Der Fitnessthread

Nee, aber heut erst um 13:17 Uhr aufgestanden..und einen Brunch gemacht.

Ich werd so gegen 18:30 mich ausser Haus begeben..zum Running Sushi. :p
na, i bleib do daheim und gönne meiner geldbörse eine Pause.

Sind ja fast alles Verbrecher, wenn man die Preise sich anschaut.

Selber kochen ist billiger und man weiss auch was drin ist...

i moch ma an fisch mit reis! und dazu trink i an früchtetee. *eigentli soit ma si des ersparte glei weglegen*....des san sicha mindestens 10€

oidaaaaaaaaaaaaaaaaaa 10€ jedn tog...3650€ im joahr (excl. Schalttag)...fürs essn.

wenn i dran denk: tirol - innsbruck , kalbschnitzl mit getränk 36€...und des no dann stehnglassn weu des net gschmeckt hot....sechsadreissg euroooooooo, des san 3 tog.

* i hob de mama im Ohr: maximal 10€ pro tag!*
 
Hallo meine Lieben!

Was macht ihr denn um euch Fit zu halten? (Also natürlich neben dem Bettsport :P )
Habt ihr Tipps und Tricks die euch helfen einen sportlichen Body zu bekommen usw?

Um mal auf das ursprüngliche Thema zurück zu kommen.

Professionell hauptsächlich Kraftsport / Bodybuilding, aber mit besonderem Fokus auf Gesundheit soweit es eben möglich ist.

Etwa 4 Stunden Training täglich an 5 Tagen die Woche. Aber phasenweise ist auch noch mehr als das Training an sich dahinter.

Vor allem die Ernährung muss extrem gut kalkuliert werden. Dazu natürlich auch noch viel Körperpflege bezüglich Bräune, Enthaarung, Peeling. Das klingt oft lächerlich, aber so eine Vollkörperpflege vor einem Turnier nimmt schon einmal 10 Stunden oder mehr in Anspruch.

6 Mahlzeiten am Tag mit der perfekten Balance an Kalorien, Protein etc. um Muskel aufzubauen oder im Cut zu erhalten ohne dabei fett zu werden, bzw. Fett abzubauen ohne Muskelverlust sind dann eine eigene Wissenschaft. Vor allem wenn man ohne Stereoide arbeitet.

Dazu muss man noch viel für Sponsoring tun, eigene Branding vermarkten, Social Media bedienen und nebenher trainiere ich noch andere Personen mit unterschiedlichen Ansprüchen an das Endergebnis, wo man natürlich auch wieder etwas aktiv vorzeigt.

Zu guter Letzt muss man auch dafür sorgen nie krank zu werden. Das ist vor allem in Österreich oft ein ziemlicher Kampf weil viele meinen sie müssten mit Infektionen wie Grippe noch ihre Mitmenschen beglücken, könnten das im Gym ausschwitzen oder ähnlicher Unfug. Bedeutet man muss ein wenig so wie damals im Lockdown leben, viel Desinfizieren, einen großen Bogen um die "ist ja nur eine Erkältung" Fraktion machen und Hände schütteln gibt es nur mit 100 Jährigen in Begleitung ihrer Eltern. Jede Infektion wirft einen um Wochen zurück, kann Wettbewerbe ruinieren und der Wiederaufbau danach ist oft von Wut über die Rücksichtslosigkeit von anderen geprägt was auch psychisch an einem nagt.

Meine Lieblingsdisziplin ist Kraftdreikampf / Powerlifting und davon wiederum speziell Bankdrücken.

Faszinierend finde ich dabei das Zusammenspiel von Kraft, Balance und Technik welche einen dann fast unheimliche Mengen an Gewicht heben lässt. Beim Training kann ich oft in wenigen Tagen dafür sorgen das manche Menschen bis zu 20 Kilo mehr schaffen indem ich einfach ihre Technik korrigiere. Das macht dann schon Spass weil man schnell ein sichtbares Ergebnis hat.

MMA hat mir früher auch extrem Spass gemacht, aber da muss man dann auch ab einem gewissen Alter einen Schlussstrich ziehen, weil man im Vergleich zur Jugend einfach zu langsam und unbeweglich wird und mit Kraft und Erfahrung nicht alles kompensieren kann. Dazu kommen diverse Verletzungen die unausweichlich sind. Trotzdem würde es mich innerlich wieder mal jucken. Aber dann bekommt meine Frau einen Anfall.

