Ablehnung gegen Dies & Das - Geben die Menschen nur zu schnell auf?!

Mal prinzipiell gesprochen @Mitglied #553311
Mag sein dass es möglichkeiten gibt die Verbrenner effektiver zu gestalten. Wird nur nicht gemacht.weil nicht im Fokus die letzten Jahrzehnte. Was aber den Umstand nicht verändert ,dass es eine etwas makabere idee darstellt einen Verbrennungsmotor mit Erdölbasierten Brennstoffen zu betreiben.
Auch der von dir genannte Wasserstoff ist im Prinzip ein verbrennungsvorgang.
E-mobilität leidet unter demselben Mangel wie die Verbrenner. Als wirklich umweltfreundlich kann sie in der derzeitigen Ausführung wohl nur ein Phantast bezeichnen.
Was an Wirkungsgrad mehr vorhanden ist wird durch ineffektive Art und Weise den Strom zu speichern mehr als wettgemacht. Abgesehen von den weiteren "umweltfreundlichen" Nebeneffekten der Akkus.

Somit momentan zwei nicht sehr ausgereifte Varianten vorhanden. Verstehe weder die einen noch die anderen die eine der beiden als non plus ultra hinstellen. Die lügen sich sozusagen selbst an.

Wohin der Weg geht :schulterzuck:
Tatsache ist meine Kritik richtet sich vor allem dagegen den Status quo zu verherrlichen. Weil das ist einfach an der Realität vorbei. Statt grabenkämpfe sollten Entwicklungen vorangetrieben statt nur theoretisch entworfen werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie hoch ist der Wirkungsgrad der E- Mobilität???
Dazu gibt es verschiedene Modelle.

An und für sich haben E Motoren einen guten Wirkungsgrad (irgendwo bei 92%) .

Je nach Modell das zum Testen betrachtet wird, gibt es aber erhebliche Schwankungen in der Gesamtwirkungszahl (Ladeart, Akkutype, Sommer / Winter .... usw...)

Ist in etwa so, wie der Euro Zyklus bei den Verbrennern.

Aber grob kann man sagen 60% - 80%.

Wenn man die Verluste bei Erzeugung, Transport in der Leitungen auch noch dazu nimmt wird es noch etwas sinken.
 
Mal prinzipiell gesprochen @Mitglied #553311
Mag sein dass es möglichkeiten gibt die Verbrenner effektiver zu gestalten. Wird nur nicht gemacht.weil nicht im Fokus die letzten Jahrzehnte. Was aber den Umstand nicht verändert ,dass es eine etwas makabere darstellt einen Verbrennungsmotor mit Erdölbasierten Brennstoffen zu betreiben.
Auch der von dir genannte Wasserstoff ist im Prinzip ein verbrennungsvorgang.
E-mobilität leidet unter demselben Mangel wie die Verbrenner. Als wirklich umweltfreundlich kann sie in der derzeitigen Ausführung wohl nur ein Phantast bezeichnen.
Was an Wirkungsgrad mehr vorhanden ist wird durch ineffektiven Art und Weise den Strom zu speichern mehr als wettgemacht. Abgesehen von den weiteren "umweltfreundlichen" Nebeneffekten der Akkus.

Somit momentan zwei nicht sehr ausgereifte Varianten vorhanden. Verstehe weder die einen noch die anderen die eine der beiden als non plus ultra hinstellen. Die lügen sich sozusagen selbst an.

Wohin der Weg geht :schulterzuck:
Tatsache ist meine Kritik richtet sich vor allem dagegen den Status quo zu verherrlichen. Weil das ist einfach an der Realität vorbei. Statt grabenkämpfe sollten Entwicklungen vorangetrieben statt nur theoretisch entworfen werden.
Gibt es auch Lösungen deinerseits oder nur Kritik ? :unsure: Dass es keine perfekte Lösung gibt und auch nie geben wird, da stimme ich dir zu.
 
Mal prinzipiell gesprochen @Mitglied #553311
Mag sein dass es möglichkeiten gibt die Verbrenner effektiver zu gestalten. Wird nur nicht gemacht.weil nicht im Fokus die letzten Jahrzehnte. Was aber den Umstand nicht verändert ,dass es eine etwas makabere darstellt einen Verbrennungsmotor mit Erdölbasierten Brennstoffen zu betreiben.
Auch der von dir genannte Wasserstoff ist im Prinzip ein verbrennungsvorgang.
E-mobilität leidet unter demselben Mangel wie die Verbrenner. Als wirklich umweltfreundlich kann sie in der derzeitigen Ausführung wohl nur ein Phantast bezeichnen.
Was an Wirkungsgrad mehr vorhanden ist wird durch ineffektiven Art und Weise den Strom zu speichern mehr als wettgemacht. Abgesehen von den weiteren "umweltfreundlichen" Nebeneffekten der Akkus.

Somit momentan zwei nicht sehr ausgereifte Varianten vorhanden. Verstehe weder die einen noch die anderen die eine der beiden als non plus ultra hinstellen. Die lügen sich sozusagen selbst an.

Wohin der Weg geht :schulterzuck:
Tatsache ist meine Kritik richtet sich vor allem dagegen den Status quo zu verherrlichen. Weil das ist einfach an der Realität vorbei. Statt grabenkämpfe sollten Entwicklungen vorangetrieben statt nur theoretisch entworfen werden.
Stimmt.
Ich wäre ja immer noch ein Fan von ausgebauter öffentlicher Infrasteuktur und einer sharing Variante.

Schrenkt halt die eigene Mobilität ein und wäre ja je nach Anbieter wieder ein Konstenfaktor.

Aber wenn ich als Landei nach Wien schaue. Dort kann ich ohne Auto super auskommen.

Bei mir am Land ist so ein System halt funktioniell vermutlich unmöglich, wenn man es effizient betreiben will...
 
Offensichtlich befinden sich ja die wahren Experten auf allen möglichen Gebieten im EF. Sie wissen alles, sie können alles, sie erkennen jeden "Idioten" ausserhalb ihrer Blase, nur eines schaffen sie offenbar nicht. Praktikable Lösungen zu bieten, Betonung auf "praktikabel". :hmm: :mrgreen:
Sind die Virologen als Quereinsteiger.
 
A paar Kilometer ausserhalb ist schon Schluss mit lustig
Jo eh

Wir haben Gebiete da geht 3x am Tag a Bus. Und am Wochenend 2x. Das is quasi unmöglich.

Ich hab es bei mir mal aus Interesse für die Arbeit durchgeplant.

Heute mit dem Auto ca. 35km - Dauer 25-30min. Je nach Verkehr.
(In eine Richtung)

Öffis wäre:
Zu fuß/Fahrrad/ E Scooter - ca. 2km zum Bus.
Bus - Bahnhof.
Zug
Bahnhof - Bus
Vom Bus nochmal ca. 1.5km.

Mindestzeit pro Richtung 1h 45min.
Aber je nach Tageszeit eher 2h.
Sind 4h am Tag.

Ist quasi unmöglich real abzubilden. Wenn sonst auch noch was machst, außer Arbeiten und Schlafen.

Da sind die Strecken zu Fuß oder mit 2x Fahrrad nichz dabei ...

Allgemein ein schwieriges Thema.
 
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