie wieder zurück und bindete mich los. Ich sah sie wieder angezogen vor mir, als wäre nichts passiert. Ich bekam einen Kaffe und ein schönes Gespräch. Sie wollte mir aber nichts verraten und überließ alles meiner Phantasie. Die ganze Session dauerte fast 2 Stunden und sie verlangte dafür 500 Euro.
 
Ein anderes schönes Erlebnis hatte ich in Berlin. Dort habe ich eine Ballerina kennengelernt. Ein unglaublich scharfes Mädchen mit kräftigen Beinen. Sie wollte, dass ich ihre Füße massiere. Sie hatte ganz kleine Fußgröße, ich denke 37-38. Ich habe ihre Füße sehr lange und gründlich massiert. Danach zeigte sie mir ihre Künste. Sie hat mich unglaublich stark gepresst mit ihren muskulösen Beinen. Zum Schluss durfte ich auf ihre hut trainierten Oberschenkrl kommen.
 
Ein anderes schönes Erlebnis hatte ich in Berlin. Dort habe ich eine Ballerina kennengelernt. Ein unglaublich scharfes Mädchen mit kräftigen Beinen. Sie wollte, dass ich ihre Füße massiere. Sie hatte ganz kleine Fußgröße, ich denke 37-38. Ich habe ihre Füße sehr lange und gründlich massiert. Danach zeigte sie mir ihre Künste. Sie hat mich unglaublich stark gepresst mit ihren muskulösen Beinen. Zum Schluss durfte ich auf ihre hut trainierten Oberschenkrl kommen.
Das hört sich sehr Geil an !! ---- ich finde Balletttänzerinnen sehr sexy 😍 ---- Und als totaler Fußfetischist liebe ich auch kleine Füße ganz besonders :love: :herzen:
 
War bis jetzt immer bei Lady Noa nettes Vorgespräch mit Äußerung der wünsche und dann gehts los sie erniedrigt mich schön dann werde ich mit dem Flogger auf dem Strafbock behandelt bevor ich mit dem Strapon gefickt werde mit erniedrigender Ansprache. Anschließend werde ich schön gefistet im Anschluss darf ich sie lecken wo sie auch manchmal Ns abgibt ich darf mich dazu selbst befriedigen wenn ich gekommen bin füttert sie mich mit meinem Sperma dann gibt es eine dusche und noch ein nettes Abschluss Gespräch.
aha und wie bringt uns alle das weiter?
 
Ich hatte auch schon einige erleben dürfen, aber ich weigere mich großartig Geld dafür hinzulegen?! Jetzt meine Frage zu diesem Thema. Ich weiß für viele Frauen ist es reine Arbeit, aber 500 Euro für ein Abendteuer ist heftig ;-) Wie sind da eure Erfahrungen bei Lady Noa. Ich hatte einmal lange Zeit eine Erziehtante und auch jetzt ist gerade etwas im Entstehen ... herrlich, eure Geschichten sind übrogens top.
 
Ich schreibe nicht so gerne über Details aus Sessions. Ich sehe das als etwas Vertrautes, das zwischen mir und der Herrin passiert ist. Ich kann aber ein paar allgemeine Erfahrungswerte anführen. Das mag nicht genau die Fragestellung treffen, aber dennoch etwas zur prinzipiellen Interaktion zwischen Domina und (devotem) Gast beitragen.

Ich treffe dominante Frauen sowohl im privaten als auch im professionellen Zusammenhang. Ich gehe nicht mit einem vorgefertigten Wunschprogramm zur Domina. Mein Ziel ist es, auch für sie eine schöne gemeinsame Zeit zu gestalten, soweit das das der professionelle Rahmen zulässt. Und ich kann sagen, dass es zumeist sehr gut funktioniert, wenn man höflich, zuvorkommend und wertschätzend auftritt und sich bemüht, sich in ihren Dienst zu stellen. Ich mache da in meiner Herangehensweise zu einem privaten Kontakt keinerlei Unterschied. Meine devote Ader ist allerdings auch so angelegt, dass es mich tief berührt, wenn ich eine Frau, die ich verehre, mit meiner Art berühre und sie sich in meiner Gegenwart wohlfühlt.

Es ist auch so, dass sich meine Sehnsüchte stark an der Frau orientieren, mit der ich interagiere. Nicht jede Praktik, die ich mag, passt zu jeder Herrin. Es ist nicht selten passiert, dass ich dann Dinge gemacht habe, die gar nicht so in meinem üblichen Spektrum liegen, weil es sich ergeben hat, dass die Domina eine Vorliebe dafür hat. Wenn ich ganz in meiner Hingabe bin, vergesse ich auch, dass wir uns im professionellen Zusammenhang treffen und dass ich nur ein Gast von vielen bin. Da bin ich nur auf die Herrin fixiert und es gibt in diesem Moment nur das Gefühl, alles für sie tun zu wollen.