Nebenbei gehe ich derzeit noch Eislaufen und im Sommer oft Rollerskaten und Golf spielen. Aber nur zum Vergnügen.

Im vorigen Sommer hat mich Stand Up Paddle auch fasziniert. Werde ich bestimmt heuer wieder machen. Aber sehe ich jetzt weniger als wirklichen Sport. Eher gut für Bräune. ;)
 
Um mal auf das ursprüngliche Thema zurück zu kommen.

Professionell hauptsächlich Kraftsport / Bodybuilding, aber mit besonderem Fokus auf Gesundheit soweit es eben möglich ist.

Etwa 4 Stunden Training täglich an 5 Tagen die Woche. Aber phasenweise ist auch noch mehr als das Training an sich dahinter.

Vor allem die Ernährung muss extrem gut kalkuliert werden. Dazu natürlich auch noch viel Körperpflege bezüglich Bräune, Enthaarung, Peeling. Das klingt oft lächerlich, aber so eine Vollkörperpflege vor einem Turnier nimmt schon einmal 10 Stunden oder mehr in Anspruch.

6 Mahlzeiten am Tag mit der perfekten Balance an Kalorien, Protein etc. um Muskel aufzubauen oder im Cut zu erhalten ohne dabei fett zu werden, bzw. Fett abzubauen ohne Muskelverlust sind dann eine eigene Wissenschaft. Vor allem wenn man ohne Stereoide arbeitet.

Dazu muss man noch viel für Sponsoring tun, eigene Branding vermarkten, Social Media bedienen und nebenher trainiere ich noch andere Personen mit unterschiedlichen Ansprüchen an das Endergebnis, wo man natürlich auch wieder etwas aktiv vorzeigt.

Zu guter Letzt muss man auch dafür sorgen nie krank zu werden. Das ist vor allem in Österreich oft ein ziemlicher Kampf weil viele meinen sie müssten mit Infektionen wie Grippe noch ihre Mitmenschen beglücken, könnten das im Gym ausschwitzen oder ähnlicher Unfug. Bedeutet man muss ein wenig so wie damals im Lockdown leben, viel Desinfizieren, einen großen Bogen um die "ist ja nur eine Erkältung" Fraktion machen und Hände schütteln gibt es nur mit 100 Jährigen in Begleitung ihrer Eltern. Jede Infektion wirft einen um Wochen zurück, kann Wettbewerbe ruinieren und der Wiederaufbau danach ist oft von Wut über die Rücksichtslosigkeit von anderen geprägt was auch psychisch an einem nagt.

Meine Lieblingsdisziplin ist Kraftdreikampf / Powerlifting und davon wiederum speziell Bankdrücken.

Faszinierend finde ich dabei das Zusammenspiel von Kraft, Balance und Technik welche einen dann fast unheimliche Mengen an Gewicht heben lässt. Beim Training kann ich oft in wenigen Tagen dafür sorgen das manche Menschen bis zu 20 Kilo mehr schaffen indem ich einfach ihre Technik korrigiere. Das macht dann schon Spass weil man schnell ein sichtbares Ergebnis hat.

MMA hat mir früher auch extrem Spass gemacht, aber da muss man dann auch ab einem gewissen Alter einen Schlussstrich ziehen, weil man im Vergleich zur Jugend einfach zu langsam und unbeweglich wird und mit Kraft und Erfahrung nicht alles kompensieren kann. Dazu kommen diverse Verletzungen die unausweichlich sind. Trotzdem würde es mich innerlich wieder mal jucken. Aber dann bekommt meine Frau einen Anfall.

Nebenbei gehe ich derzeit noch Eislaufen und im Sommer oft Rollerskaten und Golf spielen. Aber nur zum Vergnügen.

Im vorigen Sommer hat mich Stand Up Paddle auch fasziniert. Werde ich bestimmt heuer wieder machen. Aber sehe ich jetzt weniger als wirklichen Sport. Eher gut für Bräune. ;)
Spannend hier wieder einmal aus einer anderen Ecke was zu hören.
Abgesehen davon dass das nicht meine Welt ist, trotzdem eine Frage dazu, soll aber bitte nicht angriffig aufgefasst werden.
Ab einem gewissen Alter ist typ 2 Diabetes und seine Vorstufen wie Insulinresistenz recht verbreitet. Das mir bekannte Gegenmittel ist sich auf 3 Mahlzeiten täglich zu beschränken, sodass der Insulinspiegel nicht dauerhaft in großen Höhen ist. Fürs Bodybuilding ist es nach meiner Kenntnis ( Wissen wäre übertrieben 😅) so, dass man sehr wohl den Insulinspiegel zum Aufbau hoch halten möchte, mit 6 Mahlzeiten wird das wohl auch so sein. Und jetzt die Frage: Weißt du ob typ2 Diabetes bei älter werdenden Kraftsportlern ein Thema ist, oder schützt die große Muskelmasse mehr, als das viele nötige Fressen potentiell schadet?
 
