Der Dutt 🙂

Oh mag ich gerne, da kommen der Nacken schön zur Geltung, gerne mit Bleistiftrock, weißer Bluse, Strümpfen und klassischen Heels - hat was, muss aber dann eine meiner Lesebrillen aufsetzen, damit ich über den Rand schauen kann, dann ist es perfekt.

In diesem Outfit kann ich es nicht lassen und doch mal den Schrank der Rohrstäbe und Gerten zu öffnen.....;)
Aber Auch zur klassischen Reithose, Bluse und Hermestuch, Stiefeln - geil.....

Madame,

ich muss gestehen, du zeichnest ein Bild das treibt ein wenig die Schweißperlen auf die Stirn und lässt ganz zart ein wenig erröten...
 
Unter meinen weiblichen Nachkommen sind drei als Lehrerinnen tätig, aber keine trägt ein Dutt.
Dagegen die vietnameische Freundin meines ältesten Sohnes steckt beim Skifahren und beim Klettern stets ihre langen scharzen Haare zu einem Dutt hoch, damit sie sich nicht im Seil oder im Skilift verfangen.
Find ich eh super. Heißt ja nicht das jede Lehrerin Dutt trägt.ist halt so meine Phantasie.
 
Für mich liegt das klar auf der Hand. Es gibt genug Mythen und Heldensagen die sich darum ranken.
In nicht wenigen Kulturen ist es verpönt, als Frau die Haare zu zeigen, Männer mit geschienen Köpfen sind auch sehr symbolträchtig.
Oh und ich liebe die Mythologie, bin aber hier und jetzt kein bisschen esoterisch.
Ich halte auch nix von Mann/Frau-Steinzeitthesen, die eh schon längst überholt sind, weil wir wissen, dass erst in der Jungsteinzeit und mit der Notwendigkeit von Sippenauseinandersetzungen der Unterschied zwischen Mann und Frau in Stellung, Rang und Aufgabe sich veränderte, so wie wir bis heute nicht wissen, welche Farben Dinosaurier hatten.....und an die Bibel mag ich mich gleich gar nicht halten um irgendetwas im heute und jetzt zu begründen. :)
Die Haare zu einem strengen Dutt zu drehen zeugt von Strenge und Härte. Da hat man seine siebensachen "beinander".
Ja, beruflich oft ein Statement, wie die Kleidung.
Ich liebe mehr das wilde, offene, nur da sie schon recht lang und sehr dicht sind...nicht immer praktisch.
Natürlich darf mir mein Liebster durch die Haare fahren und sie berühren. Aber eben nur er. Friseurbesuche hab ich immer gerne gemieden, weil ich es als äußerst intim empfinde.
Sowieso, mir wachsen die krausen Gedanken genauso aus dem Kopf, würde ich kurzes Haar tragen könnte man meinen Afro wäre dabei.
Bei meinem Haar sieht mich mein Fiseurschatzi max. drei mal im Jahr, aber dann ordentlich. :)
Klar sind sie kein Allgemeingut, niemand kommt mir so nah, auch sonst nirgendwo, das strahl ich aus.
Zahnarzt finde ich übrigens mehr intim, als Gyn, fällt in dieselbe Liga.
Und beim blasen möchte ich sie nicht im Mund haben, finde Haare im Mund sehr unangenehm, genauso wie Körpersäfte im Haar.
Wer will das schon, das macht mir eher einen Brechreiz als alles was sonst noch an feinen Dingen passieren kann. :)
Bei einem schönen erfreulichen Sloppy, tja da dreh ich sie zusammen durch die Locken halten sie sich weg vom Geschehen. :)
Die Haare zu einem strengen Dutt zu drehen zeugt von Strenge und Härte.
Hach, hach, sag sowas nicht......huihuihui.....raus aus meinem Kopf.....
genauso wie Körpersäfte im Haar.
Da hab ich wieder Glück, das stört mich gar nicht, trocknet schön, riecht nicht mal, das ist auf der Haut durch die Wärme viel intensiver und gewaschen sind sie schnell und trocken sowieso von selbst wie sie wollen. Über 20 Jahre habe ich den Irsinn wie ein Trottel gezähmt und geglättet, jetzt dürfen sie tun was sie wollen, ich hab aufgegeben. :D
Mit der Kleidung bin ich da wiederum um etliches heikler, müsst ich wählen wären mir die Haare lieber, die sind bei 36 Grad waschbar und trocknen knitter- und bügelfrei, hach und es gibt keine wirklich bösen Flecken auf ganz empfindlichen Gewebe oder Leder, ah und erst Handwäsche oder Reinigung..........
Brauch ich einfach nicht.
Das ist cool.
Gut wenn ein Mann das so respektiert, gehört sich auch. :)
Tja und heut ist heut, wer weiß was ich morgen sage.

Der Dutt ansich, ich mag ihn, grad bei der Arbeit oder im Sommer wegen dem Hitzestau im Nacken, beim Arbeiten oder Kochen sowieso praktisch, tja und unter einer Perücke müssen die Haare auch hoch....hach und wenn ich grad die BMI-Tiefphase habe sowieso, derart filigran und zart.......beim Sex hingegen mag ich sie am liebsten frei und wie´s kommt so kommts, da denk ich nicht viel nach.....

Madame,

ich muss gestehen, du zeichnest ein Bild das treibt ein wenig die Schweißperlen auf die Stirn und lässt ganz zart ein wenig erröten...

In diesem Fall lieber Camus, wäre das Erröten nicht so zart. ;)
 
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Ich halte auch nix von Mann/Frau-Steinzeitthesen, die eh schon längst überholt sind, weil wir wissen, dass erst in der Jungsteinzeit und mit der Notwendigkeit von Sippenauseinandersetzungen der Unterschied zwischen Mann und Frau in Stellung, Rang und Aufgabe sich veränderte, so wie wir bis heute nicht wissen,
Da bin ich bei dir. Ich hab/ hatte das schon als Kind übergriffig empfunden, wenn irgedwer in meinem Haar rumwurdelt.
Glaub kaum dass das damals mit Steinzeit/ Esoterik und Co zu tun hatte.
Einfach ein empfinden. Das blieb bis heute.
Für mich wäre es gefühlt eine Demütigungs-Geste.
Ist eben meine Assoziation damit.
Genauso das im Haar picken. Ich muss nicht " markiert" werden. Auch nur mein Gefühl dazu.
Finde es aber unheimlich spannend was es alles gibt.
Im Intimbereich mag ich es hingegen gerne,, wenn noch was tropft...
 
Mit der Kleidung bin ich da wiederum um etliches heikler, müsst ich wählen wären mir die Haare lieber, die sind bei 36 Grad waschbar und trocknen knitter- und bügelfrei, hach und es gibt keine wirklich bösen Flecken auf ganz empfindlichen Gewebe oder Leder, ah und erst Handwäsche oder Reinigung..........
Gewonnen 1 zu null :rofl: :rofl: :rofl: :rofl: :rofl:
 
Ich finde es schöner, wenn Frauen wie auch Männer ihre Haare offen tragen oder gepflochten. Der Dutt wirkt irgendwie arrogant auf mich.
 
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