Der Aktien (Börsen) Thread

Die Ursache, die 3 reichsten Norweger zogen in die Schweiz.
Wo es auch eine Vermögensteuer gibt.
Es gibt dazu ein Video von Money & Macro, in dem das genauer analysiert wird. Es gibt jedenfalls keinen Massenexodus von Reichen aus Norwegen, nur weil die Vermögensteuer ein bisschen angehoben wurde.
Und wo führt das am Ende hin, wenn man sich durch die Abwanderungsdrohungen der Reichen in einen Wettlauf um die niedrigsten Steuern treiben lässt?
 
Hat zwar nichts mit Börse direkt so zu tun, aber interessant.

In den USA zahlt 1% der Bevölkerung 40% de Einkommensteueraufkommen.

Bei uns ist es nicht ganz so krass. Aber zu behaupten, die starken Schultern sollen mehr tragen, ist eine Verkennung des Aufkommens.

Die Steuer auf Kursgewinne ist die größte Position. Wehe wenn die Börse den Rückwärtsgang einschlägt.
Unsere Verteufeler der Börse sollten da NACHDENKEN.

Ich zahle auch fest KEST. Ist bei mir mehr als die Steuer auf meine Rente.
Also nur mal so zur Einordung: das gesamte Aufkommen aus Steuern und Abgaben betrug 2025 in AT rund 227 Mrd. Euro.

rund 35% davon entfielen auf Sozialbeiträge
etwa 22% auf Lohnsteuer und Steuern auf Löhne im weiteren Sinn
etwa 25% auf Verbrauchersteuern
etwa 7% auf die KöSt
und etwa 3% auf die KeSt
Vermögenswirksame Steuern unter 0,1%.

Das oberste 1 % der Einkommensbezieher in Österreich trägt etwa 8% bis 10% zum gesamten Aufkommen der veranlagten Einkommen- und Lohnsteuer bei.

Und zum Thema Kapitalmärkte: Eigen- und Wagniskapital erfüllt eine wichtige Funktion in der Unternehmensfinanzierung und stellt im volkswirtschaftlichen Sinn eine tatsächliche Investition in materielle und immaterielle Anlagegüter dar.
Aus einer volkswirtschaftlichen Perspektive versteht man unter einer Investition ausschließlich die Bildung von Sachvermögen, nicht jedoch eine Geldvermögensbildung.
Der Ankauf bereits ausgegebener Aktien ist aus einer volkswirtschaftlichen Sicht daher keine Investition im eigentlichen Sinn, sondern eine bloße Geldvermögensbildung. In einer abgeschlossenen Volkswirtschaft ist die Geldvermögensbildung aber immer Null. Das heißt wiederum, eine Volkswirtschaft in ihrer Gesamtheit kann nur über Sachvermögensbildung sparen. Nur mal so zum nachdenken.

Und falls jetzt wieder die üblichen Verdächtigen Schnappatmung bekommen, ich bin weder für die Anhebung der KeSt noch die Einführung einer Vermögenssteuer.
Aber wenn man schon über breite Schultern und Ähnliches zu philosophieren beginnt, dann sollte man sich schon an bestehenden Fakten orientieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Agenda Austria verortet den Anteil der Top 1% am Einkommenssteueraufkommen bei 20%. Aber geschenkt. Niemand bestreitet, dass die Einkommenssteuer in Österreich (wie fast überall) progressiv ausgelegt ist. Bezieher höherer Einkommen liefern einen prozentuell höheren Anteil ihres Einkommens als Einkommensteuer an den Fiskus ab.

