der vergebene Mann

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Das hat Vor- und Nachteile aber vorerst eine gute Entscheidung welche ich auch mal hatte..

Wenn man so manchen Bericht über das ach so glückliche Eheleben hört und (in wahrscheinlich überspitzter Form) ließt, stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieser "Institution Ehe".
Gleichzeitig drängt sich die Frage auf, warum man den eigentlich heiratet, wenn sich die Partner nur gegenseitig verletzen, belügen und betrügen?
War der Schritt zur Eheschließung nicht gut genug überlegt oder lediglich sozialem Druck geschuldet?
Warum trenne sich die Menschen den nicht einfach bevor sie sich gegenseitig ihre Existenz verleiden?
Etc. usw...
 
Wenn man so manchen Bericht über das ach so glückliche Eheleben hört und (in wahrscheinlich überspitzter Form) ließt, stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieser "Institution Ehe".
Gleichzeitig drängt sich die Frage auf, warum man den eigentlich heiratet, wenn sich die Partner nur gegenseitig verletzen, belügen und betrügen?
War der Schritt zur Eheschließung nicht gut genug überlegt oder lediglich sozialem Druck geschuldet?
Warum trenne sich die Menschen den nicht einfach bevor sie sich gegenseitig ihre Existenz verleiden?
Etc. usw...

Das nennt man "Weltschmerz". Keine Angst, das verfliegt mit dem Ende der Pubertät, bei manchen allerdings eine Spur später.
 
Wenn man so manchen Bericht über das ach so glückliche Eheleben hört und (in wahrscheinlich überspitzter Form) ließt, stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieser "Institution Ehe".
Gleichzeitig drängt sich die Frage auf, warum man den eigentlich heiratet, wenn sich die Partner nur gegenseitig verletzen, belügen und betrügen?
War der Schritt zur Eheschließung nicht gut genug überlegt oder lediglich sozialem Druck geschuldet?
Warum trenne sich die Menschen den nicht einfach bevor sie sich gegenseitig ihre Existenz verleiden?
Etc. usw...
JA, weil vielleicht mehr als 50% der Menschen nicht sagen können was sie wirklich wollen ohne sich dafür zu schämen, und weil sie einfach nicht wirklich direkt und ehrlich zueinander sind.
Deswegen ist es so, in diesem Kindergarten.
Trotzdem gibt es mehr als 30% Prozent, wo es wirklich funktioniert, naja irgendwie, hoffe ich mal.
 
Wenn man so manchen Bericht über das ach so glückliche Eheleben hört und (in wahrscheinlich überspitzter Form) ließt, stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieser "Institution Ehe".
Gleichzeitig drängt sich die Frage auf, warum man den eigentlich heiratet, wenn sich die Partner nur gegenseitig verletzen, belügen und betrügen?
War der Schritt zur Eheschließung nicht gut genug überlegt oder lediglich sozialem Druck geschuldet?
Warum trenne sich die Menschen den nicht einfach bevor sie sich gegenseitig ihre Existenz verleiden?
Etc. usw...
Tun sich halt viele Fragen auf und auch abwägen was nun besser oder schlechter ist oder gar überwiegt, wo eigtl. wird nach Jahren noch Friedefreudeeierkuchen sein und alles hat sowieso Vor-und Nachteile. Respekt, Optimismus und Freundlichkeit ist dabei ein guter Ratgeber..
 
Warum trenne sich die Menschen den nicht einfach bevor sie sich gegenseitig ihre Existenz verleiden?

Wenn man z.B. mit jemandem 20 Jahre lang zusammen ist und es mit der Zeit dann vielleicht irgendwie gar nicht mehr funktioniert: die Person ist noch immer die gleiche, und man würde alles geben, damit es wieder so wie damals weitergeht.
Die teilweise herablassenden Kommentare hier zeigen, dass viele das nicht nachvollziehen können, da sie so eine Beziehung wohl nie erlebt hatten.
 
Warum trenne sich die Menschen den nicht einfach bevor sie sich gegenseitig ihre Existenz verleiden?

