Der Fitnessthread

Ich selbst verwende Yazio, ist in der gratis Version bisschen nerviger mit Werbung geworden, aber hat eine umfangreiche Datenbank, in der auch Convenience Food zu finden ist, z.B. das Weckerl vom Ströck ...
MyFitnessPal ist auch bewährt und gut 🙂
Ich habe mir Yazio runtergeladen, sieht toll aus, ich bin verwundert das es das Tiramisu heute erkannt hat 😅

Für die Mikros zeigt es mir das ich die pro Version brauche.

Steht sichs dafür? 35 Euro für ein Jahr ist jetzt nicht die Welt, gerade in meinem Fall wo das Ding mit der Ernährung ein bisschen Tricky ist mit Unvertäglichkeiten und co wäre es wohl Kluk wenn ich ein bisschen mehr drauf schau regelmäßiger und....planvoller mich damit zu beschäftigen...
 
Ich habe mir Yazio runtergeladen, sieht toll aus, ich bin verwundert das es das Tiramisu heute erkannt hat 😅

Für die Mikros zeigt es mir das ich die pro Version brauche.

Steht sichs dafür? 35 Euro für ein Jahr ist jetzt nicht die Welt, gerade in meinem Fall wo das Ding mit der Ernährung ein bisschen Tricky ist mit Unvertäglichkeiten und co wäre es wohl Kluk wenn ich ein bisschen mehr drauf schau regelmäßiger und....planvoller mich damit zu beschäftigen...
Ist schwer zu sagen, ob's sich für Mikros auszahlt ... vorallem weil da ja doch individuelle Unterschiede in der Aufnahme bestehen.
Gefühlsmäßig würde ich eher in die regelmäßige Bestimmung investieren, um dann spezifisch reagieren zu können und Feedback zu erhalten.

Ich nutze es (in der Gratisversion) immer nur phasenweise, um ein Gefühl für die Makros und Kalorienaufnahme zu bekommen oder um nachzubessern, wenn Schlendrian einreißt. Und die Datenbank, wenn ich mich über ein Lebensmittel informieren möchte. Geht halt recht praktisch mit dem Barcode-Scanner ...

Gibt's auch im Netz frei verfügbar:

das hier listet auch Mikronährstoffe auf und ist einfach zu bedienen:
 
Das Fddb Tagebuch gibt's auch als App für Tracking, da wären dann die Mikros auch erfasst.

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fddb.info
Grade testweise installiert, anscheinend brauchts hier auch Premium für das Tracking der Mikros und man kann (im Gegensatz zu Yazio) das Ziel für's Makroprofil nicht individuell anpassen ...
 
Grade testweise installiert, anscheinend brauchts hier auch Premium für das Tracking der Mikros und man kann (im Gegensatz zu Yazio) das Ziel für's Makroprofil nicht individuell anpassen ...
Der Schmäh mit "nur für eine Stunde -75%" hat bei mir funktioniert... Mein Kindi würde sich abhauen über mich, ich bin so ein Opfer 😅

Aber, Hey, nachdem ich doofer Weise schon wieder bei meinem Kryptonit zugeschlagen habe und es in mich reinschaufelte weil ich zuvor nicht ausreichend gegessen habe - wenn ich mir in diesem Jahr mit der App ein für mich passendes, gutes Essverhalten antrainiere und von meinen Triggerstoffen die Finger lasse dann ist das pipifax...
 
Grade testweise installiert, anscheinend brauchts hier auch Premium für das Tracking der Mikros und man kann (im Gegensatz zu Yazio) das Ziel für's Makroprofil nicht individuell anpassen ...
Die Tabellen finde ich großartig, die zugehörigen Apps weniger.
Ich glaub ich hole mir die Daten aus den Tabellen und schmeiß mir das wirklich ins excel. Mit den Apps werde ich nicht richtig warm. Irgendwas gibt’s immer wieder an irgend einer Ecke das mir nicht in den Kram passt und nicht zu ändern ist.
Ich hab ja zeit um mir was zu basteln
 
wenn ich mir in diesem Jahr mit der App ein für mich passendes, gutes Essverhalten antrainiere
Ich hab mein Leben lang praktisch nix genascht, nun trainiere ich mir das an - Pistazien, Walnüsse, Heidelbeeren….
Es gibt ein paar so Micronärstoffe, da hab ich keine Idee, wie ich sonst auf die empfohlene Mengen komme.
 