An obiger Aufstellung ist aber noch folgendes erwähnenswert: Das Einkommenssteueraufkommen ist größenordnungsmäßig vergleichbar mit dem Umsatzsteueraufkommen und dem Sozialsteueraufkommen. Zusammen machen diese drei Quellen den Löwenanteil des Steueraufkommens aus. Während aber die Einkommenssteuer progressiv ist, sind die Umsatzsteuer und Sozialsteuer - einkommensbezogen - regressiv. Je höher das Haushaltseinkommen, desto geringer der Anteil, der in den Konsum fließt und desto prozentuell geringer das damit verbundene Umsatzsteueraufkommen. Das gleiche gilt für Sozialversicherungsbeiträge. Jenseits der Höchstbemessungsgrundlage sinkt der prozentuelle Anteil selbiger am Gesamteinkommen.

Eine seriöse Debatte zum Thema "Steuergerechtigkeit" lässt sich somit nicht nur an der Einkommenssteuer festmachen.
 
Die Agenda Austria verortet den Anteil der Top 1% am Einkommenssteueraufkommen bei 20%.
Dann sollte die Agenda Austria einmal genau in die Lohn- und Einkommensstatistik schauen. Die Agenda Austria bezieht sich auf die veranlagte Einkommenssteuer. Da ist aber die Mehrheit der unselbstständig Beschäftigten, die Lohnsteuer zahlen, nicht enthalten, weil die direkt über den Arbeitgeber abgerechnet werden.

Das Einkommenssteueraufkommen ist größenordnungsmäßig vergleichbar mit dem Umsatzsteueraufkommen und dem Sozialsteueraufkommen.
Nein, ist es nicht. Lohnsteueraugkommen rund 22%, Sozialabgaben rund 35%. Lässt sich alles aus dem Bericht Abgabenleistung nach Einkommensart des WIFO nachlesen. Und im Vergleich zur Agenda Austria ist das ein seriöses Forschungsinstitut.

Zusammen machen diese drei Quellen den Löwenanteil des Steueraufkommens aus.
Die Sozialabgaben sind nicht Teil des Steueraufkommens sondern der gesamten Abgabenlast. Steuern und Abgaben sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe
 
Die Sozialabgaben sind nicht Teil des Steueraufkommens sondern der gesamten Abgabenlast. Steuern und Abgaben sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe

Nun, in den USA werden die Sozialabgaben als Social Security TAX bezeichnet. Und für einen Einkommensbezieher ist es wohl egal, ob eine verpflichtende Abgabe nun eine Steuer oder halt nur eine Abgabe ist. Oder?

Statt hier herum zu g´scheiteln hättest Du Dir etwas Vernünftiges zum regressiven Charakter der Konsum- und Sozialabgaben einfallen lassen können. :winke:
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun, in den USA werden die Sozialabgaben als Social Security TAX bezeichnet. Und für einen Einkommensbezieher ist es wohl egal, ob eine verpflichtende Abgabe nun eine Steuer oder halt nur eine Abgabe ist. Oder?
Im deutschsprachigen Raum sind die Begrifflichkeiten so definiert, wie von mir ausgeführt. Definition haben ihren Sinn, weil, wenn man diesen folgt, dann auch ganz klar ist, wovon die Rede ist.