Ich hatte schon "Sessions", wo es nicht einmal zu einer Session gekommen ist, weil wir uns beim Anfangsgespräch so verplaudert haben, dass wir nach 3 Stunden lachend festgestellt haben, dass wir uns wohl einen neuen Termin ausmachen müssen (das war allerdings eine Herrin, die ich aus mehreren Besuchen schon besser kannte). Es haben sich auch schon private Treffen - ganz ohne BDSM - mit professionell agierenden Ladys ergeben, einfach weil wir uns gegenseitig sympathisch waren und Zeit miteinander verbringen wollten. Das sind natürlich Ausnahmen, aber sie sind schon passiert.

Das ist auch so die Essenz, zu der ich kommen möchte. Wenn man sich im professionellen Zusammenhang selbst zurücknimmt und so agiert, wie man auch in einer Beziehung mit Machtgefälle agieren würde - also die Bedürfnisse der Herrin über die eigenen stellen - kann man auch im professionellen Umfeld schöne Begegnungen erleben und nicht nur ein Abarbeiten von Wünschen.

Letztendlich suchen wir alle schöne Begegnungen und wir selbst haben es in der Hand, etwas dazu beizutragen.
Ok, der letzte Satz klang jetzt etwas priesterlich :D
 
Meine devote Ader ist allerdings auch so angelegt, dass es mich tief berührt, wenn ich eine Frau, die ich verehre, mit meiner Art berühre und sie sich in meiner Gegenwart wohlfühlt.

Ja, das kenne ich. Nur bringe ich es nicht mit meinen BDSM-Vorlieben in Verbindung - ich möchte einfach gerne haben, dass Leute sich bei mir wohlfühlen.

Da bin ich nur auf die Herrin fixiert und es gibt in diesem Moment nur das Gefühl, alles für sie tun zu wollen.

Das ist der eigentliche "Höhepunkt". Wobei ich ja sowieso in solchen Sessions nicht ejakuliere.

Wenn man sich im professionellen Zusammenhang selbst zurücknimmt und so agiert, wie man auch in einer Beziehung mit Machtgefälle agieren würde - also die Bedürfnisse der Herrin über die eigenen stellen - kann man auch im professionellen Umfeld schöne Begegnungen erleben und nicht nur ein Abarbeiten von Wünschen.

Das ist so eine Sache, weil halt Geld fließt und das Ganze eine Geschäftstransaktion ist, in der sie natürlich meine Bedürfnisse erfüllt, auch erfüllen will - die will ja auch, dass ich es geil finde und vielleicht wiederkomme und mehr Geld bringe. Also ich kann das nicht ganz zu 100% ausblenden.

Ich versuche halt, ihr meine Bedürfnisse nicht als Liste zum Abhakerln mitzuteilen, sondern eher als Buffet, als Bedienungsanleitung zu meinem Körper. Ich versuche ihr zu schildern, auf welche Stimmung ich hinauswill, und ich gebe ihr Anregungen, wie man mich quälen kann (ich bin da SEHR kreativ!). Aber ich bin auch offen für Neues und lasse mich gern überraschen.

Letztendlich suchen wir alle schöne Begegnungen und wir selbst haben es in der Hand, etwas dazu beizutragen.
Ok, der letzte Satz klang jetzt etwas priesterlich

Das ist schon okay, es stimmt ja.
 
Es interessiert mich, wie der Ablauf bei eurem Dominabesuch gewesen ist. Was ist alles passiert? Welche Wünsche hattet ihr und wie wurden sie umgesetzt? Welche Spiele wurden von der Domina eingesetzt?
Dieser Austausch könnte helfen, auf neue Spielideen zu kommen und neue Phantasien für sich zu entdecken. Bitte versucht beim Thema zu bleiben. Es wäre viel zu schade, wenn sich die Diskussion in andere Richtungen entwickeln würde.

Es geht mir ein bisschen wie @Mitglied #619168 , ich will da nicht zu sehr aus der Schule plaudern.

Zwei Erlebnisse möchte ich doch ansprechen:

Eine Session war einfach enorm interessant. Ich habe die Dame gebeten, mit mir ein "perverses Training" zu machen - Liegestütz, wo sie mir den Fuß ins Kreuz stellt, Kniebeugen, bei denen sie mir in die Eier tritt, solche Dinge. Und ich habe justament eine ehemalige Physiotherapeutin erwischt und tatsächlich ein paar neue Übungen gelernt.

Und meine bisher allerbeste Session. Eine hier im EF schon ein paar mal erwähnte Dame - die sicher nicht für alle gleich gut geeignet ist - hat mich tatsächlich dazu gebracht, dass ich um Gnade gefleht habe. An diese Session denke ich immer wieder gerne zurück, die Frau kann die Dominanz einfach sehr sehr gut rüberbringen.
 
Es geht mir ein bisschen wie @Mitglied #619168 , ich will da nicht zu sehr aus der Schule plaudern.

Zwei Erlebnisse möchte ich doch ansprechen:

Eine Session war einfach enorm interessant. Ich habe die Dame gebeten, mit mir ein "perverses Training" zu machen - Liegestütz, wo sie mir den Fuß ins Kreuz stellt, Kniebeugen, bei denen sie mir in die Eier tritt, solche Dinge. Und ich habe justament eine ehemalige Physiotherapeutin erwischt und tatsächlich ein paar neue Übungen gelernt.