Wenn man z.B. mit jemandem 20 Jahre lang zusammen ist und es mit der Zeit dann vielleicht irgendwie gar nicht mehr funktioniert: die Person ist noch immer die gleiche, und man würde alles geben, damit es wieder so wie damals weitergeht.
Die teilweise herablassenden Kommentare hier zeigen, dass viele das nicht nachvollziehen können, da sie so eine Beziehung wohl nie erlebt hatten.
 
Hi, ich wieder mal!

Bin nun seit einigen Wochen, nach absolvieren eines "Trauerjahres" nach Trennung, wieder unter die Leut` und musste die Erfahrung machen, dass wirklich ALLE interessanten Männer, auch dann wenn man die Latte tief legt, vergeben/gebunden oder sonst wie liiert sind. Selten wird der Beziehungsstatus voran gestellt, meistens kommt er noch am selben Abend zur Sprache und leider auch oft erst nach mehreren Treffen, die sich dann im Nachhinein als verlorener Aufwand entpuppen, wenn frau halt was Fixes sucht. Warum ist das so? Oder ist das eh normal?

:verwirrt: Hanni!
Wies suchst du zwanghaft eine Beziehung? Jetzt bist du Single und könntest die Freiheit genießen und auch erotische Abenteuer erleben wäre das nichts für dich?
 
Wenn man z.B. mit jemandem 20 Jahre lang zusammen ist und es mit der Zeit dann vielleicht irgendwie gar nicht mehr funktioniert: die Person ist noch immer die gleiche, und man würde alles geben, damit es wieder so wie damals weitergeht.
Die teilweise herablassenden Kommentare hier zeigen, dass viele das nicht nachvollziehen können, da sie so eine Beziehung wohl nie erlebt hatten.

Soooooo schön geschrieben! Das erspart mir eine Antwort auf viele Kommentare hier :bussal:
 
Jetzt bist du Single und könntest die Freiheit genießen und auch erotische Abenteuer erleben wäre das nichts für dich?

soweit zur theorie! es gibt solche und solche menschen - mit ihren bedürfnissen. manche haben mit dem singledasein überhaupt kein problem und können es genießen, manchen geht es genau umgekehrt.

nach meiner ersten beziehung (von immerhin fast 23 jahren) hätte ich auch das singledasein genießen und mich ausleben können. angebot für sex bzw. freundschaft+ hat es (überraschender weise) genügend gegeben. aber in wahrheit war mir zumute, als hätte man mir das skelett aus dem körper gezogen. zum glück ist relativ bald danach meine süße aufgetaucht.
 
Tun sich halt viele Fragen auf und auch abwägen was nun besser oder schlechter ist oder gar überwiegt, wo eigtl. wird nach Jahren noch Friedefreudeeierkuchen sein und alles hat sowieso Vor-und Nachteile. Respekt, Optimismus und Freundlichkeit ist dabei ein guter Ratgeber..
...und ab und zu a freitagsauszeit...:D
 
Wies suchst du zwanghaft eine Beziehung? Jetzt bist du Single und könntest die Freiheit genießen und auch erotische Abenteuer erleben wäre das nichts für dich?

"Freiheit" ist ein sehr vager, unrealistischer Begriff. Nur die allerwenigsten Menschen sind wirklich frei.
Doch was mich wundert: du scheinst anzunehmen, nur ein Single könnte seine (vermeintliche) Freiheit genießen?

Zudem: was sind ein paar flüchtige, sexuelle Abenteuer und ein fiktives Freiheitsgefühl gegen Liebe wert?
 
Wies suchst du zwanghaft eine Beziehung? Jetzt bist du Single und könntest die Freiheit genießen und auch erotische Abenteuer erleben wäre das nichts für dich?
Weil es Menschen gibt, welche sich nur in einer Partnerschaft fallen lassen können. Und alles andere kann Stress sein. Sowie, Platzangst, Höhenangst, oder Angst vor Menschenmengen.
 
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