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Im Jahr 1967 publizierte der englische Zoologe unter dem Titel "Der nackte Affe" ein Buch über die Entwicklungsgeschichte des Menschen und seine Sexualität. Darin hebt er hervor, dass der Mensch der einzige Affe sei, der kaum behaart sei. In welcher Phase der Hominisation das Fell verloren ging, wusste er allerdings nicht, nannte aber als Vorteil, dass der haarlose Mensch besser durch Schwitzen abkühlen und deshalb in der Hitze ausdauernde Arbeit verrichten kann. Was Morris als Vorteil der nackten Haut nicht erwähnte, beschrieben schon vor ihm Alfred Kinsey und Oswalt Kolle in ihren freizügigen Büchern über die Sexualität des Menschen.
Dank unserer Nacktheit können wir uns sehr viel intensiver und vielseitiger liebkosen als Affen, die ein Fell besitzen. Geniesst ihr es auch, stundenlang nackt aneinander geschmiegt zu küssen, zu knutschen und zu streicheln?
Dank unserer Nacktheit können wir uns sehr viel intensiver und vielseitiger liebkosen als Affen, die ein Fell besitzen. Geniesst ihr es auch, stundenlang nackt aneinander geschmiegt zu küssen, zu knutschen und zu streicheln?