Professionell hauptsächlich Kraftsport / Bodybuilding, aber mit besonderem Fokus auf Gesundheit soweit es eben möglich ist.

Etwa 4 Stunden Training täglich an 5 Tagen die Woche.????

Das widerspricht allem was zb. ein Markus Rühl sagt, ehemaliger Profi-Bodybuilder. 4 Stunden Kraftkammer....wenn das wirklich so ist, Neid!

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Um mal auf das ursprüngliche Thema zurück zu kommen.

Professionell hauptsächlich Kraftsport / Bodybuilding, aber mit besonderem Fokus auf Gesundheit soweit es eben möglich ist.

Etwa 4 Stunden Training täglich an 5 Tagen die Woche. Aber phasenweise ist auch noch mehr als das Training an sich dahinter.

Vor allem die Ernährung muss extrem gut kalkuliert werden. Dazu natürlich auch noch viel Körperpflege bezüglich Bräune, Enthaarung, Peeling. Das klingt oft lächerlich, aber so eine Vollkörperpflege vor einem Turnier nimmt schon einmal 10 Stunden oder mehr in Anspruch.

6 Mahlzeiten am Tag mit der perfekten Balance an Kalorien, Protein etc. um Muskel aufzubauen oder im Cut zu erhalten ohne dabei fett zu werden, bzw. Fett abzubauen ohne Muskelverlust sind dann eine eigene Wissenschaft. Vor allem wenn man ohne Stereoide arbeitet.

Dazu muss man noch viel für Sponsoring tun, eigene Branding vermarkten, Social Media bedienen und nebenher trainiere ich noch andere Personen mit unterschiedlichen Ansprüchen an das Endergebnis, wo man natürlich auch wieder etwas aktiv vorzeigt.

Zu guter Letzt muss man auch dafür sorgen nie krank zu werden. Das ist vor allem in Österreich oft ein ziemlicher Kampf weil viele meinen sie müssten mit Infektionen wie Grippe noch ihre Mitmenschen beglücken, könnten das im Gym ausschwitzen oder ähnlicher Unfug. Bedeutet man muss ein wenig so wie damals im Lockdown leben, viel Desinfizieren, einen großen Bogen um die "ist ja nur eine Erkältung" Fraktion machen und Hände schütteln gibt es nur mit 100 Jährigen in Begleitung ihrer Eltern. Jede Infektion wirft einen um Wochen zurück, kann Wettbewerbe ruinieren und der Wiederaufbau danach ist oft von Wut über die Rücksichtslosigkeit von anderen geprägt was auch psychisch an einem nagt.

Meine Lieblingsdisziplin ist Kraftdreikampf / Powerlifting und davon wiederum speziell Bankdrücken.

Faszinierend finde ich dabei das Zusammenspiel von Kraft, Balance und Technik welche einen dann fast unheimliche Mengen an Gewicht heben lässt. Beim Training kann ich oft in wenigen Tagen dafür sorgen das manche Menschen bis zu 20 Kilo mehr schaffen indem ich einfach ihre Technik korrigiere. Das macht dann schon Spass weil man schnell ein sichtbares Ergebnis hat.

MMA hat mir früher auch extrem Spass gemacht, aber da muss man dann auch ab einem gewissen Alter einen Schlussstrich ziehen, weil man im Vergleich zur Jugend einfach zu langsam und unbeweglich wird und mit Kraft und Erfahrung nicht alles kompensieren kann. Dazu kommen diverse Verletzungen die unausweichlich sind. Trotzdem würde es mich innerlich wieder mal jucken. Aber dann bekommt meine Frau einen Anfall.

Nebenbei gehe ich derzeit noch Eislaufen und im Sommer oft Rollerskaten und Golf spielen. Aber nur zum Vergnügen.

Im vorigen Sommer hat mich Stand Up Paddle auch fasziniert. Werde ich bestimmt heuer wieder machen. Aber sehe ich jetzt weniger als wirklichen Sport. Eher gut für Bräune. ;)
Wie setzt sich dein tägliches 4 Stunden Training zusammen?
 
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