Doktorspiele mit Geschwister

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hier werden keine "erlebnisberichte" die sexuellen missbrauch durch erwachsene behandeln gepostet.
 
warscheinlich gibt es das öffters
nur gibt es keiner zu.

hallo zusammen.

das thema inzest ist und bleibt halt ein tabuthema, aber in manchen anderen foren oder communitys wird darüber offen diskutiert.
und es passiert öfters, als wir uns denken können
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
hallo zusammen.

das thema inzest ist und bleibt halt ein tabuthema, aber in manchen anderen foren oder communitys wird darüber offen diskutiert.
und es passiert öffters, als wir uns denken können

ja, LEIDER.............
 
Geschwister habe ich nicht, da konnte in der Familie nichts laufen.
Ich habe aber ausgiebigst mit den Mädchen einer Nachbarsfamilie Doktorspiele genossen. Das hat so etwa kurz vor der Einschulung begonnen und war mit etwa 10 Jahren zu Ende. Ausgiebige Doktorspiele gab's außerdem in einem Kinderheim.
 
bei mir hat das die freundin meiner älteren schwester übernommen,von meiner schwester hätte ich mich nie angreifen lassen
 
Da ich ein Einzelkind bin gab es da logischerweise nie etwas zum Doktor-Spielen.
Umso neugieriger waren ich und meine Buben-Kumpane auf die Berichte von Buben mit Schwestern aus unserer Clique.
Die oft erzählten was sie mit ihren meist älteren Schwestern alles so getan hatten.
Und was sie wenn diese nackt waren, an ihnen gesehen hatten, auch.
Ob das alles auch wahr oder nicht war,
das ist immer schwer zu sagen.
Jedenfalls dürfte es aber -- in Wien Mitte der 1950er -- naja sagen wir--des Öfteren schon vorgekommen sein.

Was ja damals auch nahe lag.
Die Leute hatten noch ganz andere Sorgen...es ging ums Überleben und Wieder- Aufbauen nach dem W.K. II.
Die Eltern waren Beide so gut wie immer außer Haus zum arbeiten und die Wohnverhältnisse
waren oft sehr, sehr eng. Es gab zwar keine "Bettgeher" mehr, so wie bei den Mutzenbacherfilmen, aber es war --in Wien-alles zusammengepfercht.
18-23 m2 das waren: ein einziger Wohn-und Schlafraum, eine Vorzimmer-Küche- und zugleich Waschgelegenheit, meist ein Lavoir (Waschschüssel)
Mehr war nicht.
Und da waren natürlich optische intime Kontakte oder auch zufällige Berührungen der Körper innerhlab der Familie gang und gäbe und
fast schon unvermeidlich
Auch das Ausziehen und das Waschen ging immer vor den Augen der anderen ab.
Das Klo war meist am Gang und das war wenigstens ein "blickfreier" Ort.
Und wenn die Eltern gebudert haben, dann kriegten die Kinder das alles voll mit.
Und sie wurden neugierig oder sprachen Tags darauf darüber.....

ja das waren damals die "guten" alten Zeiten....
odrrr?
 
sicher hat so seine erlebnisse und erste erfahrungen in diesem bereich , mal ehrlich , man ist ja neugierig und wenn man gelegenheit hat nutzt man das , und das ist normal , lg rl.
 
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