Statt hier herum zu g´scheiteln hättest Du etwas Vernünftiges zum regressiven Charakter der Konsum- und Sozialabgaben einfallen lassen können
Was soll ich mir zu Verbrauchssteuern einfallen lassen? Die USt ist eine indirekte, einkommensunabhängige Steuer. Diese regressiv oder progressiv auszugestalten wird schwierig. Man hat theoretisch Spielraum bei den einzelnen Steuersätzen. Senkt man sie bei Waren und Dienstleistungen, die gemessen am Einkommen von einkommensschwachen Personen überproportional stark konsumiert werden, ab, muss man sch überlegen, ob man dies aufwandsneutral oder über eine expansive Fiskalpolitik finanzieren möchte. Letzteres schließen in der derzeitigen Situation die Maastrichtkriterien aus. Hebt man sie an oder führt eine Art Luxussteuer ein, hat das gerade im jetzigen wirtschaftlichen Umfeld rezessive Folgen. Also nicht sehr sinnvoll.
Sozialabgaben sind eine Versicherungsleistung. Man kann natürlich darüber nachdenken, die anders auszugestalten. Wird wenig bringen, da in einem Umlagesystem (und im konkreten Fall ganz besonders auf das Pensionssystem bezogen) sämtliche Sozialabgaben und Rentenleistungen einer Volkswirtschaft immer aus dem laufenden Volkseinkommen der jeweiligen Periode erwirtschaftet werden müssen. (auch Mackenroth Theorem genannt).
Bedingt gilt das übrigens auch für eine kapitalgedeckte Altersvorsorge. Nur bedingt deswegen, weil man in einer offenen Volkswirtschaft darauf spekulieren kann, dass man mit angespartem Geldvermögen Güter und Dienstleistungen aus dem Ausland beziehen kann. Für die Welt in ihrer Gesamtheit gilt natürlich genauso die Mackenroth - Theorem.
Das Argument mit der höheren Sparquote bei kapitalgedeckten Altersversorge, die gerne von angebotsorientierten Ökonomen ins Feld geführt wird, ist allerdings Unfug, weil es eine kausale Richtung bei der Identität Investition=Ersparnis voraussetzt, die es nicht gibt.
Aber das alles geht weit am Thema des Threads vorbei.
 
Also nur mal so zur Einordung: das gesamte Aufkommen aus Steuern und Abgaben betrug 2025 in AT rund 227 Mrd. Euro.

rund 35% davon entfielen auf Sozialbeiträge
etwa 22% auf Lohnsteuer und Steuern auf Löhne im weiteren Sinn
etwa 25% auf Verbrauchersteuern
etwa 7% auf die KöSt
und etwa 3% auf die KeSt
Vermögenswirksame Steuern unter 0,1%.

Das oberste 1 % der Einkommensbezieher in Österreich trägt etwa 8% bis 10% zum gesamten Aufkommen der veranlagten Einkommen- und Lohnsteuer bei.

Und zum Thema Kapitalmärkte: Eigen- und Wagniskapital erfüllt eine wichtige Funktion in der Unternehmensfinanzierung und stellt im volkswirtschaftlichen Sinn eine tatsächliche Investition in materielle und immaterielle Anlagegüter dar.
Aus einer volkswirtschaftlichen Perspektive versteht man unter einer Investition ausschließlich die Bildung von Sachvermögen, nicht jedoch eine Geldvermögensbildung.
Der Ankauf bereits ausgegebener Aktien ist aus einer volkswirtschaftlichen Sicht daher keine Investition im eigentlichen Sinn, sondern eine bloße Geldvermögensbildung. In einer abgeschlossenen Volkswirtschaft ist die Geldvermögensbildung aber immer Null. Das heißt wiederum, eine Volkswirtschaft in ihrer Gesamtheit kann nur über Sachvermögensbildung sparen. Nur mal so zum nachdenken.

Und falls jetzt wieder die üblichen Verdächtigen Schnappatmung bekommen, ich bin weder für die Anhebung der KeSt noch die Einführung einer Vermögenssteuer.
Aber wenn man schon über breite Schultern und Ähnliches zu philosophieren beginnt, dann sollte man sich schon an bestehenden Fakten orientieren.
Schön, dass Du in beratender Funktion nach fast einem Jahr hier Dein Fachwissen zur Verfügung stellst.
Immer wieder interessant.

Wenn Du Dir vorstellen würdest nicht vor Studenten zu sprechen, würde es noch besser ankommen. Dennoch, gut dass Du Deine Expertise einbringst.
Es ist notwendiger denn je zu wissen was man mit seinem Geld tut, für alle, querfeldein auch hier. Weiter so. :up:

Tja und Deine Sicht der Dinge kann ernüchternd aber auch durchaus anspornend sein, je nach dem.

