Ich bin ein Junkie.
Wiederholungen öden mich an, ich suche die Abweichungen, die Besonderheiten und ganz speziell jage ich die leisen Töne.
Was da an ersten Malen zu holen ist, unglaublich.
Noch nicht so lange her, an dem Brustkorb eines Mannes zu liegen und alleine durch die Stimme, die Resonanz, die ganz leicht aber bestimmt ins Hirn rein vibriert, naja wie sage ich das anständig, außerordentlich erregt zu sein - ist so ein kleiner besonderer leiser Ton.
Die sammle ich für mein Leben gerne, auf allen Lebensgebieten.
Die lauten Töne sind es nicht, denn die können 1000 Abwandlungen haben und sich in anderer Stimmung oder Konstellation ganz anders anfühlen.
Bis vor ein paar Jahren war für mich
Cunnilingus unnötig.
Ans erste mal mit Partner habe ich nicht mal eine Erinnerung.
Das erste mal, dieselbe Sache in so viel unterschiedlichen Farben und Tönen möglich, war viel, viel später.
Das erste Mal ist denke ich, eine sehr individuelle Empfindung.
Das erste mal definitiv und tatsächlich Cunnilingus hatte ich sicher sehr ungewollt vom Nachbarhund als ich 6 war und sehr überrascht - der hat ganz einfach drüber geschleckt, bis mich die Nachbarin eh rasch befreit hat - tja und da liegen bis heute Welten dazwischen. (u.a. im Erwachsenenalter, die sich nicht anders anfühlten, wie Nachbars Wuffi)
Somit, ich sammle nur erste Male, die mich außerordentlich beeindruckt haben.

Somit ist es nicht möglich sie hier einzureihen.
Ah - weil es irgendwann Thema war.
Ich hatte noch niemals einen gescheiten Doggy, der befriedigungsmäßig Sinn macht.
(einen anderen Sinn macht er ja, aber der ist ja nicht so positiv)
Ein erstes Mal, das erinnerungswürdig ist steht z.B. noch an, das mir ad hoc einfällt.
