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versteh..dh du liest mit deiner christlich sozialen und kapitalistischen Einstellung nur die interviews vom khol![]()
klingt voll spannend, erzähl mir mehr über mich ...
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versteh..dh du liest mit deiner christlich sozialen und kapitalistischen Einstellung nur die interviews vom khol![]()
Aber er muss am Ende das Wahlergebnis akzeptieren. Denn der Souverän in der Demokratie ist nicht der Bundespräsident, sondern das Volk. Hat man uns halt bisher immer weismachen wollen.der bp mus die regierung ernennen, nicht akzeptieren
Psst, hör auf die Mehrheit wollte es so. Sind ja nur zwei verlorene "Gewinner" zusammenRegierungswechsel gibt es auch nur per Parteigemachte Koalitionen gegen den Willen des Volkes quasi, wie Rot-Grün in Wien z.B., die ja keiner haben will eigentlich.


Wenn ich mich recht erinnere, dann hatten die beiden eine demokratisch zustande gekommene Mehrheit im Nationalrat. Oder siehst du das anders?
er stellt einen kanzler strache in frage. das ist etwas anderes. und legitimes demokratisches mittel eines bundespräsidenten.
Ja und? In Summe hatten die beiden Parteien eine Mehrheit an Mandaten (natürlich auch eine absolute Mehrheit der gültigen Stimmen), die das Ergebnis einer demokratisch durchgeführten Wahl war. Das ist die Definition für eine demokratisch zustande gekommene Mehrheit.Nein, eigentlich waren die Blauen zweiter und Schüssel nur Dritter vom Volk aus.
Auch da muss ich widersprechen. Beide Parteien haben zwar Stimmen verloren, aber solange sie im Stadtparlament die Mehrheit haben, steht es ihnen frei, weiter zu machen. Ob das jetzt klug ist und wie das auf den Bürger wirkt, das ist eine andere Sache. Tatsache ist, dass den Michel niemand zu einer Koalition zwingen kann, die er ablehnt.Psst, hör auf die Mehrheit wollte es so. Sind ja nur zwei verlorene "Gewinner" zusammen
Ja und? In Summe hatten die beiden Parteien eine Mehrheit an Mandaten (natürlich auch eine absolute Mehrheit der gültigen Stimmen), die das Ergebnis einer demokratisch durchgeführten Wahl war. Das ist die Definition für eine demokratisch zustande gekommene Mehrheit.
Das wäre eine völlig neue Interpretation von Mehrheit, die mehrere Mehrheit sozusagen. Die kann ich in Wikipedia so nirgendwo finden.Nicht ganz, weil Rot/Schwarz hätte mehr Stimmen gehabt als Blau/Schwarz und das wäre dann eher der Volkeswille gewesen.
Arten von Mehrheiten
Folgerung: Jede absolute Mehrheit ist auch eine einfache, jede einfache Mehrheit ist auch eine relative.
- Eine relative Mehrheit hat, wer mehr Stimmen oder Anteile auf sich vereint als jeder andere für sich.
- Eine einfache Mehrheit hat, wer mehr Stimmen oder Anteile auf sich vereint als alle anderen in ihrer Gesamtheit.
- Eine absolute Mehrheit hat, wer mehr Stimmen oder Anteile auf sich vereint als alle anderen in ihrer Gesamtheit unter Berücksichtigung der Enthaltungen.
- Eine qualifizierte Mehrheit hat, wer einen festgelegten Anteil der Stimmen oder Anteile auf sich vereint.
Und das steht so in unserer Verfassung?Die stimmestärkste Partei sollte auch in der Regierung sein nach Volkeswille.

Das wäre eine völlig neue Interpretation von Mehrheit, die mehrere Mehrheit sozusagen. Die kann ich in Wikipedia so nirgendwo finden.![]()
Weil der Grasser und die Riess-Passer mit Schüssel packelten und den Haider daraufhin absägten?Und das steht so in unserer Verfassung?![]()