Und meine bisher allerbeste Session. Eine hier im EF schon ein paar mal erwähnte Dame - die sicher nicht für alle gleich gut geeignet ist - hat mich tatsächlich dazu gebracht, dass ich um Gnade gefleht habe. An diese Session denke ich immer wieder gerne zurück, die Frau kann die Dominanz einfach sehr sehr gut rüberbringen.
Kannst du mir verraten, welche Dame das ist ??
 
Da meine Sklavin auch als Domina auftritt, übernimmt sie manchmal bei unseren Treffen den dominanten Teil.
Für mich ist wichtig, dass der Ablauf vor! dem Treffen per WhatsApp vereinbart wird.
Bei Treffen gibt es dann kein Reden, außer wenn vereinbart dirty.
Ablauf letztes Mal:
Wie gesagt, der Ablauf war vorher per WhatsApp vereinbart.
Türe offen, ich ziehe mich aus, ziehe mir DW an, verbinde mir die Augen, knie mich aufs Bett und warte.
Sie kommt und telefoniert mit ihrem Lover, wie geil sie schon auf ihn ist, und bedauert, dass sie jetzt aber so eine alte Drecksau behandeln muss.
Und dann geht's los, mit Rohrstock Gerte etc. Dann will sie mir zeigen, wie lustig das ist, ungewollt in den Arsch gefickt zu werden.
Strapon lutschen, ficken, lutschen, Rohrstock, zum Schluss Facesitting, NS, etc...
 
Das ist so eine Sache, weil halt Geld fließt und das Ganze eine Geschäftstransaktion ist, in der sie natürlich meine Bedürfnisse erfüllt, auch erfüllen will - die will ja auch, dass ich es geil finde und vielleicht wiederkomme und mehr Geld bringe. Also ich kann das nicht ganz zu 100% ausblenden.

Das ist genau der Knackpunkt, es ist und bleibt eine "Geschäftsbeziehung", in der man (zahlender) Kunde ist. Das Geld ist zentraler Bestandteil. Fließt kein Geld, gibt es auch kein Erlebnis. Mehr noch: Zahlt man kein Geld, ist man in der Regel auch völlig uninteressant für die Dame. Ist natürlich ok und hat seine Berechtigung, aber bei vielen ist dieser Fakt dann doch sehr stark im Bewusstsein und wirkt störend.
 
Das ist genau der Knackpunkt, es ist und bleibt eine "Geschäftsbeziehung", in der man (zahlender) Kunde ist. Das Geld ist zentraler Bestandteil. Fließt kein Geld, gibt es auch kein Erlebnis. Mehr noch: Zahlt man kein Geld, ist man in der Regel auch völlig uninteressant für die Dame. Ist natürlich ok und hat seine Berechtigung, aber bei vielen ist dieser Fakt dann doch sehr stark im Bewusstsein und wirkt störend.

Ja - es ist ein Arrangement, in dem wir für kurze Zeit so tun, als wäre das Geld überhaupt nicht wichtig, obwohl wir beide genau wissen, dass das nicht stimmt. Was wir ja auch in vielen anderen Arrangements tun.

Wie sehr man das als störend empfindet, ist eine ganz persönliche Frage. Für mich ist es im Lauf der Zeit immer annehmbarer geworden, u.a. weil ich jetzt verstehe, dass manchen Dominas der Beruf Spaß macht, wie bei jedem anderen Beruf. Und weil es mir nichts mehr ausmacht, dafür zu bezahlen. Man bekommt nämlich auf der anderen Seite etwas, was man privat fast nicht bekommen kann, weil die Beziehungsebene doch immer mitspielt.
 
Man bekommt nämlich auf der anderen Seite etwas, was man privat fast nicht bekommen kann, weil die Beziehungsebene doch immer mitspielt.
Viele finden genau diesen Umstand schön, nämlich dass, wenn man es privat auslebt, hier die Beziehungsebene mitspielt. Das ist für viele kein Hindernis sondern sogar erwünscht, weil es dann nämlich nicht nur ums Geld geht sondern auch noch eine zwischenmenschliche Komponente vorhanden ist.
 
Ich hatte auch schon einige erleben dürfen, aber ich weigere mich großartig Geld dafür hinzulegen?! Jetzt meine Frage zu diesem Thema. Ich weiß für viele Frauen ist es reine Arbeit, aber 500 Euro für ein Abendteuer ist heftig ;-) Wie sind da eure Erfahrungen bei Lady Noa. Ich hatte einmal lange Zeit eine Erziehtante und auch jetzt ist gerade etwas im Entstehen ... herrlich, eure Geschichten sind übrogens top.
Am besten du rufst sie an oder schreibst ihr der Preis ist echt fair finde ich leider ist mein letzter besuch schon etwas her damals waren es so um die 200€ das war aber noch vor der Teuerungswelle.
 
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