Ich hab mein Leben lang praktisch nix genascht, nun trainiere ich mir das an - Pistazien, Walnüsse, Heidelbeeren….
Es gibt ein paar so Micronärstoffe, da hab ich keine Idee, wie ich sonst auf die empfohlene Mengen komme.
Wie schon gesagt, bei Mikros empfiehlt sich Laborbestimmung und dann schauen, ob man Defizite über die Ernährung ausgleichen kann. Häufig läuft's halt auf Substituieren hinaus ...
 
Wie schon gesagt, bei Mikros empfiehlt sich Laborbestimmung und dann schauen, ob man Defizite über die Ernährung ausgleichen kann. Häufig läuft's halt auf Substituieren hinaus ...
Noja, derzeit brauche ich kein Labor um eine Idee zu haben wie manches aussieht 😏. Ich bastel einmal an einem für mich neuen Ernährungsmuster mit dem ich klar komme, und das möglichst „alles“ abdeckt. Vermutlich mach ich das mit dem Labor dann tatsächlich in ein paar Monaten, wenn sich alles eingespielt hat.
Ich fühle mich nach wie vor pumperlgsund. Wenn ich tagtäglich die Pulverldosen mit irgendwelchen Supplementen am Tisch sehen müsste bekäme ich psychische Probleme und glaub noch ich bin alt und krank😉 - das möchte ich tunlichst vermeiden.
 
Noja, derzeit brauche ich kein Labor um eine Idee zu haben wie manches aussieht 😏. Ich bastel einmal an einem für mich neuen Ernährungsmuster mit dem ich klar komme, und das möglichst „alles“ abdeckt.
Also einfach eine ausgewogene Ernährung etablieren 😉
Ausreichend Protein, reichlich Gemüse (und Obst) für die Vitalstoffe, gesunde Fette und und den Rest des Kalorienbedarfs mit Kohlenhydraten auffüllen ...
Vermutlich mach ich das mit dem Labor dann tatsächlich in ein paar Monaten, wenn sich alles eingespielt hat.
Wär halt nicht schlecht einen Ausgangspunkt zu haben ...
vielleicht brauchst Du aber auch gar nichts ändern weil:
Ich fühle mich nach wie vor pumperlgsund.
Dann dürfte ja eh alles im Lot sein 😉
Wenn ich tagtäglich die Pulverldosen mit irgendwelchen Supplementen am Tisch sehen müsste bekäme ich psychische Probleme und glaub noch ich bin alt und krank😉 - das möchte ich tunlichst vermeiden.
Ja, dass kann gut sein ... Defiziten bei Mikronährstoffen ist halt meist nur über die Ernährung schwer beizukommen ... erst recht bei aktivem Lebensstil.
z.B. Magnesium, Vitamin D(+K2), Omega 3, da wird's schwierig nur mit Futtern 😬
B Vitamine bei vegetarischer/veganer Ernährung...
 
😬
B Vitamine bei vegetarischer/veganer Ernährung...
Das halte ich ja für biased....

Weil die bei vegetarisch/vegan lebenden Menschen öfter kontrolliert werden, werden da auch eher Defizite erkannt.

Die b vit sind - unter anderem - für den Kohlenhydratstoffwechsel essentiell, in unserer Zuckerlastigen Ernährung verbrauchen wir da mehr als wir zuführen und ich bin davon Überzeugt das im omnivoren Bevölkerungsanteil ein vit b Mangel häufiger detektiert würde wenn dort ebenso häufig kontrolliert würde wie bei vegetarisch/vegan lebenden...
 