O.t. Magst Du Dich auch manchmal vergogerlt haben, das lag nicht an Dir, sondern an sich rasant veränderten Gegebenheiten, die wirklich für niemanden vorhersehbar waren.
 
Schön, dass Du in beratender Funktion nach fast einem Jahr hier Dein Fachwissen zur Verfügung stellst.
Immer wieder interessant.

Wenn Du Dir vorstellen würdest nicht vor Studenten zu sprechen, würde es noch besser ankommen. Dennoch, gut dass Du Deine Expertise einbringst.
Es ist notwendiger denn je zu wissen was man mit seinem Geld tut, für alle, querfeldein auch hier. Weiter so. :up:

Tja und Deine Sicht der Dinge kann ernüchternd aber auch durchaus anspornend sein, je nach dem.

O.t. Magst Du Dich auch manchmal vergogerlt haben, das lag nicht an Dir, sondern an sich rasant veränderten Gegebenheiten, die wirklich für niemanden vorhersehbar waren.
😂😂
Hast du keine Freunde? Hab ich dich jetzt in jedem Thread an der Backe? :verwirrt: :mrgreen:
 
😂😂
Hast du keine Freunde? Hab ich dich jetzt in jedem Thread an der Backe? :verwirrt: :mrgreen:
Hach, wenn Du alles weißt, kannst Du Dich auch erinnern, wann Du pausierst hast.
Ich denke durchaus, dass Dein Wissen hier tatsächlich Leuten, die Du vielleicht eher von oben herab betrachtest, dennoch längerfristig helfen kann.

o.t. "Hast Du keine Freunde?"
Persönlich angriffig und schwach, genau das, worüber es im Parallelthread geht. Du hast mich nicht mehr an der Backe als ich Dich. Interessiert mich was Du sagst, nicht weil ich Dich für einen Wappler halte, reagiere ich. Du magst die Person hinter meinem Nick negativ betrachten, dasselbe von mir zu verlangen spielt´s halt nicht. Hier lese ich gerne mal rein, und nun?
 
Du hast mich nicht mehr an der Backe als ich Dich.
😂😂
Im Gegensatz zu dir dackel ich dir nicht in jeden Thread hinterher und schaue auch noch nach, wann du den letzten Beitrag in welchem Thread auch immer geschrieben hast. Ein derartiges Verhalten ist schon dezent pathologisch. Aber weiterhin viel Spaß beim kurz mal reinlesen. :mrgreen:
Und nicht, dass es mich sonderlich interessieren würde, aber hast eigentlich in diesem Thread schon jemals etwas zum Thema beigetragen oder waren das heute - per accident - die einzigen zwei Wortspenden?
 
Heute einmal die neue Ausgabe vom Journal Börse Online gelesen.
2Aktien aus Österreich wurden darin erwähnt und empfohlen.

Zuerst einmal die Bawag Group. Neues Kursziel 210 wegen der neuen Zahlen, aber auch wegen der gelungenen Übernahme in Irland. Der formale Abschluss wird für Q426 oder Q127 erwartet.
Meine Meinung, Vorstände haben wieder erhebliche Stückzahlen um 170 gekauft. Die werden wissen warum.

Zweite Aktie ist die OMV. Hervorgehoben wurde, dass der Gewinn im 2Q26 um über 60% angestiegen ist. Dazu ist zu bemerken, die Förderung ging leicht zurück. Dieser außergewöhnliche Anstieg wird auf die Kriegshandlungen USA/Iran zurückgeführt.
Meine Einschätzung dazu ist folgende. Die OMV besitzt 47,5% an der neu geschaffenen Chemiefirma Borough ?, welcher vermutlich einen Wert von 40 Mrd US $ haben wird. Dies ist alleine mehr wie die Börsenkapitalisierung der OMV. Im Prinzip bekommt man alles als Draufgabe zu Borough.
 