Wo steht das geschrieben?er muss die stärkste Partei mit der Regierungsbildung beauftragen
Wenn man das aller Parteipolitik entkleidet, bleibt als Faktum, dass bei Nationalratwahlen Parteien gewählt werden. Diese Parteien müssen sich zur Bildung einer Bundesregierung auf eine Parlamentsmehrheit stützen können. Also ist die Bildung und Zusammensetzung einer Regierung primär an diesem Ziel ausgerichtet. Da hilft es dann wenig, stimmstärkste Partei zu sein, wenn diese nicht in der Lage ist, eine parlamentarische Mehrheit zu bekommen.Fakt ist, dass ...
Wo steht das geschrieben?
Bilden die Nummer 2 und die Nummer 3 eine Regierung (die auch über eine Mehrheit im Parlament verfügt), dann bedeutet dass nicht mehr und nicht weniger, als dass keine absolute Mehrheit für eine Regierungsbeteiligung der Nummer 1 gestimmt hat. So einfach ist das.wird die Nr.2 und Nr.3 zur Regierung, dann ist dieser Volkeswille klar übergangen worden, wird so definiert.
Ich möchte ja nur wissen, wo das geschrieben steht?Jep! Stimmenstärkste muss als erstes mit der Regierungsbildung beautragt werden, bringt die nix zusammen die zweite usw. , der BP kann da nicht eine Partei bevorzugen.
Bilden die Nummer 2 und die Nummer 3 eine Regierung (die auch über eine Mehrheit im Parlament verfügt), dann bedeutet dass nicht mehr und nicht weniger, als dass keine absolute Mehrheit für eine Regierungsbeteiligung der Nummer 1 gestimmt hat. So einfach ist das.
Jep! Stimmenstärkste muss als erstes mit der Regierungsbildung beautragt werden, bringt die nix zusammen die zweite usw. , der BP kann da nicht eine Partei bevorzugen.
Die Koalitionsverhandlungen im Jahr 1999/2000 waren für Nürnberger eine äußerst schwierige Phase. Viele geben ihm bis heute die Schuld am Scheitern einer SPÖ-ÖVP Koalition im Jahr 2000.
Zu beginnen ist dabei beim Bundespräsidentenwahlkampf 1998, in dem Klestil erklärte, alle im Parlament vertretenen Parteien seien demokratisch und regierungsfähig; keine sei auszuschließen. Er wurde trotzdem - oder deswegen? - mit weit mehr als 60% der Stimmen gewählt. - derstandard.at/159558/Regierungsbildung-2000-oder-Die-praesidiale-Gaensehaut
Als aber die ÖVP - von Klestil gedrängt - ihre Oppositionsentscheidung widerrief, musste jedem klar sein, dass die ÖVP zwei Optionen hat; denn sie hatte nie ausgeschlossen, eine Koalition mit der FPÖ zu bilden. Ist es schon "zickzack", wenn die ÖVP dem Wunsch des "geradlinigen Politikers" Klestil nachgibt und Regierungsverhandlungen aufnimmt? Dass die Verhandlungen mit der SPÖ leicht scheitern können, war auch klar, hatte doch die SPÖ nur eine Koalitionsoption - mit der ÖVP -, die ÖVP aber eben noch die zweite mit der FPÖ. - derstandard.at/159558/Regierungsbildung-2000-oder-Die-praesidiale-Gaensehaut
Wie kommst du darauf? Der BP ist da an keinerlei Vorgaben gebunden.dass die stimmenstärkste Partei keine Regierung zusammengebracht hat, beauftragt muss sie als erste werden vom BP.
Der Bundespräsident ernennt gemäß Art. 70 Abs 1 B-VG den Bundeskanzler und auf dessen Vorschlag die weiteren Mitglieder der Bundesregierung und die Staatssekretäre. Der Bundespräsident ist bei der Ernennung des Bundeskanzlers rechtlich an keine Vorgaben gebunden. Da jedoch der Nationalrat durch ein Misstrauensvotum einzelnen Regierungsmitgliedern oder der gesamten Bundesregierung jederzeit das Vertrauen entziehen kann, ist der Bundespräsident in der politischen Praxis gezwungen, die Mehrheitsverhältnisse im Nationalrat zu berücksichtigen.
Bis zum Jahr 2000 galt es als ungeschriebenes Gesetz, dass der Bundespräsident nach Neuwahlen des Nationalrats den Spitzenkandidaten der mandatsstärksten Partei mit der Bildung einer Regierung beauftragt. Wie jedoch die Regierungsbildung 2000 gezeigt hat, kann der Bundespräsident gegen eine Mehrheit im Nationalrat keine stabile Regierung durchsetzen.
Wenn ich mich recht erinnere, dann hatten die beiden eine demokratisch zustande gekommene Mehrheit im Nationalrat. Oder siehst du das anders?
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