Also einfach eine ausgewogene Ernährung etablieren 😉
Ausreichend Protein, reichlich Gemüse (und Obst) für die Vitalstoffe, gesunde Fette und und den Rest des Kalorienbedarfs mit Kohlenhydraten auffüllen ...

Wär halt nicht schlecht einen Ausgangspunkt zu haben ...
vielleicht brauchst Du aber auch gar nichts ändern weil:

Dann dürfte ja eh alles im Lot sein 😉

Ja, dass kann gut sein ... Defiziten bei Mikronährstoffen ist halt meist nur über die Ernährung schwer beizukommen ... erst recht bei aktivem Lebensstil.
z.B. Magnesium, Vitamin D(+K2), Omega 3, da wird's schwierig nur mit Futtern 😬
B Vitamine bei vegetarischer/veganer Ernährung...
Ja, eh so
Das halte ich ja für biased....

Weil die bei vegetarisch/vegan lebenden Menschen öfter kontrolliert werden, werden da auch eher Defizite erkannt.

Die b vit sind - unter anderem - für den Kohlenhydratstoffwechsel essentiell, in unserer Zuckerlastigen Ernährung verbrauchen wir da mehr als wir zuführen und ich bin davon Überzeugt das im omnivoren Bevölkerungsanteil ein vit b Mangel häufiger detektiert würde wenn dort ebenso häufig kontrolliert würde wie bei vegetarisch/vegan lebenden...
Beispielhaft B12 kommt praktisch nicht in pflanzlichen Lebensmitteln vor, jeder Veganer der nicht substituiert fällt in einen ungesunden Mangel.
 
Ja, eh so

Beispielhaft B12 kommt praktisch nicht in pflanzlichen Lebensmitteln vor, jeder Veganer der nicht substituiert fällt in einen ungesunden Mangel.
Hefeflocken und fermentierte Nahrungsmittel können da gut ausgleichen.

Mein Punkt ist ja nicht, dass Veganer da nicht ein Augenmerk drauf bräuchten sondern das Omnivore gar nicht drauf schauen...

Wer isst denn wirklich Leber und Innereien?

Milch, Käse und Eier sind ja in der vegetarischen Ernährung enthalten, da sollte es kaum einen Unterschied machen.

Bitte, nicht falsch verstehen: ich hatte sogar schon eine Eisenmangel - und Vit B 12 Mangel Anämie gleichzeitig und hab nun schon öfter Vit B12 und Eisen i.v. substituieren müssen. Das alles jedoch bei regional, saisonal, möglichst Bio, selbst gekocht, Omnivore...

Mir geht es darum das man sich nicht in falscher Sicherheit wiegt nur weil man eh Fleisch ist und das doch eh nur die Veganer betrifft
 
Hefeflocken und fermentierte Nahrungsmittel können da gut ausgleichen.

Mein Punkt ist ja nicht, dass Veganer da nicht ein Augenmerk drauf bräuchten sondern das Omnivore gar nicht drauf schauen...

Wer isst denn wirklich Leber und Innereien?

Milch, Käse und Eier sind ja in der vegetarischen Ernährung enthalten, da sollte es kaum einen Unterschied machen.

Bitte, nicht falsch verstehen: ich hatte sogar schon eine Eisenmangel - und Vit B 12 Mangel Anämie gleichzeitig und hab nun schon öfter Vit B12 und Eisen i.v. substituieren müssen. Das alles jedoch bei regional, saisonal, möglichst Bio, selbst gekocht, Omnivore...

Mir geht es darum das man sich nicht in falscher Sicherheit wiegt nur weil man eh Fleisch ist und das doch eh nur die Veganer betrifft
Stimmt natürlich, darum schadet ja auch die regelmäßige Bestimmung nicht ...
Veganer kommen halt ums Substituieren von B12 nicht herum 😉
 
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