Der neu entstandene Chemiekonzern heißt Borouge und entstand aus der Fusion der OMV Tochter Borealis, der kanadischen Nova Chemicals und der emiratischen, teilstaatlichen Borouge.

Die Entwicklung der Bawag ist beeindruckend.
 
Der neu entstandene Chemiekonzern heißt Borouge und entstand aus der Fusion der OMV Tochter Borealis, der kanadischen Nova Chemicals und der emiratischen, teilstaatlichen Borouge.

Die Entwicklung der Bawag ist beeindruckend.
Borouge ist vielen Jahren im Verbund mit Borealis und wurde schon 1998 als Joint venture zwischen Borealis und ADNOC (zumindest im Polyolefinbereich) gegründet.

Geändert haben sich „vor kurzem“ nur die Eigentumsverhältnisse und Anteile der OMV.
 
Muss mich nach längerer Zeit wieder einmal einbringen, meine Wahrnehmungen.

Habe gestern einmal die neue Ausgabe vom Journal der Aktionär durchgelesen. Darin ein Artikel, länger wie eine Seite über die VIG. Auch in Börse Online, ein paar Wochen früher, auch etwas über die VIG. VIG ist von der Bewertung her eine der billigsten Versicherungen in Europa. Dazu, mit Ihrem Wachstum, die Nummer 3 in Europa. Dies ist der Tätigkeit in Osteuropa geschuldet. Dort ist ein intensiver Nachholbedarf, noch viele Jahre. Im Prinzip, sollten sie das Doppelte kosten, dann wären sie etwa fair bewertet. Nachteil, ein träger Kernaktionär mit so 72%. Die Dividende bei 1,73€, das bei einem Gewinn von über 9€.
Im Börsenkurier vor ein paar Wochen, eine kommentarlose Auflistung, welche Investoren sich in VIG mit erheblichen Stückzahlen heuer bereits eingekauft haben. Die Engländer ragen da heraus.

Ein weiterer Artikel beschäftigt sich mit Kupfer, wird als Indutriemetall der Superklasse dargestellt. Wo man hinschaut, ob Wind, E-Mobilität, künstliche Intelligenz oder Netzausbau, es wird wesentlich mehr gebraucht. Die Minenkapazität zu erhöhen ist zwar möglich, braucht aber Vorlaufzeiten von 10 Jahren und mehr. Ein Chart vom Preis her, von links Unten nach rechts Oben, schön langsam kontinuierlich. Wenn man einsteigen will, es gibt ETF’s über Kupfermimen, wird für die Meisten vermutlich sinnvoller sein.


Abschließend ein Sonderfall, KAPSCH. Selbst erarbeitet.
Der Firma geht es schlecht. Der Chart, ein, drei oder fünf Jahre, ein Abstieg der Sonderklasse. Die Marktkapitalisierung nur mehr 70 mill €, kurz überschlagen.
Aber es passiert was. Die Bank Austria als Hausbank hat sich die Aktien der Familie verpfänden lassen, sonst wäre der Kredit gekündigt worden. Dazu haben Sie den Ex-Sanierer von Rosenbauer in die Geschäftsleitung gedrückt zur Sanierung. Im Prinzip sollen gute Assets verkauft werden um zu Kohle zu kommen, schlechte Assets können dann saniert werden.mDazu ein vorhandener Auftragsbestand von so 1,7 Mrd. €, welcher in der nächsten Jahren zu Umsätzen führt.
Kann mich erinnern, die Citygroup in den USA haben dies genauso durchgezogen und stehen wieder top da.
Die Frage stellt sich mir, soll man spekulativ auf einen turn Around sich ein paar kaufen? Wenn ich mir die Umsätze an der Börse anschaue, dann nur eine kleine Position aus Interesse. Dick einsteigen ist nicht möglich. Ich vermute, eine Order über 1000 Stück bewegt schon den Kurs, das ist derzeit weniger als 5.000 €.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben